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"CENSORSHIP"

"CENSORSHIP"

21.09.2020 18:46

Um nicht mit Euro und Dollar unterzugehen, müssen Sie jedoch hellwach sein, nicht nur in Ihrer beruflichen Tätigkeit Geld verdienen, sondern sich aktiv um Ihre Ersparnisse kümmern und dabei die üblichen Denkmuster und Trampelpfade verlassen.
Am Ende eine Währungsreform?
Wenn Thomas Mayer – ehemaliger Chefvolkswirt der Deutschen Bank – vor ein paar Tagen in der Welt einen Artikel mit der Überschrift »Steigende Verschuldung bringt Hyperinflation – und am Ende die Währungsreform « veröffentlichte, sollten Sie dies nicht als »Verschwörungstheorie« abtun. So offenbart sich vielmehr eine seit Jahrzehnten anhaltende unheilvolle Verschwörungspraxis zwischen Politikern und Notenbankern, die nicht ohne Konsequenzen bleiben wird.
2020 wird als das Jahr in die Geschichte eingehen, in dem sich das dubiose Geldsystem und seine politischen Handlanger, die zum großen Teil erpresst und/oder korrupt sind, entlarvt haben. Gerade auch deutsche Politiker spielen omnipotent Geld- und Gesundheitsgott, offenbaren so geistige Unzurechnungsfähigkeit und gemeingefährlichen Größenwahn. Als Begründung für ihren absurden Amoklauf dient »die Pandemie«. Geld in astronomischen Größenordnungen wird gedruckt (dümmlich ausgedrückt: »in die Hand genommen«) und dabei noch nicht einmal – wie früher – Sorge um die explodierende Verschuldung geheuchelt. Von der Absicht, die irrwitzigen Schulden zurückzahlen zu wollen, spricht fast niemand mehr. Unmöglich war es schon vorher, aber jetzt fehlen sogar die verbalen Beruhigungspillen. (von Christian Wolf)
"Es gäbe eine chance sich dem Unbill der EU zu entziehen, ein ÖXIT. Wird`s nicht spielen, dazu haben unsere innerpoltitischen Traumtänzer schon zuviel in Abhängigkeit investiert. Wer sich die Bevölkerungsexplosion Afrikas vor Augen führt und die Zustände im Pulverfass Naher Osten analysiert, der wird erkennen, dass die Flüchtlingskrise niemals enden wird. In Deutschland droht bereits die Destabilisierung, in Schweden ist es schon passiert und stellt sich nur die Frage: wer ist der Nächste? Dieser Massentourismus mit Schönreden schon gar nicht, noch weniger mit Härte zu stoppen, wenn unser Nachbar via Merkel stetig Willkommensgrüße ausrichtet."
rjh


