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"AFGHANISTAN"

"AFGHANISTAN"

16.07.2020 19:56

Zu den üblichen Kern-Claims deutscher Haltungsjournalisten gehören schon seit längerem: Asyl- und Migrationsbejahung und Einordnung jeder Form von Zuwanderungskritik als zumindest Populismus, besser Rechtsextremismus / Warnung vor Folgen des final per „wissenschaftlichem Konsens“ bewiesenen menschgemachten Klimawandels und Etikettierung von Skeptikern als Klima-Leugner / Kompromisslose Rückendeckung für die Regierung im Kampf gegen die Pandemie mit möglichst spürbaren Freiheitsbeschränkungen und Abqualifizierung von Kritikern als Corona-Leugner / Publizistischer Kampf gegen die AfD und unterscheidungslose Zusammenfassung ihrer Anhänger unter der Chiffre „Faschisten“ / Antiamerikanismus und gesunder Hass auf Donald Trump (sowie in absteigender Reihenfolge Jair Bolsonaro, Victor Orban, Alexander Duda, Boris Johnson) / Poppig-hippe Verklärung von Grünen-Politikern („Habeck kann Kanzler“) / Minderheitenemanzipation von Gendermainstreaming über Quotenzwang bis „diverse“ Geschlechtsdefinition.
"Die sogenannte Multi - Kulti-Gesellschaft ist in Verruf geraten und wurde schlichtweg auf Parallelgesellschaft umgetauft. Anlass dafür sind Zwangsehen, Ehrenmorde und andere, auch terroristische Gewaltverbrechen, in die Migranten involviert waren. hauptsächlich geht`s um ethnische Gruppen, die sich räumlich, sozial und kulturell von der Mehrheitsgesellschaft abschotten. Schuld dabei tragen die Politik ala Merkel-wir schaffen das, das Boot ist noch lange nicht voll, die Verweigerung der Migranten sich zu assimilisieren und der soziale, kulturelle Rückzug aus der Mehrheitsgesellschaft. Hauptsächlch geht`s um türkisch dominierte muslimische Volksgruppen. Solange die EU um dem Komiker in Ankara herumscharwenzelt, ihm Millionen in den Rachen stopft, seine Bürger, die er loswerden möchte, bei uns aufgenommen werden, wird es immer mehr Clan-Strukturen geben und Demos wie gehabt, letztendlich für die Mehrheitsgesellschaft zum eklatanten Problem werden.
Es ist verdammt schwierig für die Linken und Guten zu begreifen, dass der Begriff Multi-Kulti durch Parallelgesellschaft ersetzt wurde, weil er anscheinden unfein, rassistisch, herabwürdigend ist. Es ändert nichts daran, dass verschiedene Ethnien eine Assimilisierung verweigern und augenscheinlich der Kalif ein Verfechter dieser Ablehnung ist. Die Habsburger mit Mohammed in Sachen Kindehe, einen Briefbomben- Fuchs mit Sebstmordattetentätern und hunderten Toten gleichzusetzen zeigt von mangeldem Blick über den Tellerrand. Wir leben im hier und heute und haben die Steinzeit hinter uns gelassen was von manchen Volksgruppen in Abrede gestellt werden kann." (rjh)
rjh


Nur die Hautfarbe zählt: Deutschlands rassistischer Journalistennachwuchs fordert mehr schwarze Redakteure
Heutige Journalistenschulen gleichen Kaderschmieden für einen ideologiefesten, moralisch unverbrüchlichen und für den Linksstaat unverzichtbaren, weil bedingungslos loyalen Nachwuchs: Denn heute ist Journalismus vor allem Aktivismus – und da sind korrekte Weltanschauung und Gesinnung gleichermaßen Arbeitsvoraussetzung und Berufsethos. Deutsche Nachwuchsjournalisten fügen dem „Wertekanon“ nun eine weiteres Pflichtfach hinzu: „Anti-Rassismus“.


