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"HASSERIN"

"HASSERIN"

22.07.2020 17:59

KARLSRUHE. Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen einen mutmaßlicher Anhänger des Islamischen Staates (IS) erhoben, der zusammen mit anderen Männern Anschläge in Deutschland geplant haben soll. Ravsan B. wird unter anderem vorgeworfen, eine schwere staatsgefährdende Gewalttat vorbereitet zu haben, teilte die Generalbundesanwaltschaft am Dienstag mit. Zudem klagte die Behörde den tadschikischen Staatsbürger wegen Terrorismusfinanzierung, wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und das Außenwirtschaftsgesetz an.
Ravsan B. war bereits Mitte März von einem Spezialeinsatzkommando in Nordrhein-Westfalen festgenommen worden und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Laut den Ermittlern standen er und die übrigen Männer in Verbindung mit zwei ranghohen IS-Angehörigen in Syrien und Afghanistan. Das IS-Führungsmitglied in Syrien soll ihn angewiesen haben, in Deutschland den bewaffneten Kampf gegen „Ungläubige“ aufzunehmen und Anschläge zu verüben. Der Mann in Afghanistan habe die Gruppierung im radikalen Islam unterrichtet und konkrete Vorgaben gemacht, wie ein Anschlag in Deutschland aussehen könnte.
„Der Sea Watch 3 wurde bereits einmal von den Niederlanden die Flagge entzogen, und ohne Flagge kann das Schiff nicht mehr segeln, es sei denn, es möchte als Piratenschiff betrachtet werden. In diesem Fall kann die Marine jeder Nation mit gesundem Menschenverstand das Seerecht in Anwendung bringen, an Bord gehen, das Schiff beschlagnahmen und den Kapitän sowie die Besatzung gemäß dem Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen (UNCLOS) verhaften; das Seerechtsübereinkommen wurde von den Parlamenten von mehr als 200 UNO-Mitgliedsstaaten ratifiziert. Ich hoffe, dass die deutsche Regierung ihr Wort hält und dass auch die italienische Regierung in dieser Situation die ihr zukommende Verantwortung übernimmt und ein Signal im Kampf gegen die Menschenhändler setzt, die für Tausende von Todesfällen auf Hoher See verantwortlich sind und auch an der Ausbreitung der Covid-19-Pandemie in Europa Mitschuld tragen.“ (Konteradmiral Nicola De Felice)
rjh


Plante Anschläge und Mord an Islamkritiker: IS-Anhänger in Deutschland angeklagt - Auftragsmord und Tötung von Islamkritiker


Um ihre Pläne zu finanzieren, sollten die Tadschiken zusammen mit zwei Tschetschenen einen Geschäftsmann in Albanien töten. Der mit 40.000 Dollar dotierte Auftragsmord scheiterte jedoch. Dennoch hielten die Verdächtigen laut Bundesanwaltschaft an ihren Plänen fest. Ravsan B. soll sich bereits „Anleitungen für die Herstellung verschiedener Sprengstoffe und Zündmechanismen“ verschafft haben.
Zudem planten die radikalen Moslems, einen Islamkritiker in Deutschland zu töten. „Durch die Tat sollte ein Exempel statuiert und der Anschlag – auf Anweisung des IS-Repräsentanten aus Afghanistan – zu Propagandazwecken der Vereinigung verwendet werden“, teilte die Bundesanwaltschaft mit. Hierfür sollten die fünf mutmaßlichen IS-Anhänger den Leichnam des Opfers fotografieren und die Bildern anschließend zusammen mit einem Aufruf zum Kampf gegen „Ungläubige“ auf dem Videoportal YouTube veröffentlichen. Das ins Auge gefaßte Mordopfer soll am 14. März durch einen der Beschuldigten ausgespäht worden sein. Am selben Abend schlug das Spezialeinsatzkommando zu.
(ls)
Quelle: "ANSCHLÄGE_IS"
Ablenkungsmanöver? Rechte Drohmails gegen prominente Linke – pünktlich zur Diskussion um Migrantengewalt

