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"POLIT_ISLAM"

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17.07.2020 19:53

Die Bundesrepublik Deutschland ist heute – nach fast 15 Jahren Merkel – der Staat mit dem geringsten privaten Haushaltsvermögen aller Euro-Länder, mit einer der höchsten Abgabenquoten weltweit und einem der geringsten Rentenansprüche EU-weit. Zudem ist unser Land seit 2015 Schauplatz einer zuwanderungsbedingt überbordenden Ausländerkriminalität und Opfer einer ökonomisch hirnrissigen ideologiegetriebenen Energie- und Wirtschaftspolitik.
Aus diesem Anlass hier noch einmal ein Gastbeitrag von Frank Haubold aus dem Dezmeber 2019:
Sollten in 30 oder 50 Jahren Historiker die Amtszeit von Bundeskanzlerin Merkel analysieren und beurteilen, dürften drei Jahreszahlen im Mittelpunkt stehen: 2011 als Beginn der sogenannten „Energiewende“, 2015 als Jahr der Aufgabe der Kontrolle über die Landesgrenzen und 2019 als Beginn der endgültigen Zerstörung der energetischen und industriellen Basis des Landes unter der Fahne der „Klimarettung“.
Vornehmlich aus wahltaktischen Gründen entschied Bundeskanzlerin Merkel 2011 im Gefolge eines durch einen Tsunami ausgelösten AKW-Unfalls im fernen Japan unvermittelt, den mühsam ausgehandelten Atomkompromiss aufzukündigen und die friedliche Nutzung der Kernenergie in der Bundesrepublik Deutschland damit zu beenden. Dass die Tsunami- und Erdbebengefahr hierzulande eher überschaubar ist und die meisten Länder gar nicht daran denken, den Ausbau der Kernenergie zu stoppen, spielte dabei ebenso wie wirtschaftliche Überlegungen keine Rolle. Schließlich gab es ja den Verbraucher, den man per EEG zur Zahlung der Zeche verpflichten konnte.
"Als die SPD Ende des 19. Jahrhunderts gegründet wurde, hatte die Partei einen positiven Gegenstand. Die KONKRETE Lage von Arbeitern sollte verbessert, deren Interessen gegenüber Arbeitgebern vertreten werden. Heute ist die SPD, wie die Linke, wie die Grünen eine Partei ohne positiven Gegenstand. Die Mitglieder dieser Parteien, die heute Parteikarriere machen, um sich selbst ein Auskommen zu verschaffen, weil sie außer “Partei” nichts können, während es zur Gründungszeit der SPD noch einige Parteifunktionäre gab, die tatsächlich einer ordentlichen Tätigkeit nachgegangen sind, haben denen, die sie wählen sollen, keinerlei positive Definition mehr zu bieten."
rjh


Merkel wird heute 66 Jahre alt: Noch nie hat ein Politiker der Bundesrepublik solchen Schaden zugefügt - Sogenannte „Energiewende“ ist gescheitert

Angela Merkel wird heute 66 Jahre alt. Die gleichgeschalteten Medien werden sich mit Lobeshymnen für die Kanzlerin überbieten. PP weigert sich hier mitzumachen: Denn noch nie hat ein Politiker der Bundesrepublik solchen Schaden zugefügt wie Merkel:
Selbst die keineswegs regierungskritische „Welt“ kam unlängst nicht umhin einzugestehen, dass die sogenannte „Energiewende“ gescheitert ist: „Die Ziele der Energiewende werden verfehlt. Es gibt trotz der vielen Milliarden keine Senkung der Kohlendioxid-Emissionen, keinen geringeren Energieverbrauch, keine höhere Energieproduktivität und nicht mehr eingesetzte regenerative Energien, wie der Bundesrechnungshof schon vor Monaten festgestellt hat. Dafür zahlen die deutschen Verbraucher und Unternehmen die höchsten Strom- und Gaspreise der Welt.“
Die Hände reiben können sich allerdings die Betreiber von Windkraftanlagen. Die erhalten vom Stromkunden über das EEG sogar Geld für Strom, der nie produziert wurde. Laut einem Bericht der „Welt“ betrugen Ausgaben der Verbraucher für den nicht produzierten Geisterstrom allein im ersten Quartal 2019 364 Millionen Euro. Zitat: „Denn für den Abtransport des Ökostroms fehlen die Netze. Die Rechnung zahlt der Verbraucher.“
Dafür stieg der Preis für eine Kilowattstunde Elektroenergie während der Kanzlerschaft Merkels von 18,66 Cent auf 30,43 Cent (2019), also um 63 Prozent, was natürlich auch eine Folge besagter „Energiewende“ ist, in deren Folge sich die EEG-Umlage von 0,69 Cent auf 6,76 Cent (2020) fast verzehnfacht hat. Ein durchschnittlicher Dreipersonenhaushalt zahlt somit knapp 250 Euro im Jahr allein für diesen vernunftwidrigen Alleingang der Bundesrepublik, der zudem die Stabilität der Energieversorgung des Landes nachhaltig gefährdet. Die an die Energiekonzerne zu zahlenden Entschädigungen wegen des vorzeitigen Ausstiegs aus der Atomkraft liegen im Milliardenbereich. Allein Vattenfall fordert vor einem internationalen Schiedsgericht 5,7 Milliarden Euro.
