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"11_2001"

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25.07.2020 15:05

Die Kultur des beginnenden 19. Jahrhunderts stand trotz einiger Brüche im Wesentlichen noch in einer christlich-humanistischen Tradition. Ab 1835 entstanden Risse in der biedermeierlichen Gesellschaftsfassade. Intellektuelle wie Ludwig Feuerbach, Max Stirner, Bruno Bauer, Karl Marx, Friedrich List, Arthur Schopenhauer, Richard Wagner und Friedrich Nietzsche begannen nicht nur am Putz zu kratzen, sondern auch die kulturellen Fundamente zu untergraben. Aber zunächst handelte es sich um Einzelne. Das Ende der Periode der Volksbildung und Aufklärung, des technischen Fortschritts und der beginnenden Demokratisierung der Gesellschaft begann sich erst vage abzuzeichnen.
Denn noch gab es Gegenkräfte. Wilhelm von Humboldt war dabei, die Fundamente für ein bürgerliches Bildungsideal zu legen. Sowohl was die Volksbildung betraf, als auch die Gründung einer Universität in Berlin war er sehr aktiv, während sein Bruder die Welt bereiste und die Grundlagen der Geografie schuf. Das 19. Jahrhundert war noch ein Jahrhundert der Wissenschaft. Wilhelm von Humboldt war klar, wo seine Feinde zu verorten waren, im Staatseinfluss:
Der wahre Zweck des Menschen – nicht der, welchen die wechselnde Neigung, sondern welche die ewig unveränderliche Vernunft ihm vorschreibt – ist die höchste und proportionirlichste Bildung seiner Kräfte zu einem Ganzen. Zu dieser Bildung ist Freiheit die erste, und unerlassliche Bedingung. […] Gerade die aus der Vereinigung Mehrerer entstehende Mannigfaltigkeit ist das höchste Gut, welches die Gesellschaft giebt, und diese Mannigfaltigkeit geht gewiss immer in dem Grade der Einmischung des Staats verloren. Es sind nicht mehr eigentlich die Mitglieder einer Nation, die mit sich in Gemeinschaft leben, sondern einzelne Unterthanen, welche mit dem Staat, d. h. dem Geiste, welcher in seiner Regierung herrscht, in Verhältniss kommen, und zwar in ein Verhältniss, in welchem schon die überlegene Macht des Staats das freie Spiel der Kräfte hemmt. Gleichförmige Ursachen haben gleichförmige Wirkungen. Je mehr also der Staat mitwirkt, desto ähnlicher ist nicht bloss alles Wirkende, sondern auch alles Gewirkte. […] Wer aber für andre so räsonnirt, den hat man, und nicht mit Unrecht, in Verdacht, dass er die Menschheit miskennt, und aus Menschen Maschinen machen will.“ (Wolfgang Prabel)
"wer bitte schön ist denn schuld am Verhalten der Türken, des Bosporus-Sultans und muß man jene Politiker benennen die -der Islam gehört zu Deutschland zu Europa- auf die Fahnen geschrieben haben, die diesen Kriegstreiber Jahrzehnte mit Beitrittsermächtigung, mit freiem Personenverkehr geködert haben? Wer bitte hat den Moslems, den Türken in beinahe jeder Stadt eine Moschee ermöglicht, finanziert, wer bitte schmeisst ihm nach wie vor Millionen, für was auch immer, in den Rachen.? Es sind nicht nur die Deutschen es ist nicht nur die EU, es ist auch Wien, es sind Österreichs Politiker, die auch heute noch nicht in der Lage sind mit Erdogan klare Worte zu wechseln." rjh


Unter Irrationalisten, Träumern und Realitätsleugnern - Gewaltverherrlichung und Elitarismus


Irrationalisten, Träumer und Wissenschaftsfeinde machen sich in Medien und Universitäten breit: Der Rückfall in den intellektuellen Spätwilhelminismus.
Diese Epoche der Verbürgerlichung und Verwissenschaftlichung dauerte von 1750 bis etwa 1880 und wird mit dem seltsamen Begriff „Sattelzeit“ beschrieben. Der Sattel ist der Gipfel einer Diagrammkurve, die in diesem Fall Fortschrittsglauben darstellt. Die Begriffe Sattel und Wanne gibt es noch heute in der Straßenplanung.
