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"DIKTATUR"

"DIKTATUR"

18.08.2020 20:57

Immer mehr Bürger stellen sich die berechtigte Frage, ob der angeordnete gesellschaftliche und wirtschaftliche Lockdown in dieser Weise gerechtfertigt war. Ob die Einschränkung elementarer Grundrechte in nie dagewesenem Ausmaß nicht viel früher und weitreichender hätte wieder aufgehoben werden müssen.
Die Bundeskanzlerin gehört zu den höchsten Repräsentanten unserer Demokratie, und die Grundlagen einer Demokratie bestehen in der ständigen Debatte mit dem Bürger und dem Hinterfragen von Regierungsentscheidungen, gerade wenn diese die rigidesten Maßnahmen seit dem Zweiten Weltkrieg darstellen. Merkel hatte somit die Pflicht, vor der Bevölkerung jeden Tag aufs Neue zu rechtfertigen, warum diese einschneidenden Maßnahmen weiter aufrechterhalten werden sollten und warum der permanente Ausnahmezustand die durch die Berliner Eliten propagierte neue Normalität sein sollte. Doch diese Diskussion versuchte Merkel mit einer Wortschöpfung abzuwürgen, die nichts Geringeres als eine Verhöhnung der Demokratie und der Bürger bedeutet (v. Stefan Schubert)
"Im Netz kursieren Gerüchte, der weißrussische Präsident Lukaschenko hätte einen Bestechungsversuch durch den Internationalen Währungsfonds (IWF) aufgedeckt. Dieser habe ihm 90 Millionen Euro für einen Corona-Lockdown angeboten und die Summe später um das 10-fache erhöht. Info-DIREKT hat recherchiert und das entsprechende Video zwei Personen vorgelegt, die Russisch sprechen. Diese bestätigen, dass die Aussagen sinngemäß getätigt wurde." (Info_Direkt)
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"CHINA_HASS_ÄGYPTEN°Von der SED in die Corona-Diktatur – das System Merkel


Dieses Jahr wurde im Namen der Corona-Krise im Schnellschritt der Abbau elementarster Grundrechte umgesetzt. Begonnen hatte diese negative Entwicklung jedoch bereits seit Jahren durch die Regierung Merkel. Im Angesicht dieses nun offenen Trends in Richtung einer im Endeffekt geradezu totalitären Gesellschaft ist eine Neubewertung von Angela Merkels Vergangenheit dringend erforderlich. Nicht nur, dass die Kanzlerin im Unrechtsregime der DDR sozialisiert wurde, sie war Teil dieses Systems und arrangierte sich zudem perfekt mit dem autoritären Überwachungssystem, machte Karriere und genoss Privilegien.
Immer mehr Bürger stellen sich die berechtigte Frage, ob der angeordnete gesellschaftliche und wirtschaftliche Lockdown in dieser Weise gerechtfertigt war. Ob die Einschränkung elementarer Grundrechte in nie dagewesenem Ausmaß nicht viel früher und weitreichender hätte wieder aufgehoben werden müssen.

Die Bundeskanzlerin gehört zu den höchsten Repräsentanten unserer Demokratie, und die Grundlagen einer Demokratie bestehen in der ständigen Debatte mit dem Bürger und dem Hinterfragen von Regierungsentscheidungen, gerade wenn diese die rigidesten Maßnahmen seit dem Zweiten Weltkrieg darstellen. Merkel hatte somit die Pflicht, vor der Bevölkerung jeden Tag aufs Neue zu rechtfertigen, warum diese einschneidenden Maßnahmen weiter aufrechterhalten werden sollten und warum der permanente Ausnahmezustand die durch die Berliner Eliten propagierte neue Normalität sein sollte. Doch diese Diskussion versuchte Merkel mit einer Wortschöpfung abzuwürgen, die nichts Geringeres als eine Verhöhnung der Demokratie und der Bürger bedeutet
Diesen zwingenden demokratischen Diskurs erklärte Merkel zu »Öffnungsdiskussionsorgien«, die es zu beenden gelte.

