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"Erdogan-Regime"

"Erdogan-Regime"

03.08.2020 20:47

Seit dem 12. Juli eskalieren die Spannungen zwischen Armenien und Aserbaidschan. Seitdem droht täglich ein Krieg zwischen den beiden Ländern auszubrechen. In diesem Konflikt, den man nur vollends verstehen kann, wenn man Geschichte und Verhältnis der beiden Völker über die vergangenen 200 Jahre akribisch analysiert, könnten nun ähnlich, aber stärker als zu Beginn der 90er Jahre, dschihadistische Söldner eine Rolle spielen.
„Der türkische Staat senkt die Gehälter seiner Söldner in Libyen von 2000 Dollar auf nur 800 Dollar und fordert sie auf, sechs Monate lang nach Aserbaidschan zu reisen, um für 2500 Dollar pro Monat gegen Armenien zu kämpfen“ twitterte der syrisch-kurdische Journalist Farhad Shami am 18. Juli unter Berufung auf eine private Quelle.
Auch Ahval News, das Portal des seit 2016 im Exil lebenden Trägers des Journalistenpreises der Münchner Südosteuropagesellschaft, Yavuz Baydar, berichtete am 21. Juli unter Berufung auf die russische Nachrichtenagentur TASS, die Türkei biete derzeit dschihadistischen Söldnern höhere Löhne, wenn sie aus dem syrischen Afrin oder Libyen für ein halbes Jahr ins Südkaukasus gingen, um im dortigen Konflikt die aserbaidschanische Seite gegen Armenien zu verstärken. (von Julian T. Baranyan)
"Nach bisherigen Schätzungen, werden statistisch gesehen in Deutschland auf jeden “Corona-Toten” zirka 6 bis 9 tote Unternehmen kommen. Menschlich gesehen eine Meisterleistung, dass das Verhältnis nicht umgekehrt ist. Will sagen, die ökonomische Sterbewelle ist bislang noch gar nicht so richtig eingepreist und noch viel weniger ins Bewusstsein der Menschen gerückt. Das ist nicht so schlimm, da der Umsatz von den nächst größeren Einheiten schon aufgefangen wird. Die KonsumEnten werden keine Not leiden, nur müssen sie, wegen der planvollen Ausdünnung des Wettbewerbs, mit leicht erhöhten Preisen rechnen."
rjh


Offenbar rekrutiert Türkei Söldner für Krieg gegen Armenien - “Eine Nation, zwei Staaten”

Zwar sind die Einwohner der Türkei mehrheitlich sunnitische Muslime, während man in Aserbaidschan überwiegend dem schiitischen Islam angehört, jedoch fühlen sich die beiden Turkvölker stark miteinander verbunden. Heydar Aliyev, Vater und Vorgänger des heutigen aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Aliyev, prägte in Bezug auf die türkisch-aserbaidschanischen Beziehungen während seiner Amtszeit den Wahlspruch: „Eine Nation, zwei Staaten“ („Bir millet iki devlet“). Der Slogan wird derzeit in vielen türkischsprachigen Artikeln und bei pro-aserbaidschanischen Demonstrationen aufgegriffen.
Eine gemeinsame offene Grenze zwischen diesen vermeintlichen „zwei Staaten einer Nation“ ist der Traum nicht weniger nationalkonservativer Türken und Aserbaidschaner. Doch durch die Existenz Armeniens gibt es überhaupt keine gemeinsame Grenze, mit Ausnahme der Exklave Nachitschewan.
Dschihadisten schon 1992 und 1993 im Einsatz