Mit dem Ende des Biedermeier begann die Gegenbewegung des Irrationalismus. Die Angriffe der reformistischen Ideologen richteten sich mit zunehmendem Wohlstand gegen den technischen Fortschritt und die empirische Wissenschaft. Es war eine Welle der Wohlstandsverwahrlosung, wobei man freilich anmerken muss, dass Reichtum damals wesentlich ungleicher verteilt war, als heutzutage. Sie ergriff das Bildungsbürgertum.
In Deutschland gewann um die Jahrhundertwende Friedrich Nietzsche Einfluss auf Intellektuellenkreise, die zunächst den Jugendstil und den Expressionismus als Ausdrücke von vermeintlicher Modernität entwickelten und vorantrieben. Nietzscheanismus war vor allem Kult des Natürlichen, Gewaltverherrlichung und Elitarismus. Die Angriffe richteten sich auch gegen die erkennende Wissenschaft, als Zweifel an der Sinnhaftigkeit wissenschaftlicher Erkenntnis.

„In irgend einem abgelegenen Winkel des in zahllosen Sonnensystemen flimmernden ausgegossenen Weltalls gab es einmal ein Gestirn, auf dem kluge Thiere das Erkennen erfanden. Es war die hochmüthigste und verlogenste Minute der Weltgeschichte: aber doch nur eine Minute. Nach wenigen Athemzügen der Natur erstarrte das Gestirn, und die klugen Thiere mußten sterben. So könnte jemand eine Fabel erfinden und würde doch nicht genügend illustriert haben, wie kläglich, wie schattenhaft und flüchtig, wie zwecklos und beliebig sich der menschliche Intellekt innerhalb der Natur ausnimmt.“
So schrieb Nietzsche in „Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinn“. Mit der Ablehnung der Annäherung an die Wahrheit durch langsam voranschreitende Erkenntnis wurde letztlich denen das Tor weit geöffnet, die unter welchen Vorwänden auch immer die Welt mit wenig erprobten neuen Gesetzen regieren wollten. Das aufgestoßene Tor eröffnete den Weg auf eine breite Reform- und Versuchsstrecke, die an ihrem Ende in einer kolossalen Sackgasse endete, an deren Ende große Öfen standen. Im Kaiserreich lag die Kinderstube der neuen Reformideen, die Jugendzimmer waren die Unterstände des Weltkriegs, die Weimarer Republik steuerte eine Experimentierküche bei, in der versucht wurde, aus den ungeeigneten Zutaten des Elitarismus ein parlamentarisches Süppchen zu kochen und im Dritten Reich endlich brach die Kellerperiode des Reformismus an: im Heizungskeller und in gefliesten Waschräumen wurde mit vollem Dampf auf die lange prophezeite Reinigung hingearbeitet, die sich als das entpuppte, was die bleichen Schwabinger Literaten vorausgesagt hatten: als Reinigungskatastrophe.
Die Befindlichkeit der Bildungsbürger des ausgehenden 19. Jahrhunderts und insbesondere der Lebensreformer war trotz oder gerade wegen der Fortschritte auf allen Gebieten zivilisationspessimistisch. Dieser Pessimismus wechselte sich oft ohne Übergänge mit Überschwang ab. So auch bei Nietzsche. Angriffe gegen die Verwissenschaftlichung des Lebens verbunden mit einem virulenten Kulturpessimismus wechselten sich mit Phantasien vom Übermenschen und einer neuen Kulturperiode ab. Solch ein Hin- und Her zwischen Vorwärts und Rückwärts, zwischen schnell und langsam, zwischen Groß- und Kleinmut, zwischen Macht und Ohnmacht ist Umbruchperioden eigen.
Ein neues Lebensgefühl der Machbarkeit und des Aufbruchs
Die von Nietzsche propagierte Umwertung der Werte wurde von Adolf Hitler und der derzeitig in den Staatsmedien herrschenden Wokeness so verstanden, wie Nietzsche sein Schlagwort gemeint hatte, als Zeichen zum Großangriff auf den bürgerlichen Status Quo. Die Umwertung der Werte stand im selben gesellschaftlichen Umfeld wie Wilhelms „Ich führe euch herrlichen Zeiten entgegen“, „Alles muß anders werden“ oder „Wir wollen niemanden in den Schatten stellen, aber wir wollen auch einen Platz an der Sonne.“ Auch „Wir schaffen das“ gehört in diese Schublade.