Dies belegt nicht nur die demokratiefeindliche Einstellung einer Angela Merkel, sondern wie abgehoben, wie empathielos sie dem Volk gegenübersteht. Sie verfügt über keinerlei Gespür für die Sorgen der Bürger, die zu Millionen um ihre Existenz bangen und befürchten, von der Kurzarbeit direkt in die Arbeitslosigkeit abgeschoben zu werden. Zudem droht 70000 Gastronomiebetrieben durch den Corona-Lockdown der Konkurs, und Zoos stellten Listen für die Schlachtung der Tiere auf, da sie aufgrund der Schließungen über keinerlei Einnahmen verfügten, um Futter zu kaufen. Und Millionen Menschen, die dieses Land nach dem Krieg wiederaufgebaut haben, sind gezwungen, ihren verbleibenden Lebensabend in der Isolation von Alten- und Pflegeheimen zu verbringen.
Angesichts dieser Zustände äußerte sich die Kanzlerin genervt, wenn Debatten und Antworten eingefordert wurden – »Öffnungsdiskussionsorgien«, die es zu beenden gelte; das war das Einzige, was der Kanzlerin dazu einfiel. Darum stellt sich heute umso dringender die Frage: Wie wurde Angela Merkel zu der, die sie heute ist?
Angela Merkel – Profiteurin und Teil der SED-Diktatur
Im Netz kursieren zahlreiche Behauptungen, die Angela Merkel eine Spitzeltätigkeit für die Staatssicherheit unterstellen. Zwar war Merkel gerade am Anfang ihrer politischen Karriere von einem dichten Netz von Stasi-Top-Informanten wie Wolfgang Schnur umgeben, doch der ultimative Beweis der Existenz von »IM Erika« (angeblicher Deckname Merkels bei der Stasi) konnte bisher nicht erbracht werden. Zur umfangreichen Information sei der gut recherchierte Artikel »IM Erika – eine Spurensuche« auf der Website hubertus-knabe.de empfohlen.
Der Historiker Knabe war unter anderem Gründungsdirektor der Gedenkstätte im früheren zentralen Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen, bis ihm durch den sozialistischen Berliner Kultursenator Klaus Lederer (Die Linke/SED) mit einer fadenscheinigen Begründung gekündigt wurde Doch auch ohne den Fall »IM Erika« abschließend bewerten zu können, wird eines bei den Recherchen zu Merkels familiärem und politischem Werdegang deutlich: Sie war umgegeben von einem Netzwerk sozialistischer Ideologen, die dem SED-Stasi-System angehörten. Besonders prägend für Merkels politische Ausrichtung war unzweifelhaft ihr Vater.
Hubertus Knabe schreibt dazu:
Der Autor der Jungen Freiheit, Hinrich Rohbohm, hat zudem für sein Buch System Merkel monatelang im Umfeld von Merkels Familie recherchiert. Demnach lehnte ihr Vater nicht nur die Wiedervereinigung, sondern auch die Gesellschaftsordnung der BRD ab. Am Abendbrottisch der Familie wurde ebenso intensiv über Politik gesprochen wie bei den regelmäßigen Treffen seines politischen »Hauskreises«, an denen auch Angela Merkel rege teilnahm. In Konflikt mit der SED-Diktatur kamen weder die Familie noch Merkel; ganz im Gegenteil, sie waren Teil der privilegierten Oberschicht und besaßen neben einem Dienstwagen auch einen Privatwagen. Ferner waren der Familie zahlreiche Russlandaufenthalte sowie Westreisen gestattet. Der SED-Staat ermöglichte Merkel zudem das Abitur und ein Physikstudium an der »roten« Karl-Marx-Universität in Leipzig, die als deutlich SED-konformer als andere Hochschulen galt. Ein Klassenkamerad Merkels erinnert sich, dass diese am Ende ihrer Schulzeit an den FDJ-Aktivitäten ihrer Abiturklasse führend mitwirkte. Auch an der Karl-Marx-Universität, wo die ideologische Indoktrination stark ausgeprägt war und es von Stasi-Mitarbeitern nur so wimmelte, übernahm sie FDJ-Funktionen. Gemäß Rohbohms Recherchen wurde Merkel von Kommilitonen als FDJ-Funktionärin bezeichnet, die Studenten »auf Linie gebracht« habe.
Weiterhin beschreibt Knabe den späteren Personenkreis, in dem sich Merkel bewegte:
»Tatsächlich waren wenigstens drei ihrer Kollegen am Zentralinstitut beim Staatssicherheitsdienst als Informanten erfasst: Hans-Jörg Osten (IM ›Einstein‹), Frank Schneider (IM ›Bachmann‹) und Michael Schindhelm (IM ›Manfred Weih‹). Mit Letzterem, den PDS-Kultursenator Thomas Flierl 2005 zum Generaldirektor der Berliner Opernstiftung berief, teilte sie sich eine Zeit lang ihr Büro. Als sie 1989 zum Demokratischen Aufbruch stieß, arbeitete sie mit einem weiteren Stasi-Informanten, dem ersten Parteivorsitzenden Wolfgang Schnur (IM ›Torsten‹ und ›Dr. Ralf Schirmer‹), zusammen. Im April 1990 wurde sie schließlich stellvertretende Regierungssprecherin unter dem letzten DDR-Ministerpräsidenten Lothar de Maizière, der in MfS-Unterlagen als IM ›Czerny‹ erfasst ist.«
»In vielen Internet-Veröffentlichungen wird auch darauf hingewiesen, dass Angela Merkels Vater Anhänger des SED-Regimes oder sogar IM der Stasi gewesen sei. Tatsächlich siedelte er 1954 als Pfarrer aus Hamburg in die DDR über und beteiligte sich an führender Stelle an der Zerschlagung der damals noch gesamtdeutschen Organisation der Evangelischen Kirchen. Er war Mitglied des Stasi-gesteuerten ›Weißenseer Arbeitskreis‹ sowie der kommunistisch gelenkten Christlichen Friedenskonferenz (CFK). In Kirchenkreisen galt er deshalb als der ›rote Kasner‹, wie der Mädchenname Merkels lautet.«

