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"VERNICHTEND"

"VERNICHTEND"

16.09.2020 19:21

Im Podcast des konservativen Journalisten John Solomon zeigte sich Bhattacharya schockiert darüber, dass Anfang dieses Jahres zahlreiche Staaten der Welt ihre Wirtschaft und das gesellschaftliche Leben stilllegten, ohne Kosten und Nutzen dieses drastischen Schrittes abgewogen zu haben. Von wenigen Ausnahmen abgesehen – ein Beispiel ist Schweden – habe jedes Land dieselben Entscheidungen getroffen. »Und ich denke, das war ein wesentliches Problem«, so Bhattacharya. Anstatt sich an die Drehbücher zu halten, denen man in früheren Pandemien gefolgt sei, habe die Politik eine »globale Sperre« angeordnet und damit Neuland betreten. Ein vernichtendes Urteil fällte Bhattacharya über die Verlegung von SARS-CoV-2-Patienten in Alten- und Pflegeheime, wie sie in einigen US-Bundesstaaten zur Entlastung der Krankenhäuser von den Behörden angeordnet worden waren. Beispiele sind New York und Pennsylvania, die von Gouverneuren der Demokraten regiert werden. Dadurch wurden sowohl das dort tätige Personal als auch die zumeist älteren Bewohner einem unnötigen Infektionsrisiko ausgesetzt, was zu einer signifikant erhöhten Sterblichkeit in diesen Einrichtungen geführt habe. Kritisch setzte sich Bhattacharya auch mit der Informationspolitik der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auseinander. (von Torsten Groß)
"Über Monate hat die Corona-Pandemie die desolate Lage in Flüchtlingslagern in Griechenland überschattet. Mit dem verheerenden Brand im Camp Moria auf Lesbos ist das Thema schlagartig wieder zurück auf die politische Agenda gekehrt. Gestern kündigte die Bundesregierung an, rund 1500 Migranten aus der Ostägäis aufnehmen zu wollen - und prompt folgte die Kritik.
Das Nachbarland Österreich warnte ähnlich wie Dänemark vor einem Sogeffekt und mehr Flüchtlingen, wenn Migranten jetzt in Europa verteilt würden. „Wenn wir diesem Druck jetzt nachgeben, dann riskieren wir, dass wir dieselben Fehler machen wie im Jahr 2015“, sagte Kanzler Sebastian Kurz und kündigte an, „dem deutschen Weg“ nicht zu folgen." (Focus_online)
rjh


Stanford-Professor übt scharfe Kritik an Corona-Lockdown


Prof. Jay Bhattacharya, Direktor am Institut für Health Policy der renommierten Stanford Universität, hat in einem Interview scharfe Kritik an den Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie geübt. Nach Auffassung von Bhattacharya habe die Politik die verheerenden Auswirkungen, die der flächendeckende Lockdown als zentrales Instrument zur Eindämmung des Virus mit sich gebracht habe, nicht ausreichend berücksichtigt.
Die habe zu Beginn der Pandemie die Sterblichkeitsrate auf bis zu 3,4 Prozent der Infizierten beziffert. Dieser Wert war besorgniserregend hoch und hätte deutlich über dem der saisonalen Grippe gelegen. Doch aktuelle Schätzungen gehen jetzt nur noch vor einer Rate zwischen 0,26 und 0,5 Prozent aus. Die von den Gesundheitsexperten angestellten Berechnungen als Grundlage für die politischen Entscheidungen zur Bekämpfung der Seuche hätten nicht auf harten Daten basiert, sondern auf Worst-Case-Annahmen. Dieser Fehler war nicht auf bestimmte Länder beschränkt. Vielmehr handelte es sich um ein »weltweites Phänomen«. Bhattacharya vermutet, dass die Beamten des öffentlichen Gesundheitswesens angesichts der Todeszahlen in den ersten Wochen der Pandemie in Panik geraten seien und deshalb Druck auf die Politik ausübten, die Wirtschaft herunterzufahren, obwohl dieser Weg zur Bekämpfung einer Pandemie bis dahin noch nie gegangen worden war.
»Ich kann nicht verstehen, warum so viele Leute dieser Eindämmungsstrategie gefolgt sind«, wundert sich Bhattacharya. Es hätte andere Möglichkeiten gegeben, mit Corona umzugehen, und zwar in einer Weise, die sowohl die Kosten als auch den Nutzen der Maßnahmen angemessen ins Kalkül gezogen hätten, so der Wissenschaftler.