Zu diesem inoffiziellen Pflichtenheft kommt nun noch eine weitere, bislang sträflich vernachlässigte Forderung: Das überfällige Eintreten gegen „Rassismus“ in den eigenen Reihen. Autorin Leonie Schlick vom 58. Lehrgang der Deutschen Journalistenschule (DJS) (jener „unabhängigen“ Münchener Journalistenschule, die von ARD-Programmdirektor Volker Herres geleitet wird) klärt ihre Kommilitonen und künftigen Berufskollegen in einem Gastbeitrag für den Medien-Branchendienst „Meedia“ auf: Der Journalismus in Deutschland ist „sehr weiß“ – was auch „die Berichterstattung über Rassismus“ zeige. Schlick weiß Abhilfe: „Was wir weißen Journalist*innen tun müssen, damit sich das verändert: Ihr Medien-Entscheider*innen müsst BIPoC-Journalist*innen fördern!“
Entscheidend ist nicht „Brain“, sondern „Skin“
Konkret heißt das: Mehr schwarze Journalisten in die Redaktionen. Es ist eine Forderung, die gut zur zeitgeistigen „Black Lives Matter“-Psychose passt – weil sie genauso rassistisch ist wie die Brille, durch die diese Protestbewegung die Welt sieht: Entscheidend ist nicht, was in den Köpfen steckt, sondern welche Hautfarbe Menschen haben – und schwarze, „diverse“ Personen sollen unter rassistischer Reduktion auf dieses eine angeborene Merkmal bevorzugt und privilegiert werden, bis der Proporz stimmt.

Beim journalistischen Nachwuchs Deutschlands fallen solche Forderungen freilich auf fruchtbaren Boden – so wie dort eigentlich Überzeugungsarbeit oder gar Gehirnwäsche gänzlich überflüssig sind – weil der deutsche Schreiber- und Reporternachwuchs, der es heute auf die etablierten Journalistenschulen schafft, bereits von Haus aus linientreu und chemisch gereinigt ist.
„Wir leben in einer rassistischen Gesellschaft„, weiß Schlick, und dazu gehöre, „dass wir weiße Menschen es gewohnt sind, als Norm zu gelten… Schwarze Menschen, People of Color oder Menschen mit Einwanderungsgeschichte sind das oft nicht„. Das Berufsverständnis deutscher Journalisten, die einst Meinungsvielfalt fördern, aufklären und informieren wollen, hat sich inzwischen schon während der Ausbildung gewandelt: Heute geht es um betreutes Denken, um einen Erziehungsauftrag. Und den können nur jene mit dem passenden Mindset erfüllen: „Ihr könnt sagen, dass ihr weder rassistisch denkt, noch handelt und dass man das eurer journalistischen Arbeit auch ansieht… Aber dann könnt ihr euch sicher sein, dass sich im Journalismus nichts verändern wird. Und das muss es!„, droht Schlick vorsorglich all jenen mit Neigung zu toxischer Selbstreflektion – und bringt ein illustres Beispiel aus dem lustigen Journalistenalltag in Zeiten der George-Floyd-Märtyrerverklärung: „Wenn die Berichterstattung über die rassistischen Verbrechen des NSU die Opfer und Angehörigen kriminalisiert und rassistische Stereotype reproduziert: Dafür seid oft ihr verantwortlich, vor allem die Entscheider*innen unter euch. Denn ihr seid fast alle weiß!“. Die Hautfarbe macht also die Meinung.
„Sichtbare Diversität“ in der Nachfolge des Ariernachweises
Deshalb wollen die „15 weißen Nachwuchsjournalist*innen„, für die Autorin Schlick hier die Stimme ergreift, nicht nur die richtige Denke, sondern den adäquaten Geburtenhintergrund in Deutschlands Redaktionsstuben durchsetzen: „Eine kürzlich von den Neuen Deutschen Medienmachern herausgegebene Studie zeigt: Nur sechs Prozent der Chefredakteur*innen der reichweitenstärksten 122 Medien in Deutschland haben einen Migrationshintergrund“, jammert sie in ihrem Artikel. Das muss sich natürlich sofort ändern. Was vor 80 Jahren der Ariernachweis war, der von den damaligen „Schriftleitern“ bei der Zusammensetzung von Zeitungsredaktionen zu berücksichtigen war, ist heute die der Diversitätsnachweis.
Und wie beim Thema Klima soll der Diskurs durchs Dogma ersetzt werden; das Bewusstsein bestimmt das Sein: „Medien dürfen nicht mehr darüber diskutieren, ob es Rassismus gibt. Wir müssen Rassismus als gesellschaftliche Realität anerkennen.“ Das schreibt im Jahr 2020 eine Repräsentantin der Deutschen Journalistenschule – und vertieft diesen geistigen Offenbarungseid, indem sie ergründet, wie schwer es Weiße haben, dass Schwarze schwarz sind: „Wir müssen uns mit unserem Weißsein auseinandersetzen und damit, was das für unsere journalistische Arbeit bedeutet. Verstehen, dass unser Weißsein die Perspektive ist, von der aus wir Journalismus betreiben. Diese Perspektive ist nicht neutral. Und es gibt Bereiche und Themen, die wir nicht nachempfinden können. Dessen müssen wir uns bewusst sein und das reflektieren. Menschen fragen, die es wissen könnten.“
Man kann nur mutmaßen, was eigentlich in gebildeten, schwarzen Menschen vorgehen muss, die seit Jahrzehnten sicher, friedlich, in Chancen und Rechten vollauf gleichgestellt in diesem Land leben, wenn sie eine solch penetrante Nabelschau linker Hobbypsychologen der schreibenden Zunft lesen – und miterleben müssen, wie alleine ihre Hautfarbe ihre Identität, ihre soziale Rezeption bestimmt, in einem Maße, wie dies zuletzt in Südafrikas Apartheidregime der Fall war (unter umgekehrten Vorzeichen).
Diskriminierung schwarzer Leistungsträger und Persönlichkeiten

