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"PARIS"

"PARIS"

20.10.2020 17:45

Verzeihen Sie mir in der nun folgenden Einleitung meinen Sarkasmus, aber anders kann man die suizidale Politik der politisch-medialen Eliten kaum mehr ertragen. An deutschen Schulen und Universitäten ist so ein Fall nicht denkbar, denn dort spielen sich die grün lackierten Sozialisten als Widerstandskämpfer auf. Natürlich nicht als Widerstandskämpfer gegen die totalitäre Ideologie des politischen Islam, sondern es ist freilich viel bequemer beim Thema Meinungsfreiheit im vergangenen Jahrhundert stehen zu bleiben – 1933 statt 2020. Doch lassen wir diese politisch korrekten Feiglinge zurück und wenden uns der Realität zu. Europa hat sich in einen Kriegsschauplatz verwandelt, expliziter, ist verwandelt worden. Das Aufzählen der Schuldigen an dieser Entwicklung würde ein ganzes Buch füllen. Das Islam-Appeasement reicht von den Parteien mit dem christlichen »C« im Namen, über SPD, Linke und Grüne bis weit ins linksradikale Milieu hinein. Es sind zudem Gesetze und Verträge die sich fundamental gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung richten, wie von der EU betrieben sowie dem im Geheimen ausgehandelten UN-Migrationspakt. (v. Stefan Schubert)
"In den USA fordern Politiker beider großen Parteien lautstark weitere Konjunkturprogramme. Im Gespräch sind erneut gigantische Beträge in der Spanne von 1,8 bis 2,2 Billionen Dollar. Mehr muss man über den wahren Zustand der Wirtschaft eigentlich nicht wissen. Denn eine halbwegs gesunde Wirtschaft benötigt natürlich keine staatlichen Konjunkturprogramme, schon gar nicht in dieser Größenordnung.
Die darin zum Ausdruck kommende Botschaft der Geldpolitik lautet: Wir befinden uns in der Frühphase einer Weltwirtschaftskrise, aller politischen Schönfärberei und Gesundbeterei zum Trotz.
Enteignung der Sparer
Alle etablierten Parteien dies- und jenseits des Atlantiks sind sich offensichtlich einig: Die hemmungslose Geldpolitik soll als (Staats-)schuldenorgie weitergehen, koste es, was es wolle. Die Finanzierung immer höherer Staatsausgaben sollen die Zentralbanken mit ihren Gelddruckmaschinen übernehmen, auch in diesem Punkt herrscht allgemeine Einigkeit. Und dass die US-Zentralbank Fed dafür bereitstehe, hat deren Präsident Jerome Powell bereits unmissverständlich klargemacht. (GEOLITICO)
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Lehrer enthauptet: Der politische Islam führt Krieg gegen die westliche Zivilisation


Geschichtslehrer Samuel Paty (47) ist ein Held unserer Zeit. Ein Lehrer, der seinen Schülern die Meinungsfreiheit erklärte und dieses Wissen mit aktuellen Geschehnissen anschaulich vermittelte – er zeigte Karikaturen von Jesus genauso wie von Mohammed. Im Jahr 2020 kommt dies in Westeuropa jedoch einem Todesurteil gleich.
Es sind zu nennen, die gutverdienen Heuchler der Amtskirchen, evangelisch wie katholisch, die wie seit Jahrhunderten an der Seite der Herrschenden marschieren, Hauptsache ihre Goldschatullen werden weiter aufgefüllt.
Nicht fehlen dürfen die Hofnarren der Neuzeit, »Künstler und Aktivisten«, wie Grönemeyer, Campino, Böhmermann, Hayali, Reschke, Restle und wie die ganzen Genossen heißen, die politisch Andersdenkende, die genau vor diesen Gefahren warnen, verleumden, diffamieren und versuchen diese in die gesellschaftliche und berufliche Ächtung zu stoßen.