Die Aussagen von Prof. Jay Bhattacharya decken sich mit der Kritik, die der deutsche Virologe Prof. Sucharit Bhakdi in seinem gemeinsam mit der Biochemikerin Karina Reiss verfassten Bestseller Corona Fehlalarm? an der Pandemiepolitik in Deutschland übt. Auch Bhakdi/Reiss vertreten auf Grundlage wissenschaftlicher Fakten die Auffassung, dass SARS-CoV-2 sehr viel weniger gefährlich sei, als von offizieller Seite behauptet wird, und gemessen an der tatsächlichen Sterberate einer normalen Grippe gleichkomme. Deshalb sei auch der Lockdown von Wirtschaft und Gesellschaft, der nicht nur gigantische ökonomische, sondern auch humanitäre Schäden verursacht habe, nicht erforderlich gewesen. In einem aktuellen Interview mit der Fuldaer Zeitung verteidigen Bhakdi und Reiss ihre Thesen gegen Kritik aus der Fachwelt.
Von der Politik fordern sie ein sofortiges Ende der Einschränkungen und die Rückkehr zur Normalität. Zu Recht: Kürzlich ist sogar Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zurückgerudert und musste einräumen, dass der drastische Lockdown vom Frühjahr in dieser Form wohl überflüssig gewesen sei. Eine späte Einsicht, der nun alsbald Konsequenzen folgen müssen!

Quelle: "sinnloser_lockdown"
Wie die Hamas versucht den Libanon zu zerstören (von Khaled Abu Toameh)

Der Besuch von Hamas-Führer Ismail Haniyeh im Libanon hat im Land Empörung ausgelöst. Viele libanesische Bürger und Funktionäre haben die Befürchtung geäussert, dass seine Anwesenheit in ihrem Land einen weiteren Krieg mit Israel auslösen könnte. Ihre Furcht scheint nicht ungerechtfertigt. Die Libanesen sind sich der Katastrophen bewusst, die Hamas durch den Abschuss von Raketen auf Israel über die Bevölkerung im Gazastreifen gebracht hat. Das libanesische Volk sagt gegenüber der Hamas: "Wenn ihr Terroranschläge gegen Israel verüben wollt, benutzt bitte nicht unser Land. Wir sind nicht bereit, den Preis dafür zu zahlen".
Die Libanesen haben sich auch gegen die Rückkehr bewaffneter palästinensischer Gruppen in den Libanon ausgesprochen. Sie scheinen Angst zu haben, dass die Hamas auf Anweisung des Iran den Libanon in eine Abschussrampe für Raketen auf Israel verwandeln könnte. Die Libanesen erinnern sich an die Tage in den 70er und 80er Jahren, als die PLO und andere bewaffnete palästinensische Gruppierungen den Libanon kontrollierten und seine Gebiete für Terroranschläge gegen Israel, seinen Nachbarn im Süden, nutzten.

Haniyeh, der derzeit in Katar residiert, kam Anfang September zu einer Reihe von Treffen mit libanesischen und palästinensischen Offiziellen in den Libanon. Er traf auch mit Hassan Nasrallah, dem Generalsekretär der vom Iran unterstützten Hisbollah-Terrorgruppe, zusammen und besuchte das palästinensische Flüchtlingslager Ain al-Hilweh, wo er von zahlreichen bewaffneten Milizionären umgeben war.
Haniyeh nahm auch an einer Video-Konferenz von Leitern palästinensischer Gruppierungen teil. Er sprach an der Konferenz aus den Büros der Botschaft der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) in Beirut. PA-Präsident Mahmoud Abbas hielt eine Rede von seinem Büro in Ramallah aus, der De-facto-Hauptstadt der Palästinenser im Westjordanland.
Während Haniyehs Tournee durch Ain al-Hilweh sagte er, dass die vom Iran unterstützte Hamas im Gaza-Streifen "Raketen besitzt, um Tel Aviv und darüber hinaus anzugreifen".
Anlässlich seines Besuchs in Beirut traf Haniyeh mit Nasrallah zusammen. Nach dem Treffen gaben die Hamas und Hisbollah eine Erklärung ab, in der sie "die Stabilität und Stärke der Achse des Widerstands und die Beständigkeit der Beziehung zwischen Hisbollah und Hamas, die auf den Grundlagen des Glaubens, der Brüderlichkeit und des Dschihad (heiliger Krieg) beruht", bekräftigten. Die Terrorgruppen verpflichteten sich auch, "Mechanismen zur Koordinierung zwischen den beiden Parteien zu entwickeln".
Der Besuch des Hamas-Führers im Libanon fiel in eine der schlimmsten Krisen in der Geschichte des Landes. Die libanesische Regierung war nach der verheerenden Explosion am 4. August im Hafen von Beirut, bei der mindestens 200 Menschen getötet und etwa 5.000 weitere verletzt wurden, inmitten wachsender öffentlicher Wut zurückgetreten. Ausserdem hat der Libanon immer noch mit der Ausbreitung des Coronavirus und einer schweren Wirtschaftskrise zu kämpfen.
Viele Libanesen sind wütend auf ihre Regierung, weil sie Haniyeh die Einreise ins Land erlaubt haben. Rita Mokbel, eine in den Vereinigten Arabischen Emiraten lebende Libanesin, schrieb auf Twitter:
"Wer ist dieser Ismail Haniyeh, der in den Libanon kommt und in den [Flüchtlings-]Lagern seine Muskeln spielen lässt, während er von bewaffneten Männern umgeben ist, und sagt, er wolle Palästina von Ain al-Hilweh befreien. Niemand in unserer Regierung hat gefragt, was er hier macht und wer ihn in unser Land gelassen hat."
Wiam Wahhab, ein ehemaliger libanesischer Umweltminister, schrieb, dass Haniyeh im Libanon "unerwünscht" sei.

