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"NAHOST"

"NAHOST"

30.09.2020 19:48

Haben norwegische Politiker doch einen Sinn für Humor? Oder haben sie absichtlich provoziert, indem sie Präsident Donald Trump mitten in der größten Rufmordkampagne, der sich ein westlicher Politiker in letzter Zeit gegenübersah, für den Friedensnobelpreis nominieren?
Auf den ersten Blick mag Trump tatsächlich einen Anspruch auf den Preis des Dynamitherstellers haben. Er hat eine Normalisierung zwischen Israel und zwei seiner ehemaligen arabischen Feinde vermittelt, und es wird erwartet, dass weitere folgen werden. Vielleicht hat er auch den letzten Konfliktherd im ehemaligen Jugoslawien beseitigt, indem er eine Einigung zwischen Serbien und dem Kosovo vermittelt hat.
In beiden Fällen ist es ihm gelungen, historische, emotionale und ideologische Hürden zu nehmen, von denen viele, darunter auch dieser Schreiberling, glaubten, dass sie in absehbarer Zeit nicht überwunden werden könnten. Wie er es geschafft hat und mit welchen hinterhältigen Maßnahmen er die Geschäfte zum Abschluss gebracht hat, ist Spekulationssache. Doch was für die Nobelpreisrichter zählt, ist, dass er es getan hat; er hat Frieden gebracht, wo es Konflikte gab. (v. Amir Taheri)
"Was viele Beobachter bereits vermuten und hinter vorgehaltener Hand auch schon gemunkelt wird, dürfte bald Realität werden: Ein zweiter „Corona-Lockdown“ für Österreich und seine Bürger steht bevor, so berichten es zumindest Spitzenbeamte aus den Ministerien, wie die FPÖ warnt. Vor dem Allerheiligen-Wochenende dürfte dieser geplant sein, für wie lange, ist noch unklar.
Schwarz-grüne Corona-Panikmacherei am Zenit
Rund um den 23. Oktober, also kurz vor dem Allerheiligen-Wochenende, plant die schwarz-grüne Bundesregierung laut unbestätigten Informationen aus Beamtenkreisen offensichtlich eine zweite Total-Sperre Österreichs. Damit wäre die Panikmacherei an ihrem Zenit angelangt und das Land endgültig an die Wand gefahren, so die scharfe Kritik des FPÖ-Bundesparteiobmanns Norbert Hofer." (unzensuriert)
rjh


Trump und der Friedensnobelpreis


° Auf den ersten Blick mag Donald Trump tatsächlich einen Anspruch auf den Friedensnobelpreis haben. Er hat die Normalisierung zwischen Israel und zwei seiner ehemaligen arabischen Feinde vermittelt, und es wird erwartet, dass weitere folgen werden. Möglicherweise hat er auch den letzten Konfliktherd im ehemaligen Jugoslawien beseitigt, indem er eine Einigung zwischen Serbien und dem Kosovo vermittelt hat.
° Trump, der Friedensstifter? Die linken Eliten auf beiden Seiten des Atlantiks reagieren auf diesen Satz mit einem herzlichen "Ha! Ha! Ha! Ha!" oder mit einem wütenden Aufschrei: "Skandal!"
° Was für die Nobelpreisrichter zählt, ist, dass er es getan hat; er hat Frieden gebracht, wo es Konflikte gab.
° Doch wenn sie Trump den Nobelpreis verleihen, wird er der fünfte US-Präsident sein, der diese Auszeichnung erhält. Und wenn er sie bekommt, dann wäre er der verdienstvollste von allen.

