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"BERLIN_DEMO"

"BERLIN_DEMO"

05.09.2020 19:56

In meiner Zeit bei der Polizei habe ich unzählige Wochenenden auf Demonstrationen verbracht. Doch, noch nie habe ich so ein harmonisches und friedliches Organisationsteam (Orga) als um Michael Ballweg und die Querdenker erlebt. Da ich als akkreditierter Journalist es zuerst lediglich auf die Warteliste für den Pressebereich geschafft hatte, die Anfragen überstiegen die Möglichkeiten des vorgeschriebenen Hygienekonzepts, verbrachte ich über eine Stunde vor den Absperrungen hintern dem Bühnenbereich an der Siegessäule. Dort bauten Führungsbeamte der polizeilichen Einsatzleitung kontinuierlich Druck auf und drohten mehrfach einen Abbruch der genehmigten Veranstaltung – noch vor deren eigentlichen Beginn – an.
Das demokratiefeindliche Verhalten des ehemaligen SED-Mitglieds und jetzigen SPD-Innensenators Andreas Geisel fand somit einen unrühmlichen Fortgang. Doch das Orga-Team der Querdenker blieb trotz dieser Anspannung ausnahmslos freundlich und zuvorkommend, sie boten den Polizisten Wasserflaschen und Essen vom Büffet an. Gleichzeitig waren fast zwei Dutzend Rechtsanwälte vor Ort, die sich ehrenamtlich bei den Querdenkern engagieren und versuchten, dem totalitären Amoklauf des Innensenators Einhalt zu gebieten. Die daraus resultierenden ständigen Durchsagen der Veranstalter nach mehr Abständen und die Aufrufe an Teilnehmer vor der Bühne diese zu verlassen, mehr Freiräume zu schaffen und somit einen Abbruch der Veranstaltung zu verhindern, nervten zwar und waren für die ausgelassene Stimmung eher kontraproduktiv, führten aber am Ende zum gewünschten Ergebnis. Dem SED/SPD-Innensenator fehlte so jegliche fadenscheinige Begründung für ein neuerliches Demo-Verbot. (Stefan Schubert)
"Im Kern wird die Verkommenheit der europäischen Völker in der Gegenwart durch den Begriff der totalen Verfotzung erfasst. Das klingt vulgär, ist aber absolut treffend. Die Männer werden ihrer Männlichkeit beraubt, die Frauen werden zu verzogenen, egoistischen und fordernden Schlampen gemacht.
Dahinter stehen natürlich die Psychomanipulationstechniken des Neue-Welt-Judentums: Psychoanalyse, Feminismus, 68er-Bewegung, Ökologie, Friedensaktivismus, Gender-Mainstreaming, „soziale Gerechtigkeit“, Antirassismus, Friedensbewegung und Flüchtlingshilfe etc. Alles wird durch den Appell an die Emotionen und Angst vor sozialer Ächtung durchgesetzt.
Diese Masche zieht bei Frauen besonders gut: Sie wählen tendenziell entsprechende Kandidaten (SPDGRÜNECDUFDPLINKE, Obama und Clinton, Van der Bellen etc.), während Männer in höherem Maße ansatzweise bzw. angeblich patriotische Kandidaten und Parteien wählen." (sternbad)
rjh


Demo in Berlin – wie es wirklich war!


Da können die Medien noch so viel framen und fabulieren wie sie wollen, in der deutschen Hauptstadt hat sich an diesem Wochenende die bürgerliche Mitte friedlich versammelt, um gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen der Regierung zu demonstrieren. Im Gegensatz zu den sich nun echauffierenden Politikern und Haltungsjournalisten, befand ich mich das gesamte Wochenende in Berlin. Es folgt ein Augenzeugenbericht.
Demonstrationsteilnehmer waren ein Segen für Hotel und Gastronomie
Begonnen hatte meine Berlin-Reise bereits am Freitag. Im Hotel, in der Innenstadt, in Restaurants, Cafés und auf den Straßen im Stadtzentrum waren bereits unzählige Demonstrationsteilnehmer unterwegs. Viele trugen T-Shirts der Querdenker, von anderen regierungskritischen Organisationen und Medien, und man wurde Teil von etwas, was den Bürgern dieses Land seit der Flüchtlingskrise 2015 von Politik und Medien geraubt wurde – überall wurde sich über politische Themen unterhalten, es wurde leidenschaftlich debattiert.
Es herrschte die gesamte Zeit eine tolle, friedliche Atmosphäre in der Stadt. Daran ändert auch die Anwesenheit von einigen Rechtsextremen nichts, die in der sechsstelligen Anzahl an Demonstrationsteilnehmern schlicht keinerlei Rolle spielten.