Der Autor der Jungen Freiheit, Hinrich Rohbohm, hat zudem für sein Buch System Merkel monatelang im Umfeld von Merkels Familie recherchiert. Demnach lehnte ihr Vater nicht nur die Wiedervereinigung, sondern auch die Gesellschaftsordnung der BRD ab. Am Abendbrottisch der Familie wurde ebenso intensiv über Politik gesprochen wie bei den regelmäßigen Treffen seines politischen »Hauskreises«, an denen auch Angela Merkel rege teilnahm. In Konflikt mit der SED-Diktatur kamen weder die Familie noch Merkel; ganz im Gegenteil, sie waren Teil der privilegierten Oberschicht und besaßen neben einem Dienstwagen auch einen Privatwagen. Ferner waren der Familie zahlreiche Russlandaufenthalte sowie Westreisen gestattet. Der SED-Staat ermöglichte Merkel zudem das Abitur und ein Physikstudium an der »roten« Karl-Marx-Universität in Leipzig, die als deutlich SED-konformer als andere Hochschulen galt. Ein Klassenkamerad Merkels erinnert sich, dass diese am Ende ihrer Schulzeit an den FDJ-Aktivitäten ihrer Abiturklasse führend mitwirkte. Auch an der Karl-Marx-Universität, wo die ideologische Indoktrination stark ausgeprägt war und es von Stasi-Mitarbeitern nur so wimmelte, übernahm sie FDJ-Funktionen. Gemäß Rohbohms Recherchen wurde Merkel von Kommilitonen als FDJ-Funktionärin bezeichnet, die Studenten »auf Linie gebracht« habe.
Weiterhin beschreibt Knabe den späteren Personenkreis, in dem sich Merkel bewegte:
»Tatsächlich waren wenigstens drei ihrer Kollegen am Zentralinstitut beim Staatssicherheitsdienst als Informanten erfasst: Hans-Jörg Osten (IM ›Einstein‹), Frank Schneider (IM ›Bachmann‹) und Michael Schindhelm (IM ›Manfred Weih‹). Mit Letzterem, den PDS-Kultursenator Thomas Flierl 2005 zum Generaldirektor der Berliner Opernstiftung berief, teilte sie sich eine Zeit lang ihr Büro. Als sie 1989 zum Demokratischen Aufbruch stieß, arbeitete sie mit einem weiteren Stasi-Informanten, dem ersten Parteivorsitzenden Wolfgang Schnur (IM ›Torsten‹ und ›Dr. Ralf Schirmer‹), zusammen. Im April 1990 wurde sie schließlich stellvertretende Regierungssprecherin unter dem letzten DDR-Ministerpräsidenten Lothar de Maizière, der in MfS-Unterlagen als IM ›Czerny‹ erfasst ist.«
Im aktuellen Buch des Autors Vorsicht Diktatur! Wie im Schatten von Corona-Krise, Klimahysterie, EU und Hate Speech ein totalitärer Staat aufgebaut wird, wird der gesamte Komplex Merkel in der SED-Diktatur akribisch recherchiert und analysiert.
Auch die Recherchen der Merkel-Biografen Günther Lachmann (Welt) und Ralf Georg Reuth (Bild) haben Widersprüche, um nicht zu sagen Lügen von Merkel über ihre Rolle im SED-Staat enthüllt. So ist es als bewiesen anzusehen, dass sie als FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda zuständig war.
Merkel bestreitet bis heute ihre Propagandatätigkeit für die SED-Diktatur, doch dem widerspricht ihr damaliger Gruppenleiter Hans-Jörg Osten. In den folgenden Jahren zwang Merkel der CDU kontinuierlich einen immer weiteren Linkskurs auf. Nach der Sozialdemokratisierung folgte die Öffnung der CDU zu Koalitionen mit den Grünen, die immer noch stark von ehemaligen Angehörigen der K-Gruppen geprägt waren und es bis heute sind. Schauen wir uns einmal genauer die Transformation der CDU unter Merkel in Sozialpolitik, Klimapolitik, Finanzpolitik, Wirtschaftspolitik, Energiepolitik, Europapolitik und nicht zuletzt in der Migrationspolitik an, dann ist eine Übereinstimmung mit Positionen des sogenannten demokratischen Sozialismus nicht von der Hand zu weisen.
Die entscheidende Frage im Jahr 2020 angesichts einer immer autoritärer agierenden Bundesregierung ist daher nicht, wie viel totalitärer SED-Sozialismus in der ehemaligen FDJ-Funktionärin Angela Merkel steckte, sondern wie viel totalitärer SED-Sozialismus noch heute in Angela Merkel steckt.

