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"D_O_O_F"

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01.08.2020 19:26

Der Autor liefert mit seinem Buch einen seltenen Insiderbericht, der zur Gewissheit werden lässt, was kritische Zeitgenossen schon seit langem vermuten: Mainstream-Medien wie die Süddeutsche Zeitung (Spottname »Alpen-Prawda«) sehen sich nicht einer objektiven und ausgewogenen Berichterstattung verpflichtet, sondern verfolgen einen klaren Erziehungsauftrag mit dem Ziel, ihre Leser (bzw. Zuschauer) im Namen einer selbstgerechten, realitätsblinden Hypermoral auf »Linie« zu bringen. Das bekommen auch Journalisten wie Meinhardt zu spüren, die sich nicht verbiegen lassen wollen, sondern den Anspruch haben, die Wirklichkeit mit allen ihren Facetten ungeschminkt abzubilden – also die Menschen zu informieren und nicht zu manipulieren.
Ihre Beiträge werden der Zensur unterworfen, die in den Redaktionsstuben des wiedervereinigten Deutschlands oftmals subtiler erfolgt, als das in der untergegangenen DDR der Fall war, was der Autor in seinem Buch anschaulich beschreibt: Was er zunächst nur als kleinere Verstörungen seiner täglichen Arbeit wahrnimmt, artet im Laufe der Zeit immer mehr in Bevormundung durch Ressortleiter und Chefredakteure aus. Es wird reglementiert, gestrichen und abgekanzelt. Ab 2004 weigern sich die Verantwortlichen der Süddeutschen dann wiederholt, Beiträge von Meinhardt ins Blatt zu nehmen, weil sie angeblich die »falschen Signale aussenden« würden, was die »Rechten« für ihre Zwecke nutzen könnten. Drei der inkriminierten Artikel – es handelt sich um Reportagen – sind im Buch in voller Länge abgedruckt, was es dem Leser anschaulich ermöglicht, sich selbst ein Urteil über deren Inhalt zu bilden. Angesichts dieser Erfahrungen fühlt sich der Autor an seine Zeit als Jungjournalist in der DDR erinnert. Damals wurde er von seinen Vorgesetzten genötigt, kritische Beiträge umzuschreiben, damit sich nicht dem »Klassenfeind« im Westen zupass kamen. Im wiedervereinigten, angeblich freiheitlichen Deutschland erlebt Meinhardt ein unerwartetes Déjà-vu – dem er am Ende nicht durch Anpassung an die vorgegebene Redaktionslinie, sondern die Kündigung seiner gut dotierten Stelle bei der Süddeutschen Rechnung trägt! (Torsten Groß)
"Wenn man in Erfahrung bringt, wer aller für Maskenpflicht-Ja/Nein verantwortlich zeichnet, muß es nicht verwundern, dass der VfGH dieses Wirr-Warr als ungültig zeichnet. Geworben wird mit dem Aufhänger Experten, Expertinnen. So sollte es verständlicher Weise sein, nur die Wahrheit ist eine Andere. Ein eher zweifelhafter Beraterstab setzt sich zusammen aus einem Psychiater, einem Theaterdirektor, der Wirtschaftskammer, einem Lehrer, immerhin zwei Kliniken-Chefs und das Rote Kreuz. Menschen aus der Verwaltung, aus unternehmerischen Positionen wollen uns also erklären, dass wir uns an die Maskerade für die nächste Zeit immer mehr gewöhnen werden müßen. Ich und viele andere zweifeln an den Fähigkeiten des Ministers, hat er doch als zusätzliche Einsagerin, eine Tierschützerin und vor Jahren geschasste Obergrüne als wahrscheinlich bestbezahlte Beraterin in`s Ministerium geholt."
rjh


Journalist deckt auf: Insiderbericht zum Gesinnungsdruck in deutschen Redaktionen


