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"SCHUNDWÄHRUNG"

"SCHUNDWÄHRUNG"

25.09.2020 18:19

Es ist nicht nur ideologisch und nicht nur pragmatisch: Es ist beides: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan kommt aus den Reihen der militanten Islamisten, für die "die palästinensische Sache" heilig und "so national wie jede andere nationale Angelegenheit" ist. Seine Liebe zur Hamas und sein Engagement für die "Sache" sind echt. Sein Pragmatismus ist es auch.
Der Pro-Hamas- (und anti-israelische) Fanatismus von Erdoğan ist ein Grund dafür, dass die islamistischen Türken für ihn stimmen. Bislang ist sein Fanatismus ohne internationale Konsequenzen für ihn und ohne Schaden für seine innenpolitische Überlebensfähigkeit geblieben. Er hat daher allen ideologischen und pragmatischen Grund, seine Liebesbeziehung zur Hamas aufrechtzuerhalten.
Am 22. August traf Erdoğan in Istanbul mit dem hochrangigen militärischen Führer der Hamas, Saleh al-Arouri, und dem hochrangigen politischen Führer, Ismail Haniyeh, zusammen. Das war ein weiteres öffentliches Treffen des Präsidenten eines NATO-Landes mit globalen Terroristen. Arouri war für die Entführung und Ermordung von drei israelischen Teenagern im Juni 2014 im Westjordanland verantwortlich. Wenige Wochen nach dem Anschlag bekannte sich Arouri auf einer öffentlichen Veranstaltung in Istanbul, an der peinlicherweise auch einige hohe türkische Beamte teilnahmen, zur Verantwortung für die Morde. Es ist beschämend für Regierungsbeamte, Zeuge zu werden, wie ein Mann an einem Ort in ihrem Heimatland seine terroristischen Verbrechen zugibt. (von Burak Bekdil)
"Krokodilstränen in Niagarafälle-Dimension werden für irgendwelche zigeunerartigen Raubnomaden auf irgendwelchen griechischen Inseln vergossen, komplett steuerfinanzierte orientalische und türkische Altfotzen schreiben uns per ZEIT und SPIEGEL vor, wie wir in unserem eigenen Land über das Millionen-Schmarotzerheer aus Kuffnuckenistan zu denken haben, und während das indigene Volk keine bezahlbare Wohnung mehr findet, werden auf Kosten des Letzteren für die Ersteren am laufenden Band schicke Domizile mit Unterputz-Brause-Thermostat mit 2-Wege-Umstellung, Wand-Regenbrause, Edelstahl fürs Bad hochgezogen." (von Akif Pirinçci)
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Türkei: Erdoğan's Schwäche für die Hamas


Angesichts der Geschichte der letzten Jahre war dieses Treffen in keiner Weise überraschend. Im Gegenteil, es war so normal wie zwei Liebende, die sich in einem Café auf einen Drink treffen. Erdoğan liebt es anscheinend, solche Zusammenkünfte öffentlich zu machen, um die Teile der Welt herauszufordern, die die Hamas als terroristische Organisation bezeichnen: die EU, Israel und die Vereinigten Staaten. Es gibt auch eine Botschaft an sein türkisches Publikum: Ich fordere die Weltmächte heraus, einschliesslich Amerika, und ich bleibe unantastbar.
Im Jahr 2011 liess Israel 10 Hamas-Terroristen im Rahmen eines Gefangenenaustauschs frei. Sie kamen in die Türkei und sind seither auf türkischem Boden aktiv.