Im Alleingang verfügtes Außerkraftsetzung geltenden Asylrechtes und des Artikels 16a des Grundgesetzes


(Bildquelle: screenshot_Philosophia Perennis)
Die 2015 ohne Zustimmung des Bundestages oder Kabinettsbeschluss verfügte Außerkraftsetzung geltenden Asylrechtes und des Artikels 16a des Grundgesetzes hatte dramatische Folgen sowohl hinsichtlich Kosten als auch bezüglich der inneren Sicherheit. Politisch verantwortlich ist in erster Linie die Bundeskanzlerin selbst, die alle Einwände der Sicherheitsbehörden in den Wind schlug und es zuließ, dass seitdem fast 2 Millionen Zuwanderer weitgehend unkontrolliert ins Land kamen, darunter 70 Prozent, die ihre Identität verschleierten.
Die Kosten für die Vollversorgung dieser Klientel sind hierzulande ein Tabuthema. Offiziell gab der Bund im Jahr 2018 15,1 Milliarden Euro für die „Flüchtlingsbetreuung“ im Inland aus, aber das ist nur die Spitze des Eisbergs. Die „NZZ“ zitiert hierzu Entwicklungshilfeminister Müller „Für eine Million Flüchtlinge geben Bund, Länder und Gemeinden 30 Milliarden Euro im Jahr aus. Das Geld wäre in den Herkunftsländern besser angelegt.“ Da inzwischen etwa 1,8 Millionen Zuwanderer zu versorgen sind, kommt man rasch auf mehr als 50 Milliarden im Jahr, eine Zahl, die mit den Schätzungen des Institutes der Deutschen Wirtschaft (IW) und des Sachverständigenrates korreliert.
„Flüchtlingskrise“: ein Milliardengeschäft
Nun fallen 50 Milliarden jährlich nicht vom Himmel und sind auch nicht verfügbar, „weil der Bund gut gewirtschaftet hat“, wie eine in der Politik gestrandete ehemalige Weinkönigin unlängst stolz verkündete. Nein, es handelt sich um von den Bürgern hart erarbeitete Steuergelder und Sozialabgaben, die zwangsläufig an anderer Stelle fehlen. Mit diesem Geld könnte man Schulen und Kindertagesstätten sanieren, Jugendarbeit finanzieren, Brücken und Straßen instandsetzen, sozial Schwachen und Obdachlosen eine menschenwürdige Existenz ermöglichen und den skandalösen Pflegenotstand mildern. Aber für solche Selbstverständlichkeiten wird man als Kanzlerin natürlich nicht weltweit als Wohltäterin gefeiert und außerdem will die aufs Engste mit der Politik verbandelte Migrationsindustrie auch leben, für die die „Flüchtlingskrise“ ein Milliardengeschäft ist.
Während die Politik und Medien eine zuwanderungsbedingte Zunahme der Kriminalität zunächst leugneten und später relativierten, zeigen die amtlichen Statistiken (Polizeiliche Kriminalstatistik und BKA-Bundeslagebild) ein anderes Bild. 2005, also zu Beginn von Merkels Kanzlerschaft lag die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen (ohne ausländerrechtliche Verstöße) noch bei 448.544 Personen und 20 Prozent aller Tatverdächtigen. 2018 waren es dagegen bereits 589.200 und 30,4 Prozent aller Tatverdächtigen. Dieser dramatische Zuwachs um immerhin 31,4 Prozent ist in erster Linie auf tatverdächtige Zuwanderer (früher Asylbewerber) zurückzuführen, deren Zahl insbesondere seit 2015 deutlich zugenommen hat und im Jahr 2018 bei 165.769 Personen liegt, die 296.226 Straftaten verübten. 2014 waren das noch 115.011.