Für mich tragen sie alle eine politische wie moralische Mitschuld an der Enthauptung von Paris. Denn eines muss allen bewusst sein, was heute in Paris passiert, wird sich morgen in Berlin ereignen. Frankreich ist aufgrund seiner kolonialen Vergangenheit und der daraus resultierenden offenen Einreisebestimmungen, der Destabilisierung durch muslimische Banden, Deutschland lediglich einige Jahre voraus. Eigentlich waren es an die 20 Jahre negative Entwicklungen, die Berliner Politiker Zeit hatten, aus dem Niedergang des französischen Nachbarn die richtigen Lehren zu ziehen. Doch die Zeit wurde nicht genutzt, vielmehr ist das genaue Gegenteil eingetreten.
Die verfassungswidrigen Grenzöffnungen seit 2015 (Artikel 16a GG), die nach wie vor anhalten, werden sich für nachfolgende Generationen als eine Büchse der Pandora erweisen. Kinderlose Staatenlenker wie einem Emmanuel Macron und einer Angela Merkel ist es offensichtlich egal, wie Deutschland und Frankreich in 30 oder 50 Jahren aussehen werden. Nach einem feudalen Ruhestand und bestens bewacht bei lebenslangem Polizeischutz, wird ihr Familienname mit ihnen beerdigt werden. Keine Kinder um die man sich sorgt, denen mein ein besseres und ein sichereres Land hinterlassen will, als vor dem eigenen Amtsantritt.
»Wir alle sind Feiglinge mit Blut an den Händen«

Der Mord an Samuel Paty war ein Mord mit Ansage. Nachdem der beliebte Lehrer und Familienvater im Unterricht die Jesus- und Mohammed-Karikaturen der Journalisten von Charlie Hebdo zeigte, um seinen Schülern die aktuelle Bedrohung der Meinungsfreiheit durch religiöse Fanatiker aufzuzeigen, wurde der Lehrer Ziel massiver Drohungen.
Muslimische Schüler und Lehrer verbreiteten Hetze und Beleidigungen über den Lehrer. Dabei handelt es sich nicht einmal um besonders religiöse Islamisten, sondern viele dieser Moslems entstammen der sogenannten Mitte der muslimischen Gemeinschaft der Pariser Vorstadt.
Ganz gezielt wurden persönliche Daten des Lehrers und Details aus seinem Privatleben veröffentlicht, wie seine Adresse, sein Arbeitsweg zur Schule und wann er aus dem Haus geht.
Diese Hintergründe stammen aus dem öffentlichen Brief von einem Kollegen an der Schule. Der Kollege des Ermordeten berichtet weiterhin, wie Lehrerkollegen den muslimischen Mob noch unterstützten und genau wie diese die Entlassung des Arbeitskollegen forderten. Samuel Paty wusste um die Gefahr, in der er sich befand. Er wendete sich an die Lehrerkollegen und seine Vorgesetzten, erzählten ihnen von seiner Angst und den Mordaufrufen gegen seine Person. Doch diese ließen ihn schändlich im Stich. Trotz allem ließ Samuel Paty seine ihm anvertrauten Schüler nicht im Stich und absolvierte weiterhin seinen Unterricht.
Doch die politisch korrekten Vorgesetzten und Kollegen wendeten sich nicht nur von ihm ab, sondern verlangten von ihm, er solle im Angesicht der islamischen Morddrohungen gegen ihn schweigen, um kein Aufsehen zu erregen. Nur ein Lehrerkollege durchbricht nun diese Schweigemauer, in seinem Brief klagt er auch an:
»Wir sind alles Feiglinge und haben das Blut seines geköpften Hauptes in den Händen.«
Weiterhin berichtet er, wie genau dieser muslimische Mob nach der barbarischen Enthauptung am helllichten Tage und auf offener Straße nicht etwa seine Hetze bereute, sondern sich an der Mordtat regelrecht erfreute. Passagen aus dem Brief im französischen Orginal können »hier« gelesen werden und mit wenigen Mausklicks im Internet ins Deutsche übersetzt werden.

