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"PARTYSCENE"

"PARTYSCENE"

24.06.2020 21:20

Die Medien und Politiker sinnieren, was in der Stuttgarter Krawallnacht oder „Partynacht“ eigentlich passiert ist. Viele Verletze, vor allem Polizisten, fast zehn demolierte Polizeiautos und 40 beschädigte, zerstörte und geplünderte Geschäfte sind die Bilanz.
Frage: Nach wie vielen „Partys“ wird die Polizei keine einsatzbereiten Fahrzeuge mehr haben und mit Pferden ausrücken müssen? Eine „ausgeuferte Party“, so sind sich fast alle einig, jedenfalls „nichts Politisches“. Die Landespolizeipräsidentin Stefanie Hinz ließ schließlich wissen: „Wir haben keine verdichteten Hinweise, dass eine politische Motivation oder entsprechend auch eine religiöse Motivation hinter diesen Taten steckt.“
Na dann ist ja alles gut? Nein, ist es nicht! Ich stelle mir zwei Fragen und ergänze sie mit einer Feststellung. (Albrecht Künstle)
"Wenn es nicht so ernst wäre, könnte man darüber kräftig lachen. Obwohl Flüchtlinge aus den Maghreb-Staaten kaum Chancen auf Anerkennung haben, leben tausende dieser Landsleute, legal und illegal in Deutschland. Es ist bekannt, dass ein Großteil der Kriminalität gerade von dieser Bevölkerungsgruppe ausgeht. Es ist nicht rassistisch, dies offen auszusprechen, da es ein klar bestimmter Teil dieser Ethnie ist. Sie handeln mit Drogen, finanzieren sich durch Betrug und Taschendiebstahl, belästigen Frauen und sind gewalttätig.
Wer erinnert sich nicht an die Silvesternacht 2015/2016 in Köln? Dazu schreibt die Tagesschau am 11.03.2019 “Hunderte Opfer von sexuellen Übergriffen, mehr als 1300 Anzeigen – das war die Bilanz der Polizei zur Silvesternacht 2015 in Köln. Doch bis heute ziehen die Ereignisse juristisch kaum Folgen nach sich. Gerade mal 3 verurteilte Sexualstraftäter sind die magere Bilanz.” (QPRESS)
rjh


Was geschah in Stuttgart, wer plante und exekutierte das - Warum machen Polizisten keinen Gebrauch von ihrer Dienstwaffe?


Was geschah in Stuttgart, wer plante und exekutierte das? Schon bisher war die Landeshauptstadt für dicke Luft bekannt. Jetzt wurde auch diese Stadt Opfer von politischer Brunnenvergiftung
Erstens, wie kann es eigentlich geschehen, dass Polizeikräfte angegriffen werden, die schließlich bewaffnet sind, oder sind deren Pistolen Attrappen? Da muss doch jemand der das tut der Schließmuskel gehen. Nein, eben nicht. Die Polizei, auch die deutsche, traut sich nicht mehr für Sicherheit zu sorgen, weil in Minutenschnelle Handyaufnahmen tausendfach in der Szene der Gut- und Schlechtmenschen kursieren. Und natürlich kommentiert mit „rassistischem“ Verhalten der Polizei.
Diese traut sich bald nicht mehr, jemand festzuhalten, sodass Straftäter fliehen können und sich der Festnahme entziehen. Den Boden dafür bereiteten die Medien, die aber auch fast alles was geschieht als „rassistisch“ titulieren. Deshalb trauen sich auch Politiker aus dem grünen und linken Milieu und jetzt auch der SPD, den Streitkräften und der Polizei latenten oder strukturellen Rassismus unterstellen. SIE sind die geistigen Brandstifter solcher Gewalt, die sehr wohl eine politische Dimension hat.

Besteht die „Eventszene“ v.a. aus Männern mit Migrationshintergrund?
Zweitens, wer waren die jungen „Partygänger“ der anderen Dimension? Und warum hatten die Randalierer ganz offensichtlich professionelle Sturmhauben und Farbbeutel dabei?
Immerhin trauten sich die Medien nicht, sie einfach „Menschen“ zu nennen, sie meldeten „junge“ Menschen – und riskierten vielleicht von bestimmter Seite der Politik den Vorwurf der Alters-Stigmatisierung. Aber die Fernsehbilder zeigten unzweideutig, dass es keine „alten Säcke der AfD“ waren. Auch das weibliche Geschlecht trifft keinen Vorwurf; die Behauptung, dass es junge Männer waren dürfte keine Geschlechterdiskriminierung sein. Also Frauen und Alte sind diesmal außen vor.

