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"CIA_HAMAS"

"CIA_HAMAS"

07.07.2020 19:46

Wie die naiven Politiker in Berlin und Brüssel – und mit ihnen die gesamte Weltöffentlichkeit – spätestens durch den Whistleblower Edward Snowden erfahren haben, existieren für die Amerikaner lediglich eine Handvoll Verbündeter im nachrichtendienstlichen Gewerbe. Das kontinentale Europa gehört ganz offiziell nicht zu dem elitären Zirkel der sogenannten »Five Eyes«. Die USA, Kanada, Australien, Neuseeland und Großbritannien betreiben unter diesem Namen das allumfassendste Überwachungs- und Kontrollsystem der Welt.
Der Brexit, der nicht zuletzt durch eine immer totalitärer und zentralistischer agierende EU und die Merkel’schen Grenzöffnungen ausgelöst wurde, wird der EU auch nachrichtendienstlich schweren Schaden zufügen. Wie geradezu amateurhaft die Europäer bei der Informationsweitergabe auf die USA angewiesen – oder besser gesagt, ihnen ausgeliefert – sind, belegen die Autoren detailliert und mit ausgewiesenen Quellen. Der vollständige Titel der Neuerscheinung lautet: Was Europa wissen darf: Die Geheimdienste der USA und die europäische Politik.
Aktuell setzen die US-amerikanischen Geheimdienste alles daran, beim 5G-Ausbau in Europa dem chinesischen Konkurrenten Huawei zu schaden und gleichzeitig US-Anbietern wie Intel milliardenschwere Aufträge im sensiblen Datenbereich zu verschaffen. So soll auch der Zugriff auf diese Zukunftstechnologie durch US-Geheimdienste durchgesetzt werden. (Stefan Schubert)
"Die von Innenminister Nehammer angekündigte „Gesundheitspolizei“ erinnert der freiheitlichen Gesundheitssprecher NAbg. Mag. Gerhard Kaniak an dunkle Zeiten, die wir eigentlich vergessen glaubten: „Wenn Polizisten bei unbescholtenen Bürgern Nachschau halten und gesundheitsbezogene Daten abfragen sollen und dürfen, kann sich das nicht am Boden der Österreichischen Verfassung befinden. Die Gesundheitsdaten von Herrn und Frau Österreicher gehören in die erprobten Hände der Gesundheitsbehörde und nicht in die Hände der Polizei und des Innenministers."
rjh


Was Europa wissen darf – Im eisernen Griff der US-Geheimdienste - Über Krieg und Frieden entscheiden Geheimdienstkampagnen


Information ist der Rohstoff unseres Jahrtausends. Wissen ist Grundlage für Macht und Einfluss.« Anhand dieser Eckpfeiler jeglicher Politik untersuchen drei Politologen in ihrem neuen Buch Was Europa wissen darf die Übermacht amerikanischer Dienste gegenüber Deutschland und Europa. Die Autoren Thomas Jäger, Verena Diersch und Stephan Liedtke beschreiben darin, wie die USA ihre Informationsdominanz zielgerichtet ausnutzen, um ihre eigenen Interessen durchzusetzen, gerade auch gegen ihre europäischen Verbündeten.
Edward Snowden beobachtete treffend: »Das größte Problem in der Welt der Geheimdienste ist die Vermischung von verdeckter Manipulation und Propaganda mit dem Sammeln von Informationen.« Die damit verbundenen Gefahren werden uns im immer kürzeren Abständen vor Augen geführt.
So stand die Welt im Sommer 2019 kurz vor einem großen Krieg. Ausgelöst wurde die Eskalation durch den Abschuss einer US-Drohne in der Straße von Hormuz. Die US-Regierung und große Teile der Mainstream-Medien machten den Iran dafür verantwortlich. Die Iraner dementierten die amerikanische Beschreibung des Zwischenfalls. Unabhängig davon, was tatsächlich geschehen ist, könnten die Amerikaner in einem solchen Fall den im NATO-Vertrag (Artikel 5) vorgesehenen Bündnisfall ausrufen und so die Europäer und Deutschland zum Kriegseintritt gegen den Iran zwingen. Diese verheerenden Kettenreaktionen wären so einzig durch Geheimdienstinformation der USA in Gang gesetzt worden.