Die, die sich hier in weißer Selbstgeißelung üben, kommen vermutlich schon mangels Horizontreichweite gar nicht auf die Idee, wie verletzend und diskriminierend ihre oberflächliche PoC-Verherrlichung auf all jene schwarzen Journalisten (und Vertreter anderer Berufsgruppen) wirken muss, die ihre Karriere und Leistungen eigenem Fleiß, Können und Ehrgeiz verdanken – und die keine Lust darauf haben, sich zeitlebens anhören zu müssen, sie wäre nur wegen idiotischer BLM-AffirmateAction-Regeln in ihre Position gelangt. Dasselbe Argument wird übrigens auch von weiblichen Gegnern der Frauenquote vorgebracht – und von deren Fürsprechern regelmäßig überhört.
Wer, wie die DJV-Adepten der Framing-Presse, mit autosuggestiver Dauerschuld, deutsch-postkolonialer Erbsünde und dem verinnerlichten Credo moralischer Unfehlbarkeit großgeworden ist, der geht in der selbstgeklitterten Scheinrealität allerdings so sehr auf, dass ihm selbst diejenigen Menschen nur noch als Mittel zum Zweck der selbstgerechten Gesinnungsveredelung reichen, für deren Rechte er angeblich eintritt. So wie die Gut- und Bessermenschen über die von ihnen glorifizierten und nach Deutschland geklatschten „Schutzsuchenden“ im Prinzip nicht das geringste wissen (wollen) und sich auch nie darum scherten, wieviele Millionen anderswo auf diesem Planeten jämmerlich krepieren (und denen es weit schlimmer geht als den Vorzeigemigranten, die es hierher geschafft haben), so ist ihnen heute völlig latte, ob ihre jüngst entdeckte schwarze Schutzklientel vielleicht gar nicht damit einverstanden ist, neuerdings zu Opfern eines Phantomrassismus stilisiert zu werden, der nur durch plötzlich aufgewachte, neusensibilisierte weiße Aktivisten, die sich vor ihnen niederknien und für sie Partei ergreifen, überwunden werden kann. Denn Antifa, antirassistische NGOs, weiße Positiv-Rassisten und neuerdings auch DJV-„Jungagitator*innen“ halten sie ja offensichtlich für nicht fähig, dies alleine zu schaffen.
Und diese Hybris ist dann wirklich white supremacy, und zwar von der übelsten Sorte.