Es ist ein kleines, unscheinbares Taschenbuch, das nur 144 Seiten zählt – aber die haben es in sich! Sein Autor: Birk Meinhardt, 1959 in Ost-Berlin geboren und in der DDR für die Zeitungen Wochenpost und Junge Welt als Sportjournalist tätig. Nach der Wiedervereinigung arbeitete er zunächst für den Berliner Tagesspiegel, bevor er 1996 zur Süddeutschen Zeitung wechselte, für die er als Reporter und Kolumnist tätig war. Gleich zweimal erhielt Meinhardt den renommierten Egon-Erwin-Kisch-Preis. Seit 2012 widmet sich der frühere Journalist ganz der Literatur. In seinem jetzt veröffentlichten Buch Wie ich meine Zeitung verlor – Ein Jahrebuch, das – wie die Titel bereits erahnen lässt – autobiographische Züge aufweist, rechnet Meinhardt knallhart mit dem Gesinnungsjournalismus ab, den er nicht nur in der DDR, sondern nach der Wiedervereinigung auch bei der Süddeutschen Zeitung erleben musste.
"Die Realität, wenn es denn eine harte ist, muss geschildert werden, und diese Schilderung soll nicht weichgespült und schon wieder halb zurückgezogen werden durch allseits opportune Relativierungen. Wenn es denn weh tut, die Stücke zu lesen, liegt es nicht an den Stücken, sondern daran, was darin abgebildet wird" (Birk Meinhardt, preisgekrönter Journalist und Buchautor)
Meinhardt sieht einen schleichenden Paradigmenwechsel bei »seiner« Zeitung hin zu einem Journalismus des »ständigen Weglassens und Hervorhebens«, was er u. a. an der Berichterstattung über die tödliche Messerattacke auf einen Deutsch-Kubaner in Chemnitz im August 2018 durch einen mittlerweile rechtskräftig verurteilten Syrer und die anschließenden Demonstrationen einschließlich der erfundenen »Hetzjagden« auf Ausländer festmacht. Und er beschreibt, wie die manipulative, politisch-korrekte Darstellung von Ereignissen in den Medien die Wahrnehmung der Wirklichkeit durch die Menschen beeinflussen kann, denen systematisch bestimmte Narrative eingetrichtert werden.
Für Meinhardt ist klar, dass der durchgängige und keineswegs nur auf die Süddeutsche Zeitung beschränkte »Haltungsjournalismus« entscheidenden Anteil an der seit Jahren zu beobachtenden Polarisierung unserer Gesellschaft hat. Und am wachsenden Misstrauen der Öffentlichkeit gegenüber den Medien, das sich in der immer häufiger artikulierten Parole »Lügenpresse« manifestiert. Einer der Schlüsselsätze des Buches lautet:

»Der Journalismus trägt meines Erachtens eine Riesenschuld an der Verhärtung der Fronten, die er selber beklagt. Er bringt sie maßgeblich mit hervor und er beklagt sich danach.«
Wie ich meine Zeitung verlor ist ein spannendes Buch »über das, was falsch läuft im Journalismus«, so Knut Cordsen vom Bayerischen Rundfunk.
Meinhardt redet Klartext, bleibt dabei aber stets sachlich und fair. Im Gegensatz zu vielen anderen Ex-DDR-Bürgern ist der Autor kein »Jammerossie« und kein »Wendeverlierer«, sondern ein Vollblutjournalist, der im wiedervereinigten Deutschland angekommen ist und hier große Erfolge feiert.
Genau das macht seinen Erfahrungsbericht so authentisch, aber eben auch erschreckend, denn der Konformitäts- und Gesinnungsdruck, der heutzutage in deutschen Redaktion auf die Journalisten ausgeübt wird, erinnert zunehmend an die gelenkte Presse in der untergegangenen DDR.
Eine gefährliche Entwicklung, die Meinhardt festgemacht an seinem individuellen, aber sicherlich nicht einzigartigen Fall schonungslos offenlegt. Sein Buch leistet deshalb einen wichtigen Beitrag zur Diskussion über die zunehmend gefährdetete Meinungsfreiheit in Deutschland.