In dieser existenziellen Frage über Krieg und Frieden wird die verhängnisvolle Abhängigkeit Deutschlands gegenüber den US-Diensten deutlich. Da weder Deutschland noch die Wirtschaftsmacht EU über unabhängige Satelliten- und Geheimdienstinformationen aus der explosiven Region verfügen, sind sie gezwungen, die US-Sichtweise zu übernehmen.
Der Irakkrieg 2003 wurde ebenfalls mithilfe der US-Geheimdienstlüge über angebliche Massenvernichtungswaffen vorbereitet. Die gesamte Weltöffentlichkeit wurde dabei Ziel der Manipulation der Amerikaner. Erinnert sei an den unsäglichen Auftritt des damaligen Außenministers Colin Powell vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen.
Kein westlicher Geheimdienst war damals willens oder in der Lage, die Behauptungen der Amerikaner zu widerlegen. Die Deutschen waren sogar bei dieser gezielten Desinformationskampagne der US-Dienste zwangsweise mitbeteiligt, da die Amerikaner einen irakischen Überläufer und BND-Informanten (Codename: Curveball) der Welt als Kronzeugen präsentierten. »Curveball« wurde alsbald als Lügner entlarvt, doch kein Staat verfügte über das Wissen oder die Macht, die Amerikaner rechtzeitig der Lüge zu überführen. Der Krieg und seine Folgen kosteten nach Schätzungen über eine Million Menschenleben und destabilisierten nachhaltig den gesamten Nahen Osten. Der Irak versank danach im Bürgerkrieg, Kriegshandlungen und Tausenden Terroranschlägen. Nach dieser Destabilisierung und dem ausbrechenden Chaos entstand auch die Terrormiliz Islamischer Staat.
Angesichts solcher historischer Verkettungen wird deutlich, dass der von der EU-Kommission erhobene globale Führungsanspruch – ohne eigene nachrichtendienstliche Kapazitäten – ein Hirngespinst bleibt und lediglich für Sonntagsreden taugt.
Die Doktrin »Amerika First« ist keineswegs ein Erfindung der Regierung Trump, sondern bestimmt das US-Handeln seit Jahrzehnten. Im westlichen Mainstream wird gern verschwiegen, dass der als Friedennobelpreisträger ausgezeichnete Barack Obama der US-Präsident mit den meisten Kriegstagen ist. Insgesamt führte Obama an 2663 Amtstagen Krieg, darunter in Afghanistan, Irak, Pakistan, Somalia, Jemen, Libyen und Syrien.
Deutschland ist abhängig von der NSA
Weiterhin an Fahrt nimmt das Buch bei der amerikanischen Wirtschaftsspionage auf, die keinesfalls auf die geopolitischen Rivalen China und Russland begrenzt ist, sondern mit der ganzen Wucht des US-Geheimdienstapparates auch die Wirtschaftsmacht EU und damit Deutschland trifft. Der Informationsfluss läuft in der westlichen Welt wie in einer Einbahnstraße: Die Amerikaner saugen alle Erkenntnisse auf, doch weitergegeben wird nur das, was US-Interessen nützt. Europäische Geheimdienste werden aufgrund der immensen Abhängigkeit zur Zusammenarbeit genötigt oder wähnen sich in eitler Selbstüberschätzung gar als gleichgewichtiger Partner und leisten dann Vasallendienste wie der BND in der Abhörbasis Bad Aibling.

Es ist zudem ein offenes Geheimnis, dass die CIA im Rhein-Main-Gebiet und in Frankfurt zahlreiche Einrichtungen betreibt. Das dortige US-Generalkonsulat in der Gießener Straße gilt als das größte US-Konsulat weltweit. Darunter befindet sich ein Gebäude, das nur Geheimdienstmitarbeitern zugänglich ist.
Im Zuge der NSA-Affäre, die im Buch detailreich rekonstruiert wird, wurde auch bekannt, dass US-Dienste in der Lage sind, Kameras und Mikrofone in Smart-TVs, wie beispielsweise das Samsung-Fernsehgerät F8000, fremdzusteuern und zur Überwachung einzusetzen. Die Wohnzimmer der Bürger reihen sich somit in Einrichtungen der UN, der EU und westlicher Botschaften ein, die allesamt im Zuge der NSA-Affäre als »verwanzt« geoutet wurden. Der Groll über den angeblich engen Verbündeten weicht beim Weiterlesen einer ohnmächtigen Wut, wenn die Autoren in Was Europa wissen darf die enge Zusammenarbeit von NSA und CIA mit den US-Techgiganten Google, Apple, Facebook und Microsoft detailliert beschreiben und belegen.
So verfügte die NSA unter anderem zu den von Microsoft betriebenen E-Mail-Diensten Hotmail, Live und Outlook über geheime Zugänge. Auch über die »Backdoors« bei anderen Unternehmen wie dem Telekommunikationsgiganten Verizon klären die Autoren auf.
Das Buch zeichnet sich durch akribische Recherchen aus, die durch zahlreiche Quellen- und Literaturangaben belegt sind. Es bleibt dabei stets sachlich und überlässt die Wertung der Fakten dem Leser. In Zeiten eines grassierenden Umerziehungsjournalismus ist diese grundsolide journalistische Arbeit eine Wohltat zum Lesen.