Quelle: "JOURNALISTEN_HAUTFARBE_NACHWUCHS"

LASSET DIE KINDER ZU MIR KOMMEN – ABER NUR AUS AFGHANISTAN

Verschwörungstheorien sind ein fester Bestandteil der systemmedialen Feinderfassung. Meist nicht zu Unrecht. Es gibt die beklopptesten Behauptungen über die angeblich wahren Hintergründe von Attentaten, den Einfluß von Milliardären und satanischen Sekten auf die Politik, über von finsteren Mächten in die Umwelt ausgesetzte Gifte und Strahlen, damit die Menschen entweder meschugge oder folgsam werden, oder über Aliens & Co, die schon die halbe Menschheit unterwandert haben sollen. Wohl wahr.
Allerdings glaube ich im Gegensatz zu den sich darüber künstlich aufregenden Mainstreamlern persönlich nicht, daß solcherlei Spinnereien eine Gefahr für das gesellschaftliche Air darstellen. Die meisten Menschen sind klar im Kopf genug, um derartige paranoide Märchen richtig einzuordnen oder sie lediglich wegen ihres Unterhaltungswertes zu schätzen. Selbstverständlich laufen da draußen jede Menge Irre herum, die sowas für bare Münze nehmen, aber: Who cares?

Dann gibt es wiederum Verschwörungstheorien, die keine sind, aber von der mit der Drecksregierung eine Einheit bildenden deutschen Presse als Alu-Hut-mäßig verleumdet und ins Lächerliche gezogen werden, eben weil man glaubt, daß man unter dem Brandzeichen der Verschwörungstheorie jegliche Kritik an einer unliebsamen Ansicht per se diffamieren und plattwälzen kann.
Diese Methode hat in den letzten Jahren immer mehr Mode gemacht, man könnte meinen, den linksradikalisierten, vom multikulturellen Wahn durchseuchten und selber auf Verschwörungstheorie-Niveau herabgesunkenen Leitmedien kamen die Verschwörungs-Scheiße, in noch verschärftem Maße sogenannte “Fake News” gerade recht, um die von ihrer Agenda abweichenden Meinungen ins Pathologische zu rücken. Schließlich weiß die Mehrheit inzwischen, was eine Verschwörungstheorie ist und welche geisteskranken Blüten sie treiben kann, so daß man mit der Benennung des Begriffs auch eine mit bloßem Auge zu durchschauende, aber nicht in die eigene Ideologie passende Tatsache als nicht existent framen kann.
Eine dieser Tatsachen, die angeblich nur auf der Einbildung von Verschwörungstheoretikern basiert, ist die gewollte und schleichende Genozid der Deutschen, die schier wie unter Zwang betriebene Besiedlung des Landes mit inkompatiblen, insbesondere nur durch einen besinnungslosen Geburtenüberschuß lebensfähigen Rassen und Völker und die wie im religiösem Wahn stattfindende Selbstaufgabe der Einheimischen als Nation und Schicksalsgemeinschaft christlich-aufgeklärter Historie und Tradition. Jeder, der dies behauptet, wird als ewiggestriger, rechter Idiot gebrandmarkt, im besten Falle belächelt, doch stets als Verschwörungstheoretiker hingestellt.
Das Bundesland mit den meisten Ausländern bzw. Menschen mit Migrationshintergrund ist Nordrhein-Westfalen. Kein einzelnes, aber augenfälliges Beispiel für diese Konzentration ist die einst urdeutsche Stadt Düren mit über 73tausend Einwohnern, die inzwischen schier komplett aus Nicht-Deutschen besteht. Man glaubt sich in dieser Stadt wie irgendwo in Anatolien, im Orient oder in Kongo, wenn man durch die Straßen schlendert, inclusive dem Muezzin-Schreier allüberall fünfmal am Tag und der Kaputtheit, Schäbigkeit und Trostlosigkeit des öffentlichen Raumes wie man ihn in jenen Regionen vorfindet, wo diese Leute herkommen.
Düren wirkt so, als hätte sich irgendwann ein Loch aufgetan und sämtliche Deutsche nebst ihrem deutschen So-Sein verschluckt.