Quelle: "GESINNUNGSDRUCK_Journalisten"
DAS EINMALEINS DES FLÜCHTLINGS-GEDÖNS (von Akif Pirinçci)

Erneut ist die illegale Massenmigration das Top-Thema, seitdem mal Flüchtlinge, mal Migranten, mal unbegleitete Minderjährige und mal Frauen und Kinder genannte kräftige junge Männer aus islamischen und afrikanischen Ländern in Divisionsstärke die griechische Grenze attackieren, um nach Europa, genauer mehrheitlich nach Deutschland einzudringen.
Dabei bleibt es ein Rätsel, weshalb die Griechen mit Polizei und Militär so vehement ihre Grenzen verteidigen, wo doch kein einziger Eindringling länger als zwei Tage bei ihnen bleiben, sondern ganz schnell aufwärts in Richtung des gelobten Landes weiterziehen würde. Die Staaten zwischen Griechenland und dem Eldorado made in Germany müßten ihrerseits die Sozialhilfe-Hungrigen nur durchwinken. Und stünde dann die Invasionsarmee vor den Toren Deutschlands, würde sie erneut von einem bis in den Afterschließmuskel gastfreundlichen Volk mit großem Tamtam empfangen werden, für das “die Aufnahme von Flüchtlingen” anscheinend zum einzigen Lebensinhalt und -sinn und zum Objekt seines Freizeitwahns geworden ist.
Millionen Deutsche hält es vor lauter Vorfreude auf ihre Erlöser in Markenklamotten schon nicht mehr auf ihren Sitzen. Sie verlangen mittels Demos mit der Botschaft von Kinderbuchbildchen, künstlich sentimentalen Aufrufen von Hornbrillen-Männchen und Schnattergänsen mit Irgendwas-mit-Sozial-Diplom in den Medien, mit Druck von Langzeitarbeitslosen, die glücklicherweise eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme in den Parlamenten gefunden haben, und Salbaderei von Schweinepriestern der längst islamisierten Kirchen, man möge doch den beschwerlichen Fußmarsch der künftigen Vollzuversorgenden auf Lebenszeit und Bewohner von extra für sie errichteten Neubauten in spe ersparen und sie gleich ins Paradies beamen.
Dabei war das Thema realitätstechnisch seit 2015 nie weg vom Fenster und von den Tatorten, sondern wurde lediglich von anderen künstlichen Aufregern wie Klima-Apokalypse, Verschiebungen im politischen Gebälk und neuerdings wie dem Todesvirus von der Tagesordnung verdrängt. Während hier und dort von brüllend komischen Erfolgsmeldungen in dieser Sache die Rede war, so z. B. daß sich mit den “alten Flüchtlingen” alles zum Besseren gewendet habe bis hin zur Entlastung der Krankenkassen und der Arbeitslosenversicherung durch sie, wurde nur am Rande erwähnt, daß seit dem Horrordatum 2015 immer noch und mit Familiennachzug und hier stattfindenden Geburten jährlich zirka 300tausend Analphabeten, Ungebildete, Kulturfremde, religiöse Irre und in nicht geringer Zahl Vergewaltiger und Mörder das Land besetzen.
Es kam alles so, wie die “Nazis” es vorausgesagt hatten, nämlich zur Nonstop-Ausplünderung des deutschen Volkes zugunsten der “Nun sind sie halt da”-ler, zur Verarmung insbesondere der Alten, für die jetzt keine genügend Kohle mehr vorhanden ist, zur Umgestaltung des Landes zur orientalischen und afrikanischen Tristesse und zu talibanesken Blutbädern.
Doch immer noch scheint das Volk es nicht mitzukriegen oder schließt bewußt die Augen, weil alles in Zeitlupe abläuft, der Gewöhnungseffekt eintritt und die nachgeborene Generation tatsächlich glaubt, es sei die normalste Sache der Welt, daß eine Mittelschichtsfamilie, die kleinste Einheit des Nettosteuerzahler-Modells, also die, die die ganze Scheiße bezahlt, sich kein Eigenheim mehr leisten kann, das Auto dauergeleast ist und im Falle einer Zuzahlung für die Zahnspange für die Tochter an den Rand des finanziellen Ruins gerät.