Aber diese „jungen Männer“ fielen ja nicht vom Himmel, sondern haben eine Herkunft und „Sozialisation“. Und hierbei tun die Medien genau das, was sie anderen vorwerfen. Sie legen einen Nationalismus an den Tag, der sich gewaschen hat. Von den 24 Festgenommenen haben „12 einen deutschen Pass“. Die Hälfte der Randalierer waren also gewaltbereite Deutsche (?), die andere Hälfte haben verschiedene Nationalitäten – was halb so schlimm ist?
Nur einen deutschen Pass?
Aber immerhin bezichtigten die Medien nicht mehr die „Deutschen“, wie die Familienministerin Giffey die „deutsche Männer in deutschen Schlafzimmern“ als die größeren Sittlichkeitsverbrecher bezeichnete. Jetzt ließen die Medien durchklingen, dass diese Straftäter nur einen „deutschen Pass“ hatten. Hier ist ein Blick in die amtliche Bevölkerungsstatistik gefragt. Die Bevölkerung besteht aus rund 26 Prozent mit Migrationshintergrund, darunter 13 Prozent Noch-Ausländer. Überträgt man diese Quoten auf den Kreis der 24 Festgenommenen, waren von den 12 Deutschpässigen wahrscheinlich zwei mit Migrationshintergrund. Jetzt war sogar in der BZ zu lesen, dass meine Mutmaßung zutreffend ist, es waren neben den 12 Pass-Ausländern drei Migrationshintergründler, zusammen also 15.
Es kann natürlich reiner Zufall sein, dass von 24 Straftätern 15 einen Migrationshintergrund haben. Aber: Von 26 Prozent Bevölkerungsanteil bedeutet im Verhältnis zu neun deutschen Straftätern von 74 Prozent Bevölkerung einen fünffach geringeren Gewaltanteil dieser mutmaßlich deutschen Straftäter.
Nichts ist mehr unmöglich
Aber ich wette drauf, dass das Problem vor lauter Angst vor dem Rassismusvorwurf wieder so hingedreht wird, dass die Ausschreitungen den jungen Menschen mit deutschem Pass angelastet werden.
Oder aber, die Festnahmen werden als erneuter Beweis für den „Rassismus der deutschen Polizei“ hingedreht, sie habe bewusst ausländisch Aussehende festgenommen, und nur weil Bärte inzwischen modern sind, auch Deutsche darunter waren. Nichts mehr ist unmöglich.

Quelle: "PARTY_Stuttgart"
Die Gewalt von Stuttgart könnte erst der Anfang sein (Grinario)

Wie ist Stuttgart zu erklären? Die “Partyszene” plündert Geschäfte und verprügelt Polizisten. Die staatliche Ordnung löst sich auf. Was droht als nächstes?
Niemand sollte glauben, dass die bürgerkriegsähnlichen Zustände in Stuttgart in der Nacht vom 20.06. auf den 21.06.2020 ein einmaliges Ereignis waren. Die Desintegration der Gesellschaft und der Verlust der Rechtssicherheit, erst einmal nur wahrnehmbar über eine partielle Auflösung der inneren Ordnung für bestimmte No-Go-Areas oder in bestimmten Situationen wie am Wochenende in der Stuttgarter Innenstadt, werden voranschreiten.
Warum werden die Täter nicht benannt?
Wieder einmal sind „Gruppen“ unterwegs, ohne dass zu klären ist bzw. genau gesagt wird, was das für Gruppen sind, die hier attackieren, randalieren und plündern. Von Krawallen und Straßenschlachten mit der Polizei ist die Rede, von mehreren hundert Menschen, die in gewalttätigen Kleingruppen unterwegs gewesen seien, überwiegend junge Menschen. Im Polizeibericht vom 21.06.2020 spricht man verhüllend von einer in bestimmten Gebieten Stuttgarts „sich sammelnden Klientel“ und nimmt wie folgt Stellung:

„In der Nacht zum Sonntag (21.06.2020) kam es in Stuttgart zu erheblichen Angriffen auf Polizeibeamte, Streifenwagen und Ladengeschäfte in der Innenstadt. Mehr als ein Dutzend Polizeibeamte erlitten Verletzungen. Viele Feiernde aus dem Bereich des sich vornehmlich in den Abendstunden und Nächten unter anderem am Eckensee sammelnden Klientels solidarisierten sich in Zusammenhang mit einer Polizeikontrolle anlässlich eines Rauschgiftdelikts gegen die Beamten.
In der Folge zogen die Menschen in Richtung Schlossplatz und verteilten sich offenbar auch in Gruppen in der Innenstadt. Abgestellte Streifenwagen wurden massiv beschädigt. Mit Stangen und Pfosten wurde auf die Fahrzeuge eingeschlagen, die Scheiben zertrümmert. Auch auf vorbeifahrende Streifen warfen Randalierer große Steine und andere Gegenstände, auch Pflastersteine, die zuvor aus dem Boden gerissen oder auch von Baustellen aufgenommen wurden. Polizeibeamte wurden äußerst aggressiv angegangen, angegriffen und verletzt. Mehr als 200 Beamte aus dem Stuttgarter Umland mussten alarmiert und in den Einsatz gebracht werden.
Viele Ladengeschäfte in der Innenstadt sind offenbar wahllos beschädigt worden. Vor allem wurden Schaufensterscheiben eingeworfen oder eingeschlagen. In Filmszenen ist auch zu sehen, wie massiv versucht wird, selbst schwere große Scheiben zu zertrümmern. Offenbar um ihre Identität zu verdecken haben sich Täter auch absichtlich mit Sturmhauben und anderen Materialien vermummt. Aus einer noch unbestimmten Zahl von Geschäften wurden die Auslagen entwendet. Der Polizeihubschrauber schwebte über der Stadt. Erst nach Stunden wurde die Situation ruhiger. Die Kriminalpolizei sichert zur Stunde Spuren und vernimmt mehr als 20 vorläufig Festgenommene.“

Auslöser war offenbar eine Rauschgiftkontrolle in der Stuttgarter Innenstadt, Umstehende, zunächst Unbeteiligte sollen sich dann mit den Kontrollierten solidarisiert haben. Schließlich wurden die Polizisten aus einer immer aggressiver werdenden Menge beleidigt und gewalttätig angegangen. Mit Stangen und Pfosten, die man sich auf Baustellen besorgt hatte, wurde auf Polizeifahrzeuge eingeschlagen. Schließlich kam es zum Dammbruch und ein völlig außer Kontrolle geratener Mob tobte über den Stuttgarter Schlossplatz und die Königstraße, während die Polizei zunächst hilflos zusehen musste. Schaufensterscheiben werden eingeschlagen und man bedient sich aus den Auslagen.
Die Plünderer und Randalierer sind wohl eher dem linken Spektrum zuzuordnen, so ist z. B. im Focus zu lesen:

„Vor einigen Tagen hatte die Stuttgarter Polizei nach Vorfällen am Rande einer Demonstration von Grenzüberschreitungen gesprochen. ,Teile der linken Szene überschreiten hier gerade Linien, was wir für Stuttgart bisher so nicht gekannt haben‘, sagte damals ein Polizeisprecher.“
Bürger reagieren mit Zynismus
In vielen Leserkommentaren wird deutlich, dass viele Bürger angesichts solcher Zustände nur noch mit blankem Zynismus reagieren können, so heißt es in einem Post (Helmut Petersen im Focus):
[i]„Strafbare Handlungen dieser Art werden eher selten von sonst gesetzestreuen Bürgern begangen. Bei diesen Leuten hier scheint die Hemmschwelle nicht mehr vorhanden zu sein. Aber bevor ich in Bausch und Bogen verurteile: Wir hatten auch schon einen Steinewerfer , der Außenminister geworden ist. Vielleicht machen diese Randalierer ja auch noch politische Karriere.“

Auf Polizeiseite hieß es zu dieser Eskalation der Gewalt, dass man noch absolut keine Vermutung über eventuelle Drahtzieher dieser Ausschreitungen habe. Ob man das aufseiten der Politik so genau wissen will, sei einmal dahingestellt. Es ist aber anzunehmen, dass am vergangenen Wochenende von gewaltbereiten linken Gruppen, die Zulauf von vielen Männern mit Migrationshintergrund bekommen haben, weiter ausprobiert wurde, wo denn im Ländle die roten Linien inzwischen wohl liegen.
Quelle: "BÜRGERKRIEG_Stuttgart"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 24.06.2020 21:20:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 24.06.2020 21:20
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