Es kann sein, daß ich mich mit der Spekulation weit aus dem Fenster lehne, aber ich gehe davon aus, daß 80 Prozent dieser Neu-Dürener in irgendeiner Weise von staatlichen Transfers lebt, daß ihr Aufenthalt hier keineswegs wie von offiziellen Stellen und mit Inbrunst von der Asyl- und Migrationsindustrie behauptet ein Plus für uns bedeutet, von wie auch immer gearteter Bereicherung ganz zu schweigen, sondern Deutschland tagtäglich einen finanziellen Schaden am Volksvermögen in unvorstellbarer Höhe zufügt.
Diese so unauffällige Stadt ist deshalb ein perfektes Beispiel, weil sie genau in das Gegenargument der Willkommens-Maniacs paßt. Sie geißeln nämlich die knalligen News von der Massierung von Messerstechereien, Vergewaltigungen und anderen Gewalttaten durch Ausländer als eine hetzerische Verschwörungstheorie, weil sie gesamtstatistisch gesehen bei einer Bevölkerung von 83 Millionen keine nennenswerte Ausschläge nach oben zeitigt.
Das mag stimmen oder auch nicht. Düren hält sich in Sachen Gewaltkriminalität bestimmt im mittleren oder normalen Bereich. Das ist aber nicht der springende Punkt. Der springende Punkt ist der, daß die Neu-Dürener uns einfach auch durch ihre friedliche Gegenwart schaden, und zwar monetär und kulturell. Und das ist keine Verschwörungstheorie! Man statte Düren einfach einen Besuch ab.
In den letzten Wochen hatte man den Eindruck, daß es in den Medien nur ein einziges Thema gab: Corona. Dieser Eindruck ist jedoch falsch. Ein Viertel der Meldungen widmete sich nämlich den Vor-gar-nix-Geflüchteten auf den griechischen Inseln und wie man sie alle ganz schnell nach Europa, also im Endergebnis nach Deutschland schafft.
Hier eine Meldung von 15. April, also während der heißen Phase des Corona-Shutdowns, in der die Grüne Jugend Bayern darum bettelt, den ollen Jesus-Spruch “Lasset die Kinder zu mir kommen” bitte, bitte Realität werden zu lassen: “Viele Hotels stehen leer und die Menschen befinden sich in einer lebensbedrohlichen Situation. Wenn es heißt, dass es nicht genügend Plätze in Erstaufnahme-Einrichtungen gibt, dann könnte man die Menschen doch teilweise in den Hotels unterbringen.”
Saskia Weishaupt, Sprecherin der Grünen Jugend in Bayern, die hier spricht, vergißt einen weiteren Vorteil dieser Maßnahme zu erwähnen. Nicht nur die Hotels wären dadurch bombig ausgelastet, sondern auch die Dienerschaft, welche die Scheiße der Premium-Gäste wegmachen würde, wäre wieder in Lohn und Brot und müßte gar nicht Kurzarbeit antreten. So hätte jeder etwas davon, und die Rechnung würde mit der Platin-Karte von Angela Merkel beglichen.