Es wäre außerdem nicht das erste Mal, dass Dschihadisten im Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan eine Rolle spielen. In Europa aufgrund der Lage im damaligen Jugoslawien nahezu unbeachtet, markierte der Bergkarabachkrieg zwischen 1992 und 1994 die bislang heftigsten Auseinandersetzungen zwischen den beiden Ländern im Südkaukasus, die insgesamt rund 30.000 Todesopfer kosteten. Das prägnanteste geopolitische Resultat für die Region ist die bis heute andauernde De-Facto-Unabhängigkeit Bergkarabachs bzw. Arzachs, wie die Armenier das Gebiet nennen, unter armenischem Protektorat.
In den Jahren 1992 und 1993 kämpften etwa 2.000 afghanische Mudschaheddin mitsamt ihrer tschetschenischen Division auf aserbaidschanischer Seite. Dies geht unter anderem aus einem Bericht des US-amerikanischen CIA-Ablegers FBIS aus dem Jahr 1996 hervor.
Jene tschetschenische Division war damals ca. 200 Mann stark und stand unter dem Kommando von Shamil Basajew, der auch als geistiger Drahtzieher der Geiselnahme im Moskauer Dubrowka-Theater am 23. Oktober 2002 und der Anschläge auf zwei Flugzeuge in Russland am 24. August 2004 gilt.

Anfang der 90er Jahre waren dschihadistische Söldner im Bergkarabach nur eine Randerscheinung. Doch heute hat sich die Ausgangslage geändert. Das spätantike Armenien gilt als erstes Land der Welt, welches das Christentum zur Staatsreligion machte. Dass das heutige Armenien sich in dieser Tradition sieht, stellt ideologisch gesehen für stramme Islamisten bereits einen Grund dar das kleine Land von der Größe Brandenburgs als Feind zu betrachten, ebenso wie die Tatsache, dass einige Armenier in Syrien entweder auf der Seite Assads oder der pro-kurdischen Milizen stehen, also jenen Kräften, die sich im dortigen Bürgerkrieg Gefechte mit pro-türkischen Dschihadisten liefern.
Die Rolle Russlands
Zudem ist Armenien Russlands wichtigster Verbündeter in der Region. Jenes Russland, das in Libyen mit General Haftar und in Syrien mit Assad jeweils die erbittertsten Gegner der pro-türkischen Milizen maßgeblich unterstützt.
Neben den finanziellen Anreizen wären den Söldern also auch genügend ideologische Gründe gegeben, um sich der Achse Ankara-Baku gegen Jerewan anzuschließen, das militärisch gegen dieses Bündnis nicht ankommen können würde. Um eine weitere Eskalation vorerst zu verhindern, könnte aber die Abschreckungskraft der militärischen Großmacht Russland entscheidend sein.
Moskau nutzt Armenien als militärischen Brückenkopf im Südkaukasus und hat ein ureigenes Interesse am Fortbestand guter Beziehungen zu Jerewan, denn das Verhältnis zu dessen westlichem Nachbar Georgien ist spätestens seit dem Krieg um Südossetien im August 2008 stark unterkühlt, und trotz guter Beziehungen zu Baku ist man sich im Kreml darüber im Klaren, dass ein Aserbaidschan unter Aliyev sich im Zweifel immer für Ankara entscheiden würde. Fiele Armenien, wäre auch Russland nachhaltig geschwächt.

Quelle: "TÜRKEI_SÖLDNER"
Die Türkei auf dem Kriegspfad (von Uzay Bulut)

° Das Erdogan-Regime hat Syrien und den Irak militärisch ins Visier genommen, seine syrischen Söldner nach Libyen geschickt, um libysches Öl zu beschlagnahmen, und schikaniert Griechenland andauernd. Jetzt provoziert es anhaltende Gewalt zwischen Armenien und Aserbaidschan.
° "Solange das syrische Volk nicht frei, friedlich und sicher ist, werden wir in diesem Land bleiben."— Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, Reuters, 21. Juli 2020.
° "Zu den Verbrechen, die gegen Jessiden [in Syrien] begangen wurden, gehören die erzwungene Bekehrung zum Islam, Vergewaltigung von Frauen und Mädchen, Erniedrigung und Folter, willkürliche Inhaftierung und Zwangsvertreibung. — Yazda.org, 29. Mai 2020.
° Eines der Hauptziele der Türkei scheint auch Griechenland zu sein... Wenn ein solcher Angriff stattfinden würde, würde der Westen Griechenland im Stich lassen?