Im Dezember berichtete The Telegraph, dass die Türkei gegenüber Hamas-Mitgliedern, die Angriffe auf Israel aus der Türkei aus planen, ein "Auge zudrückte". Weiter hiess es im Telegraph, dass Agenten in Istanbul nach Rekruten für Selbstmordattentate suchten, indem sie ihren Familien rund 20.000 Dollar für die Durchführung von Angriffen in Jerusalem und im Westjordanland anboten.
Im August enthüllte The Telegraph, dass Ankara "hochrangigen Mitgliedern einer Hamas-Terrorzelle", darunter Zacharia Najib, "dem hochrangigen Hamas- Mitglied, der ein Komplott zur Ermordung des [damaligen] Bürgermeisters von Jerusalem sowie anderer israelischer Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens beaufsichtigt hatte", die türkische Staatsbürgerschaft und Pässe gewährt hatte.
Der Telegraph stellte fest:
"Die Türkei gewährt älteren Mitgliedern einer Hamas-Terrorzelle die Staatsbürgerschaft, was Befürchtungen weckt, dass die palästinensische Gruppe grössere Freiheit haben wird, Angriffe auf israelische Bürger in der ganzen Welt zu planen.
Aus türkischen Ausweispapieren, die der Telegraph gesehen hat, geht hervor, dass mindestens eines von 12 älteren Hamas-Mitgliedern, die das Land als Operationsbasis benutzen, die türkische Staatsbürgerschaft und eine 11-stellige Identitätsnummer erhalten hat.
Laut einer hochrangigen Quelle haben sieben der zwölf Mitarbeiter die türkische Staatsbürgerschaft sowie Pässe erhalten, während die anderen fünf gerade dabei sind, sie zu erhalten. In einigen Fällen leben die Agenten unter türkischen Decknamen."

Washington sandte ein schwaches Signal des Protests gegen das jüngste Treffen von Erdoğan mit den Terroristen, die sogar zugaben, dass sie Terroristen sind. Das US-Aussenministerium verurteilte das Treffen als ein Treffen, das "nur dazu dient, die Türkei auf der Weltbühne zu isolieren".
"Die Vereinigten Staaten lehnen es entschieden ab, dass der türkische Präsident Erdoğan zwei Hamas-Führer in Istanbul empfängt", sagte der Sprecher des US-Aussenministeriums, Morgan Ortagus, in einer Erklärung vom 25. August.

"Die fortgesetzte Kontaktaufnahme von Präsident Erdoğan mit dieser Terrororganisation dient nur dazu, die Türkei von der internationalen Gemeinschaft zu isolieren, schadet den Interessen des palästinensischen Volkes und untergräbt die weltweiten Bemühungen, von Gaza aus eingeleitete Terroranschlägen zu verhindern."
Ankara wies die Erklärung der USA rasch zurück. Darin hiess es, die Hamas sei ein demokratisch gewählter Akteur in Gaza, was richtig ist, und "stelle eine bedeutende Realität in der Region dar".

Eine realistische Frage kam von einem oppositionellen Abgeordneten in der Türkei. Ünal Çeviköz, ein ehemaliger Botschafter und Abgeordneter der wichtigsten oppositionellen Republikanischen Volkspartei, reichte im Parlament eine Anfrage ein. Er fragte Vizepräsident Fuat Oktay: "Wie vielen Hamas-Mitgliedern wurde während der Amtszeit Ihrer Regierung die Staatsbürgerschaft zuerkannt?"
In einer Erklärung fügte Çeviköz hinzu:
"Diese Entwicklungen stellen ein ernsthaftes Hindernis für das Potenzial einer Zwei-Staaten-Lösung in der Palästina-Israel-Frage dar. Solche Entwicklungen, die die regionalen Spannungen weiter erhöhen werden, hindern die Türkei daran, eine aktive Rolle in der Palästina-Frage zu übernehmen."
In Wirklichkeit ist es ebenso möglich, dass diese Entwicklungen tatsächlich eine Zweistaatenlösung vorantreiben, indem sie den Palästinensern mitteilen, dass die Hunde bellen, aber die Karawane weiterzieht, wie das arabische Sprichwort sagt.
Die Pro-Hamas-Ideologie von Erdoğan ist nichts Neues. Sie ist auch kein Bündnis, das aus strategischen Gründen oder aus einer vorübergehenden geopolitischen Notwendigkeit heraus entstanden ist. Sie ist ein untrennbarer Teil seiner Denkweise. Er wird immer darauf programmiert sein, den Einsatz für die Unterstützung einer terroristischen Organisation zu erhöhen, vor allem, wenn dies ohne politische Konsequenzen für ihn geschieht.