Nietzsches Reformhaus führte einige Produkte, die bei der Reformkundschaft gut ankamen. Sie bedienten ein neues Lebensgefühl der Machbarkeit und des Aufbruchs in große Weiten und große Zeiten. Zurück zu den Wurzeln war gerade nicht in, fort in kosmogene Weiten, fort in kosmogene Gedanken, Aufbruch zu neuen Ufern. Wer denkt da nicht an die Klimapropaganda und Dr. Merkels grenzenhassende Horizontlosigkeit. Der „Übermensch“, die „blonde Bestie“, die „Sklaven- und Herrenmoral“, das „unwerte Leben“, der „Wille zur Macht“, das waren Propagandapässe, die nicht nur dem Adolf Hitler in den Lauf gespielt wurden. Nietzsche drohte:

„Ich kenne mein Loos: Es wird sich einmal an meinen Namen die Erinnerung an etwas Ungeheueres anknüpfen, an eine Krisis, wie es keine auf der Erden gab, an die tiefste GewissensCollision, an eine Entscheidung heraufbeschworen gegen Alles, was geglaubt, gefordert geheiligt worden war…Denn wenn ein Vulkan in Thätigkeit tritt, so haben wir Convulsionen auf Erden, wie es noch keine gab. …es wird Kriege geben, wie es noch keine auf Erden gab“.
Wer war Nietzsche nun eigentlich? Seine Philosophie spiegelte den Zeitgeist, der nach vielen Volten zum Nationalsozialismus und zur aktuell um sich greifenden Entdemokratisierung führte, am treffendsten. Seine Schlagworte fokussierten die im Raume umherschwirrenden Gedanken auf einen Punkt. Seine Ablehnung einer 2000jährigen christlichen Tradition ermöglichte das Vorstoßen in längst zurückgelassene politische und moralische Räume, in mühsam erkämpfte moralische Tabuzonen. Nietzsche war nicht nur der schöpferische Createur eines unchristlichen Krieges der Starken gegen die Schwachen, sondern er war das Medium der rückständigen deutschen Gesellschaft, in der nicht die produktiven Kräfte, sondern um mit Marx zu sprechen, die zur Illusion privilegierten Stände, die Ideologen, Schulmeister, Redakteure, Studenten und Tugendbündler den Ton angaben. Nietzsche schrieb:
° „Ich lehre euch den Übermenschen. Der Mensch ist Etwas, das überwunden werden soll. Was habt ihr gethan, ihn zu überwinden?“
° „Was ist der Affe für den Menschen? Ein Gelächter oder eine schmerzliche Scham. Und ebendas soll der Mensch für den Übermenschen sein: ein Gelächter oder eine schmerzliche Scham.“
° „Der Übermensch ist der Sinn der Erde. Euer Wille sage: der Übermensch sei der Sinn der Erde!“
° „Der Mensch ist ein Seil, geknüpft zwischen Thier und Übermensch – ein Seil über einem Abgrunde.“
° „Ich sage euch: man muß noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. Ich sage euch: ihr habt noch Chaos in euch.“
° „Zu meinem Ziele will ich, ich gehe meinen Gang; über die Zögernden und Saumseligen werde ich hinwegspringen. Also sei mein Gang ihr Untergang!“
° „Von allem Geschriebenen liebe ich nur Das, was Einer mit seinem Blute schreibt. Schreibe mit Blut: und du wirst erfahren, dass Blut Geist ist.“
° „Die Luft dünn und rein, die Gefahr nahe und der Geist von einer fröhlichen Bosheit: so paßt es gut zueinander.“
° „Ihr sollt den Frieden lieben, als Mittel zu neuen Kriegen. Und den kurzen Frieden mehr als den langen.“
° „Der Krieg und der Muth haben mehr große Dinge gethan, als die Nächstenliebe. Nicht euer Mitleiden, sondern eure Tapferkeit rettete bisher die Verunglückten.“
° „Der Mann soll zum Kriege erzogen werden, und das Weib zur Erholung des Kriegers: Alles andere ist Thorheit.“

Gesellschaft ohne Gott
Das hauptsächliche Problem war: Nach der Abkehr von Gott hatte der Mensch keine übergeordnete Instanz mehr, die an guten und schlechten Tagen zur Seite stand: An guten Tagen hatte Gott den Triumph und Übermut gedämpft; an schlechten die Verzweiflung. Er hatte dem Egoismus Schranken gesetzt und notwendige Entscheidungen mitgetroffen. Er hatte Geduld und Fleiß eingefordert und Mut verliehen. Nach dem Tode Gottes war der Mensch auf sich selbst gestellt. Und von der ersten Minute seines Eigenlebens kam er auf Abwege, derzeit vor allem auf Irrlehren der Klima- und Coronareligion.