Auch die zu verurteilende, kurzzeitige Besetzung der Treppen vor dem Reichstag, das jetzt Linksradikale, Politiker und Mainstream-Medien gemeinsam versuchen als »Sturm auf die Demokratie« in den Vordergrund zu rücken, ändert daran nichts.
Außer den Beteiligten hat davon auch niemand etwas mitbekommen, so dass es sich nicht negativ auf die friedliche Stimmung der Demonstranten auswirkte.
Gefreut hat es mich persönlich auch, dass ich erkannt wurde, reichlich angesprochen und man mir herzlich für meine Arbeit und den Mut zur Veröffentlichung meines neuen Buches Vorsicht Diktatur! dankte.
Selbst so populistische Bestsellerautoren wie meine Person (Ironie off) verfügen über ein Gemüt, dem diese Begegnungen und der Zuspruch guttaten. Vielen Dank für die vielen offenen Gespräche, fühlen Sie sich hiermit alle herzlichst gegrüßt.
Bei der Nachbetrachtung zu Berlin wird einem jedoch schwer ums Herz, es wird einem bewusst, wie sehr im sonstigen Alltag jegliche Diskussionskultur durch die herrschende Clique im Land zerstört wurde. Dass es einem mittlerweile fast unheimlich ist, seine Meinung vor Unbekannten frei zu äußern, ohne Scheu und der eigenen Schere im Kopf, wann die Diffamierung eines selbsternannten Blockwartes beginnt oder sonstige Zensur im Namen der politischen Korrektheit eines Gehirngewaschenen startet.
Ob am Frühstücksbüffet, beim Kaffee bei Starbucks, der Pizza bei Vapiano am Potsdamer Platz oder beim Bier auf der Außenterrasse des Adlon mit dem wunderbaren Blick auf das stolze Brandenburger Tor in der Abendsonne – überall wurde wieder frei debattiert. Allein dafür hat sich der Drei-Tage-Trip nach Berlin gelohnt. Und Stichwort Reise: Neben der Demokratie und der Debattenkultur, ist das Berliner Touristik- und Gastronomiegewerbe sicherlich der große Gewinner dieses Wochenendes.
Die Diktatur der Angst muss endlich beendet werden
Man merkt in eigentlich belanglosen Alltagssituationen, wie manipuliert man nach der monatelangen Angstkampagne durch Politik und Medien selbst geworden ist. Wie man trotz des eigenen Wissenstands kurz stutzt, um in einen Fahrstuhl einzusteigen, wo sich bereits sechs (gesunde) Menschen befinden, die keine Maske tragen. Nein, man wurde dabei weder vom Blitz getroffen noch wachte man erst auf der Intensivstation wieder auf, sondern wohlbehalten im Erdgeschoss. Doch, diese Erfahrungen stimmen einen nachdenklich und verdeutlichen, welche tiefgreifende Angst und Furcht verbreitet wurde.
Welche Spuren muss dies alles erst auf kleinen Kinderseelen hinterlassen? Bei Millionen Menschen, die bereits vor Corona mit Angstzuständen und Depressionen zu kämpfen hatten? Bei alten Menschen, die per se als Risikopatienten bezeichnet und der Besuch der eigenen Kinder oder der Enkel als lebensgefährlich, mit einem drohenden Corona-Tod, gleichgesetzt werden. Und es steigt die Wut in einem hoch, wenn man sich die perfide und monatelange Angstkampagne der Merkel-Regierung und deren medialen Arme vergegenwärtig.

Am Anfang der Demonstration sprach Robert F. Kennedy vor einer begeisterten Menge. Inhaltlich wirkte es teilweise, als ob er mein aktuelles Buch Vorsicht Diktatur! Wie im Schatten von Corona-Krise, Klimahysterie, EU und Hate Speech ein totalitärer Staat aufgebaut wird gelesen hätte. Kennedy sagte:
»Regierungen lieben Pandemien aus demselben Grund, warum sie den Krieg lieben. Weil er ihnen die Möglichkeit gibt, der Bevölkerung Kontrollen aufzuzwingen, die die Bevölkerung sonst NIEMALS akzeptieren würde. Um Institutionen und Mechanismen zu schaffen, um Gehorsam zu orchestrieren und durchzusetzen.«
Berlin war ein »buntes Volksfest des Ungehorsams«, wie es der Publizist Matthias Matussek treffend formulierte. Nun liegt es an uns allen, den Widerstandsgeist von Berlin in die gesamte Republik zu tragen und zu verbreitern. Das alltägliche Aufbegehren gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen der Merkel-Regierung ist alternativlos – für uns selbst, für ein Leben ohne Angst und ganz im Besonderen für unsere Kinder.