Quelle: "TÜRKEI_HAMAS"
Geld, Gold, Viruswahn und der Tanz auf dem Vulkan (v. Christian Wolf)

Wir haben eine gute und eine schlechte Nachricht. Zunächst: Das uns seit Jahrzehnten bekannte Währungssystem mit Euro und Dollar wird verschwinden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden wir dieses Ereignis erleben, denn es findet innerhalb der nächsten 3 Jahre statt. Wenn Sie jetzt stutzen und sich fragen, wo die schlechte Nachricht steckt, bin ich ganz an Ihrer Seite. Denn es ist grundsätzlich zu begrüßen, dass zu Lasten der Allgemeinheit manipulierte Sch(w)undwährungen auf dem Müllhaufen der Geschichte landen.
Um nicht mit Euro und Dollar unterzugehen, müssen Sie jedoch hellwach sein, nicht nur in Ihrer beruflichen Tätigkeit Geld verdienen, sondern sich aktiv um Ihre Ersparnisse kümmern und dabei die üblichen Denkmuster und Trampelpfade verlassen.
Am Ende eine Währungsreform?
Wenn Thomas Mayer – ehemaliger Chefvolkswirt der Deutschen Bank – vor ein paar Tagen in der Welt einen Artikel mit der Überschrift »Steigende Verschuldung bringt Hyperinflation – und am Ende die Währungsreform « veröffentlichte, sollten Sie dies nicht als »Verschwörungstheorie« abtun. So offenbart sich vielmehr eine seit Jahrzehnten anhaltende unheilvolle Verschwörungspraxis zwischen Politikern und Notenbankern, die nicht ohne Konsequenzen bleiben wird.

2020 wird als das Jahr in die Geschichte eingehen, in dem sich das dubiose Geldsystem und seine politischen Handlanger, die zum großen Teil erpresst und/oder korrupt sind, entlarvt haben. Gerade auch deutsche Politiker spielen omnipotent Geld- und Gesundheitsgott, offenbaren so geistige Unzurechnungsfähigkeit und gemeingefährlichen Größenwahn. Als Begründung für ihren absurden Amoklauf dient »die Pandemie«. Geld in astronomischen Größenordnungen wird gedruckt (dümmlich ausgedrückt: »in die Hand genommen«) und dabei noch nicht einmal – wie früher – Sorge um die explodierende Verschuldung geheuchelt. Von der Absicht, die irrwitzigen Schulden zurückzahlen zu wollen, spricht fast niemand mehr. Unmöglich war es schon vorher, aber jetzt fehlen sogar die verbalen Beruhigungspillen.
2020: Das Jahr, in dem der Irrsinn triumphiert(e)

Etwas anderes muss auffallen, wenn man die historische Perspektive bemüht. Alle 100 Jahre traten im Durchschnitt zwei große Pandemien auf. Im letzten Jahrhundert waren dies die »Spanische Grippe« im Jahr 1918 sowie 1958 die »Asiatische Grippe«. Noch nie wurden als Reaktion große Teile der Wirtschaft stillgelegt, Geschäfte geschlossen, dem Volk freie Bewegung und Arbeit verboten, monatelang die Schulen zugesperrt. Waren die früher einfach nur doof? Mitnichten! Es sind unsere Vor- und Traumtänzer, die nicht verantwortungsvoll handeln.
»Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat«, wusste Bertolt Brecht. Und dieses Stadium haben wir heute erreicht. Die Kombination eines unseriösen Währungssystems mit unseriösen Politdarstellern hat uns die jetzige Situation eingebrockt. Ohne US-Präsident Nixons brutale Abkehr vom Gold am 15. August 1971 könnten unsere Gängeler in Berlin und München heute nicht mit Geld in unbegrenzter Menge winken und um sich werfen. Seit diesem Datum kann Geld aus dem Nichts erschaffen werden (»Fiat Money «). Gäbe es klare Beschränkungen der Geldmenge, hätte ein abruptes Herunterfahren der Wirtschaft zum sofortigen Elend der meisten Menschen geführt. Nun aber dürfen Markus und Angela auch einmal David Copperfield spielen. Vertrauen Sie aber besser nicht darauf, dass den beiden miesepetrigen Gestalten ihr Zauberkunststück gelingt.