Aus dem Übermenschen wurde der für die Zucht ausgewählte SS-Mann, der Abgrund hieß KZ, die Abschaffung des Mitleids nannte sich Euthanasie, und den begehrten Krieg gab es gleich im Doppelpack. Der Friede dazwischen wurde nicht sehr geliebt und zur Vorbereitung des nächsten Krieges benutzt. So wie Nietzsche in Naumburg und im nachklassischen Weimar an einer neuen Philosophie bosselte, seine Kritik über Empirismus und Vernunft ausgoß, das Handwerk, die Natur und den Übermenschen pries, so hatte in England bereits in den sechziger Jahren der Phantasyautor und utopische Sozialist William Morris mit der Bekämpfung der „kulturzerstörenden“ Einflüsse der Industrialisierung begonnen. Er belebte alte Handwerkstechniken, um wieder zur mittelalterlichen Produktionsweise zurückzufinden. Neben seiner handwerklichen Tätigkeit lernte er das Isländische und übersetzte Heldensagen ins Englische. Bei der Produktion seiner Wandteppiche setzte er auf die ornamentale Fülle mittelalterlicher Vorbilder. Morris wird als Vater des Jugendstils verehrt.

Die nietzscheanische Kulturrevolution hatte das Bildungsbürgertum des Spätkaiserreichs unterwandert und radikalisiert, antidemokratische Affekte vor und nach dem Ersten Weltkrieg beweisen das: „Der Krieg ist groß und wunderbar“ faselte 1914 selbst der sonst so nüchterne Max Weber, um sich wenige Wochen später wieder zu fangen.
Georg Simmel erwartete das Weichen des Mammonismus zugunsten einer neuen Gemeinschaft. Friedrich Naumann, Georg Heym, Robert Musil stimmten ein. Thomas Mann litt wie so viele unter dem manischen spätkaiserzeilichen Waschzwang:

„Krieg! Es war eine Reinigung, Befreiung, was wir empfanden, und eine ungeheure Hoffnung.“ „Was die Dichter begeisterte, war der Krieg an sich selbst, als Heimsuchung, als sittliche Not. Es war der nie erhörte, der gewaltige und schwärmerische Zusammenschluß der Nation in der Bereitschaft zur tiefsten Prüfung – einer Bereitschaft, einem Radikalismus der Entschlossenheit, wie sie die Geschichte der Völker vielleicht bisher nicht kannte. Aller innerer Haß, den der Komfort des Friedens hatte giftig werden lassen – wo war er nun?“ (…) „Wie hätte der …Soldat im Künstler nicht Gott loben sollen für den Zusammenbruch einer Friedenswelt, die er so satt, so überaus satt hatte.“
Heutige Irrationalisten, Träumer, Realitätsleugner
Nach einigen Jahrzehnten der wissenschaftlichen Betrachtung von Wirtschaft und Gesellschaft – etwa von 1950 bis in die 90er Jahre – haben sich die Irrationalisten, Träumer, Realitätsleugner und Wissenschaftsfeinde vor allem in den Staatsmedien und Universitäten breit gemacht. Genderstudies und Minderheitenrücksichten haben mit Fortschritt nicht das geringste zu tun. Es sind Rückfälle in den intellektuellen Spätwilhelminismus.
In irgendeinem abgelegenen Winkel des in zahllosen Sternen ausgegossenen Weltalls gab es einmal ein Gestirn, auf dem verblödete Pseudoelitäre in Redaktionen und Unis Gender und Wokeness erfanden. Es war die hochmüthigste und verlogenste Minute der Weltgeschichte: Aber doch nur eine Minute. Nach wenigen Jahrzehnten der Misswirtschaft war das Geld für diesen Unsinn alle, und die Klugscheißerlein mußten sich einen Job als Holzhacker oder Erntehelfer suchen…

Qelle: "REALITÄTSLEUGNER"
Der Angriff auf das World Trade Center: - Beweisanträge, wie und was wirklich geschah, sind vor deutschen Gerichten verboten

Daß der 11. September die Welt verändern würde, sahen nicht nur Staatenlenker wie der russische Präsident Putin: "Nach Putins Ansicht steht Amerika vor einem Krieg mit dem globalen Terrorismus, der über die Bombardements der afghanischen Taliban hinausgehen und am Ende das Gesicht der Welt erneuern wird." (Die Welt, 14.11.2001, Seite 7) "Ganz Kühne sehen in dem, was in Afghanistan geschieht, sogar die Umrisse einer völlig neuen, einer Weltinnenpolitik [Weltregierung] heraufdämmern. Der Weg dahin scheint freilich über den Welt-Bürgerkrieg zu führen, einen Kampf zwischen Religionen und Kulturen: ein fragwürdiger Fortschritt, vor dessen Konsequenzen man gern die Augen verschließt." (Die Welt, 16.11.2001, S. 33) Die "globale Vision ist jetzt herausgefordert worden," war dann auch Bushs erklärter Kriegsgrund (Die Welt, 7.11.2001, S. 6).