Immer wenn es für das Multikulti-Lager und die xenophilen Protagonisten des Linksstaats eng wird, weil ihre Schützlinge wieder mal Mist gebaut haben und so den Zorn der Öffentlichkeit auf sich lenken, da werden plötzlich dubiose rechtsextreme Drohbriefe aus dem Hut gezaubert, die sich gegen prominente rot-grüne Reizfiguren richten. Bereitwillig beißen die Medien an und liefern die gewünschten Schlagzeilen, wonach die eigentliche gesellschaftliche Gefahr in Deutschland nicht von randalierenden und plündernden Migrantenbanden, sondern gefälligst immer noch von überall lauernden Nazis ausgeht.
So war es auch diese Woche wieder: Ganz Deutschland stand nach den Ausschreitungen von Frankfurt Kopf, bereits zum zweiten Mal binnen drei Wochen. Die Stimmung drohte zu kippen, die Wut der Bevölkerung klang verdächtig nach „Wasser auf die Mühlen von“ XYZ (im Zweifel der AfD). Just da erhalten, wie die „Welt“ berichtete, mehrere Politiker und andere Persönlichkeiten in der Nacht zum Dienstag „rechtsextremistische Mails mit Morddrohungen“, teils angeblich zum wiederholten Male.

Betroffen seien unter anderem Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne), die Linke-Vorsitzende Katja Kipping, Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt, die Abgeordneten Martina Renner (Linke) und Karamba Diaby (SPD) sowie die Staatssekretärin in der Berliner Senatskanzlei, Sawsan Chebli (SPD), aber auch der umstrittene Autor Deniz Yücel (er arbeitet selbst für die „Welt), Publizist und Moderator Michel Friedmann sowie die frühere Grünen-Politikerin Jutta Ditfurth.
„NSU 2.0“, „Der Führer“ – Chiffren anonymer Idiotie oder False-Flag?
Sie alle waren Adressaten einer Sammelmail, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt und in der sie als „Menschendreck“ diffamiert werden. Die anonyme Mail, die angeblich von Rechtsextremen stammt, ist unterzeichnet – wie schon ähnliche Drohmails der Vergangenheit – mit so geistreichen Aliasnamen wie „NSU 2.0“ oder „Der Führer“. Wer dahintersteckt ist unklar, doch ob es sich wirklich um rechte Täter handelt (und nicht viel eher um eine False-Flag-Aktion linksextremer Kreise oder gar der „Migrantifa“), daran weckt nicht nur der Zeitpunkt der Drohung erhebliche Zweifel.
Wenn hier tatsächlich Neonazis am Werk waren, dann sind sie von einer außergewöhnlichen taktischen Beschränktheit – weil sie ganz im Sinne der politischen Gegenseite für die willkommene Gelegenheit sorgen, von der Empörung über die verhängnisvollen Auswirkungen linker Migrations- sowie fehlgeschlagener Integrationspolitik abzulenken, und sich so bereitwillig zu nützlichen Idioten für ein gelungenes Ablenkungsmanöver machen. Eingeschleuste V-Leute oder Saboteure der Regierung könnten es nicht besser planen als diese angeblichen „Rechten“, so es sie denn gibt.
(DM)
Quelle: "MULTIKULTI_LAGER"
Europa: Vergewaltigungsopfer des Rassismus beschuldigt (von Raymond Ibrahim)