Täter kam als Flüchtling – Sicherheitsrisiko Migration
Der 18-jährige tschetschenische Islam-Terrorist Abdoullakh Abouyezidvitch A. wanderte als Flüchtling nach Frankreich ein und verfügt über eine Aufenthaltserlaubnis und Flüchtlingsstatus. Er war kein Schüler der Schule, sondern wurde offenbar durch die islamistische Hetze zur Tat angestachelt. Der Flüchtling lauerte dem Lehrer nach der Schule auf, verfolgte ihn 400 Meter und griff ihn dann mit einem 30 Zentimeter langen Küchenmesser an. Schlussendlich schnitt der Täter ihm den Kopf ab. Köper wie Kopf weisen zahlreiche Verletzungen auf. Bei der Tat brüllte der Täter »Allahu Akbar«. Nach dem Terroranschlag postete er zudem ein Foto des abgetrennten Kopfes und den Text. »Ich habe einen Ihrer Höllenhunde hingerichtet, der es gewagt hat, Mohammed herabzusetzen.«
Die »Mutter aller Probleme ist die Migration«, verkündete Bundesinnenminister Horst Seehofer, der längst zum Drehofer degeneriert ist, nachdem in Chemnitz ein Deutscher durch einen Asylbewerber erstochen worden war. Doch genauer hätte der Satz lauten müssen: »Die Mutter aller Probleme ist die muslimische Migration«. Denn mit keiner anderen Glaubensrichtung, mit keinem Flüchtlingsstrom aus nicht-islamischen Herkunftsländern sind auch nur ansatzweise ähnlich schwerwiegende Verwerfungen entstanden wie durch die islamische Einwanderung.
Durch die unkontrollierte muslimische Masseneinwanderung marodiert auf Frankreichs und Deutschlands Straßen ein hochexplosiver Mob, dessen Merkmale immer wieder dieselben sind: Er ist jung, männlich, muslimisch, gewaltaffin und berufs- wie perspektivlos, und seine toxische Mixtur aus islamistischer Sozialisation und übersteigertem Ehrgefühl wie Männlichkeitswahn entlädt sich in Gewaltexzessen und Terror. Trotz dieser Zustände leugnet die Bundesregierung und der gesamte Mainstream die bitteren Realitäten in Deutschlands und Europas Migrantenvierteln und lässt sich weiterhin von einer Mischung aus Political Correctness, Multikulti-Ideologie und linksgrünem Wunschdenken tragen. Die negativen Entwicklungen des Sicherheitsrisikos Islam betreffen nahezu alle gesellschaftlichen Bereiche.
Eine weitere Verschlechterung der Sicherheitslage sowie der Rückbau der freiheitlich-demokratischen Grundordnung sind mit diesen Berliner Eliten schon in naher Zukunft zu befürchten.

Quelle: "PARIS_ENTHAUPTUNG"

Frankreich: Tod der Redefreiheit (von Guy Millière/ Übersetzung Daniel Heininger)
° Paris, 16. Oktober. Ein Geschichtslehrer, der seinen Schülern Karikaturen des islamischen Propheten Mohammed gezeigt und mit ihnen über Redefreiheit gesprochen hatte, wurde enthauptet ...
° Ein anderer] Angriff zeigt, dass es ausreichen kann, sich in Frankreich als "unbegleiteter Minderjähriger" zu deklarieren, um überhaupt nicht beobachtet zu werden und trotzdem volle Unterstützung von der Regierung zu erhalten. Der Angriff deutet auch auf eine enttäuschende Note für Dankbarkeit hin.
° Jede Kritik am Islam kann in Frankreich zu rechtlichen Schritten führen. Die französischen Mainstream-Medien, die von ihrer eigenen Regierung mit Strafverfolgung bedroht werden, haben offensichtlich beschlossen, niemanden mehr in eine Sendung einzuladen, der Kommentare abgeben könnte, die zu Verurteilungen oder Beschwerden führen könnten. [Der Autor Éric] Zemmour könnte immer noch im Fernsehen auftreten, doch die immer höheren Geldstrafen, die ihm auferlegt werden, zielen darauf ab, ihn zum Schweigen zu bringen und möglicherweise Sender, die ihn einladen, zu bestrafen.
