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"SELBSTBEDIENUNG"

"SELBSTBEDIENUNG"

12.09.2020 19:14

Wer durch die Rot-Grüne Vetternwirtschaft an die Geldtröge der Macht gelangt, der scheint es geschafft zu haben. Während der "Depp", als der sich der Bürger von den Berlinern behandelt fühlt, seine Kranken- und Rentenversorgung wegen ausgeplünderten Kassen opfern muß, stopfen sich die Damen und Herren um die Leute an den Schalthebeln der Macht die Taschen bis zum Überlaufen.
Denken wir an den Herrn Aaron Sommer, ehemals Chef der Telekom. Er versenkte das Unternehmen, hinterließ Hunderte von Milliarden Euro Verluste. Millionen Bundesbürger verloren ihr Sparvermögen mit Aarons Telekom-Aktien. Dennoch wurde er für seine "Geldumleitungen" mit 65 Millionen Euro Abfindung belohnt.
Jürgen Sengera, Ex-Chef der WestLB, leitete das Geld der nordrhein-westfälischen Bürger in Taschen von berüchtigten Globalisten wie Philip Green um. Über zwei Milliarden Euro waren es, die Dank der besonderen Geschäftsführung des Jürgen Sengera aus den Tresoren der Bank für immer entschwanden. Sein Chef, NRW-Ministerpräsident Peer Steinbrück, belohnte seinen guten Freund Sengera mit 3,25 Millionen Euro Abfindung für den Schaden, den er den Bürgern von NRW zufügte. Gleichzeitig entwickelte Peer Steinbrück ein Konzept zur Kürzung der Renten- und Krankenversorgung für den kleinen Mann. (Jörg Martin)
"Seit Jahren kritisieren Hilfsorganisationen, Politiker und Inselbewohner die Lage im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos. Nun ist das Lager vom Feuer zerstört - und 12 000 Migranten über Nacht obdachlos. Die aktuelle Lage im News-Ticker von FOCUS Online.
Für die AfD-Fraktion redet Gottfried Curio. "Eine europäische Lösung wird es nicht geben", sagt Curio. "Wollen wir Leute hier haben, die nächtlich Feuer legen?", fragt der AfD-Abgeordnete. "Diese Klientel will die Linke hier im Land." Hilfe sei vor Ort, in den Heimatregionen zu leisten. Auf die Situation in Moria geht Curio gar nicht ein." (Focus_online)
rjh


Selbstbedienung in der Demokratie: Leere Phrasen, volle Taschen

(Bildquelle: National_Journal/ Florian Gerster, Chef der Bundes-anstalt für Arbeit, bezahlt 820.000 Euro im Jahr dafür, welche Krawatte er bei Fernseh-auftritten tragen soll.)
Nur so blüht die Versorgungssicherung der Manager im Globalismus, versteht ihr das nicht, ihr Globalismus-Gegner? Die Beispiele von Manager-Selbstversorgungen könnten endlos fortgesetzt werden.
Nachdem die Rot-Grüne Clique IHREN Mann an die Spitze des Bundesanstalt für Arbeit (BA) gehievt hatte, verlor der neue Chef keine Zeit, um die übliche globalistische Geldverteilungsanlage in Gang zu setzen. Florian Gerster stand offenbar noch in der Schuld bei seinem alten Freund, dem Medienberater Bernd Schiphorst. Dieser erhielt von Gerster einen Beratervertrag, dotiert mit 820.000 Euro pro Jahr.
"Für 820.000 Euro hat Florian Gerster ein Medienberatungsunternehmen engagiert, um das schlechte Image der Bundesanstalt für Arbeit zu verbessern. Kritik an der stolzen Summe wies eine Sprecherin zurück: der Betrag sei ‘marktgerecht’."
(spiegel-online, 23.11.2003)
In Mark erhielte Herr Schiphorst 1,6 Millionen im Jahr, um Herrn Gerster zu sagen, welche Art von Krawatten bei Fernsehauftritten besonders gut ankommen. Ob ein Teil dieser Jahresgage an irgendwen zurückfließt, kann nur Spekulation bleiben. Wenn es so wäre, würde es nie ans Tageslicht kommen. Aufgrund der Tatsache, daß Schiphorsts Firma WMP auch ehemalige Minister wie Günter Rexroth und Hans Jürgen Genscher versorgen muß, versteht man besser, wie und warum es zu solchen Versorgungsverträgen kommt. Da die Demokraten, egal welcher Partei sie angehören, sich in nichts nachstehen, enden sogenannte Parlamentarische Untersuchungsausschüsse zur Aufklärung derartiger Machenschaften immer ergebnislos. Ist Demokratie nicht wunderbar?
Tatsache ist, in Zeiten ausgeplünderter Kassen, sah sich Florian Gerster dennoch imstande, die Ausgaben der BA für Medienberatung zu verdoppeln: "Dem Bericht zufolge soll dieser Etat unter der Führung Gersters von 135 Mio Euro im Jahr 2002 auf 251 Mio Euro im kommenden Jahr steigen."
(spiegel.de, 23.11.2003)
Die Rechtfertigung der BA für das große Kassenleeren zugunsten von guten alten Bekannten klingt absolut plausibel. Der Riesenbetrag ginge ja gar nicht direkt an Herrn Schiphorst, den alten Freund von Gerster, sondern an dessen Firma. Und was Schiphorsts Firma mit dem Geld mache, bräuchte Herrn Gerster und die BA nicht zu interessieren, so die Antwort aus Nürnberg: "Inwieweit WMP Bernd Schiphorst vergütet, ist der BA nicht bekannt." (spiegel.de, 23.11.2003)
Wer einmal gedacht haben mag, daß die Demokraten mit ihren leeren Phrasen ihre Diäten nicht wert seien, hat sich gründlich getäuscht. Sie mögen vielleicht leere Phrasen dreschen, ihre Taschen haben sie jedoch immer prall gefüllt.
Quelle: "VETTERNWIRTSCHAFT"
Stecken linksradikale deutsche NGOs hinter den Moria-Brandstiftungen? (Stefan Schubert)