Quelle: "EU_GEHEIMDIENST_USA"
Geht es wirklich nur um die "Annexion"? (von Khaled Abu Toameh)

Die Absicht Israels, seine Souveränität auf Teile des Westjordanlandes, insbesondere auf die jüdischen Siedlungen und das strategische Jordantal, auszudehnen, bedeutet für palästinensische islamische Religionsgelehrte sehr wenig: Für sie haben Juden überhaupt "kein Recht auf palästinensisches, arabisches und islamisches Land".
Die Position der islamischen Vertreter widerspricht der Behauptung der Palästinensischen Autonomiebehörde, der Annexionsplan würde "die Zwei-Staaten-Lösung und jede Chance auf einen Friedensprozess mit Israel zerstören".
Die Palästinensischen Autonomiebehörden vertreten die Auffassung, dass die israelische Annexion eines Teils des Westjordanlandes das einzige Hindernis für Frieden, Sicherheit und Stabilität in der Region ist. Diesen Funktionären zufolge würde der israelische Plan die Palästinenser ihres Rechts berauben, einen unabhängigen und souveränen Staat auf den vor 1967 geltenden Waffenstillstandslinien zu errichten.

Eine grosse Zahl palästinensischer islamischer Gelehrter und Kleriker ist jedoch offensichtlich mit der Behauptung der Palästinensischen Autonomiebehörde nicht einverstanden.
Am 21. Juni hielt die Vereinigung der Palästina-Stipendiaten ein Treffen im Gazastreifen ab, um den israelischen Plan zu erörtern. An dem Treffen nahmen mehrere islamische religiöse Richter als Vertreter des Obersten Rates der Scharia-Justiz, hohe Beamte des von der Hamas kontrollierten Ministeriums für Waqf und religiöse Angelegenheiten, Akademiker mehrerer islamischer Hochschulen und Universitäten sowie Juristen, die Urteile zum islamischen Recht (Scharia) erlassen, teil.
In einer nach dem Treffen abgegebenen Erklärung verurteilten die islamischen religiösen Repräsentanten den israelischen Plan, die Souveränität auf Teile des Westjordanlandes auszudehnen, als "gefährlich" und bezeichneten Israel als die " vereinnahmende Entität".
Ihre Erklärung verdeutlicht deutlich, dass die islamischen Gelehrten in Wirklichkeit nicht die Möglichkeit beunruhigt, dass Israel seine Souveränität über die jüdischen Siedlungen und das Jordantal durchsetzen könnte.
Sie sind nicht wirklich besorgt über die Möglichkeit, dass Israel 10%, 20% oder 30% des Westjordanlandes annektieren könnte. Etwas beunruhigt sie viel mehr als irgendein Teil des Westjordanlandes, und das ist die Existenz Israels selbst. Die islamischen Gelehrten und Kleriker glauben, dass Israel kein Recht auf Souveränität über Tel Aviv, Haifa, Nazareth, Tiberias, Jerusalem oder irgendeinen anderen Teil Israels hat.