Die Zeche zahlten und zahlen die einheimischen Opfer

Die Zeche für die vermeintliche Großherzigkeit der Bundeskanzlerin, die diese Zustände politisch zu verantworten hat, zahlten und zahlen die einheimischen Opfer. Allein 2018 wurden gemäß BKA-Bundeslagebild „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ 46.336 Deutsche Opfer von Straftaten mit Zuwanderern als Tatverdächtigen, darunter 3.261 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Erinnert sei auch an den blutigen Anschlag auf dem Berliner Breitscheid-Platz durch einen abgelehnten Asylbewerber mit hochkrimineller Vergangenheit. Dabei starben elf Menschen und 55 wurden zum Teil schwer verletzt. Der fahrlässige Umgang der Behörden mit dem späteren Täter, der in Deutschland unter mindestens 14 Aliasnamen Sozialleistungen beantragte, offenbarte schlaglichtartig den Wahnwitz der Merkelschen Zuwanderungspolitik. Ein Staat, der seine Grenzen nicht schützt und selbst Schwerkriminelle und Dschihadisten unkontrolliert aufnimmt und aus dem Sozialsystem alimentiert, gibt die eigene Bevölkerung für Plünderung, Vergewaltigung und im Extremfall sogar Mord frei.
Kritikern dieser Politik wurde von den Merkels Propagandisten neben den üblichen Diffamierungen als „Fremdenfeind“ oder „Rassist“ auch entgegengehalten, dass Deutschland doch ein reiches Land sei, dessen Bevölkerung moralisch in der Pflicht stünde, Asylheischende aus aller Welt aufzunehmen und zu versorgen.
Durchschnittliches Haushaltsvermögen im angeblich wohlhabenden Deutschland geringer als in jedem anderen Euro-Land
Wie weit es mit diesem vorgeblichen Reichtum der Deutschen tatsächlich her ist, offenbart eine Statistik des medianen Haushaltvermögens, die zwar schon aus dem Jahr 2010 stammt, sich zwischenzeitlich aber nur marginal verändert haben dürfte. Demnach ist das durchschnittliche Haushaltsvermögen im angeblich wohlhabenden Deutschland geringer als in jedem anderen Euro-Land. Dazu schreibt die „FAZ“: „Das Medianvermögen beträgt hierzulande 51.400 Euro – in Zypern 266.900 Euro. Das ist eines der Ergebnisse einer mit Spannung erwarteten Umfrage der Euro-Notenbanken zu Armut und Reichtum in ihren Ländern. Das Median-Vermögen – eine Hälfte der Haushalte hat mehr, die andere weniger – beträgt im Euro-Raum rund 109.000 Euro, wobei die Daten für Irland und Estland noch nicht vorliegen. Hierzulande hat die Masse der Haushalte jedoch nicht einmal halb so viel. Das Median-Vermögen beträgt in Deutschland 51.400 Euro.“ Selbst im krisengeschüttelten Griechenland ist das Haushaltsvermögen doppelt so hoch!
Auch die schleichende Enteignung der deutschen Sparer durch die verheerende Nullzinspolitik der EZB wird von der Regierung Merkel bereitwillig mitgetragen, wie überhaupt jede Maßnahme zugunsten Dritter auf Kosten der eigenen Bevölkerung. Nutznießer sind im Grunde längst zahlungsunfähige Südstaaten der EU, für die die Europäische Zentralbank als Gelddruckmaschine fungiert. Bei rund 2,5 Billionen Euro, die in Deutschland auf Sparbüchern und Tagesgeldkonten liegen,und einer Inflationsrate von durchschnittlich 1,5 Prozent beträgt der Wertverlust der Sparguthaben bei knapp 40 Milliarden Euro, um die der bundesdeutsche Sparer jährlich (!) betrogen wird. Das ist mehr als ein Zehntel des gesamten Bundeshaushaltes!
Dazu passt, dass sich die Zahl der prekären Arbeitsverhältnisse in Deutschland, auch „Zeit‑“ oder „Leiharbeit“ genannt, während der Kanzlerschaft Merkels von 464.000 (2005) bis 2018 auf 1,04 Millionen mehr als verdoppelt hat. Auch der Anteil der Empfänger von Niedriglöhnen liegt in der Bundesrepublik mit 22,5 Prozent an der Spitze Europas.