° "Wir versäumen es, die religiösen und rassistischen Aspekte der Aufarbeitung von Bandenkriminalität angemessen zu behandeln... Das sagt ihnen, dass es Ok ist, Weiße zu hassen." — "Ella", eine Britin, die in ihrer Jugend mehr als 100 Mal von einer pakistanischen Sex-Grooming-Gang vergewaltigt wurde, YorkshireLive, 29. April 2020.
° Ratschläge gegen Alkohol, Drogen und rücksichtsloses Verhalten wären überzeugender, wenn sie nicht mit der Drohung eines sexuellen Übergriffs als Folge der Nichteinhaltung einhergingen.
° Selbst wenn es um Vergewaltigung geht, dann ist das Opfer, wenn das Opfer weiß ist und der Vergewaltiger nicht, überhaupt kein Opfer; schlimmer noch, sie ist eine "Rassistin" und "Hasserin", die, wenn überhaupt, anscheinend verdient, was sie bekommen hat und mehr. "Dem Opfer die Schuld geben" kehrt verstärkt zurück und gewinnt im ganzen Westen an Boden.

Eine immer populärere Idee ist, dass immer dann, wenn Rassen aufeinander treffen, nur Minderheiten Opfer sein können. Dieser Gedanke ist kaum auf die jüngsten Unruhen in Amerika beschränkt. Elemente eines solchen Denkens tauchen oft in anderen Zusammenhängen auf.
Britische Frauen zum Beispiel, darunter Vergewaltigungsopfer, die die Aufmerksamkeit auf "asiatische" (pakistanische und südasiatische) Sex-Grooming-Gangs lenkten, werden auch vom "woke" Establishment attackiert.
Anfang dieses Monats wurde in Großbritannien Sarah Champion, eine Labour-Politikerin und Abgeordnete von Rotherham (dem Epizentrum des Sex Grooming), beschuldigt, "die Flammen des Rassenhasses geschürt" und "sich wie eine neofaschistische Mörderin" verhalten zu haben. Ihr Verbrechen? Sie hatte es gewagt, zu sagen, dass "Großbritannien ein Problem mit britisch-pakistanischen Männern hat, die weiße Mädchen vergewaltigen und ausbeuten".

Dieselben Elemente, die Champion beschuldigen, eine "Mörderin" zu sein, charakterisierten auch das britische Anti-Extremismus-Programm "Prevent" als "auf einem Fundament von Islamophobie und Rassismus aufgebaut".
Einige Wochen zuvor erschien ein Artikel mit der Überschrift "Ich wurde von der Rotherham Grooming-Gang vergewaltigt – jetzt bin ich online immer noch mit rassistischem Beschimpfungen konfrontiert". Darin enthüllte eine Britin (alias "Ella"), dass ihre muslimischen Vergewaltiger sie während der mehr als 100 Vergewaltigungen in ihrer Jugend durch die pakistanische Grooming-Gang "eine weiße Hure, eine weiße B***h" nannten.
"Wir müssen rassistisch und religiös motivierte Straftaten verstehen, wenn wir sie verhindern und die Menschen davor schützen wollen und wenn wir sie korrekt verfolgen wollen", sagte sie kürzlich in einem Interview.
"Prävention, Schutz und Strafverfolgung – sie alle werden behindert, weil wir es versäumen, an die religiösen und rassistischen Aspekte von Bandenkriminalität richtig heranzugehen... Das sagt ihnen, dass es Ok ist, Weiße zu hassen."
Ellas Versuche, auf die "religiösen und rassistischen Aspekte" ihrer und ähnlicher Misshandlungen von vielen anderen Mädchen hinzuweisen, führten nur zu "vielen Beschimpfungen durch Extremisten der extremen Linken und radikale feministische Akademiker", sagte sie. Solche Gruppen "gehen online und versuchen, jeden zu bekämpfen, den sie für einen Nazi, Rassisten, Faschisten oder weißen Rassisten halten".
"Sie interessieren sich nicht für anti-weißen Rassismus, weil sie anscheinend glauben, dass es ihn nicht gibt. Sie haben versucht, mich zu Boden zu werfen und mich ständig zu kritisieren, und das geht schon seit ein paar Monaten so. Sie haben versucht, mich zum Schweigen zu bringen ... Ich habe noch nie in meinem Leben online einen solchen Hass erlebt. Sie beschuldigen mich, 'für weiße Pädophile einzutreten' und ein 'finsteres dämonisches Wesen' zu sein."