Trump, der Friedensstifter? Die linken Eliten auf beiden Seiten des Atlantiks reagieren auf diesen Satz mit einem herzlichen "Ha! Ha! Ha! Ha!" oder mit einem wütenden Aufschrei: "Skandal!"
Doch, Moment mal, bei genauerem Hinsehen kann man vielleicht eine andere Geschichte erzählen. Erstens ist Trump mit Ausnahme von Dwight Eisenhower der einzige US-Präsident seit dem Zweiten Weltkrieg, der seine Nation in keinen Krieg geführt hat, weder in einen großen noch in einen kleinen.
Präsident Harry Truman hat Amerika in den Koreakrieg geführt. John F. Kennedy hat die USA in den Vietnamkrieg involviert. Sein Nachfolger Lyndon Johnson weitete den Krieg bis nach Laos aus. Richard Nixon und Gerald Ford verlängerten den Krieg und dehnten ihn bis nach Kambodscha aus. Ronald Reagan führte seinen Mini-Krieg in Grenada sowie Stellvertreterkriege in El Salvador und Nicaragua und half gleichzeitig den britischen Verbündeten im Falkland-Konflikt.
George H. W. Bush führte die Invasion im Irak sowie einen kleinen, aber kostspieligen Einmarsch in Somalia. Bill Clinton zog die USA in den Jugoslawien-Konflikt hinein. George W. Bush zog ein doppeltes Spiel auf, indem er zuerst in Afghanistan und dann im Irak einmarschierte. Hintenherum verwickelte Barack Obama die USA in den Libyen-Krieg, während er den größten Drohnenkrieg der Geschichte in Afghanistan, Pakistan und dem Jemen begann. Er hetzte auch die Araber zur Rebellion gegen ihre Regierungen auf, weigerte sich dann aber, einen Finger zu rühren, um ihnen zu helfen, und entzündete damit das Feuer der Bürgerkriege, insbesondere in Syrien. Seine Unterstützung für die Mullahs von Teheran ermutigte diese auch, ihre Bemühungen um den Aufbau eines Imperiums zu beschleunigen, was einen Großteil des Nahen Ostens in Gewalt und Krieg stürzte.
Im Gegensatz dazu weigerte sich Trump, der Deal-Maker, militärische Maßnahmen gegen Nordkorea zu ergreifen, und ignorierte dabei falkenhafte Berater. Er akzeptierte es sogar, sich in den Augen vieler zu erniedrigen, indem er den nordkoreanischen Despoten Kim Jung-Un mit Anstand behandelte. Trump zog auch einer Reihe geplanter Luftangriffe gegen die Islamische Republik Iran den Stecker.
Nicht zuletzt versuchte Trump, ein Abkommen mit den afghanischen Taliban auszuhandeln.
Man kann diese Handlungen gutheißen oder auch nicht, und in einigen Fällen, insbesondere bei der Legitimierung der Taliban, kann man sogar ein Gefühl des Verrats haben. Doch was die Nobelpreisrichter betrifft, so zielten all diese Handlungen darauf ab, Frieden zu schaffen.
Ich bezweifle, dass die linken Eliten, die das Nobelpreis-Spiel kontrollieren, am Ende auf Trump setzen werden. Aber wenn sie es tun, wird er der fünfte US-Präsident sein, der die Auszeichnung erhält. Und wenn er sie bekommt, dann wäre er der verdienstvollste Preisträger von allen.