° Zu einem Nachrichtenbericht, in dem es hieß: "Der Prozess hat in ganz Frankreich Proteste ausgelöst, wobei Tausende von Demonstranten gegen Charlie Hebdo und die französische Regierung demonstrierten", schrieb der amerikanische Anwalt und Kommentator John Hinderaker: "Wenn Tausende gegen die strafrechtliche Verfolgung mutmaßlicher Mörder demonstrieren, dann weiß man, dass man ein Problem hat."[
/b]
[b]Paris, 16. Oktober. Ein Geschichtslehrer, der seinen Schülern Karikaturen des islamischen Propheten Mohammed gezeigt und mit ihnen über Redefreiheit gesprochen hatte, wurde in Conflans-Sainte-Honorine, einer Kleinstadt in einem Vorort von Paris, enthauptet. Der Mörder, der versuchte, die Polizei anzugreifen, die versuchte, ihn festzunehmen, wurde niedergeschossen und getötet, während er "Allahu Akbar" schrie. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft war er ein Familienmitglied eines der Studenten. Die Fakten sind noch nicht geklärt...
Wenige Wochen zuvor, am 25. September, hatte Zaheer Hassan Mehmood, ein 25jähriger Pakistani, zwei Menschen mit einem Beil angegriffen und schwer verletzt. Als er versuchte zu fliehen, wurde er von der Polizei verhaftet. Er war 2018 illegal nach Frankreich eingereist, war vor einem Richter erschienen, um Asyl zu beantragen und in den Genuss des Status eines "isolierten Minderjährigen" zu kommen. Die Informationen, die er dem Richter gab, waren falsch: er hatte gesagt, er sei 18 Jahre alt. Der Richter akzeptierte seinen Antrag und lehnte jede Methode zur Bestimmung seines tatsächlichen Alters ab. Seither wird Mehmood von der französischen Regierung finanziell unterstützt. Sie gewährte ihm Unterkunft, Ausbildung und ein monatliches Taschengeld.
Kurz vor dem Angriff stellte Mehmood ein Video in einem sozialen Netzwerk ein, in dem er versuchte, seine Tat zu rechtfertigen. Er wollte, so sagte er, Menschen töten, die für die Satirezeitschrift Charlie Hebdo arbeiteten, weil diese die Karikaturen, die den mörderischen Angriff auf die Zeitschrift im Januar 2015 ausgelöst hatten, erneut veröffentlicht hatte. Er wolle das dem Propheten Muhammad angetane Vergehen rächen. Er bekundete seine Loyalität zu Ilyas Qadri, dem Gründer von Dawat-e-Islami, einer Sufi-Bewegung, die behauptet, Gewalt zu verurteilen, auch wenn ihre Mitglieder dennoch Menschen ermordet haben, die sie der Blasphemie bezichtigten.
Im September hatte sich Mehmood an die alte Adresse der Zeitschrift begeben. Die von ihm verletzten Menschen arbeiteten nicht für Charlie Hebdo, die längst umgezogen war, sondern für eine Dokumentarfilmproduktionsfirma. Sie sind nun für den Rest ihres Lebens entstellt.
Der Anschlag zeigt auf traurige Weise, dass die Kritik am Islam nach wie vor eine äußerst gefährliche Tätigkeit ist. Jeder, der auch nur im Verdacht steht, es zu tun, kann jederzeit und überall verletzt oder getötet werden. Er zeigt auch, dass man sich entscheiden kann, anzugreifen oder zum Mörder zu werden, auch wenn man keiner als Dschihadisten definierten Organisation angehört oder keine Anzeichen einer Radikalisierung zeigt. Der Angriff bestätigt einmal mehr die Existenz dessen, was Daniel Pipes als "plötzliches Dschihad-Syndrom" bezeichnet hat.