Unterdessen sank das durchschnittliche Rentenniveau (vor Steuern!) im gleichen Zeitraum von 52,6 Prozent des Nettolohns auf 48,0 Prozent (2019) und zählt damit zu den niedrigsten in Europa. Dazu schreibt der Bayerische Rundfunk: „Während in der EU männliche Niedrigverdiener im Schnitt 80,7 Prozent ihres Netto-Durchschnittsverdienstes als Netto-Rente erwarten dürfen, waren es in Deutschland nur 53,4 Prozent.“ Normalverdienern geht es allerdings kaum besser, denn hier beträgt der EU-Durchschnitt 70,9 Prozent gegenüber den erwähnten 48,0 Prozent in Deutschland.
Rentenniveau sinkt stark, Abgabenlast steigt stark
Im Gegensatz zu Rentenniveau gehört die Abgabenlast für den steuerpflichtigen Bürger in Deutschland zu den höchsten weltweit. 2018 betrug der Abgabenanteil (Einkommenssteuer plus Sozialabgaben) auf das Bruttoeinkommen in Deutschland 39,7 Prozent (ohne Arbeitgeberanteil). In den USA beträgt dieser Anteil 23,8 Prozent und in der Schweiz gar nur 17,4 Prozent. Selbst der Wohlfahrtsstaat Schweden bittet seine Arbeitnehmer nur mit 25,2 Prozent zur Kasse. Insbesondere der weltweit mit Abstand höchste Anteil von Sozialabgaben (20,6 Prozent des Bruttoeinkommens) wirft angesichts des niedrigen Rentenniveaus die Frage auf, wer von diesen Abgaben alimentiert wird. Das sind in erster Linie Zuwanderer und Migranten, die nie in die deutschen Sozialsysteme eingezahlt haben, aber auch die riesigen Verwaltungsapparate der Bundesagentur für Arbeit, der Krankenkassen, Rentenversicherer und Kassenärztlichen Vereinigungen.
Das Jahr 2019 war bislang von zwei Entscheidungen geprägt, deren ökonomische und sozialen Folgen noch gar nicht absehbar sind. Das sind erstens der Beschluss zum Kohleausstieg bis spätestens 2038 und zweitens das sogenannte „Klimapaket“ der Merkel-Regierung, das am 16.10.2019 vom Bundeskabinett verabschiedet wurde. Nun ist aus ökologischer Sicht wenig gegen eine Abkehr von der Kohleverstromung zu sagen, sofern sinnvolle und ökonomische Alternativen existieren. Nur gibt es diese nicht, zumindest nicht in Deutschland, wo man erst kürzlich dem CO2-neutralen Atomstrom abgeschworen hat. Der Anteil der Windenergie an der Stromerzeugung betrug 2018 gerade einmal 17,5%, der der Photovoltaik 7,1%, wobei beide noch nicht einmal kontinuierlich zur Verfügung stehen. Unter diesen Bedingungen ist der geplante Kohleausstieg mit „abenteuerlich“ noch freundlich beschrieben. Ähnliches gilt für das „Klimapaket“, das zudem allen Ernstes mit dem Anspruch daherkommt, dass globale Klima ganz im Sinne der Greta-Religiösen zu „retten“. So wird die Verteuerung der Flugtickets wird einzig allein dazu führen, dass deutsche Fluggesellschaften und Flughäfen im internationalen Wettbewerb zurückfallen. Das anstehende Verbot von Ölheizungen und die in Aussicht gestellte Förderung für alternative Heizungssysteme sorgen schon heute für den Zusammenbruch der Nachfrage wie die „Welt“ schreibt: „Mit ihrem Klimapaket hat die Bundesregierung den Heizungsmarkt in Deutschland ins Chaos gestürzt: Tausende Eigenheimbesitzer haben ihre Bestellungen storniert.“ Die Förderung der Elektromobilität zu Lasten der etablierten Autoindustrie wird Hunderttausende Arbeitsplätze kosten, vom Mehrbedarf an Elektroenergie ganz zu schweigen. Wie schon beim Atomausstieg folgt die Bundeskanzlerin dem Geschrei lautstarker Lobbys zu Lasten von Wirtschaftlichkeit und Vernunft.