Der erste, der den Nobelpreis erhielt, war Theodore Roosevelt im Jahr 1906 für die Vermittlung eines Waffenstillstands im russisch-japanischen Krieg, den Russland verloren hatte. Die Vermittlung beseitigte nicht den Kern des Konflikts um das Ochotskische Meer, wobei Russland seine Verluste im Zweiten Weltkrieg wieder gut machte und den japanischen Kurilen-Archipel annektierte. Roosevelt, liebevoll "Teddy" genannt, war weit entfernt von einer Ikone des "Friedens und der Liebe". Er führte Krieg, um die Eroberung der Philippinen zu vollenden, und setzte sich für den Eintritt in den Ersten Weltkrieg ein. Schlimmer noch, der liebe "Teddy" war ein Förderer der Eugenik und ordnete an, dass "Kriminelle sterilisiert und geistig Behinderten das Nachkommen-haben verboten werden soll".
Der zweite der vier war Präsident Woodrow Wilson im Jahre 1919. Wilson, der für seinen "liberalen Internationalismus" gefeiert wurde, hatte die USA in den Ersten Weltkrieg geführt, an dessen Ende er eine 14-Punkte-Erklärung veröffentlichte, in der er zahlreichen "Nationen" und Proto-Nationen in Europa und im Nahen Osten Selbstbestimmung versprach. Großbritannien und Frankreich ignorierten die Erklärung und erweiterten ihre Imperien mit einer Reihe von Verträgen von Versailles bis Lausanne und Montreux.
Während seiner Präsidentschaft hatte der Friedenspreisträger Wilson mehrere Kriege geführt, insbesondere eine Invasion in Mexiko, um Vera Cruz zu erobern und den Despoten Victoriano Huerta zugunsten des "liberalen" Venustiano Carranza zu destabilisieren. Wilsons Außenminister William Jennings Bryan hielt eine gute Rede für die linken Eliten, erreichte aber wenig. Wäre er heute hier gewesen, hätte Wilsons dünn getarnter Rassismus allein ihn disqualifiziert.
Der dritte Nobelpreisträger war Jimmy Carter für "seine jahrzehntelangen unermüdlichen Bemühungen, friedliche Lösungen für internationale Konflikte zu finden und die Demokratie voranzubringen". Da Carter nur vier Jahre lang Präsident war, ist nicht klar, woher diese "jahrzehntelangen Bemühungen" kamen. Auf jeden Fall hat Carter mit der Bewaffnung, Ausbildung und Finanzierung der ersten Mudschaheddin einen Krieg begonnen, der in Afghanistan immer noch andauert. Carters Mini-Invasion im Iran im Stil der Keystone-Cops-Invasion zur Freilassung von US-Geiseln zeigte, dass er vor Gewaltanwendung nicht zurückschreckte; er wusste nur nicht genau, wie er es anstellen sollte.
Der vierte Nobelpreisträger war Barack Obama, der ausgewählt wurde, noch bevor er Präsident geworden war. Sein Fall illustrierte das, was Coleridge 1817 "eine Aussetzung des Unglaubens" nannte, als die Nobelpreisrichter entschieden, Obama für das zu ehren, was er in Zukunft tun könnte. Dass Obama sich nicht gerade als Meister des "make love, not war" herausstellte, wie die Nobelpreisrichter erwartet hatten, ist nebensächlich. Seine Fans mögen ihn, weil er ihre Sprache redete, ohne dass er auch den Weg gegangen wäre.
Trumps Botschaft "make deals, not war" ist intellektuell nicht sexy genug für die linken Eliten, die die Norm für Gimmicks im Nobelpreisträger-Stil setzen. Es kann sein, dass er den Nobelpreis noch gewinnt, aber halten Sie bis dahin besser nicht den Atem an.