Quelle: "SED_MERKEL_SYSTEM"
Palästinenser: Wir unterstützen Chinas Konzentrationslager (von Khaled Abu Toameh)

Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) sagt, sie sei entschlossen in ihrer Forderung, dass der Internationale Strafgerichtshof (ICC) eine Untersuchung gegen Israel wegen "Kriegsverbrechen" gegen die Palästinenser einleitet. Die Palästinensische Autonomiebehörde hofft, dass ein solcher Schritt des IStGH den Weg ebnen würde für Anklagen wegen "Kriegsverbrechen" gegen mehrere israelischen Beamte, darunter Premierminister Benjamin Netanjahu.
Während sie versucht, israelische Beamte für ihre angeblichen "Kriegsverbrechen" gegen Palästinenser anzuklagen, bemüht sich die Führung der PA um eine Stärkung ihrer Beziehungen zu China, wo mehr als eine Million Muslime in Umerziehungslagern inhaftiert sind.
Palästinensische Anführer können auf eine lange Geschichte der Unterstützung von Diktatoren und autokratischen Staaten zurückblicken, darunter der iranische Ayatollah Khomeini, der irakische Saddam Hussein und der nordkoreanische Führer Kim Jong Un. Die gegenwärtige Unterstützung der palästinensischen Führung für das repressive Regime Chinas folgt einem altbekannten Muster. Die PA hat bewiesen, dass sie stets bereit ist, jeden Diktator zu unterstützen, der Israel oder die USA offen herausfordert.