Der Angriff zeigt zudem, dass Frankreich, wie andere westliche Länder auch, bei der Führung derjenigen, die auf seinem Boden ankommen und um seine Hilfe bitten, abgrundtief nachlässig ist. Ein Mann kann über sein Alter und seine Identität lügen, ohne dass er entdeckt wird und ohne schärfere Kontrollen. Der Angriff zeigt, dass es ausreichen kann, sich in Frankreich als "isolierter Minderjähriger" zu deklarieren, um überhaupt nicht beobachtet zu werden und dennoch volle Unterstützung von der Regierung zu erhalten. Der Angriff legt auch eine enttäuschende Note für Dankbarkeit nahe.
Die Logik würde es erfordern, dass die Verteidigung der Meinungsfreiheit unverzüglich und einstimmig bekräftigt wird, dass die Regierung angesichts der extremistischen Gefahr, die hartnäckig zu sein scheint, zur Wachsamkeit aufruft und dass strengere Kontrollen derjenigen eingeführt werden, die Asyl beantragen. Keine dieser Verbesserungen hat stattgefunden.
Am 23. September, zwei Tage vor dem Angriff von Mehmood, wurde in Frankreich in 90 Zeitungen ein Artikel zur Verteidigung der Meinungsfreiheit veröffentlicht. In dem Artikel hieß es, dass "Frauen und Männer unseres Landes von Fanatikern wegen ihrer Meinungen ermordet wurden... wir müssen unsere Kräfte vereinen", fügte er hinzu, "um die Angst zu vertreiben und unsere unzerstörbare Liebe zur Freiheit triumphieren zu lassen". Der Artikel wirkte absichtlich vage. Er erwähnte nicht, wer die Mörder waren oder was sie motiviert haben könnte.

Am Tag nach dem Anschlag merkten mehrere Kommentatoren an, dass in Frankreich die Liebe zur Freiheit nicht unzerstörbar sei. Sie verordneten Selbstzensur und wagten es, vorzuschlagen – leider "dem Opfer die Schuld gebend" – dass diejenigen, die beschlossen hatten, die Karikaturen neu zu veröffentlichen, für den Angriff verantwortlich seien. "Wenn man Karikaturen neu veröffentlicht", sagte Anne Giudicelli, eine Journalistin, im Fernsehen, "spielt man diesen Organisationen in die Hände. Wenn man bestimmte Dinge nicht sagt, reduziert man die Risiken."
"Wenn man eine Person provoziert", sagte der Fernsehmoderator Cyril Hanouna, "muss man aufhören. Die Charlie-Hebdo-Zeichnungen gießen Öl ins Feuer".
Das Fortbestehen der islamischen Gefahr wurde nicht erwähnt, außer von dem Journalisten Éric Zemmour. Ironischerweise wurde Zemmour am Tag des Anschlags zu einer hohen Geldstrafe (10.000 Euro) verurteilt wegen Äußerungen zum Islam im September 2019. Damals hatte er gesagt, dass es in Frankreich "muslimische fremde Enklaven" gebe. Das tut es auch. Mindestens 750 von ihnen. Er stellte auch fest, dass die Angriffe im Namen des Islam nicht verschwunden sind und wahrscheinlich zunehmen werden. Die französische Justiz beschloss, diese Worte als "Aufstachelung zum Hass" zu bewerten.
Nach dem Hackebeilangriff beantragte niemand eine Verschärfung der Kontrollen von Asylbewerbern, mit Ausnahme wiederum von Zemmour. Er sagte, dass "die unkontrollierte Anwesenheit unbegleiteter Minderjähriger auf französischem Territorium ein sehr ernstes Problem darstellt" und dass "wir unbegleitete Minderjährige in Frankreich nicht mehr willkommen heißen dürfen, solange keine drastischen Kontrollen eingeführt werden". Er erinnerte daran, dass viele selbsternannte unbegleitete Minderjährige über ihr Alter lügen, Verbrechen begehen und sich als "Diebe und Mörder" entpuppen.