Um die Situation noch einmal zusammenzufassen: Die Bundesrepublik Deutschland ist heute der Staat mit dem geringsten privaten Haushaltsvermögen aller Euro-Länder, mit einer der höchsten Abgabenquoten weltweit und einem der geringsten Rentenansprüche EU-weit. Zudem ist unser Land spätestens seit 2015 Schauplatz einer zuwanderungsbedingt überbordenden Ausländerkriminalität und Opfer einer ökonomisch hirnrissigen ideologiegetriebenen Energie- und Wirtschaftspolitik, die die Bundesrepublik mittelfristig aus der Reihe der wirtschaftlich führenden Nationen ausschließen wird.
Jenseits der vorgenannten Zahlen und Fakten gilt es jedoch noch eine weitere, nicht weniger bedrohliche Entwicklung zu beklagen, nämlich die von Merkel und ihren politischen und medialen Verbündeten verursachte und nachhaltig vorangetriebene Spaltung der Gesellschaft und die schleichende Etablierung einer Gesinnungsdiktatur.
Zensur und Zwang die Regierungspropaganda zu finanzieren
Die Bundesrepublik dürfte inzwischen das einzige westliche Land sein, in dem sämtliche Leser- und Diskussionsforen der Mainstream-Medien im Sinne der Regierung zensiert werden. Sie dürfte außerhalb von Diktaturen auch das einzige Land sein, in dem der Bürger vom Staat gezwungen wird, die Regierungspropaganda der öffentlich-rechtlichen Medien zu finanzieren. Mittlerweile ist ein Zustand erreicht, in dem der politisch Interessierte gezwungen ist, sich bei ausländischen Medien (z. B. der Schweiz) über die Vorgänge im eigenen Land zu informieren, da keine unabhängige Berichterstattung außerhalb von Nischenmedien mehr existiert.
Dieser Prozess der Quasi-Gleichschaltung der Medien ist eng mit dem Jahr 2015 verbunden und selbst die eher linke Otto-Brenner-Stiftung musste in einer Studie einräumen, dass die untersuchten Medien bezüglich der Flüchtlingsproblematik überwiegend Regierungspropaganda verbreiteten. In einem derartigen Umfeld ist eine sachliche Auseinandersetzung in der Öffentlichkeit nicht mehr möglich – ein Zustand, der mich fatal an die Verhältnisse in der verblichenen DDR erinnert, womit sich der Kreis zu Merkels Sozialisierung schließt.
Der angerichtete Schaden ist nicht wiedergutzumachen

Angesichts all dieser Entwicklungen kann man ohne Übertreibung postulieren, dass es in der Geschichte der Bundesrepublik noch nie einen Bundeskanzler oder Politiker überhaupt gegeben hat, der dem eigenen Gemeinwesen so nachhaltigen und irreversiblen Schaden zugefügt hat wie Angela Merkel. Vor diesem Hintergrund klingt der Amtseid, den die Bundeskanzlerin bei ihrer Amtsübernahme ablegte, für mich wie blanker Hohn:
„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.

"MERKEL_WIRKEN"
Die Bundesrepublik Deutschland ist heute der Staat mit dem geringsten privaten Haushaltsvermögen aller Euro-Länder, mit einer der höchsten Abgabenquoten weltweit und einem der geringsten Rentenansprüche EU-weit. Zudem ist unser Land spätestens seit 2015 Schauplatz einer zuwanderungsbedingt überbordenden Ausländerkriminalität und Opfer einer ökonomisch hirnrissigen ideologiegetriebenen Energie- und Wirtschaftspolitik, die die Bundesrepublik mittelfristig aus der Reihe der wirtschaftlich führenden Nationen ausschließen wird.
Die türkische Hagia Sophia: "Es ist, als ob der Petersdom in eine Moschee verwandelt worden wäre" (von Giulio Meotti)

° "Hätten Sie es so sehr genossen, wenn eine Moschee in der Mitte Europas in eine Kirche umgewandelt worden wäre? — Ertugrul Özkök, Hurriyet, 8. März 2014.
° Die Türkei wollte aber offenbar auch dem Westen Demütigungen zufügen. Indem er die Hagia Sophia in eine Moschee verwandelte, konnte Erdogan Washington in Verlegenheit bringen, Brüssel verspotten und sich Moskau widersetzen.
° Für Erdogan und die Islamisten ist die Hagia Sophia das wichtigste Symbol für die Unterwerfung des Christentums unter den Islam.