Geld, Gold, Viruswahn und der Tanz auf dem Vulkan


Wir haben eine gute und eine schlechte Nachricht. Zunächst: Das uns seit Jahrzehnten bekannte Währungssystem mit Euro und Dollar wird verschwinden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden wir dieses Ereignis erleben, denn es findet innerhalb der nächsten 3 Jahre statt. Wenn Sie jetzt stutzen und sich fragen, wo die schlechte Nachricht steckt, bin ich ganz an Ihrer Seite. Denn es ist grundsätzlich zu begrüßen, dass zu Lasten der Allgemeinheit manipulierte Sch(w)undwährungen auf dem Müllhaufen der Geschichte landen.
2020: Das Jahr, in dem der Irrsinn triumphiert(e)
Etwas anderes muss auffallen, wenn man die historische Perspektive bemüht. Alle 100 Jahre traten im Durchschnitt zwei große Pandemien auf. Im letzten Jahrhundert waren dies die »Spanische Grippe« im Jahr 1918 sowie 1958 die »Asiatische Grippe«. Noch nie wurden als Reaktion große Teile der Wirtschaft stillgelegt, Geschäfte geschlossen, dem Volk freie Bewegung und Arbeit verboten, monatelang die Schulen zugesperrt. Waren die früher einfach nur doof? Mitnichten! Es sind unsere Vor- und Traumtänzer, die nicht verantwortungsvoll handeln.
»Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat«, wusste Bertolt Brecht. Und dieses Stadium haben wir heute erreicht. Die Kombination eines unseriösen Währungssystems mit unseriösen Politdarstellern hat uns die jetzige Situation eingebrockt. Ohne US-Präsident Nixons brutale Abkehr vom Gold am 15. August 1971 könnten unsere Gängeler in Berlin und München heute nicht mit Geld in unbegrenzter Menge winken und um sich werfen. Seit diesem Datum kann Geld aus dem Nichts erschaffen werden (»Fiat Money «). Gäbe es klare Beschränkungen der Geldmenge, hätte ein abruptes Herunterfahren der Wirtschaft zum sofortigen Elend der meisten Menschen geführt. Nun aber dürfen Markus und Angela auch einmal David Copperfield spielen. Vertrauen Sie aber besser nicht darauf, dass den beiden miesepetrigen Gestalten ihr Zauberkunststück gelingt.
Vergessen Sie die beiden »Weltwährungen« Euro und Dollar. Sie sind Sondermüll. Ein Vergleich bringt auch wenig, denn wer will schon Pest oder Cholera haben? Der Dollar wurde von der US-Notenbank zum Abschuss freigegeben, die jüngsten Geldmengenausweitungen sind extrem.
Mit dem Euro schleppt sich eine »kränkelnde Frühgeburt«
(Gerhard Schröder) dahin, die zum Sparen nicht taugt. Ich bringe den Vergleich stoisch, damit jeder erkennt, dass er eine Sch(w)undwährung im Portemonnaie hat. Am 1. Januar 1999 konnten Sie mit 100 Euro noch 12,7 Gramm Gold kaufen. Anfang September 2020 sind es gerade noch 1,9 Gramm. Seit seiner Einführung verlor der Euro gegenüber dem Gold also 85 Prozent.

Ist dies eine Währung, mit der Sie gut und gern leben? Und da plappert(e) Merkel ungestört von Sachkenntnis: »Scheitert der Euro, dann scheitert Europa!« Der Euro ist gescheitert. Was Merkel beherrscht, ist Deutschland Schaden zuzufügen. War es vor 5 Jahren die illegale Grenzöffnung für »Flüchtlinge«, so beschuldigt sie nun ohne Beweise Russland und seinen Präsidenten einer schweren Straftat. So agiert ein Elefant im Porzellanladen, aber keine Diplomatin. Als langjährige Kanzlerin muss sie »Cui bono« fragen und wissen, dass in der Politik – wie beim Billard – über die Bande gespielt wird. Otto von Bismarck wusste das, beherrschte es virtuos und dreht sich nun vermutlich im Grabe um.
Wenn Sie einen Blick auf meine Kommentare im Wikifolio (»Wolfs Wahl«) werfen, wissen Sie, dass ich exakt am Goldpreishoch »Vorsicht, Falle!« klingeln konnte. Ein paar Tage später – am 12. August – erschien Focus Money mit einer Titelgeschichte über Gold und unterstrich so den ungesunden Überoptimismus für das Edelmetall.
Danach wachten sogar die Redakteure der Bild-Zeitung auf. »Noch schnellerer Preisanstieg – Ist Silber jetzt das bessere Gold?«, sprang einen auf Bild.de an. Und Computer Bild aus dem Hause Axel Springer wandelte am 27. August auch abseits der Kernkompetenz und empfahl den Standardwert Newmont mit diesem Titel zum Kauf: »Gold-Aktie als Anlage: Wie Sie an der Börse den Goldrausch mitnehmen«.
Wenn ich von diesen Adressen solche Empfehlungen lese, droht Ernüchterung, und ich nehme schnell mit gutem Gefühl meine Gewinne mit. Das wurde auch reichlich getan. Mit viel Cash warte ich jetzt darauf, dass die gierigen Amateure in den nächsten Wochen das Handtuch werfen und ihre Schätze verramschen. Im günstigen Einkauf liegt der Gewinn. Manche Redakteure müssen das noch lernen.