Zu einer erfolgreichen Erpressung gehören immer zwei Parteien. Ein skrupelloser Erpresser und ein leichtes Opfer. Die polizeilichen Erfahrungen lehren, jede Nachgiebigkeit führt nicht nur zu immer dreisteren Forderungen, sondern lockt auch weitere Erpresser an. Und wenn Deutschland seit 2015 eines der ganzen Welt unter Beweis gestellt hat, dann, dass jeder Erpressung nachgegeben wird. Sei es einer breiten Medienkampagne von links-grünen Journalisten, Politikern und NGOs mit Verbindungen ins linksradikale Lager, die ganz offen ihre No-Borders-No-Nations-Ideologie verbreiten oder nun brandstiftenden Migranten. Wenn man obendrauf noch beobachten kann, dass der Erpresste statt Mitgefühl sogar noch Verachtung erntet, ist das nichts weiter als ein Paradoxon.
Betrachten wir einmal die Chronologie der Ereignisse: Am 07.09. veranstalten linke NGOs eine Aktion vor dem Berliner Reichstag und stellten 13 000 leere Stühle auf, um so angeblichen Platz für die 13 000 Migranten auf Moria zu visualisieren. Im Übrigen handelt es sich bei den Organisatoren um die gleiche NGO-Klientel, die ansonsten demonstrierend durch Berlin-Kreuzberg marschiert und sich über Wohnungsnot in den Städten beschwert. Zu einem solchen Anlass werden dann nicht selten sozialistische Allmachtsphantasien von Enteignungen propagandiert. Doch einem kausalen Zusammenhang zwischen der Masseneinwanderung von über zwei Millionen Migranten seit 2015 und dem immer knapperen Wohnraum in den Großstädten verschließt sich indessen der gesamte Mainstream. Weder linksextreme Antifa-Gewalttäter, NGO-Aktivisten, noch Politiker der Grünen oder der Merkel-CDU – als Mutterpartei aller Migranten – sprechen diese Realitäten auch nur an.