Der Deutsche, der inzwischen zu den Ärmsten in Europa zählt, ist vernebelt und orientierungslos durch die auf ihn niederprasselnden Nachrichten und Informationen und wähnt sich weiterhin reich. Kein Wunder in Anbetracht der Trugbilder, die ihm eine gutgeölte Koalition aus immer tiefer in den Sozialismus abdriftenden Polit-Verbrechern (Thüringen) und einer Marx und Mumpitz anbetenden Presse ins Schafshirn projiziert. Vor allen Dingen sind ihm die Sinne verwirrt, was die Umvolkung seiner Heimat anbetrifft. Die Sache scheint ihm zu kompliziert, und deshalb greift er im Zweifelsfalle zu naiven Bildern aus dem Malbuch irgendwelcher Sozialromantiker und One-World-Bekloppten und glaubt sich so auf der sicheren Seite.
Doch nichts ist kompliziert, es ist alles ganz einfach. Deshalb hier die wichtigsten drei Punkte, anhand derer die gerade ablaufende Show an der griechischen Grenze als pars pro toto für uns und die Folgen davon erklärt werden soll.
MENSCHLICHKEIT

“Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.”
So steht es im Artikel 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Wohlgemerkt diese Zeilen wurden vor 71 Jahren geschrieben, als Deutschland noch in Schutt und Asche lag und man froh sein konnte, wenn man halbwegs den Magen vollbekam, also zu einer Zeit, als man sich nicht einmal im Drogenrausch vorzustellen vermochte, daß plötzlich Millionen von “Muselmanen” und Afros hier auf der Matte stehen und prompte Versorgung verlangen würden.
Die zweite Zeile ist geradezu komödiantischer Natur. Sich einfach zu irgendwelchen Menschenrechten, zum Frieden und zur Gerechtigkeit in der Welt zu bekennen, kostete nämlich damals null Pfennig. Hörte sich zwar total edel an, doch in einer Trümmerwüste, die Deutschland in diesen Jahren darstellte, war der Spruch trotzdem ein unverbindlicher, ja, hohler Spruch, der keine Konsequenzen nach sich zog.
Um es an einem Beispiel zu verdeutlichen. Angenommen es hätte im Grundgesetz geheißen, daß im Übrigen alle Menschen in Deutschland und überhaupt auf der ganzen Welt sehr schön seien bzw. jeder Mensch als ungeheuer attraktiv zu gelten habe bzw. in Sachen menschlicher Attraktivität keinen Unterschied zwischen den Einzelnen existiere. Was hätte sich dadurch zu jener Zeit etwas geändert? Gar nichts!
Alle wußten ja in Wahrheit, daß es attraktive, mittelattraktive, durchschnittlich aussehende und häßliche Menschen gibt, aber da dieser Artikel keinerlei Konsequenzen nach sich gezogen hätte, hätten die Leute nur gesagt “Von mir aus”.
Ganz andere Auswirkungen würde solch ein Artikel heute nach sich ziehen. Was ist, wenn ich bei einer Model-Agentur vorstellig werde und mich als Model bewerben möchte? Dort dürfte man mich wegen meiner suboptimalen Attraktivität nicht ablehnen, weil ja im Grundgesetz stünde, daß alle Menschen irre schön sind. Also würde man vielleicht meine geringe Größe oder mein Alter als Ablehnungsargument vorschieben. Es gibt aber auch kleine und alte Models. Damit wäre das Tor zu einem über Jahre währenden Diskriminierungsprozeß geöffnet, an dessen Ende ich auf irgendeiner Art entschädigt werden müßte.
Es kommt also nicht darauf an, und zwar kein bißchen, was eine Gesellschaft als ihr humanistisches Ideal, meinetwegen als eisernes und unverrückbares Gesetz postuliert, sondern ob sie imstande ist, die geldliche Konsequenz daraus zu tragen.
Genauso verhält es sich mit der “Würde des Menschen”. In Saudi-Arabien verstößt es keineswegs gegen die Würde des Menschen, eine Frau, die Ehebruch begangen hat, auszupeitschen und anschließend zu köpfen. Auch spielt die Würde des Menschen keine Rolle, wenn in Teilen Afrikas Hungersnot herrscht und bereits Kinder elendig verdursten und verhungern. Warum?