Vor Corona lief diese mit der fanatischen Energie eines Triebtäters vollzogene, zwischen moralischer Erpressung und knallhartem Rechtsbruch verlaufende und, weil es sich in Wahrheit fast nur um kräftige, ungebildete Moslem-Männer mit sehr niedrigem Durchschnitts-IQ handelt, die hiesige Demographie der Geschlechter in eine gefährliche Schieflage bringende Aktion unter dem Motto “Deutschland ist ein reiches Land”.
Nun mehr, da es, wie von den “Nazis” stets vorausgesagt, nur eines Sandkörnchens bedurfte, um das präzise Deutschland-Uhrwerk mit lauter kleinen Zahnrad-Deutschen zum Stillstand zu bringen und ein Drittel der Bevölkerung innerhalb eines Monats in den Ruin zu treiben, nun mehr, da erkenntlich wird, daß der Reiches-Deutschland-Schwindel nur so lange funktioniert, solange man den Leuten das Ergebnis ihrer Ausplünderung durch das Finanzamt als “unser” Reichtum vorspiegelt, nun mit einem Mal fehlt die Antwort auf die Frage, worin eigentlich der Sinn darin besteht, zig Millionen fremder junger Männer, die sehr empfänglich für islamische Zündfunken sind, fürs Eierschaukeln auszuhalten, in Zahlen 30 Steuer-Milliarden Euro pro eine Million Eierschaukler jährlich, also knapp 100 Milliarden Euro gesamt.
Selbstverständlich wird diese Frage nicht öffentlich gestellt. Wer sollte sie auch stellen, wo doch die Lügenpresse immer noch so tut, als hätte die Spontan-Verarmung eines Volkes nix damit zu tun. Ja, wo soll da der Zusammenhang sein, daß die Politverbrecher, die grüne Schmarotzerkaste und gutmenschelnde Freaks mit Bahnhofsklatscher-Getriebe die Kohle schon für ihre Gäste verpulvert haben und immer noch fleißig verpulvern, die sie für Notzeiten hätten zurücklegen oder gleich an die Steuersklaven zurückgeben müssen.
Es darf nicht einmal die Ahnung solch einer Frage aufkommen, würden doch dann das ganze Banditensystem der parasitären NGOs, die bereits einen Staat im Staate bilden und politische Entscheidungen übernehmen, die Zu- und Wasserträger der Ausländerindustrie, die inflationären Volksblutssauger im Pelz der sozialen Dienste, die längst islamisierten Kirchen und die sich immer mehr verbreitenden Islam-Heinis, sie alle würden plötzlich selbst in Frage gestellt werden.


Nein, was die Umvolkung anbelangt, muß ums Verrecken der Schein der Normalität aufrechterhalten werden, als wäre nix passiert. Also wieder Drama-Fotos von irgendwelchen zigeunerartigen Papierlosen vor ihrem selbst erzeugten Müll, die angeblich vor ihren beschissenen, in Wahrheit selbst angezettelten Kriegen fliehen, wieder gefakte Kinder- und Klein-Mädchen-Gesichter in den üblichen Lügenblättern, die man in diesen hyperaggressiven Männerhorden bestimmt mit dem Elektronenmikroskop gesucht hat, wieder der Es-geht-um-Menschenleben-Beschiß, für den offenkundig nur Deutschland zuständig ist, es sei denn es geht um deutsches Menschenleben, dann natürlich nicht, und wieder der pseudomoralische Dünnschiß aus den Mäulern von ungewaschen aussehenden Wichsern und Dummkühen mit abgebrochenem Studium, die man Denker und Politiker spielen läßt oder die sich Journalisten schimpfen, obwohl sie immer nur ihre Textbaustein-Aufsätze aus dem 6. Schuljahr Sozialkundeunterricht reproduzieren, einfach ekelhaft!
Nie sollst du die momentane Drangsal des eigenen Volkes mit der luxurösen Fütterung des Willkommens-Komplexes in Verbindung bringen und nie sollst du fragen, wann man gedenkt, die 10 Millionen Ausländer, egal ob Flüchtilant oder “alteingesessen”, die noch niemals etwas eingezahlt haben und komplett von unseren Steuern leben und auch in Zukunft davon leben werden, wieder nach Hause zu schicken. Denn es ist eine unheilige Allianz zwischen diesen und der sie Hereinholenden und Betreuenden entstanden, ein Teufelspakt quasi, freilich nicht in einem religiösen, sondern, lecker, lecker, steuergeldlichen Sinne. Und wenn keine Kohle mehr da ist, dann wird’s halt gedruckt, so einfach ist das: Ein Deppentraum!
Viele glauben, daß eine Verschwörung eine monolithische Angelegenheit sei. Zum Beispiel Chemtrails. Diese Kondensstreifen sollen nicht auf in großer Höhe kondensierte Flugzeugabgase zurückgehen, sondern laut der Verschwörungstheorie auf die absichtliche weltweite Ausbringung von Chemikalien oder Zusatzstoffen, die eine gezielte Bevölkerungsreduktion oder irgendwas Militärisches bewirken. Das Ganze ist also etwas Gegenständliches bzw. Plastisches, worunter sich jeder etwas vorstellen kann.
Hinter einer Verschwörung jedoch muß nicht unbedingt ein bewußter Wille oder etwas Greifbares stecken. Eine Verschwörung kann auch in einem bestimmten allgemein-geistigen Klima von allein gedeihen, genährt von Vielen, die an die “Sache” glauben, freiwillig zu ihrer Popularität ihr Scherflein beitragen und gar nicht merken, daß sie einer echten Verschwörung aufgesessen sind.