Quelle: "BERLIN_DEMO"
"Wir werden niemals aufgeben": Charlie Hebdo wiederveröffentlicht Mohammed-Karikaturen (von Giulio Meotti)

° Frankreich beginnt, über den dramatischen Rückgang seiner Meinungsfreiheit nachzudenken.
° "Mein unglücklicher Klient wird die Freiheit sein..." —Richard Malka, Anwalt von Charlie Hebdo, Le Point, 13. August 2020.
° Die westlichen Demokratien haben für das Recht auf freie Meinungsäußerung teuer bezahlt, und wenn es nicht geschützt und ausgeübt wird, kann es über Nacht verschwinden.
° "Wenn unsere Kollegen in der öffentlichen Debatte nicht einen Teil des Risikos teile
n, dann haben die Barbaren gewonnen". —Elisabeth Badinter, französische Philosophin; im Dokumentarfilm "Je suis Charlie", 9. September 2015.

Am 1. September, einen Tag vor der Eröffnung des Prozesses gegen 14 Angeklagte, die der Beteiligung an einer Reihe von Terroranschlägen in Frankreich beschuldigt werden, zu denen auch die Ermordung ihrer Journalisten- und Karikaturistenkollegen am 7. Januar 2015 in ihrem Pariser Büro gehörte, hat die französische Satirezeitschrift Charlie Hebdo die "Mohammed-Karikaturen" unter dem Titel "Tout ça pour ça" ("All das dafür") neu veröffentlicht. "Wir werden niemals aufgeben", sagten sie.
Die Angeklagten im Prozess, einige davon in absentia, "sehen sich einer Reihe von Anklagepunkten ausgesetzt, die sich darauf beziehen, dass sie den Tätern geholfen haben, Anschläge auszuführen, bei denen im Januar 2015 an drei Tagen 17 Menschen getötet wurden". Zusätzlich zu den 12 Opfern in und um das Büro von Charlie Hebdo wurde ein Polizeibeamter auf der Straße und vier Menschen in einem koscheren Supermarkt ermordet.
François Molins, damals Staatsanwalt von Paris, erinnerte sich an seine Ankunft im Büro von Charlie Hebdo. Er fand "den Geruch von Blut und Schießpulver" vor. In der Nachrichtenredaktion ist es ein Gemetzel. Es ist mehr als nur ein Tatort, es ist ein Kriegsschauplatz, mit einem erschreckenden Gewirr von Leichen".
Charlie Hebdos Redakteur, bekannt unter dem Namen Riss, hat die starken Sicherheitsvorkehrungen beschrieben, die die Wochenzeitung seit dem Terroranschlag umgeben. Charlie Hebdo subventioniert nun einen Teil seines eigenen Schutzes und gibt dafür 1,5 Millionen Euro pro Jahr aus. ° ° "Wenn man 3 Euro aus der Tasche nimmt, um ein Exemplar von Charlie Hebdo zu kaufen, gehen 1,30 Euro an den Verteiler, und mit den restlichen 1,70 Euro bezahlt das Magazin die Angestellten, die Miete, die Dienstleister sowie seine Sicherheit", sagte er. Nachdem sie 2015 einen noch höheren Preis in Form von Blut und einen exorbitanten Preis in Bezug auf die Sicherheit bezahlt haben, wäre es verständlich gewesen, wenn die Redakteure von Charlie Hebdo aufgehört hätten, ihre Redefreiheit zu nutzen, um den Islam der Kritik auszusetzen. Das haben sie nicht getan.
° "Wir sind oft gebeten worden, andere Karikaturen Mohammeds zu veröffentlichen", schrieben sie.
° "Wir haben uns immer geweigert, es zu tun, nicht weil es verboten wäre – das Gesetz erlaubt es – sondern weil wir einen guten Grund dafür brauchten, einen Grund, der Sinn macht und der etwas in die Debatte einbringen würde."