Über die Haltungsjournalisten deutscher Medienhäuser spare ich mir hier jeglichen Kommentar. Diese waren ja auch vollends damit beschäftigt, am 08.09. die Meldungen der linken NGOs wie #WirHabenPlatz weiterzuverbreiten. Die orchestrierte Aktion fand dann am 09.09. einen vorläufigen Höhepunkt. #Moria brennt. Expliziter, das Flüchtlingslager wurde durch Migrantenbanden – so immer zahlreichere Augenzeugenberichte von griechischen Dorfbewohnern – mit Fackeln gezielt an der Windseite des Lagers in Brand gesteckt. Die konzentrierte Aktion wurde zeitgleich an strategischen Punkten im Lager ausgeführt.
Die Teile des Lagers, die von den ersten Brandstiftungen noch nicht erfasst waren, wurden dann in der zweiten Nacht angesteckt.
Tichys Einblick (TE) schreibt dazu: »Ein Einwohner des Dorfes Moria berichtet von ersten Versuchen der Brandstiftung schon abends um 7 Uhr: Das Feuer begann am Olivenhain, auf der Windseite des Lagers. Wir haben die Flüchtlinge mit Fackeln gesehen, wie sie an einen Ort gingen, und sofort brach von dort eine Front aus.«
Die ersten eintreffenden Feuerwehrleute wurden von den Migranten nicht etwa beim Löschen unterstützt, sondern mit Steinen und Holzscheiten beworfen und angegriffen. Ein weiteres Indiz dafür, dass das gesamte Lager über die Brandstiftungen vorab informiert war, ist das Verhalten der Camp-Bewohner selbst. Niemand stellte sich den Brandstiftern in den Weg, niemand versuchte mit einfachen Mitteln, erste Brände zu löschen. Stattdessen sieht man auf TV-Bildern, wie Migranten geordnet und teilweise mit gepackten Koffern den Bereich verlassen. Ich habe als ehemaliger Polizist schon einige Wohnungsbrände erlebt, aber noch nie habe ich Familien getroffen, die Zeit hatten, ihre sieben Sachen in einen Koffer zu packen. Und trotz dieser angeblichen Flammenhölle, der schlechten Infrastruktur vor Ort (keine ausgeschilderten Fluchtwege, Wasserhydranten, keinerlei Brandschutztüren, etc.), ist nicht ein Verletzter oder gar ein Todesopfer zu beklagen. Und wenn eines gewiss ist, dann, dass es jeder verletzte Migrant – und sei es nur die kleinste Verletzung – in die Abendnachrichten von ARD und ZDF geschafft hätte.
Damit wären wir bei den Medien, diese präsentieren nun NGO-Mitarbeiter, die nicht selten tief in linksradikalen Netzwerken und Organisationen verstrickt sind, als unabhängige Experten und Beobachter. Zudem werden von den Kameras nun Migranten interviewt, die – auf Deutsch? – einige Sätze aufsagen, die wie von NGO-Mitarbeitern vorbereitet wirken. In Moria soll sich auch eine große Anzahl von abgelehnten afghanischen Asylbewerbern aus Deutschland aufhalten, die nun mit dem Brand versuchen, eine weitere Einwanderung nach Deutschland zu erzwingen.

Diesen Ablauf bestätigt auch Rebecca Sommer in einem Telefoninterview mit TE direkt aus Moria. Sie berichtet von der deutschen NGO Seawatch, die mit dem »Schlepperboot« Mare Liberum vor Ort ist und deren Mitarbeiter aus Antifa-Leuten bestehen soll. Im Gespräch mit Migranten wie Insulanern erfuhr Sommer von schweren Vorwürfen gegen die bestens ausgestattete Antifa-NGO: Koordinierte Menschenschlepperei, Drogenhandel und die Ausstattung der Migranten mit Pässen. Lesbos ist demnach ein rechtsfreier Tummelplatz von zahlreichen linksradikalen deutschen NGOs geworden, die sich auf dem griechischen Eiland als die Herren der Insel aufspielen. Mitnichten würden die Migranten auch in der Masse aus Familien und Kindern bestehen, die – wie bereits 2015 – auch jetzt von deutschen Medien wieder ins Scheinwerferlicht gezerrt werden, sondern aus Dschihadisten, strenggläubigen Muslimen und selbst Taliban-Männern, welche dort anhand ihrer traditionellen Bekleidung und dem typischen Bart zu erkennen sind.
»Brandstiftung war eine koordinierte Aktion«
Weiter berichtet Rebecca Sommer über ihre Recherchen vor Ort:
980500_jung_staatsantifa»Das Dorf liegt oben auf dem Berg, von da kann man das Feuer gut sehen. Von dort wurde auch gefilmt, so dass man sehen konnte, dass es nicht die Insulaner waren, die die Feuer legten, sondern die Leute im Aufnahmecamp selber. In einem Video konnte ich sehen, dass das Feuer im offiziellen Camp schon lichterloh brannte, und dass in dem wilden Camp um das offizielle herum koordiniert zur genau gleichen Zeit mehrere kleine Feuer gelegt wurden. … Das war eine koordinierte Aktion mit dem Ziel, dieses ganze Camp in Brand zu setzen. Gestern Nacht haben meine Kontakte im Camp einen Mann und eine Frau gesehen, deutsche NGOs laut ihrer Aussage, die mit einer Gruppe Afghanen und Araber systematisch Feuer in ihrem Teil, wo sie ihre Zelte stehen hatten, gelegt haben.«
Linksradikale deutsche NGOs sind somit dringend der Brandstiftung verdächtig. Bundesinnenminister Seehofer sowie griechische und europäische Ermittlungsbehörden müssen diesen Sumpf konsequent trockenlegen und allen Beschuldigungen nachgehen. In einem zweiten Schritt müssen dann die linksradikalen Netzwerke dieser NGOs aufgedeckt werden, deren Finanzierung und Verbindungen in die Medien und zu den Grünen, der SPD und den Linken offengelegt werden. Deutschland und der Rechtsstaat dürfen sich nicht weiter erpressen lassen. Diesem menschenverachtenden Handeln muss endlich ein Ende gesetzt werden.

Quelle: "BRANDSTIFTUNG"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 12.09.2020 19:14:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 12.09.2020 19:14
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