Quelle: "GOLD_VIRUSWAHN"
Selbstzensur in den USA (von Judith Bergman)

° Die USA haben nominell die weitreichendste Redefreiheit verankert, dank des Ersten Verfassungszusatzes. Doch die durchschnittliche Zahl der Amerikaner, die sich selbst zensieren, nähert sich langsam der Zahl der Deutschen an, wo... "Fast zwei Drittel der Bürger davon überzeugt [sind], dass 'man heute sehr vorsichtig sein muss, zu welchen Themen man sich äußert', denn es gibt viele ungeschriebene Gesetze darüber, welche Meinungen akzeptabel und zulässig sind."
° Das ist jedoch nicht überraschend. Die amerikanischen Universitäten haben jahrzehntelang einen "linken" Kurs eingeschlagen. Die Neigung hatte bekannte Folgen: die Verbreitung von "sicheren Räumen" auf dem Campus, Triggerwarnungen, nicht-zu-Wort-kommen-lassen konservativer Stimmen und eine "Cancel-Kultur", die sich an Professoren und Studenten richtet, die sich nicht an eine politische Orthodoxie auf dem Campus halten, die zunehmend totalitär geworden ist. Zuletzt wurde Leslie Neal-Boylan, die Dekanin der Lowell-Schwesternschule der Universität von Massachusetts, von der Schule entlassen, nachdem sie in einer E-Mail an Studenten und Dozenten "Black lives matter, but also everybody's life matters" geschrieben hatte.
° Wenn Bürgerinnen und Bürger aufhören, ihre Besorgnis über aktuelle Ereignisse, Politik und Ideen in der Öffentlichkeit zu äußern, aus Angst, ihre Lebensgrundlage und ihren sozialen Status zu verlieren, ist das – oder sollte es sein – ein großes Problem in einer Demokratie.
° Eine demokratische Gesellschaft mit ängstlichen Bürgern, die es nicht wagen, über das zu sprechen, was sie auf dem Herzen haben – oft wichtige zeitgenössischen Themen ihrer Zeit – ist dazu verdammt, dem Willen derer zu erliegen, die am härtesten schurigeln und am lautesten schreien.

Eine kürzlich vom Cato Institute/YouGov durchgeführte Umfrage unter 2.000 Amerikanern ergab, dass 62% der Amerikaner sagen, dass "das politische Klima heutzutage sie daran hindert, Dinge zu sagen, die sie glauben, weil andere sie als beleidigend empfinden könnten." Dies ist ein Anstieg gegenüber 2017, als 58% dieser Aussage zustimmten. "Die Mehrheit der Demokraten (52%), Unabhängigen (59%) und Republikaner (77%) stimmen alle darin überein, dass sie politische Meinungen haben, die sie sich zu teilen fürchten."
Diejenigen, die sich selbst als überzeugte Linke bezeichneten, selbstzensurierten sich deutlich weniger:
"Stark Linke zeichnen sich jedoch als einzige politische Gruppe aus, die das Gefühl hat, sich ausdrücken zu können. Fast 6 von 10 (58%) der überzeugten Linken glauben, dass sie sagen können, was sie glauben."
Wenn sie wirklich repräsentativ sind, sind die Zahlen erschreckend: Die USA haben dank des Ersten Verfassungszusatzes nominell die weitreichendste Redefreiheit verankert. Dennoch nähert sich die durchschnittliche Zahl der Amerikaner, die sich selbst zensieren, langsam der deutschen Zahl an, wo vor einem Jahr eine Umfrage zur Selbstzensur schlussfolgerte:

"Fast zwei Drittel der Bürger sind davon überzeugt, dass 'man heute sehr vorsichtig sein muss, zu welchen Themen man sich äußert', denn es gibt viele ungeschriebene Gesetze darüber, welche Meinungen akzeptabel und zulässig sind."
Der Unterschied besteht jedoch darin, dass Deutschland einige der drakonischsten Gesetze für Hassrede in Europa hat. In den USA gibt es keine Hassredegesetze.
"Fast ein Drittel (32%) der erwerbstätigen Amerikaner sagen, dass sie sich Sorgen machen, Karrierechancen zu verpassen oder ihren Job zu verlieren, wenn ihre politische Meinung bekannt würde", so die Cato-Umfrage.
"Amerikaner im gesamten politischen Spektrum teilen diese Bedenken: 31% der Linken, 30% der Gemäßigten und 34% der Konservativen sind besorgt, dass ihre politischen Ansichten zu ihrer Entlassung führen oder ihrer Karriere schaden könnten... Diejenigen mit dem höchsten Bildungsniveau sind am meisten besorgt. Fast die Hälfte (44%) der Amerikaner mit Postgraduierten-Abschluss geben an, sie seien besorgt, dass ihre Karriere beeinträchtigt werden könnte, wenn andere ihre politischen Ansichten entdecken würden, im Vergleich zu 34% der College-Absolventen, 28% derer mit einiger College-Erfahrung und 25% der Abiturienten."
Es gibt einen merklichen Unterschied zwischen hoch gebildeten Demokraten und hoch gebildeten Republikanern: "Etwa ein Viertel der Republikaner mit einem High-School-Abschluss (27%) oder einem College-Abschluss (26%) befürchten, dass ihre politische Meinung ihnen bei der Arbeit schaden könnte – doch diese Zahl steigt auf 40% unter den republikanischen College-Absolventen und 60% derer mit einem Postgraduierten-Abschluss."
Die Umfrage ergab auch, dass jüngere Amerikaner unter 30 mehr als ältere Amerikaner fürchten, dass ihre politischen Meinungen ihrer Karriere schaden könnten.
Dass vor allem junge Menschen Angst davor haben, ihre Meinung zu sagen – die Umfrage deutet darauf hin, dass dies darauf zurückzuführen ist, dass sie "mehr Zeit an Amerikas Universitäten verbracht haben" – ist besonders besorgniserregend für die künftige Robustheit der amerikanischen Demokratie. Es ist jedoch nicht überraschend. Die amerikanischen Universitäten haben jahrzehntelang einen "linken" Kurs eingeschlagen. Die Neigung hat bekannte Folgen gehabt: die Verbreitung von "sicheren Räumen" auf dem Campus, Triggerwarnungen, nicht-zu-Wort-kommen-lassen konservativer Stimmen und eine "Cancel-Kultur", die sich an Professoren und Studenten richtet, die sich nicht an eine politische Orthodoxie auf dem Campus halten, die zunehmend totalitär geworden ist. Zuletzt wurde Leslie Neal-Boylan, die Dekanin der Lowell-Schwesternschule der Universität von Massachusetts, von der Schule entlassen, nachdem sie in einer E-Mail an Studenten und Dozenten "Black lives matter, but also everybody's life matters" geschrieben hatte.

Die Cancel-Kultur (Annullierungskultur) hat sich vom Campus in die amerikanische Gesellschaft verlagert. Die Themen, die nicht länger als legitime Themen einer bedingungslos freien und offenen öffentlichen Debatte akzeptiert werden können, nehmen weiter zu: Rasse, Geschlecht, die Verdienste der westlichen Geschichte und Zivilisation sowie der Klimawandel stehen derzeit ganz oben auf der Liste der Tabuthemen. Darüber hinaus gibt es unzählige Wörter und Begriffe, die nicht mehr als legitime Themen angesehen werden, sogar Namen von Nahrungsmitteln. Diejenigen, die öffentlich abweichende Meinungen zu einem dieser Themen äußern, riskieren eine sofortige "Annullierung", insbesondere seit der Ermordung von George Floyd und dem Beginn der Black Lives Matter-Proteste in den USA, wie Gatestone berichtete. Catos Umfrage ist ein weiterer Beweis dafür, dass die abschreckenden Auswirkungen, die diese "Annullierungen" auf die Menschen haben, schwerwiegend sind und nicht unterschätzt werden sollten.
Wenn Bürgerinnen und Bürger aufhören, ihre Besorgnis über aktuelle Ereignisse, Politik und Ideen in der Öffentlichkeit zu äußern, aus Angst, ihre Lebensgrundlage und ihren sozialen Status zu verlieren, ist das – oder sollte es sein – ein großes Problem in einer Demokratie. Der freie Austausch von Meinungen und Ideen ist die Grundlage freier und gesunder Demokratien, die ihren Namen verdienen. Wie viele Reden kann man verhindern – und wie viele Menschen kann man "Annullieren" – bevor der öffentliche Diskurs völlig zerstört wird?
Eine demokratische Gesellschaft ängstlicher Bürger, die es nicht wagen, über das zu sprechen, was in ihren Köpfen vorgeht - oft wichtige Themen ihrer Zeit - ist dazu verdammt, dem Willen derer zu erliegen, die am härtesten schurigeln und am lautesten schreien.

Quelle: "SELBSTZENSUR_USA"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 21.09.2020 18:46:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 21.09.2020 18:46
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