Die Türkei ist derzeit in eine Reihe internationaler militärischer Konflikte verwickelt – sowohl gegen ihre direkten Nachbarn wie Griechenland, Armenien, Irak, Syrien und Zypern als auch gegen andere Nationen wie Libyen und Jemen. Diese Aktionen der Türkei deuten darauf hin, dass die Außenpolitik der Türkei nicht nur mehrere Nationen, sondern auch die Region zunehmend destabilisiert.
Darüber hinaus hat das Erdogan-Regime Syrien und den Irak militärisch ins Visier genommen, seine syrischen Söldner nach Libyen geschickt, um libysches Öl zu beschlagnahmen, und schikaniert Griechenland andauernd wie üblich. Das türkische Regime provoziert jetzt auch anhaltende Gewalt zwischen Armenien und Aserbaidschan.
Seit dem 12. Juli hat Aserbaidschan eine Reihe grenzüberschreitender Angriffe gegen Armeniens nördliche Tawusch-Region geführt, in Scharmützeln, bei denen mindestens vier armenische und zwölf aserbaidschanische Soldaten ums Leben kamen. Nachdem Aserbaidschan am 16. Juli mit Raketenangriffen auf das armenische Atomkraftwerk Metsamor gedroht hatte, bot die Türkei Aserbaidschan militärische Hilfe an.
"Unsere bewaffneten unbemannten Luftfahrzeuge, Munition und Raketen mit unserer Erfahrung, Technologie und unseren Fähigkeiten stehen Aserbaidschan zur Verfügung", sagte İsmail Demir, Leiter des Vorstands der Verteidigungsindustrie, einer Mitgliedsorganisation der türkischen Präsidentschaft.
Eines der Hauptziele der Türkei scheint auch Griechenland zu sein. Das türkische Militär hat es erneut auf die griechischen Hoheitsgewässer abgesehen. Die griechische Zeitung Kathimerini berichtete:
"Es gab Bedenken hinsichtlich einer möglichen türkischen Intervention in östlichen Mittelmeer, um ein Abkommen über die Abgrenzung einer Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) zwischen Griechenland und Ägypten zu verhindern, das derzeit zwischen Funktionären beider Länder diskutiert wird".

Auch die Namenswahl der Türkei für ihre Gaserkundungsschiffe ist verräterisch. Der Name des Hauptschiffes, das die Türkei für seismische "Vermessungen" des griechischen Festlandsockels verwendet, ist Oruç Reis, ein Admiral des Osmanischen Reiches (1474-1518), der häufig die Küsten Italiens und die noch von christlichen Mächten kontrollierten Inseln im Mittelmeer überfiel. Andere Erkundungs- und Bohrschiffe, die die Türkei in den Hoheitsgewässern Griechenlands einsetzt oder einzusetzen gedenkt, sind nach osmanischen Sultanen benannt, die Zypern und Griechenland in blutigen Militärinvasionen ins Visier nahmen. Dazu gehören das Bohrschiff Fatih "der Eroberer" oder der osmanische Sultan Mehmed II., der 1453 in Konstantinopel einmarschierte; das Bohrschiff Yavuz, "der Entschlossene", oder Sultan Selim I., der während der Invasion Zyperns 1571 an der Spitze des Osmanischen Reiches stand; und Kanuni, "der Gesetzgeber" oder Sultan Suleiman, der Teile Osteuropas sowie die griechische Insel Rhodos überfiel.
Das Vorpreschen der Türkei in das östliche Mittelmeer erfolgte Anfang Juli, kurz nachdem das Land die Hagia Sophia, einst die größte griechische Kathedrale der Welt, in eine Moschee verwandelt hatte. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan verband dann die Umwandlung der Hagia Sophia mit dem Versprechen, "die Al-Aqsa-Moschee [in Jerusalem] zu befreien".
Am 21. Juli traten die Spannungen erneut auf, nachdem die Türkei angekündigt hatte, dass sie in Teilen des griechischen Festlandsockels in einem Meeresgebiet zwischen Zypern und Kreta in der Ägäis und im östlichen Mittelmeer seismische Untersuchungen durchführen wolle.
"Der Plan der Türkei wird in Athen als eine gefährliche Eskalation im östlichen Mittelmeer angesehen, was Premierminister Kyriakos Mitsotakis dazu veranlasste, davor zu warnen, dass Sanktionen der Europäischen Union folgen könnten, falls Ankara weiterhin die griechische Souveränität in Frage stellt", berichtete Kathimerini am 21. Juli.
Hier ist eine kurze Liste weiterer Länder, in denen die Türkei ebenfalls militärisch involviert ist:
In Libyen ist die Türkei zunehmend in den Bürgerkrieg des Landes verwickelt. Associated Press berichtete am 18. Juli:
° "Die Türkei schickte in den ersten drei Monaten des Jahres zwischen 3.500 und 3.800 bezahlte syrische Kämpfer nach Libyen, schloss der Generalinspekteur des US-Verteidigungsministeriums in einem neuen Bericht, in dem erstmals türkische Einsätze, die zur Änderung des Kriegsverlaufs in Libyen beitrugen, im Detail aufgeführt wurden.
° "Der Bericht kommt zu einem Zeitpunkt, da der Konflikt im ölreichen Libyen zu einem regionalen Stellvertreterkrieg eskaliert ist, der von ausländischen Mächten angeheizt wird, die Waffen und Söldner ins Land schicken.