Weil, sollte das deutsche Grundgesetz diesbezüglich anderer Meinung sein und nach Vollzug verlangen, die Konsequenz daraus für die Deutschen nicht zu stemmen wäre. Wollten wir es ernst meinen, dann müßten wir in Saudi-Arabien einmarschieren, es besetzen, dort das deutsche Grundgesetz installieren und es buchstabengetreu anwenden. Und im Hunger-Afrika ebenso. Theoretisch wäre solch ein Vorgehen denkbar, in der Praxis natürlich nicht machbar, und zwar weniger deshalb, weil das Ganze einen Krieg heraufbeschwören würde, sondern weil wir es gar nicht finanzieren könnten.
Was lernen wir daraus? Die Menschenrechte sind keineswegs universell, sondern glattweg finanziell. Denn zwischen einem menschenwürdigen Leben in Kabul und dem in Freiburg existiert eine gewisse Differenz. Ergo geht es gar nicht um Menschenwürde, das ist nur so ein dahergesagter dummer Spruch, der nix kostet, sondern es geht einzig und allein darum, wer die Differenz begleicht. Deswegen ist das deutsche Grundgesetz nur auf den ersten Blick ein hehres Bollwerk der universellen Menschlichkeit, auf den zweiten jedoch ein schwammiges Theorienkonstrukt, das a) insgeheim davon ausgeht, daß es eh ausschließlich auf Deutschland und auf Menschen mit “deutscher” Mentalität übertragbar ist und b) die Deutschen stets bereit sein werden, es aufrechtzuerhalten, vordringlich monetär.
Doof wird es nur, wenn wir mit unserem Grundgesetz nicht nach Saudi-Arabien, nach Afrika, in den Orient und nach Asien gehen, was wir ohnehin nicht tun wollen, sondern die Leute von dort zu uns kommen und sagen “Wir haben gehört, ihr habt hier so ein geiles Grundgesetz, dann öffnet mal schön eure Portemonnaies …”
Womit wir bei Asyl und offenen Grenzen angelangt wären. Auch hier gilt, daß beide Punkte nicht auf die Zweckentfremdung durch Ausländer ausgerichtet sind, schon gar nicht im Falle einer Invasion, sondern paradoxerweise von einem abgeschotteten Zustand europäischer/weißer Gesellschaften ausgehen. Beim Asyl war der unausgesprochene Grundgedanke in Wahrheit der, daß, als das Grundgesetz entstand, höchstes 100 Leute im Jahr, vornehmlich aus dem kommunistischen Ostblock, von dem Paragraphen Gebrauch machen würden.
Das Gesetz wurde seitdem mehrfach modifiziert, doch selbst als die Sache inflationäre und industrielle Ausmaße annahm, basierte die juristische Grundlage stets darauf, daß eine wertschöpfende weiße Gesellschaft, nämlich die deutsche die Rechnung dafür begleichen würde. Denn es ist sogar für die Profiteure des Asylzirkus´ völlig absurd, zu glauben, die hier per Asyl und als sogenannter Flüchtling untergekommenen “Neubürger” würden die Kosten, die sie mit ihrem Wechsel in einen gigantischen Wohlfahrtsstaat verursachen, jemals in ihrem Leben zurückzahlen, sich dabei selbst versorgen und dann zusätzlich noch einen Mehrwert generieren. Von den Abgelehnten, aber einfach hier Gebliebenen ganz zu schweigen.
Desgleichen verhält es sich auch mit den “offenen Grenzen”. Diese wurden geöffnet für den freien Personen- und Warenverkehr in Europa, also ebenfalls für weiße Gesellschaften, womit im Hintergrund ein etwa gleichmäßig verteilter IQ-Durchschnitt auf einem bestimmten hohen Niveau dieser assoziierten Bevölkerungen mitschwingt. Sie wurden nicht geöffnet für Bürger Afghanistans, Ghanas oder Iraks. “Offene Grenzen” ist inzwischen zu einem schwärmerischen Motto der Humanitäts-Idioten geworden, was impliziert, daß es keine Grenzen mehr gibt und auf Deutschland auch voll zutrifft.
Das schmutzige Geheimnis dahinter: Es meint in Wahrheit die offenen Grenzen in das Erwirtschaftete der Stammgesellschaft, was zwar unter dem Label Mitmenschlichkeit firmiert, aber real Umverteilung und Umvolkung darstellt.