Das letzte Mal, dass Charlie Hebdo eine Mohammed-Karikatur herausgebracht hatte, war vor fünf Jahren, auf dem Titelblatt der Ausgabe kurz nach dem Massaker, von der acht Millionen Exemplare verkauft wurden. Sie zeigte den Propheten des Islam, begleitet vom Titel "Alles ist vergeben".
° "Wir müssen Mohammed weiterhin porträtieren; wenn wir das nicht tun, gibt es kein Charlie mehr", sagte Patrick Pelloux, ein Karikaturist, der die Zeitschrift inzwischen verlassen hat. Ist Charlie immer noch Charlie, wie sich viele nach dem Massaker fragten? Heute ja – aber Frankreich beginnt, über den dramatischen Rückgang seiner Meinungsfreiheit nachzudenken.
Philippe Lançon, der bei dem Anschlag der Brüder Kouachi im Jahr 2015 schwer verletzt wurde, befand sich noch in der Genesungsphase, als er an einer Party teilnahm, auf der er den Schriftsteller Michel Houellebecq traf. Die beiden führten ein kurzes Gespräch; Houellebecq schloss es mit einem Zitat aus dem Matthäus-Evangelium: "... die Gewalttätigen nehmen es mit Gewalt".


"Charlie Hebdo, Freiheit oder Tod", schrieb Le Figaro kürzlich in einer Schlagzeile. Auf den ersten Blick, ja, ist die Schlacht verloren, erklärt die französische Zeitung. Der politische Islam, Hand in Hand mit der kulturellen Linken, "schreitet unter dem Deckmantel der Menschenrechte und des Kampfes gegen die Diskriminierung voran". Ein Großteil der französischen Medien hat den Charlie-Hebdo-Prozess mit einem Gefühl des Rückzugs und der Kapitulation begrüßt. "Mein unglücklicher Klient wird die Freiheit sein, und ich fürchte, dass er mittelfristig ein hoffnungsloser Fall ist", sagte Charlie Hebdos Anwalt Richard Malka der Wochenzeitung Le Point.
"Die Kouachi-Brüder und diejenigen, die sie bewaffnet haben, haben gewonnen, ja ... Wer würde heute die Karikaturen Mohammeds veröffentlichen? Welche Zeitung? In welchem Stück, in welchem Film, in welchem Buch wagt ihr es, den Islam zu kritisieren?"
In den letzten Monaten seien "mehrere Anschläge abgewehrt worden", sagte Jean-François Ricard, Frankreichs Antiterrorismus-Ankläger. Frankreich steht unter schwerer dschihadistischer Bedrohung. Der ehemalige Innenminister Bernard Cazeneuve wurde in Le Parisien mit den Worten zitiert: "Die Gewalt hat im Herzen der Gesellschaft Wurzeln geschlagen", das Land riskiert "einen Flächenbrand" und er definiert den Kommunitarismus (ein System kleiner Selbstverwaltungsgemeinschaften) als "ein langsames und tödliches Gift". Der Journalist Etienne Gernelle schrieb in Le Point:
"Charlie Hebdo lebt immer noch unter Morddrohung; das, wofür sie steht, die Freiheit, steht unter Hausarrest; Frankreich ist wie gelähmt, sobald das Wort 'Islam' auftaucht und die politische Welt und die Medien Charlie gefeiert und sich dann distanziert haben".
Die ehemalige Charlie-Hebdo-Journalistin Zineb El Rhazoui, Autorin des Buches "Détruire le Fascisme Islamique" ("Den islamischen Faschismus vernichten"), erhält regelmäßig Morddrohungen. Sie zeigte mit dem Finger auf diejenigen, die das Magazin der Islamophobie beschuldigen. "Ich erinnere mich an all jene, die zu Charlies Isolation und dem Abstieg in die Hölle beigetragen haben", sagte Rhazoui.
"Sie haben eine moralische Verantwortung für Charlies Schicksal. Ist es normal, dass es fünf Jahre nach diesem schrecklichen Verbrechen, diesem schrecklichen Rückschlag für die Meinungsfreiheit und die französische Kultur immer noch ein 'Kollektiv gegen Islamophobie' in Frankreich gibt? Ist es normal, dass ich fünf Jahre nach diesem Attentat im Herzen von Paris unter dem Schutz von bewaffneten Männern umherlaufen muss?"
Die Wochenzeitung Marianne fragte: "Können sich die Brüder Kouachi eines posthumen Sieges rühmen? Ja." Daraufhin zählten sie fünf Akte der Kapitulation aus den letzten fünf Jahren auf:

Erster Akt: Die Journalisten von Charlie Hebdo waren gerade ermordet worden, als die Schriftstellerin Virginie Despentes in Les Inrockuptibles über die Terroristen schrieb: "Ich habe sie in ihrer Ungeschicklichkeit geliebt, als ich sie mit den Waffen in der Hand sah, wie sie Terror verbreiteten und schrien 'wir haben den Propheten gerächt'". Kein Wort über das Schicksal der Karikaturisten, Journalisten und Angestellten von Charlie Hebdo, die ermordet wurden, weil sie sich über den Islam lustig machten, oder über die Menschen, die im koscheren Supermarkt ermordet wurden.
Zweiter Akt: Am 17. November 2015, vier Tage nach den Terroranschlägen in Paris, bei denen 130 Opfer ermordet wurden, schrieb der französische Journalist Antoine Leiris, dessen Frau bei dem Anschlag auf das Bataclan-Theater ermordet wurde: "Meinen Hass werdet ihr nicht bekommen." Er wird, so erklärte Marianne, zum "informellen Slogan in progressiven Kreisen" werden. Leiris' Glaube verhinderte nicht nur Entrüstung, sondern auch eine luzide Analyse der Situation".
Dritter Akt: Der Herausgeber von Mediapart, Edwy Plenel, traf in den Vororten von Paris mit dem prominenten Islamisten Tariq Ramadan zusammen. Plenel warf Charlie Hebdo vor, einen "Krieg gegen Muslime" zu führen.

Vierter Akt: 2019 fand in Paris ein "Marsch gegen Islamophobie" statt, an dem 13.500 Menschen teilnahmen. Die Losung aus dem Kreis der salafistischen religiösen Vereinigungen wurde laut Marianne von "fast allen politischen Führern der Linken" übernommen. Während des Marsches riefen die Aktivisten "Allahu akbar", denselben Schrei, den auch die Terroristen von Charlie Hebdo hörten.
Fünfter Akt: "Können wir den Islam kritisieren, ohne um unsere eigene Sicherheit fürchten zu müssen", fragte Marianne. Im Januar 2020 reagierte ein 16-jähriges Mädchen, Mila, auf homophobe Beleidigungen (sie wurde von einem Muslim als "schmutzige Lesbe" bezeichnet) auf ihrem Instagram-Konto mit einer Kritik am Islam. Mila, die mit dem Tod bedroht wurde, floh aus ihrer Schule und wurde unter Polizeischutz gestellt. "Funkstille von linken politischen Parteien, feministischen Organisationen und LGBT-Vereinigungen: Wenn die Aggressoren Muslime sind, lautet die Losung offensichtlich, die Augen zu schließen und sich die Ohren zuzuhalten".
Die westlichen Demokratien haben für das Recht auf freie Meinungsäusserung teuer bezahlt, und wenn es nicht geschützt und ausgeübt wird, kann es über Nacht verschwinden.
Präventive Selbstzensur und ein "strategischer Rückzug" angesichts der islamistischen Wut erscheinen nur als ein epischer Rückschritt. Angesichts des Rückzugs des "Geistes von Charlie" in Frankreich und des Fortschreitens der "Annullierungskultur" in den USA scheint es, dass die Meinungsfreiheit vor Gericht gezerrt wird, und nicht ihre Mörder und ihre nützlichen Idioten. Im Januar, am fünften Jahrestag des Massakers von Charlie Hebdo, sagte der Autor Pascal Bruckner:
"Ich habe den Eindruck, dass unsere Immunabwehr zusammengebrochen ist und der Islamismus gewinnt. Seine Hauptforderungen sind erfüllt: Niemand wagt mehr, Mohammed-Karikaturen zu veröffentlichen."
Charlie Hebdo hat in so kurzer Zeit der Nachfragen Schritten: Er hat Karikaturen von Mohammed veröffentlicht. Es ist nach wie vor die letzte und einzige europäische Zeitschrift, die bereit ist, die Meinungsfreiheit zu verteidigen. Eine französische Philosophin, Elisabeth Badinter, sagte in dem Dokumentarfilm "Je suis Charlie": "Wenn unsere Kollegen in der öffentlichen Debatte nicht einen Teil des Risikos teilen, dann haben die Barbaren gewonnen". Werden diejenigen, die "Je suis Charlie" verkündet haben, jetzt zu ihnen stehen?

Quelle: "CHARLIE_HEBDO"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 05.09.2020 19:56:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 06.09.2020 18:32
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