Libyen befindet sich seit 2011 in Aufruhr, als eine bewaffnete Revolte während des "arabischen Frühlings" zur Vertreibung und Ermordung des Diktators Muammar Gaddafi führte. Die politische Macht im Land, dessen Bevölkerung derzeit rund 6,5 Millionen Menschen zählt, ist zwischen zwei rivalisierenden Regierungen aufgeteilt. Die von der UNO unterstützte Regierung der Nationalen Übereinkunft (GNA, Government of National Accord) wurde von Premierminister Fayez al Sarraj geführt. Ihre Rivalin, die Libysche Nationalarmee (LNA), wird vom libyschen Militäroffizier Khalifa Haftar angeführt.
Mit Unterstützung der Türkei teilte die GNA am 18. Juli mit, dass sie Sirte, ein Tor zu Libyens wichtigsten Ölterminals sowie einem Luftwaffenstützpunkt der LNA in Jufra, zurückerobern werde.
Ägypten, das die LNA unterstützt, kündigte jedoch an, dass es im Falle eines Versuchs der GNA und der türkischen Streitkräfte, Sirte einzunehmen, Truppen nach Libyen schicken würde. Am 20. Juli stimmte das ägyptische Parlament einem möglichen Truppenaufmarsch außerhalb seiner Grenzen zu, "um die nationale Sicherheit Ägyptens gegen kriminelle bewaffnete Milizen und ausländische terroristische Elemente zu verteidigen".

Der Jemen ist ein weiteres Land, das die Türkei anscheinend ins Visier genommen hat. In einem kürzlich gedrehten Video sind von der Türkei unterstützte syrische Söldner zu sehen, die im Auftrag der GNA in Libyen kämpfen und von lokalen islamistischen Gruppen unterstützt werden, die sagen: "Wir fangen gerade erst an. Das Ziel wird Gaza sein". Sie erklären auch, dass sie es mit dem ägyptischen Präsidenten Sisi aufnehmen und in den Jemen gehen wollen.
"Die wachsende Präsenz der Türkei im Jemen", berichtete die Zeitschrift The Arab Weekly am 9. Mai, "insbesondere in der unruhigen südlichen Region, schürt in der gesamten Region Besorgnis über die Sicherheit im Golf von Aden und im Bab al-Mandeb.
"Diese Besorgnis wird noch verstärkt durch Berichte, die darauf hinweisen, dass die Agenda der Türkei im Jemen von Katar über einige jemenitische Politiker und Stammesangehörige, die mit der Muslimbruderschaft verbunden sind, finanziert und unterstützt wird."