° "Die Hagia Sophia ist das Symbol der Eroberung. Sie gehört uns." — Yunus Genç, Leiter der Istanbuler Niederlassung des Anatolischen Jugendverbandes, Le Figaro, 7. Oktober 2020.
° Als 2005 in dänischen und französischen Zeitungen Karikaturen Mohammeds erschienen, brach die muslimische Welt in Gewalt aus... Jetzt, da die Türkei ihr ehemals wichtigstes christliches Monument in eine Moschee verwandelt, gibt es keinen Protest, nur Schweigen und Gemurmel, die nichts anderes als der Soundtrack der Unterwerfung des Westens unter den Islam sind.


"Die Stadt, die Konstantin mehr als tausend Jahre lang beschützt hatte... wurde nun, in diesem unglücklichen Jahr, von den Türken zerstört. Ich leide bei dem Gedanken, dass der Tempel der heiligen Sophia, der in der ganzen Welt berühmt ist, zerstört oder geschändet wurde. Dies ist ein zweiter Tod für Homer, ein zweiter Tod für Platon". Diese Worte des großen Humanisten Enea Silvio Piccolomini, der Papst Pius II. wurde, wurden vor fünf Jahrhunderten geschrieben, nachdem die große christliche Stadt Konstantinopel an die Osmanen gefallen war.
Letzte Woche erließ der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan ein beispielloses Dekret, mit dem die Hagia Sophia wieder in eine Moschee umgewandelt wurde. Erdogans Dekret ist eine Geste von immenser Symbolik und historischer Bedeutung. "Eine Bedrohung gegen die Hagia Sophia", sagte der russisch-orthodoxe Patriarch Kirill, "ist eine Bedrohung für die gesamte christliche Zivilisation".
US-Außenminister Mike Pompeo erklärte:
° "Wir fordern die türkische Regierung dringend auf, die Hagia Sophia weiterhin als Museum zu erhalten, als ein Beispiel für ihr Engagement, die Glaubenstraditionen und die vielfältige Geschichte, die zur Republik Türkei beigetragen haben, zu respektieren und sicherzustellen, dass sie für alle zugänglich bleibt."
916 Jahre lang war die Hagia Sophia die "größte Basilika der Welt" und der Hauptsitz der östlich-orthodoxen Kirche, in der über Jahrhunderte hinweg Kaiser gekrönt wurden.
Am 29. Mai 1453 kam Sultan Mehmet II. auf einem weißen Pferd zur Hagia Sophia, der Kathedrale der "Göttlichen Weisheit", die eintausend Jahre zuvor vom byzantinischen Kaiser Justinian I. erbaut worden war. Nachdem er das Ende des großen christlich-byzantinischen Reiches herbeigeführt hatte, betete Sultan Mehmet II. in der größten Kirche des östlichen Christentums zu Allah.
° "Es ist, als wäre der Petersdom in eine Moschee verwandelt worden", sagte Michael Talbot, Dozent für Geschichte an der Universität von Greenwich. "Es ist die Tatsache, dass der Sitz dieser Kirche nicht mehr als Kirche funktioniert und sich in den Händen einer rivalisierenden Religion befindet".
Unter den Osmanen wurde die Hagia Sophia in eine Moschee umgewandelt und blieb es bis 1934, als der säkularistische türkische Führer Mustafa Kemal Atatürk sie in ein Museum verwandelte. Sie sollte das Emblem einer neuen Türkei werden, die in der Lage war, die Merkmale des Ostens und des Westens zu mischen.
In der vergangenen Woche, nach Erdogans neuem Dekret, versammelten sich Islamisten unter dem Ruf "Allahu Akbar" in der ehemaligen Kathedrale. Der Ort wird am 24. Juli wieder als Moschee für muslimische Gebete geöffnet. Es wird angenommen, dass während der muslimischen Gebete die weltberühmten byzantinischen Mosaiken der Hagia Sophia abgedeckt werden.
Die Türkei brauchte streng genommen keine weitere Moschee: In den letzten Jahren hat Erdogan im Land 17.000 Moscheen gebaut. So Ertugrul Özkök in der türkischen Zeitung Hurriyet:
° "Ein Land, in dem jeden Tag von seinen 80.000 Moscheen aus, in denen fünfmal am Tag gebetet wird, zum Gebet aufgerufen wird, wird sich nun aufmachen und eines der größten Symbole der orthodoxen Welt zurückerobern. Ist das so?.... Hätten Sie es so sehr genossen, wenn eine Moschee in der Mitte Europas in eine Kirche umgewandelt worden wäre?"