Vergessen Sie die beiden »Weltwährungen« Euro und Dollar. Sie sind Sondermüll. Ein Vergleich bringt auch wenig, denn wer will schon Pest oder Cholera haben? Der Dollar wurde von der US-Notenbank zum Abschuss freigegeben, die jüngsten Geldmengenausweitungen sind extrem.
Mit dem Euro schleppt sich eine »kränkelnde Frühgeburt« (Gerhard Schröder) dahin, die zum Sparen nicht taugt. Ich bringe den Vergleich stoisch, damit jeder erkennt, dass er eine Sch(w)undwährung im Portemonnaie hat. Am 1. Januar 1999 konnten Sie mit 100 Euro noch 12,7 Gramm Gold kaufen. Anfang September 2020 sind es gerade noch 1,9 Gramm. Seit seiner Einführung verlor der Euro gegenüber dem Gold also 85 Prozent.
Ist dies eine Währung, mit der Sie gut und gern leben? Und da plappert(e) Merkel ungestört von Sachkenntnis: »Scheitert der Euro, dann scheitert Europa!« Der Euro ist gescheitert. Was Merkel beherrscht, ist Deutschland Schaden zuzufügen. War es vor 5 Jahren die illegale Grenzöffnung für »Flüchtlinge«, so beschuldigt sie nun ohne Beweise Russland und seinen Präsidenten einer schweren Straftat. So agiert ein Elefant im Porzellanladen, aber keine Diplomatin. Als langjährige Kanzlerin muss sie »Cui bono« fragen und wissen, dass in der Politik – wie beim Billard – über die Bande gespielt wird. Otto von Bismarck wusste das, beherrschte es virtuos und dreht sich nun vermutlich im Grabe um.

Wenn Sie einen Blick auf meine Kommentare im Wikifolio (»Wolfs Wahl«) werfen, wissen Sie, dass ich exakt am Goldpreishoch »Vorsicht, Falle!« klingeln konnte. Ein paar Tage später – am 12. August – erschien Focus Money mit einer Titelgeschichte über Gold und unterstrich so den ungesunden Überoptimismus für das Edelmetall.
Danach wachten sogar die Redakteure der Bild-Zeitung auf. »Noch schnellerer Preisanstieg – Ist Silber jetzt das bessere Gold?«, sprang einen auf Bild.de an. Und Computer Bild aus dem Hause Axel Springer wandelte am 27. August auch abseits der Kernkompetenz und empfahl den Standardwert Newmont mit diesem Titel zum Kauf: »Gold-Aktie als Anlage: Wie Sie an der Börse den Goldrausch mitnehmen«.
Wenn ich von diesen Adressen solche Empfehlungen lese, droht Ernüchterung, und ich nehme schnell mit gutem Gefühl meine Gewinne mit. Das wurde auch reichlich getan. Mit viel Cash warte ich jetzt darauf, dass die gierigen Amateure in den nächsten Wochen das Handtuch werfen und ihre Schätze verramschen. Im günstigen Einkauf liegt der Gewinn. Manche Redakteure müssen das noch lernen.

Quelle: "VIRUSWAHN"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 25.09.2020 18:19:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 25.09.2020 18:19
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