"Syrien zahlte einen hohen Preis für die Verteidigung der Hamas und der Widerstandsbewegungen, und die revanchierten sich indem sie gegen Syrien ein Komplott schmiedeten und sich an seiner Zerstörung beteiligten. Das lehrt die Schule der Muslimbruderschaft und [des türkischen Präsidenten] Erdogan. Der Zeitpunkt [des Besuchs] ist unpassend, und der Gast ist unwillkommen."
Der libanesische Journalist Mohamad Nimer schrieb: "Ismail Haniyeh verliess Palästina und kam nach Beirut, um die Fortschritte bei der Entwicklung der Raketenfähigkeiten der Hamas anzukündigen?" Er wies darauf hin, dass die Hisbollah bereits über Raketen verfügt, von denen sie sagt, dass sie gegen Israel eingesetzt werden sollen. An die Adresse der Hamas und der Hisbollah gerichtet, fügte er hinzu: "Habt Gnade mit dem Libanon und mit eurem Unheil."
Der ehemalige libanesische Abgeordnete Fares Souaid kommentierte den Besuch Haniyehs und die Drohungen gegen Israel und warnte vor einer Rückkehr der palästinensischen Militärpräsenz in den Libanon:
"Ismail Haniyehs Drohung an Israel von Beirut aus ist gefährlich, weil sie die palästinensische Militäraktion [gegen Israel] im Libanon, die 1982 endete, wiederaufleben lässt. Sie bedroht auch die Sicherheit von Wohnvierteln und wird es der Hamas ermöglichen, unter dem Schutzschild der Hisbollah zu operieren."
Richard Kouyoumjian, ein weiterer ehemaliger libanesischer Minister, sagte, er verstehe nicht, wer Haniyeh erlaubte, den Libanon als Plattform zu benutzen, um Israel zu bedrohen: "Wer gab ihm die Erlaubnis und das Recht, dies zu tun?" Kouyoumjian fügte hinzu: "Wenn Haniyeh ein Held sein will, dann sollte er dies vom Gaza-Streifen aus tun und nicht vom Libanon aus."
Der libanesische General Ashraf Rifi schrieb auf Twitter, dass Haniyehs Drohungen gegen Israel der Palästina-Frage nicht dienlich seien. Darüber hinaus warnte er davor, dass die Waffen des Iran zur Zerstörung des Libanon führen würden.
"Der Iran hat die Palästinenserfrage zu einem Druckmittel für Verhandlungen gemacht und die Spaltung unter den Palästinensern vertieft", sagte Rifi.

Die Führer der libanesischen politischen Parteien trafen sich zu einem Meeting, um die Auswirkungen des Besuchs Haniyehs und seine Drohungen gegen Israel zu erörtern.
Die Politiker warnten vor "der Rückkehr der palästinensischen Gruppierungen zur Ausübung einer militärischen oder sicherheitspolitischen Rolle im Libanon."
Sie sagten, das Treffen der palästinensischen Fraktionsvorsitzenden in Beirut erinnere sie an die Tage, als der Libanon effektiv von den Palästinensern kontrolliert wurde: "Das Treffen der palästinensischen Fraktionen im Libanon erinnerte an die Ära des 'Fatah-Landes' – die Tage, als der Libanon nur ein Schauplatz für die PLO war. (Die Fatah ist die grösste palästinensische Fraktion der PLO).
Der libanesische politische Kommentator und Journalist Walid Choucair schrieb, dass die Hamas und die Hisbollah auf Geheiss des Iran möglicherweise planen, den Libanon als Podium zu nutzen, um Normalisierungsabkommen zwischen Israel und arabischen Ländern zu vereiteln.
Arabische politische Analysten sind offenbar davon überzeugt, dass der Iran Haniyeh in den Libanon entsandt hat, um seine Kontrolle über das Land auf die dortigen palästinensischen Flüchtlingslager auszudehnen. Arabische politische Analysten glauben auch, dass der Iran sich darauf vorbereitet, seine Stellvertreter, Hamas und Hisbollah, einzusetzen, um arabische Länder ins Visier zu nehmen, die mit Israel Beziehungen aufnehmen, wie die Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrain.
Die Analysten warnten, dass Libanesen und Palästinenser gleichermassen einen hohen Preis zahlen werden, wenn die Lager in die Hände des Iran fallen. Die Libanesen und andere Araber übermitteln eine klare Botschaft: "Wir haben die Hisbollah und den Iran zu Tode satt. Wenn die Hamas in den Libanon einreisen darf, wird ein Land, dass sich in einem akuten Sanierungsprozess befindet, nur noch mehr krank machen."

Quelle: "HAMAS_LIBANON"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 16.09.2020 19:21:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 16.09.2020 19:52
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