Die beliebteste Verschwörung hierzulande, auch wenn sie sich nicht so nennt, weil sie inzwischen zum positiven Allgemeingut gehört, ist die, daß der Deutsche scheiße ist. Zumindest ist er überflüssig. Andere nehmen seit geraumer Zeit seinen Platz ein, und siehe da, es läuft auch nicht schlechter, als vorher, sogar besser. So, neumodisch gesagt, das Narrativ, das von der Politik, den Bildungseinrichtungen und der kulturellen Elite herausposaunt wird.
Folgerichtig wäre es, wenn diese überflüssigen Deutschen immer schneller verschwänden und die Neuankömmlinge das Ruder hier übernähmen. Vielleicht die gegenwärtig unter tosendem medialem Beifall hereingeflogenen analphabetischen Afghanen. Diese Kinderdarsteller mit bestimmt arg gewuchertem Sackhaar sind unsere Zukunft.
Okay, das klingt jetzt wirklich nach einer Verschwörungstheorie, denn niemand jagt die Deutschen ja davon. Aber wäre es nicht für alle gewinnbringender, wenn die Deutschen von sich aus ihre Fortpflanzung einstellten, selbstverständlich nicht aus Verantwortung und Hingabe für das immer mehr zur Wirklichkeit werdende gemischtrassige Gesellschaftsparadies, sondern aus ganz individuellen Gründen. Spielt eh keine Rolle, welche Art von Mensch die künftigen Schwermaschinen und die intelligenten Algorithmen erfindet.


Oder andersrum: Wäre es denkbar, daß der deutsche Staat über den Umweg des Staatfunks in einem Video muslimische oder schwarz-afrikanische, sich in ihrer fruchtbarsten Lebensphase befindliche junge Frauen lobpreist, die sich mit kackfrechen Gesichtern vor die Kamera hinstellen und frohlocken, daß sie sich haben sterilisieren lassen und diesen nicht mehr rückgängig machbaren Eingriff als Sieg über ihre natürliche Bestimmung feiern?
In solch einem Falle würde wohl Deutschland wegen Aufforderung zu einem rassistischen Do-it-yourself-Genozid aus dem internationalen Staatenbund ausgeschlossen werden.
Dieses Video existiert aber seit ein paar Wochen tatsächlich, und zwar auf der von Zwangsgebühren der Öffentlich-Rechtlichen finanzierten YouTube-Plattform “Funk”. Doch wenn Sie da einmal reinschauen, werden Sie einen klitzekleinen Unterschied zu dem oben Gesagten feststellen:

Quelle: "deutsche_Kinderlosigkeit"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 16.07.2020 19:56:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 16.07.2020 20:09
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