Seine Worte lösten sofort einen massiven Skandal aus. Obwohl er kein einziges Wort über Rasse oder Religion sagte, wurden Dutzende von Anzeigen gegen ihn von "antirassistischen Vereinigungen" eingereicht, und das französische Justizministerium leitete roboterhaft eine weitere Ermittlung gegen ihn wegen "Aufstachelung zum Rassenhass" und "islamfeindlicher Vorurteile" ein. Er wird höchstwahrscheinlich erneut von den Gerichten verurteilt werden.
Die Fakten beweisen jedoch, dass Zemmour Recht hat. Das Nationale Observatorium für Delinquenz und Strafmaßnahmen (ONDRP), eine Organisation, die die Kriminalität in Frankreich analysiert, veröffentlichte kürzlich Berichte, in denen festgestellt wird, dass 60% der Übergriffe, Morde und gewaltsamen Raubüberfälle, die 2019 in Frankreich begangen wurden, tatsächlich von "unbegleiteten Minderjährigen" begangen wurden. ONDPR veröffentlichte noch eine weitere Studie, aus der hervorgeht, dass in Frankreich durchschnittlich 120 Messerattacken pro Tag vorkommen und dass diese Angriffe von "unbegleiteten Minderjährigen" oder "Flüchtlingen" aus der muslimischen Welt begangen werden.
Darüber hinaus berichtete die französische Generaldirektion für Innere Sicherheit (DGSI) vor einigen Wochen, dass seit Januar 2015 59 islamistische Angriffe in Frankreich vereitelt wurden. Zu den nicht vereitelten gehören natürlich der Angriff auf Charlie Hebdo, die Morde am selben Tag in einem koscheren Supermarkt, ein Massenmord im Bataclan-Theater, der Mord an Arnaud Beltrame, der sich eine Kugel einfing, um andere zu schützen, die Morde an Pater Jacques Hamel, an Schulkindern und anderen in Toulouse, an älteren Juden in Paris und an mindestens 84 Personen, die sich in Nizza ein Feuerwerk anschauten. Diese Angriffe wurden alle von französischen Muslimen oder von Muslimen begangen, die sich legal in Frankreich aufhielten.
Die französischen Gesetze ermöglichen es derzeit, so gut wie alles zu verfolgen, was als "Aufstachelung zu Diskriminierung, Hass oder Gewalt gegen eine Person oder eine Gruppe von Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder ihrer Zugehörigkeit zu einer ethnischen Gruppe, einer Nation, einer Rasse oder einer Religion" gilt. Eine offen marxistische Organisation von Richtern, der Richterverband (Syndicat de la magistrature), hat stetig an Einfluss gewonnen und nutzt die geltenden Gesetze, um jegliche Kritik am Islam oder an der Einwanderung zu unterdrücken. Sie arbeitet mit Organisationen wie SOS Rassismus zusammen, die 1984 von Mitgliedern am linken Rand der Sozialistischen Partei gegründet wurde, oder mit der Bewegung gegen Rassismus und für Freundschaft zwischen den Völkern (MRAP), die 1949 von Mitgliedern der Kommunistischen Partei Frankreichs gegründet wurde (die MRAP hieß ursprünglich Bewegung gegen Rassismus, Antisemitismus und für Frieden und entfernte 1989 "Antisemitismus und für Frieden" aus ihrem Namen, als sie sich fast ausschließlich dem Kampf gegen "islamfeindlichen Rassismus" widmete); das Kollektiv gegen Islamophobie in Frankreich (CCIF), das 2003 von Mitgliedern der Union der Islamischen Organisationen Frankreichs (UOIF), dem französischen Zweig der Muslimbruderschaft, und der 2009 gegründeten Koordination gegen Rassismus und Islamophobie (CRI) gegründet wurde.