In Übereinstimmung mit diesem Muster haben sich die Anführer der PA auch dazu entschlossen, China bei seinen repressiven Massnahmen gegen die Einwohner Hongkongs zu unterstützen, die gegen Pläne protestieren, welche Auslieferungen an das chinesische Festland zuliessen. Wenn es nach China geht, werden die Einwohner Hongkongs unfairen Gerichtsverfahren und gewalttätiger Behandlung in China ausgesetzt sein. Es besteht auch die Befürchtung, dass der Schritt Chinas dem Festland grösseren Einfluss auf Hongkong verschaffen und es ihm ermöglichen wird, politische und Menschenrechtsaktivisten sowie Journalisten ins Visier zu nehmen.
Gleichzeitig vergeht kaum ein Tag, an dem nicht palästinensische Beamte Israel beschuldigen, Menschenrechtsverletzungen an Palästinensern im Westjordanland und im Gazastreifen begangen zu haben.
Diese Beamten ignorieren jedoch bewusst die Notlage der Muslime in China, von denen die meisten Uiguren sind, eine überwiegend türkischsprachige ethnische Gruppe, die hauptsächlich aus der nordwestlichen Region Xinjiang stammt.
Die inhaftierten Muslime sind nie wegen Verbrechen angeklagt worden und haben keine rechtlichen Möglichkeiten, ihre Inhaftierung anzufechten. Oft ist ihr einziges Verbrechen, Muslim zu sein.
Im vergangenen Monat sprachen der Präsident der PA, Mahmoud Abbas, und der chinesische Präsident Xi Jinping am Telefon über den israelisch-palästinensischen Konflikt und die Bemühungen, die Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie zu verhindern. Abbas soll "die Bemühungen Chinas gewürdigt haben, in der Palästina-Frage Gerechtigkeit walten zu lassen und die legitimen Rechte und Interessen des palästinensischen Volkes zu wahren, und er sagte, die Fakten hätten immer wieder bewiesen, dass China der verlässlichste Freund des palästinensischen Volkes ist".
Anstatt die Frage der in China verfolgten Muslime anzusprechen, hat Abbas die angeblich "legitime Position" Chinas bei der Verfolgung seiner Glaubensgenossen unterstützt.
Abbas sagt mit anderen Worten, dass er das Recht Chinas, mehr als eine Million Muslime in Umerziehungslagern zu halten und hart gegen Menschenrechtsaktivisten und Journalisten in Hongkong vorzugehen, voll und ganz unterstützt. Abbas, ein Muslim, sieht keinen Grund, warum er oder jemand anderes den IStGH bitten sollte, eine Untersuchung der "Kriegsverbrechen" Chinas an Muslimen einzuleiten.
Anstatt anderen führenden Politikern der Welt bei der Forderung nach Gerechtigkeit für die Bewohner Hongkongs zu folgen, betonte Abbas während des Telefongesprächs, dass "die palästinensische Seite weiterhin fest zu China stehen und Chinas gerechte Position zu Hongkong, Xinjiang und anderen Fragen, die Chinas Kerninteressen betreffen, entschlossen unterstützen wird".
Es war das zweite Mal in den letzten Monaten, dass Abbas China in der Hongkong-Krise öffentlich unterstützte. Im Mai gab Abbas eine Erklärung ab, in der er folgendes sagte:
"Wir bekräftigen unsere Unterstützung für das Recht der befreundeten Volksrepublik China, ihre Souveränität gegen jede ausländische Einmischung in ihre inneren Angelegenheiten und gegen die Versuche, sie zu destabilisieren, zu wahren".

Dies ist derselbe Abbas, der sich in den letzten Monaten nachdrücklich gegen die Absicht Israels ausgesprochen hat, seine Souveränität auf Teile des Westjordanlandes auszudehnen.
Auf der einen Seite spricht sich Abbas für das Recht Chinas aus, die volle Souveränität über alle seine Territorien, einschliesslich Hongkong, durchzusetzen und seine territoriale Integrität zu wahren. Auf der anderen Seite fordert Abbas, dass die internationale Gemeinschaft Sanktionen gegen Israel verhängt, wenn es die Souveränität über einige Teile des Westjordanlandes anwendet. Er fordert auch, dass der IStGH aufgrund des Plans Israels, das israelische Recht auf Teile des Westjordanlandes auszudehnen, eine Untersuchung von "Kriegsverbrechen" gegen Israel einleiten sollte.
Diese Doppelmoral stinkt nach Heuchelei sowie nach einer ekelhaften Missachtung der Menschen in Hongkong und der unterdrückten Muslime in China. Abbas hat Israel lange Zeit beschuldigt, die Palästinenser zu "unterdrücken", aber jetzt unterstützt er das chinesische Regime bei seinen Gräueltaten, mit denen es seine muslimischen Brüder und die Bewohner Hongkongs unterdrückt.
Warum haben sich palästinensische Anführer auf die Seite Chinas gestellt? Geld und politische Unterstützung. Die Palästinenser hoffen, dass China die USA als "ehrlicher Makler" im israelisch-palästinensischen Konflikt ersetzen wird.
Abbas' Unterstützung für die chinesischen Gräueltaten gegen Muslime und die Unterdrückung der Einwohner Hongkongs zahlt sich bereits aus. Die Chinesen belohnen Abbas jetzt, indem sie den "Peace to Prosperity"-Plan von US-Präsident Donald Trump für den Frieden im Nahen Osten ablehnen. China hat angekündigt, dass es hinter der "gerechten Sache der Palästinenser" stehe, sagte der chinesische UN-Gesandte Zhang Jun im vergangenen Monat vor dem UN-Sicherheitsrat. Er versprach auch, dass China die Forderung Abbas' nach einer internationalen Friedenskonferenz statt eines Friedensprozesses unter Führung der USA unterstützen werde. "China ist ein aufrichtiger Freund des palästinensischen Volkes", sagte Zhang Jun. "Das palästinensische Volk kann immer auf die Unterstützung Chinas für seine gerechte Sache und seine legitimen Rechte zählen".
Ironischerweise sprach sich der chinesische Gesandte, dessen Land sich um Unterstützung für die Durchsetzung der vollen Souveränität über Hongkong bemüht – und versucht, feindselige Aktionen gegen seine Nachbarn im Südchinesischen Meer, Indien und Taiwan durchzuführen -, gegen jegliche ausstehenden israelischen Pläne aus, die Souveränität auf Teile der Westbank auszudehnen. "Es ist beunruhigend, dass die geplante Annexion eine neue Runde von Spannungen provozieren könnte", argumentierte Zhang und warnte, dass ein solcher Schritt eine "schwerwiegendste Verletzung des Völkerrechts" darstellen würde. China belehrt den Rest der Welt über die Einhaltung des Völkerrechts.
Neben der politischen Unterstützung erwarten die Palästinenser auch von China, dass es sie mit Millionen von Dollar an Wirtschaftshilfe belohnt, wie es dies bereits in den letzten Jahren getan hat
.
Im vergangenen Jahr lobte der Premierminister der PA, Mohammad Shtayyeh, Chinas "unerschütterliche Unterstützung" für die Rechte der Palästinenser sowie seine Unterstützung für das palästinensische Volk im Westjordanland und im Gazastreifen, einschliesslich der grosszügigen Hilfe für arme Studenten, der Infrastruktur und des Solarenergiesektors.