Amerika will die Weltregierung, Amerika will die Welt regieren. Dieser Meinung war nicht nur der verstorbene französische Präsident Francois Mitterrand, sondern dies bekundete kürzlich sogar Kanzler Gerhard Schröder. Diese Weltregierung führt notwendigerweise über die letzten Rohstoffreserven der Welt, mithin über die größten verbliebenen Ölfelder im Nahen Osten. Wer könnte sich diesem Ansinnen Amerikas entgegenstellen?
"Der Islam ist die einzig übriggebliebene Kraft, die in der Lage ist, sich den Plänen des 'Großen Satans', der jüdisch dominierten Vereinigten Staaten, entgegenzustellen. Deshalb die Kriegserklärung gegen den Islam," zitiert die FAZ das National Journal am 30. 9. 2001 auf Seite 11) Das "jüdisch dominierte Amerika" ist übrigens nicht das Hirngespinst des National Journals, vielmehr prahlte der israelische Ministerpräsident Ariel Scharon gegenüber seinem Außenminister Shimon Peres damit: "Laß mich eines ganz klar machen. Über amerikanischen Druck brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Wir, die Juden, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das."
(Israel-Radio Kol Yisrael, zitiert von Washington Report on Middle East Affairs, WRMEA, 11.10.2001)
Um diesen großen Welt-Bürgerkrieg beginnen und führen zu können bedurfte es eines gewaltigen Vorwandes und Anlasses. In der arabischen Welt gilt es als selbstverständlich, daß hinter dem Angriff auf Amerika die Geheimdienste Israels und Amerikas standen. "Israels Mossad könnte hinter den Angriffen auf Amerika stecken, sagt syrische Zeitung." (AFP, 19.9.2001)
Im folgenden stellen wir einige interessante Aspekte zu dieser Verschwörungs-Theorie zur Diskussion.
Was brauchte Amerika zu allererst, um mit genügend Wut und Entsetzen seine Kreuzzugspläne in der Bevölkerung durchzusetzen?
"Was wir brauchen ist eine vereinte, vereinende Art von patriotischer Pearl Harbour Wut - ein durchschlagendes Entsetzen, das sich nicht nach einer oder zwei Wochen wieder verflüchtigt."