Freilich sind die oben genannten juristischen Feinsinnigkeiten wie Asyl und Fluchtgründe inzwischen Schnee von gestern. Seit dem “Globalen Migrationspakt” und einem zwar nicht legimitierten, aber zum Usus gewordenen politischen Handeln im Namen einer nebulösen Humanität bedarf es mittlerweile weder eines Grundgesetzes noch tatsächlicher Aufrufe zur Mitmenschlichkeit. Es wird mittels eines scheinbar nicht weiter erklärungsbedürftigen Automatismus, eine Art Sonderrecht einer hochstehenden Macht, einfach gemacht.
Das zeigen uns gegenwärtig sehr schön die Vorgänge an der griechischen Grenze, die anstatt Anlaß zur Vorbereitung zu staatlichen Abwehrmaßnahmen zu geben, innerhalb von wenigen Tagen zu einer humanitären Bringschuld Deutschlands uminterpretiert wurden. Mehr Brainwashing geht nicht.
Ganz nebenbei: In der Charta der Vereinten Nationen wird Völkermord unter dem Artikel II unter anderem in den Punkten c, d und e wie folgt beschrieben: “Vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen für die Gruppe, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen / Verhängung von Maßnahmen, die auf die Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe gerichtet sind / gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe”. Und “Es macht sich also schon jemand des Völkermordes schuldig, der lediglich beabsichtigt, also den Vorsatz hat, eine Menschengruppe zu vernichten. Ist eine der Taten von Artikel II a bis e der Konvention tatsächlich durchgeführt worden in Vernichtungsabsicht, dann ist es unerheblich, ob oder wie viele Mitglieder der Gruppe wirklich vernichtet worden sind.”
Es ist glasklar abzusehen, daß die Massenmigration in der Dimension von zig Millionen Kulturfremder wie es der Pakt vorsieht in ein dichtbesiedeltes Land wie Deutschland mit begrenzten Ressourcen zwangsläufig eine “körperliche Zerstörung ganz oder teilweise” des indigenen Volkes zur Folge haben wird. Zum Teil geschieht dies heute schon ganz ohne “Pakt” und steigert sich tagtäglich, indem Deutsche von keinem geringen Teil nämlicher Invasoren täglich abgeschlachtet und vergewaltigt werden.
Auch wird es dadurch sehr wohl zu einer “Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe” kommen. Das Unvermögen der meisten Migranten zur Wohlstandsschaffung und Selbstversorgung wird die ausländerbesoffene Regierung dazu zwingen, das Minus über Erhöhung von Steuern und Abgaben und durch direkte und indirekte Konfiszierung von Vermögen der Indigenen zu kompensieren, so daß diese wenige bis gar keine Kinder mehr in die Welt setzen werden. Die sogenanne CO2-Steuer, die in Wahrheit eine Ausländersteuer ist, ist erst der Anfang dazu.
Und schließlich findet doch eine “gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe” statt, da ja keine rein deutsche Schulen und Bildungsanstalten existieren, im Gegenteil, ausländische Kinder schon heute sich qua Masse anschicken, die kommenden Generationen zu übernehmen. Völkermord kann man auch über Bande spielen.
Fazit: Bei dem Gesabbel von Menschenrechten, Menschlichkeit und von humanitärer Hilfe oder Verpflichtung geht es in Wahrheit nicht um diese. Denn die können nur individuell erbeten werden. Die finanzielle Vereinnahmung eines Volkes durch horrende Steuern und Abgaben zugunsten anderer Völker, was wiederum einem gespenstischen Bevölkerungsaustausch Vorschub leistet, fällt jedoch in die Kategorie Hochverrat. Natürlich kann ich es auch eine Nummer kleiner ausdrücken: (Steuer-)Geld wechselt den Besitzer.

Quelle: "FLÜCHTLINGS_LÜGE"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 01.08.2020 19:26:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 01.08.2020 19:26
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