Quelle: "TRUMP_naher_OSTEN"
Das wachsende Terrornetzwerk der Hisbollah in Europa (von Con Coughlin)

Die Verurteilung von zwei Terroristen mit Verbindungen zu der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz, wirft ein neues Licht auf das wachsende Terrornetzwerk der Organisation in Europa. Die verurteilten Attentäter hatten 2012 in Bulgarien fünf israelischen Touristen ermordet.
Das Urteil, welches Anfang dieser Woche von einem Sonderstrafgericht in der bulgarischen Hauptstadt Sofia bekannt gegeben wurde, bezieht sich auf einen Selbstmordanschlag auf einen Bus mit israelischen Touristen am 18. Juli 2012. Der Anschlag ereignete sich auf dem Flughafen des bulgarischen Schwarzmeer-Resorts Burgas, bei dem fünf Israelis sowie der Busfahrer getötet worden waren.
Die bulgarischen Ermittler identifizierten in der Folge zwei Hauptverdächtige in dem Fall, Meliad Farah, einen libanesisch-australischen Staatsbürger und Hassan El Hajj Hassan, einen libanesisch-kanadischen Staatsbürger, die den Anschlag im Namen der Hisbollah ausgeführt haben sollen. Obwohl die Hisbollah jede Beteiligung an den Morden stets bestritten hat, befand das Gericht die beiden Männer dennoch für schuldig an dem Angriff und verurteilte sie zu lebenslanger Haft ohne Bewährung.
Da der Aufenthaltsort der verurteilten Männer unbekannt ist, ist es unwahrscheinlich, dass sie ihre Strafe jemals verbüssen werden. Die von der bulgarischen Staatsanwaltschaft aufgedeckten Beweise, die auf eine Beteiligung der Hisbollah an dem Anschlag hindeuten, reichten jedoch aus, Vertreter der Europäischen Union davon zu überzeugen, den so genannten militärischen Flügel der Organisation auf die schwarze Liste der als terroristisch eingestuften Organisationen zu setzen.
Die Verurteilungen werfen darüber hinaus ein neues Licht auf das aufkeimende Terrornetzwerk der Hisbollah in Europa, das nach Ansicht von US-Regierungsbeamten Teil der Versuche des Iran ist, seine globalen Terrorkapazitäten zu erweitern.
In den ersten Jahren der Islamischen Revolution im Iran beschränkte das Regime seine terroristischen Aktivitäten hauptsächlich auf den Nahen Osten. Doch seit den 1990er Jahren hat Teheran sein globales Terrornetzwerk allmählich ausgeweitet. Das berüchtigtste Beispiel dafür ist der Bombenanschlag 1994 in Buenos Aires auf die Argentine Israelite Mutual Association (AMIA), bei dem 85 Menschen getötet und Hunderte verletzt wurden.
Das bedeutet, dass der Iran heute über ein globales Netzwerk verfügt, das von Lateinamerika, wo die Hisbollah der Beteiligung an lukrativen Drogenschmuggelaktivitäten beschuldigt wird, bis nach Afrika und Asien reicht.
Nun sind neue Beweise aufgetaucht, die darauf hindeuten, dass die Hisbollah mit Hilfe ihrer iranischen Unterstützer damit beschäftigt ist, ihr Terrornetzwerk im Herzen Europas auszuweiten.
Nach Angaben von Nathan Sales, dem Koordinator des US-Aussenministeriums für Terrorismusbekämpfung, hat die Hisbollah ihre Waffenlager in Europa kontinuierlich aufgestockt, um sich auf künftige Terrorakte vorzubereiten, die von Teheran angeordnet werden könnten.
Während eines Videoauftritts vor dem American Jewish Committee Anfang dieses Monats warnte Sales, dass jüngste Berichte des amerikanischen Geheimdienstes zeigen, dass die Hisbollah Waffenvorräte in Ländern in ganz Europa lagert. Dazu gehörten auch Lagerbestände von Ammoniumnitrat, dem gleichen Material, das für die verheerende Explosion im Hafen von Beirut im vergangenen Monat verantwortlich war.
Sales beschrieb die Aufrüstung der Hisbollah in Europa als eine "klare und gegenwärtige Gefahr für die USA" und ihre Verbündeten und sagte, dass US-Geheimdienstberichte zeigten, dass die Hisbollah Waffen über Belgien nach Frankreich, Griechenland, Italien, Spanien und in die Schweiz verlegt habe, während "bedeutende" Ammoniumnitrat-Speicher in Frankreich, Griechenland und Italien entweder entdeckt oder zerstört worden seien.
"Wir haben Grund zu der Annahme, dass solche Aktivitäten immer noch im Gange sind", sagte Herr Sales. "Warum sollte die Hisbollah Ammoniumnitrat auf europäischem Boden lagern? Die Antwort ist klar. Sie kann grössere Terroranschläge durchführen, wann immer ihre Herren in Teheran dies für notwendig erachten."
Ein weiterer Beweis für die wachsende terroristische Präsenz der Hisbollah in Europa ist in Irland aufgetaucht, wo im vergangenen Monat zehn Mitglieder einer irischen Dissidentengruppe namens Neue IRA (NIRA) unter dem Vorwurf des Terrorismus verhaftet wurden, nachdem sie offenbar in der irischen Botschaft in Dublin mit Vertretern der Hisbollah zusammengetroffen waren.
Eine gemeinsame Undercover-Operation britischer und irischer Sicherheitsbeamter ergab, dass die Gruppe versuchte, in Iran hergestellte Waffen zu erwerben, um sie gegen die britischen Sicherheitskräfte einzusetzen.

Unter den zehn Personen, die wegen verschiedener terroristischer Straftaten angeklagt sind, befindet sich auch ein palästinensischer Aktivist, Dr Issam Hijjawi Bassalat, der nach Irland reiste, um Vorträge über die palästinensischen Gebiete zu halten.
Zwei NIRA-Anhänger, die während der Operation verhaftet wurden, sollen an einer Gedenkveranstaltung in der iranischen Botschaft in Dublin teilgenommen haben, die nach dem Tod von Qassem Soleimani, dem iranischen terroristischen Drahtzieher, der im Januar durch einen US-Drohnenangriff getötet wurde, abgehalten wurde.
In einer Zeit, in der die Spannungen zwischen dem Iran und dem Westen wegen des umstrittenen iranischen Nuklearprogramms in Teheran zunehmen, sollte die Ausweitung der Terroroperationen der Hisbollah in Europa sicherlich Anlass zu grosser Sorge geben. Schliesslich greift der Iran seit langem auf den Terrorismus zurück, um Druck auf seine Gegner auszuüben, und Europa ist ein offensichtliches Ziel künftiger iranischer Terroranschläge.

Quelle: "TERRORNETZWERK_HISBOLLAH"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 30.09.2020 19:48:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 30.09.2020 19:48
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