(Time Magazine, September 11, 2001, Innenseite Rückumschlag)
Welche Interessen verfolgte Israel, wie konnte Israel Amerika vor seinen politischen Karren spannen? Sollte Bush vielleicht einerseits für Verfehlungen bestraft und anderseits für israelische Interessen eingespannt werden? Und welche wirtschaftlichen Interessen verfolgt der Bush-Clan mit dem Weltbürgerkrieg, mit Nahost als Auftakt? Dazu veröffentlichte Hamid Gul als ehemaliger Geheimdienstchef Pakistans interessante Einsichten. General Gul war Chef des pakistanischen Geheimdienstes ISI, er war ein enger Verbündeter Amerikas. Gul arbeitete Hand in Hand mit der CIA und bestätigt den Kampf zwischen dem Bush-Clan und dem Judentum: "Die Juden waren schon mit Bush 41 (Bush senior) nicht einverstanden, noch weniger waren sie es mit Bush 43 (Bush junior, der 43. US-Präsident). Die Juden sorgten dafür, daß Bush senior nicht für eine zweite Amtszeit gewählt wurde. Seinen Druck, 'Land für Frieden', den er auf Israel ausübte, gefiel den Juden nicht. Die Juden waren von Anfang an gegen den jungen Bush als Präsidenten, da ihm ein großes Interesse am Ölgeschäft der Golfstaaten nachgesagt wird. Bush senior und Jim Baker sammelten 150 Millionen Dollar an Wahlkampfhilfe für Bush junior. Ein großer Teil davon kam aus Quellen im Mittleren Osten bzw. von deren Mittelsmänner in Amerika. Bush 41 und Baker formten als Privatleute die neue strategische Verbindung zwischen Saudi Arabien und dem Iran. Dies wird mir aus Quellen in beiden Ländern berichtet. Somit stellte Bush 43 eindeutig eine potentielle Gefahr für Israel dar. Die Juden waren fassungslos, wie der Bush-Clan die Florida-Wahl den Juden abgenommen hatte, denn sie hatten viel, viel Geld in Al Gore investiert. Der vom Mossad gelenkte Angriff auf Amerika lieferte Israels imperialistischen Schutz-Eltern die Gelegenheit, eine Katastrophe zum Vorwand zu nehmen, der Welt ein alles umfassendes Programm auf militärischer, politischer und wirtschaftlicher Ebene überzustülpen. Ein Programm, das den globalen Kapitalismus weiter voranbringen soll." (General Gul im Interview mit UPI, 26.9.2001)
Die Angriffe auf die Türme des World Trade Center fanden früh morgens statt. Zu einem Zeitpunkt, als die meisten Beschäftigten ihre Arbeit noch nicht aufgenommen hatten. Wenn es islamistische Terroristen waren, hätten diese dann nicht einen späteren Zeitpunkt gewählt, um größtmögliche Verluste zu verursachen? Immerhin waren im WTC mehr 40.000 Menschen beschäftigt. Darüber hinaus wurden die Türme ab der Mitte des Morgens von Tausenden von Touristen täglich besucht. Noch eine Merkwürdigkeit. Es starben "nur" fünf Israelis in den beiden Türmen:
"Israel und der 11. September. Die fünf israelischen Opfer des 11. September sind: Alona Avraham, Leon Lebor, Shay Levinhar, Daniel Lewin, Haggai Sheffi."
(Ha'aretz, Israel, 23.12.2002)
Die Angriffe auf das World Trade Center wurden sogar einer israelischen Firma angekündigt, Juden wurden also gewarnt:
"Odigo, eine israelische Firma mit Niederlassung in New York, sagt, daß zwei Angestellte zwei Stunden vor den Angriffen auf die beiden Türme Nachrichten erhielten, die die Angriffe des 11. September genau voraussagten."
(Ha’aretz, Israel, 22.12.2002)
Nicht weniger aufregend ist die Tatsache, daß sich fünf Israelis in der Nähe der beiden Türme vor dem Angriff mit Videokameras eingefunden hatten. Diese fünf Israelis arbeiteten normalerweise in einer Spedition. Speditionsangestellte nehmen keine Videokameras mit zur Arbeit. An diesem Tag gingen sie gar nicht erst zur Arbeit, sondern fanden sich gleich in der Nähe der beiden Türme ein. Sie warteten offenbar ab, und als die Einschläge erfolgten, filmten sie die grauenhaften Szenen und jubelten dabei vor Freude:
"Fünf Israelis, die für eine Speditionsfirma in New Jersey arbeiteten, wurden im Zusammenhang mit dem Angriff auf das WTC in New York am vergangenen Dienstag laut FBI wegen 'verirrtem Verhalten', verhaftet. ... Die fünf arbeiteten für eine Firma, die einem Israeli gehört ... Das FBI nahm die fünf fest, als sie die Katastrophe auf Video festhielten und dabei jauchzten, was als 'Jubel und Spott' interpretiert wurde."
(Ha'aretz, Israel, Montag, 17/09/2001)
Israel hat seine eigenen Vorstellungen, wie der Mittlere Osten gestaltet werden müßte. Der Judenstaat weiß auch, daß die eigenen Gestaltungswünsche auf friedlichem Wege nicht erreichbar sind. Ein großer Krieg wäre da schon hilfreich. Ein Krieg, in dessen Vernichtungsschatten klare Vehältnisse geschaffen würden und Groß-Israel entstehen könnte. Israel fühlt sich sicher, wenn ringsherum, am Ende eines Weltkriegs gegen den sogenannten Terrorismus, nur getötete Feinde die Erde bedecken:
Israels Ex-Premierminister Ehud Barak sagte gegenüber Le Monde: "Es ist Zeit, einen Weltkrieg gegen den Terrorismus zu führen ... Die ganze Welt muß jetzt einen Weltkrieg gegen die Feinde Israels führen, nachdem was in New York und Washington passierte."