Jede Kritik am Islam in Frankreich kann zu rechtlichen Schritten führen. Die französischen Mainstream-Medien, die von ihrer eigenen Regierung mit Strafverfolgung bedroht werden, haben offensichtlich beschlossen, niemanden mehr in eine Sendung einzuladen, der Kommentare abgeben könnte, die zu Verurteilungen oder Beschwerden führen könnten. Zemmour könnte immer noch im Fernsehen auftreten, doch die immer höheren Geldstrafen, die gegen ihn verhängt werden, zielen darauf ab, ihn zum Schweigen zu bringen und möglicherweise Sender, die ihn einladen, zu bestrafen.
Kein französischer politischer Führer wagt es, das zu sagen, was er sagt, nicht einmal Marine Le Pen. Sie wurde mehrfach von der französischen Justiz verurteilt und, wie in der ehemaligen Sowjetunion, zu einer psychiatrischen Untersuchung verurteilt, weil sie der Öffentlichkeit gezeigt hatte, was ISIS "Ungläubigen" antat. Offensichtlich hat sie sich nun entschieden, "vorsichtig" zu sein.
Die französischen Behörden ignorieren weiterhin die meisten der im Namen des Islam begangenen gewalttätigen Angriffe. Als sie sich ereigneten – 2012 gegen eine jüdische Schule in Toulouse, 2015 gegen Charlie Hebdo und einen koscheren Supermarkt, 2015 im Bataclan-Theater oder 2016 bei der LKW-Rammattacke in Nizza – versprachen die Staatschefs des Landes "Entschlossenheit", taten aber nichts.
Eine Woche nach dem Anschlag vom 25. September hielt der französische Präsident Emmanuel Macron erneut eine Rede, in der er "Entschlossenheit" versprach. Er prangerte den "islamischen Separatismus" und die von radikalen Predigern praktizierte "islamische Indoktrination" an. Er sagte, er werde den Terrorismus bekämpfen und "den französischen Islam von ausländischen Einflüssen befreien", und dass er an französischen Schulen und Universitäten "den Unterricht der islamischen Zivilisation stärken" und "die arabische Sprache unterrichten" werde. Er sagte nichts, was er nicht schon früher gesagt hätte. Vor sieben Monaten, am 18. Februar, hielt er im Elsass fast die gleiche Rede.
Ibrahim Mounir, Sprecher der Muslimbruderschaft in Europa, warf Macron dennoch vor, "die Gefühle von mehr als zwei Milliarden Muslimen verletzt zu haben" und "bewusst zu agieren, um Muslime zum Verzicht auf ihre Religion aufzurufen". Er fügte hinzu: "Die Überzeugungen der Muslimbruderschaft waren immer in der Lage, die Fehler von Regimen zu überwinden, die illegale und unmenschliche Missbräuche zur Verzerrung unserer Religion einsetzten". Manon Aubry, Europaabgeordneter der linken Partei "La France Rebelle", kommentierte, dass "Macron die Muslime zwanghaft stigmatisieren will".
Marine Le Pen, Vorsitzende der Partei Rassemblement National, sagte, dass "Macron bestimmte Themen ausgelassen habe, wahrscheinlich absichtlich: er sagte nichts zum Terrorismus und nichts zur Einwanderung". Sie fügte hinzu, dass "massive Einwanderung der Nährboden des Kommunitarismus [der eher Gruppen als Einzelpersonen befähigt] ist, der wiederum der Nährboden des islamistischen Fundamentalismus ist".
Die Journalistin Celine Pina bemerkte, dass Macron nicht über den Status der Asylbewerber sprach. "Wieder einmal", so schrieb sie, "weigert sich Macron, die Ursachen der Probleme, unter denen die Franzosen leiden, wirklich anzugehen. Die Regierung bekämpft den Terrorismus, indem sie vorgibt, den Zusammenhang zwischen der Propaganda des politischen Islam und der Verbreitung von Gewalttaten nicht zu sehen."