Die Schuld – oder zumindest die Verantwortung – dem Opfer zuzuschieben, ist nicht auf Großbritannien beschränkt. Laut einem Bericht vom 9. August 2019 wurden "in der schwedischen Stadt Uppsala ... in ebenso vielen Tagen vier Frauen vergewaltigt". Obwohl die Polizei es versäumte, Beschreibungen der Vergewaltiger herauszugeben – normalerweise ein sicheres Zeichen ihrer Herkunft – warnte sie die Frauen doch davor, "darüber nachzudenken, wie sie sich verhalten", "vorauszudenken" und nicht "allein auszugehen".
Ratschläge gegen Alkohol, Drogen und rücksichtsloses Verhalten wären überzeugender, wenn sie nicht mit der Drohung eines sexuellen Übergriffs als Folge der Nichteinhaltung einhergingen.
Nachdem in der Kölner Silvesternacht 2015 bis zu tausend Frauen von muslimischen Migranten sexuell misshandelt worden waren, forderte die Oberbürgermeisterin der Stadt, Henriette Reker, die Frauen auf, "sich besser vorzubereiten, vor allem im Hinblick auf den Kölner Karneval. Wir werden dazu einen Online-Leitfaden veröffentlichen, den diese jungen Frauen durchlesen können, um sich vorzubereiten", so die Oberbürgermeisterin.

Nachdem in Österreich eine 20-jährige Frau, die an einer Bushaltestelle in Wien wartete, von vier muslimischen Männern überfallen, geschlagen und ausgeraubt wurde – darunter ein Mann, der "anfing, mir mit den Händen durch die Haare zu fahren und deutlich machte, dass es in seinem kulturellen Hintergrund kaum blonde Frauen gibt" – reagierte die Polizei, indem sie dem Opfer sagte, es solle sich die Haare färben.
"Zuerst hatte ich Angst, aber jetzt bin ich wütender als sonstwas. Nach dem Angriff sagte man mir, dass Frauen nach 20 Uhr nicht mehr alleine auf der Straße sein sollten. Und sie gaben mir auch noch andere Ratschläge und sagten mir, ich solle mir die Haare dunkel färben und mich auch nicht so aufreizend kleiden. Indirekt bedeutet das, dass ich mitschuldig war an dem, was mir passiert ist. Das ist eine massive Beleidigung."
In Norwegen besteht Unni Wikan, Professorin für Sozialanthropologie an der Universität Oslo, darauf, dass "norwegische Frauen ihren Teil der Verantwortung für diese Vergewaltigungen übernehmen müssen", weil muslimische Männer ihre Art der Kleidung als provokant empfänden. So viel zu der feministischen Behauptung, dass es Frauen frei steht, sich so verführerisch zu kleiden, wie sie wollen – und wehe dem Mann, der dies falsch interpretiert, es sei denn, er gehört einer rassischen oder religiösen Minderheit an.
Professor Wikan kam zum Schluss, dass muslimische Männer, die im Westen leben, sich nicht an westliche Normen anpassen müssen, sondern genau das Gegenteil: "Die norwegischen Frauen müssen erkennen, dass wir in einer multikulturellen Gesellschaft leben, und sich an diese anpassen".
Selbst wenn es um Vergewaltigung geht, dann ist sie, wenn das Opfer weiß ist und der Vergewaltiger nicht, überhaupt kein Opfer; schlimmer noch, sie ist eine "Rassistin" und "Hasserin", die, wenn überhaupt, anscheinend verdient, was sie bekommen hat und mehr. "Dem Opfer die Schuld geben" kehrt verstärkt zurück und gewinnt im ganzen Westen an Boden.

qUELLE. "Vergewaltigungsopfer"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 22.07.2020 17:59:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 22.07.2020 17:59
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