Mit der Aneignung des Gebäudes scheinen die Verteidiger des politischen Islams zu versuchen, "die christliche Vergangenheit der Türkei auszulöschen". Vor einem Jahrhundert machten die Christen 20% der türkischen Bevölkerung aus, während es heute nur noch 0,2% sind. So berichten Benny Morris und Dror Ze'evi in ihrem Buch "Der dreißigjährige Völkermord: Die Vernichtung der christlichen Minderheiten in der Türkei, 1894-1924":

"Die armenischen, griechischen und assyrischen (oder syrischen) Gemeinschaften in der Türkei verschwanden als Ergebnis einer gestaffelten Kampagne des Völkermords, die 1894 begann und gegen sie von ihren muslimischen Nachbarn verübt wurde... Bis 1924 waren die christlichen Gemeinschaften in der Türkei und den angrenzenden Gebieten zerstört worden."
Die Türkei hat mehr biblische Stätten als jede andere Region im Nahen Osten außer Israel. Die Türken im seit 1974 besetzten Nordzypern haben ihre christliche Vergangenheit bereits ausgelöscht.
Innerhalb der Türkei hat Erdogan seinen Krieg gegen die Syrische Kirche in ähnlicher Weise eskaliert, indem er 50 Kirchen, Klöster und religiöse Güter beschlagnahmte.
Offensichtlich wollte er auch dem Westen Demütigung zufügen. Am Tag vor seiner Ankündigung hat er christliche Missionare ausgewiesen. Indem er die Hagia Sophia in eine Moschee verwandelte, gelang es Erdogan, Washington in Verlegenheit zu bringen, Brüssel zu verspotten und Moskau zu trotzen.
Für Erdogan und die Islamisten ist die Hagia Sophia das wichtigste Symbol für die Unterwerfung des Christentums unter den Islam. "Die Hagia Sophia ist das Symbol der Eroberung", sagte Yunus Genç, der den Istanbuler Zweig des Anatolischen Jugendverbandes leitet. "Sie gehört uns".
Vier Päpste haben die ehemalige Kathedrale besucht: Paul VI., Johannes Paul II., Benedikt XVI. und Franz I. Doch 24 Stunden nach ihrer Umwandlung in eine Moschee hat kein größerer christlicher Führer oder Gelehrter den religiösen Angriff der Türkei auf die Hagia Sophia angeprangert.
Der gegenwärtige Identitätswechsel scheint Teil eines langen, bewussten Projekts der Re-Islamisierung zu sein. Im Jahr 2016 erhielt die Hagia Sophia zum ersten Mal seit 81 Jahren einen eigenen Imam. Zuvor, 2012, wurde in Iznik eine weitere Hagia Sophia in eine Moschee umgewandelt. Der Standort war bedeutend: In Iznik, dem alten Nicäa, hatten sich 325 Bischöfe aus dem ganzen Römischen Reich versammelt, um das christliche Glaubensbekenntnis zu erarbeiten. Ein Jahr später wurde in Trabzon eine weitere berühmte Hagia Sophia, ein Museum seit 1961, ebenfalls in eine Moschee umgewandelt und ihre byzantinischen Mosaiken "mit Vorhängen und Teppichen bedeckt".
Als Erdogan sich 1994 um das Amt des Bürgermeisters von Istanbul warb, sprach er bereits von "der zweiten Eroberung Istanbuls" und hatte schon damals die Rückeroberung der Hagia Sophia ins Auge gefasst.
"Eine Eroberung zu feiern, die vor mehr als fünf Jahrhunderten stattfand, mag den europäischen Führern anachronistisch, ich würde sogar sagen absurd erscheinen", schrieb der türkische Schriftsteller Nedim Gürsel. "Für Erdogan ist die Einnahme von Konstantinopel ein weiterer Vorwand, um den Westen herauszufordern."
Nach Ansicht von Tugba Tanyeri Erdemir, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Pittsburgh, könnte die Umgestaltung der Hagia Sophia auch "Extremisten ermutigen, ihre Kampagne der erzwungenen Konversion und Zerstörung von Stätten des Kulturerbes von Minderheiten zu intensivieren".