(Le Monde, 13.9.2001)
Konnte dieses gewaltige Unternehmen wirklich von Leuten durchgeführt werden, die noch nicht einmal fähig waren, Einmotorige Flugzeuge einigermaßen zu beherrschen? Konnte ein solches Unternehmen den Geheimdiensten verborgen geblieben sein?
"Wie man es auch dreht und wendet, der Angriff auf Amerika erfolgte nicht aufs Geratewohl, sondern muß Monate lang geplant worden sein. Wenn die Sache, wie es den Anschein hat, irgendwo im Mittleren ersonnen wurde, müssen viele Menschen und die USA an den Vorbereitungen Teil gehabt haben."
(The Independent, London, 12.9.2001, S. 3)
Jetzt, mitten im sogenannten Kampf gegen den internationalen Terrorismus, stehen sogenannte islamische Terroristen auch in Deutschland vor Gericht. Und dabei stellt sich immer mehr heraus, daß diese Leute von Geheimdiensten geführt werden:
"Die ganze Aktion um den vereitelten Sprengstoffanschlag im französischen Straßburg habe unter der Kontrolle der Geheimdienste gestanden, sagte Rechtsanwalt Reiner Koch am Dienstag vor dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main. ... Mindestens zwei nicht in Frankfurt angeklagte Gruppenmitglieder seien 'nachrichtendienstlich tätig' gewesen."
(Die Welt, 26.2.2003, S. 5)
"Mohamed Atta stand von Januar bis Mai 2000 in Deutschland unter Beobachtung des amerikanischen Geheimdienstes. ... Eine Unterrichtung des deutschen Staatsschutzes unterblieb. Die US-Schattenmänner verschwiegen den deutschen Partnerdiensten offenbar auch ein weiteres wichtiges Detail aus dem dunklen Vorleben des Todespiloten: Vor 15 Jahren, enthüllte jetzt das US-Nachrichtenmagazin 'Newsweek' internes Behördenwissen, soll Atta an einem Bombenanschlag auf einen Bus in Israel beteiligt gewesen sein. Im Winter 2000 habe der frühere Hamburger Student vermutlich eine Marinebasis in Norfolk/Virginia ausgespäht. Trotz allem blieb Atta unbehelligt. Und bekam sogar noch einen Persilschein, wie FOCUS vorliegende interne Dokumente des Bundeskriminalamtes (BKA) beweisen." (Focus 39/2001, S. 20)
Und wie war es mit den Angriffen auf das World Trade Center und auf das Pentagon?
Nahrung erhält der Verdacht, wonach Geheimdienste den Angriff auf Amerika steuerten, durch die Tatsache, daß auch dieser Vorgang in Deutschland vor Gericht als "historische Tatsache" ohne Beweisnotwendigkeit gilt, ohne daß bislang wissenschaftliche Unteruschungen vorgenommen wurden. Diese Verfahrensweise erinnert an die "historische Tatsache" der Massenvergasungen von Juden in "Krema II" von Auschwitz. Die Vergasungsgeschichte der Juden ermöglichte die Gründung des Judenstaats. Der Angriff auf Amerika lieferte USrael den Vorwand zur militärischen Erzwingung der Weltherrschaft. Horst Mahlers Beweisanträge vor dem Landgericht Mainz, wonach die Türme des WTC professionell von innen gesprengt worden seien, lehnte das Gericht wegen "Verleugnung der historischen Tatsachen" ab.
"Gericht lehnt Mahlers Verschwörungstheorien ab. Im Berufungsprozess gegen den NPD-Anwalt Horst Mahler wegen seiner Aussagen zu den Anschlägen vom 11. September 2001 hat das Mainzer Landgericht am Freitag einen Beweisantrag Mahlers abgelehnt. Der Antrag, mit dem der 67-Jährige belegen wollte, dass das World Trade Center angeblich nicht durch Flugzeuge, sondern durch eine professionelle
Sprengung im Auftrag der US-Regierung zum Einsturz gebracht wurde, verleugne historische Tatsachen, begründete der Richter die Entscheidung." (Die Welt, 1.3.2003, S. 2)
Quelle: "WORLD_TRADE_CENTER"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 25.07.2020 15:05:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 25.07.2020 15:37
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