In Syrien besetzen die von der Türkei unterstützten Dschihadisten weiterhin die nördlichen Teile des Landes. Am 21. Juli kündigte Erdogan an, dass die militärische Präsenz der Türkei in Syrien fortgesetzt wird. "Heutzutage halten sie eine Wahl ab, eine so genannte Wahl", sagte Erdogan über eine Parlamentswahl am 19. Juli in den von der Regierung kontrollierten Regionen Syriens, nach fast einem Jahrzehnt Bürgerkrieg. "Solange das syrische Volk nicht frei, friedlich und sicher ist, werden wir in diesem Land bleiben".
Darüber hinaus schuf der Einfall der Türkei in die syrische Stadt Afrin eine besonders düstere Situation für die lokale jessidische Bevölkerung:
"Infolge des türkischen Einmarsches in Afrin", berichtete die Organisation Yazda am 29. Mai, "sind Tausende von Jessiden aus 22 Dörfern, in denen sie vor dem Konflikt wohnten, in andere Teile Syriens geflohen oder in den Libanon, nach Europa oder in die Region Kurdistan im Irak eingewandert... "
"Aufgrund ihrer religiösen Identität leiden die Jessiden in Afrika unter gezielter Schikanierung und Verfolgung durch von der Türkei unterstützte militante Gruppen. Zu den Verbrechen, die gegen Jessiden begangen werden, gehören die erzwungene Bekehrung zum Islam, Vergewaltigung von Frauen und Mädchen, Erniedrigung und Folter, willkürliche Inhaftierung und Zwangsvertreibung. Die Kommission der Vereinigten Staaten für internationale Religionsfreiheit (USCIRF) bestätigte in ihrem Jahresbericht 2020, dass Jessiden und Christen in Afrika Verfolgung und Marginalisierung ausgesetzt sind.
"Darüber hinaus wurden fast 80 Prozent der religiösen Stätten der Jessiden in Syrien geplündert, geschändet oder zerstört, und jessidische Friedhöfe wurden geschändet und mit Bulldozern zermalmt".
Im Irak führt die Türkei seit Jahren militärische Operationen durch. Die letzte Operation wurde Mitte Juni begonnen. Das türkische Verteidigungsministerium gab am 17. Juni bekannt, dass das Land nach einer Reihe von Luftangriffen "eine Militäroperation gegen die PKK" (Kurdische Arbeiterpartei) im Nordirak begonnen habe. Die Türkei hat ihre Angriffe "Operation Adlerklaue" und "Operation Tigerklaue" genannt.
Die jessidische, assyrisch-christliche und kurdische Zivilbevölkerung wurde durch die Bombenanschläge terrorisiert. Medienberichten zufolge wurden bei den Luftangriffen mindestens fünf Zivilisten getötet. Human Rights Watch hat ebenfalls einen Bericht veröffentlicht, in dem festgestellt wird, dass ein türkischer Luftangriff im Irak "die Verluste unter der Zivilbevölkerung außer Acht lässt".
Angesichts der militärischen Aggression der Türkei u.a. in Syrien, Irak, Libyen und Armenien sowie der fortgesetzten Besetzung Nordzyperns wäre eine weitere Aggression, insbesondere gegen Griechenland, nicht unrealistisch. Der Wunsch der Türkei, in Griechenland einzumarschieren, ist nicht gerade ein Geheimnis. Mindestens seit 2018 fordern sowohl die türkische Regierung als auch die Oppositionsparteien offen die Eroberung der griechischen Inseln in der Ägäis, von denen sie fälschlicherweise behaupten, sie gehörten zur Türkei.
Würde der Westen Griechenland im Falle eines solchen Angriffs im Stich lassen?

Quelle: "TÜRKEI_will_KRIEG"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 03.08.2020 20:47:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 03.08.2020 20:58
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