"Sie wieder in eine Moschee umzuwandeln", sagte der türkische Nobelpreisträger Orhan Pamuk, "bedeutet dem Rest der Welt zu sagen, dass wir leider nicht mehr säkular sind".
Der politische Islam ist an vielen Fronten in der Offensive. Seine Verfechter haben Europa mit Moscheen überschwemmt. Die "größte Moschee in Europa" wird eine türkische Moschee in Straßburg sein. In Deutschland kontrolliert die Türkei 900 von insgesamt 2.400 Moscheen. Extremisten haben Europa auch ein neues ideologisches Verbrechen aufgezwungen, die "Islamophobie", und sie haben die "Auslöschung" all dessen finanziert und miterlebt, was vom Glanz des östlichen Christentums übrig geblieben ist, das diese Länder sechs Jahrhunderte vor dem Islam zu verherrlichen pflegte. Jetzt verwandeln Islamisten die Hagia Sophia in eine Moschee. Sie tun dies nicht nur in ihren Ländern. In Frankreich haben sie auch darum gebeten, dass Kirchen in Moscheen umgewandelt werden.
In der Türkei weigert sich Erdogan unterdessen immer wieder, die Erlaubnis zum Bau neuer Kirchen zu erteilen. Fairerweise muss man sagen, dass die Türkei 2015 endlich einen Plan zum Bau ihrer ersten neuen Kirche seit 90 Jahren gebilligt hat.
Einem französischen Religionswissenschaftler, Jean-Francois Colosimo, zufolge erwartet Erdogan "ein zivilisatorisches München" - ein Verweis auf den Pakt von 1938, in dem Frankreich und Großbritannien die Tschechoslowakei an Hitler übergaben. Erdogan hätte keinen besseren Zeitpunkt wählen können. Seit Wochen reißen Politiker und Eliten im Westen Denkmäler nieder - entweder sie tun es selbst oder beobachten schweigend die barbarischen Armeen des westlichen Selbsthasses.
In der Türkei weigert sich Erdogan unterdessen immer wieder, die Erlaubnis zum Bau neuer Kirchen zu erteilen. Fairerweise muss man sagen, dass die Türkei 2015 endlich einen Plan zum Bau ihrer ersten neuen Kirche seit 90 Jahren gebilligt hat.

Einem französischen Religionswissenschaftler, Jean-Francois Colosimo, zufolge erwartet Erdogan "ein zivilisatorisches München" – ein Verweis auf den Pakt von 1938, in dem Frankreich und Großbritannien die Tschechoslowakei an Hitler übergaben. Erdogan hätte keinen besseren Zeitpunkt wählen können. Seit Wochen reißen Politiker und Eliten im Westen Denkmäler nieder – entweder sie tun es selbst oder beobachten schweigend die barbarischen Armeen des westlichen Selbsthasses.
Doppelmoral scheint nun auch die Norm zu sein. Als 2005 in dänischen und französischen Zeitungen Karikaturen Mohammeds erschienen, brach die muslimische Welt in Gewalt aus. Im selben Jahr, als Newsweek über eine angebliche Schändung eines Korans in Guantanamo Bay berichtete, geriet die muslimische Welt, bevor das Magazin den Artikel schnell zurückzog, in Rage. Als Papst Benedikt XVI. in Regensburg den Islam aufforderte, 2014 dem Fanatismus und der Intoleranz abzuschwören, brach die muslimische Welt erneut in Gewalt aus. Als Israel im Jahr 2017 Metalldetektoren auf einem Gelände installierte, um für Muslime und Juden heilige Stätten zu schützen, beschuldigte Erdogan Israel, den islamischen Charakter Jerusalems zu zerstören. Jetzt jedoch, da die Türkei ihr wichtigstes ehemals christliches Denkmal in eine Moschee verwandelt, gibt es keinen Protest, nur Schweigen und Gemurmel, die nichts anderes als der Soundtrack der Unterwerfung des Westens unter den Islam sind.
"Eine Apathie, die an den Mangel an Solidarität erinnert, als die byzantinische christliche Zivilisation mit dem Fall Konstantinopels im Mai 1453 unterging", schrieb Ivan Rioufol in Le Figaro. "Weder Venedig, Frankreich noch England sind diesem strahlenden Teil ihrer Kultur zu Hilfe gekommen. Die Geschichte wiederholt sich."

Quelle: "HAGIA_SOPHIA_ERDOGAN"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 17.07.2020 19:53:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 17.07.2020 19:53
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