Die islamischen Spitzenvertreter widersprechen sogar ihrer eigenen Aussage, indem sie vorgeben, nur über den angeblichen Verlust von Flächen im Westjordanland an Israel besorgt zu sein.
Einerseits sagen sie, dass "eines der gefährlichsten Dinge, die dieser [israelische] Feind zu tun gedenkt, die Annexion eines Teils des palästinensischen Landes an seine vereinnahmende Entität ist". Mit anderen Worten, sie tun so, als ob sie sich nur um die "Annexion" von Teilen des Westjordanlandes sorgen würden.
Auf der anderen Seite betonen sie, dass "Palästina, ganz Palästina, vom [Mittelmeer] Meer bis zum [Jordan] Fluss, ein palästinensisch-arabisch-islamisches Land ist, auf das die Juden und Zionisten kein Recht haben". Sie erklären weiter, dass "diese Tatsache durch keinerlei Massnahmen des [israelischen] Feindes geändert wird".
Aus der Erklärung geht klar hervor, dass unabhängig davon, ob der "Annexionsplan" umgesetzt wird oder nicht, viele Muslime den Staat Israel nach wie vor ablehnen würden, weil er ihrer Ansicht nach weiterhin palästinensisch-arabisch-islamisches Land vom Mittelmeer bis zum Jordan "usurpiert". Es ist völlig falsch anzunehmen, dass, wenn Israel seinen Plan aufgibt, die meisten Muslime ihren Wunsch aufgeben würden, Israel zu zerstören und es durch einen extremistischen islamischen Staat nach iranischem Vorbild zu ersetzen.
Um ihr Argument, dass das Hauptproblem nicht das Westjordanland sei, noch zu untermauern, sagten die islamischen Gelehrten, dass "die Anerkennung des Zustands dieser usurpierenden Entität ein religiöses, rechtliches, humanitäres und historisches Verbrechen ist, das sofort durch die Aufhebung der abscheulichen Osloer Abkommen korrigiert werden muss".
Das Problem ist also nicht wirklich der "Annexionsplan", den sie annulliert sehen wollen, sondern die Osloer Abkommen, die 1993 und 1995 zwischen Israel und der PLO unterzeichnet wurden. Diese Abkommen markierten den Beginn des sogenannten israelisch-palästinensischen Friedensprozesses, nachdem die PLO angeblich das Recht Israels auf eine Existenz in Frieden und Sicherheit anerkannt hatte.
Indem sie die Abkommen für "null und nichtig" erklärten, forderten die islamischen Gelehrten und Kleriker die Palästinensische Autonomiebehörde und ihren Präsidenten Mahmud Abbas auf, "die katastrophalen Verträge aufzugeben, sich auf die Seite des Volkes zu stellen und sich mit dem Widerstand und seinen Männern zu verbünden". Dies ist nicht nur eine direkte Bedrohung für Abbas und seine Mitarbeiter, sondern auch ein Appell, Terroranschläge gegen Israel zu intensivieren und auszuweiten.
Als Teil seines Versuchs, die palästinensische Öffentlichkeit im Allgemeinen und islamische Extremisten im Besonderen zu beschwichtigen, verkündete Abbas am 19. Mai seine Entscheidung, auf alle Vereinbarungen und Absprachen mit Israel und den USA zu verzichten, einschliesslich der Sicherheitskooperation.
Diese Entscheidung hat jedoch sowohl die islamischen Gelehrten und Geistlichen als auch die Hamas und den palästinensischen Islamischen Dschihad nicht zufrieden gestellt. Sie fordern nun, dass Abbas und seine Regierung und Sicherheitskräfte sich ausdrücklich dem bewaffneten Kampf gegen Israel anschliessen.
Darüber hinaus wollen sie, dass Abbas offen die Osloer Abkommen aufkündigt, um nicht beschuldigt zu werden, ein "religiöses, rechtliches, humanitäres und historisches Verbrechen" gegen sein Volk begangen zu haben.
Abbas' Entscheidung, die Vereinbarungen mit Israel aufzukündigen und die Sicherheitskoordination zwischen seinen Sicherheitskräften und den israelischen Behörden zu stoppen, hat den Appetit führender islamischer Funktionäre sogar noch verstärkt. Sie fordern nun die Palästinenser auf, Terroranschläge gegen Israel zu verüben, nicht wegen des "Annexionsplans", sondern um die Juden aus den "palästinensisch-arabisch-islamischen Ländern" zu vertreiben. In ihrer Erklärung fordern sie die Palästinenser auf, "sich zu erheben und sich mit allen möglichen Mitteln gegen den Nazi-Besatzer aufzulehnen".

Viele Palästinenser haben den Begriff "alle möglichen Mittel" oft als grünes Licht für die Durchführung verschiedener Terroranschläge interpretiert, darunter Selbstmordattentate, Drive-by-Shootings, Messerstechereien, Fahrzeuganschläge und das Abfeuern von Raketen auf israelische Städte.
Wenn dieses grüne Licht von einer einflussreichen religiösen Körperschaft wie dem Verband der Palästina-Gelehrten kommt, hat es natürlich zusätzliches Gewicht und zusätzliche Glaubwürdigkeit, insbesondere für gläubige Muslime, die die meiste Zeit in Moscheen verbringen und jedes Wort, das von Imamen und anderen islamischen Persönlichkeiten geäussert wird, ernst nehmen.
Das nächste Mal, wenn ein Terrorist einem Juden ein Messer in die Kehle sticht, werden die blutgetränkten Hände die von solchen Gelehrten und Klerikern sein. Abbas' Furcht, gegen diese prominenten Muslime den Mund aufzumachen, macht zumindest einen gewissen Sinn. Die Totenstille der internationalen Gemeinschaft zu dieser mörderischen Aufwiegelung macht jedoch keinen Sinn. Diejenigen, die Israel unter Druck setzen, mit dem "Annexionsplan" nicht fortzufahren, müssen hören, was islamische Führer Tag und Nacht sagen: Es geht bei dem Konflikt nicht um jüdische Siedlungen oder das Jordantal, sondern um die "grosse Siedlung" namens Israel.

Quelle: °PALÄSTINA_ANNEXION°

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 07.07.2020 19:46:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 07.07.2020 19:53
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