Indem sie sich auf die Seite Chinas stellten, haben die Palästinenser ihre muslimischen Brüder und die Einwohner Hongkongs als Gegenleistung für Geld und politische Unterstützung den Wölfen zum Frass vorgeworfen. Die Palästinenser sind bereit, alles zu tun, um den USA mit dem Finger in die Augen zu stechen.
Die Palästinenser sind jedoch nicht die einzigen Muslime, die die Augen vor dem Leid der Muslime in China und der Einwohner Hongkongs verschliessen.
"[D]ie Hauptgründe, warum Muslime im Stillen leiden, bestehen darin, dass die mehrheitlich muslimischen Länder, die gegen Rushdie, Jyllands-Posten und Charlie Hebdo gewütet haben, beschlossen haben, zu schweigen", bemerkte der Kolumnist des Observer Nick Cohen.
"Im Juli 2019 halfen Pakistan, Saudi-Arabien, Ägypten, die Vereinigten Arabischen Emirate, Algerien und andere mehrheitlich muslimische Staaten, die sich als Verteidiger des Glaubens ausgeben, dabei, eine westliche Bewegung bei den Vereinten Nationen zu blockieren, die China aufforderte, "unabhängige internationale Beobachter" in die Region Xinjiang zuzulassen. Der Iran übt gelegentlich Kritik, will aber die chinesische Unterstützung in seinem Kampf gegen die Trump-Administration und hält seine Beschwerden daher unter Verschluss. Ihre Heuchelei ist fast schon komisch, wenn man schwarzen Humor mag. Iran, Ägypten, Syrien und Dutzende anderer Länder, die einen magisch-realistischen Roman nicht tolerieren konnten, können mit der Massensterilisierung muslimischer Frauen leben. Sie geben den Konzentrationslagern ein hinterhältiges Augenzwinkern der Zustimmung, ziehen aber bei Karikaturen in einer dänischen Zeitung die Grenze..."
Die Palästinenser haben sich entschieden, nicht nur zu schweigen, sondern Chinas Konzentrationslager und sein totalitäres Regime voll zu unterstützen. Ihr Hass auf Israel und die USA hat sie so blind gemacht, dass sie bereit sind, die Einpferchung von mehr als einer Million Muslimen in Umerziehungslager in China zu unterstützen. Ein solches Zeichen der Unterstützung sollte der internationalen Gemeinschaft die Augen öffnen hinsichtlich der verzerrten palästinensischen Perspektive der Gerechtigkeit.

Quelle: "CHINA_PALÄSTINA_RECHTE"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 18.08.2020 20:57:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 18.08.2020 20:57
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