Der Kolumnist Ivan Rioufol schrieb, dass "die Maßnahmen, die Macron befürwortet, in keiner Weise der Dringlichkeit der Bedrohung entsprechen".
Jean Messiha, ein hoher Beamter koptisch-christlicher Herkunft und Mitglied der Partei Rassemblement National, bemerkte, dass "der Islam nicht versucht, zu trennen, sondern zu erobern". Er fügte hinzu, dass es "keinen Sinn macht, von einem Islam Frankreichs zu sprechen, der sich vom Islam selbst distanziert". Wie der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan richtig bemerkte: "Es gibt weder einen extremistischen Islam noch einen gemäßigten Islam; Islam ist Islam und das ist alles."
Messiha schlug auch vor, dass "die Stärkung des Unterrichts über die islamische Zivilisation zu einem Zeitpunkt, da so viele junge Franzosen nicht mehr wissen, was die französische Zivilisation ist, keine Priorität hat", und dass "die Stärkung des Arabischunterrichts einfach dazu beitragen wird, dem 'Kulturersatz' Nahrung zu geben."
Frankreich ist heute das europäische Land mit der größten muslimischen Bevölkerung (rund sechs Millionen oder fast 10 % der Gesamtbevölkerung); darüber hinaus kommen jedes Jahr tausende weitere Menschen aus der muslimischen Welt nach Frankreich. Die meisten der heute in Frankreich lebenden Muslime wohnen in muslimischen Stadtvierteln, aus denen die meisten Nicht-Muslime geflohen sind.
Eine Studie aus dem Jahr 2016 hat gezeigt, dass 29% der in Frankreich lebenden Muslime glauben, dass das islamische Recht dem französischen Recht überlegen ist und dass sie in erster Linie den Gesetzen des Islam gehorchen müssen. Eine kürzlich durchgeführte Studie zeigt, dass sich die Situation vier Jahre später nur noch verschlechtert hat. Heute glauben 40% der in Frankreich lebenden Muslime, dass das islamische Recht dem französischen Recht überlegen ist. Achtzehn Prozent der französischen Muslime glauben offenbar auch, dass der tödliche Angriff auf Charlie Hebdo im Jahr 2015 gerechtfertigt war. Unter den Muslimen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren steigt diese Zahl auf 26 Prozent.
Studien zeigen, dass Frankreich bei einer Fortsetzung der Migrationsströme im derzeitigen Tempo innerhalb von 30 bis 40 Jahren zu einem Land mit muslimischer Mehrheit werden könnte. Andere europäische Länder bewegen sich in die gleiche Richtung; ihre Führer verhalten sich nicht mutiger als die französischen. Die Zensur gegen anti-islamische Äußerungen nimmt auf dem ganzen Kontinent rapide zu.
Abdelaziz Chaambi, Direktor der Gruppe Koordination gegen Rassismus und Islamophobie, sagte kürzlich, dass "die Daten zeigen, dass Frankreich in einigen Jahrzehnten muslimisch sein wird... Der Islam ist die zweite Religion, die zweite Gemeinschaft in Frankreich, und wer keine Muslime mag, muss Frankreich verlassen."
Am Ende der Rede, die Zemmour sein Gerichtsurteil vom 25. September einbrachte, sagte er den Franzosen: "Ihr habt Recht, Angst zu haben".
Derzeit läuft in Paris ein Prozess gegen diejenigen, die Charlie Hebdo und den koscheren Supermarkt im Jahr 2015 angegriffen haben. Der Prozess ist jedoch weitgehend bedeutungslos. Alle Terroristen sind tot. Die Angeklagten sind einfach Menschen, die den Terroristen Waffen oder Unterschlupf gewährten. Es ist leicht für sie zu sagen, dass sie nicht wussten, wen sie beherbergten oder wofür die Waffen bestimmt waren. Sie haben sogar gesagt, dass sie nichts über den Dschihad wüssten.
Zu einem Nachrichtenbericht, in dem es hieß: "Der Prozess hat in ganz Frankreich Proteste ausgelöst, wobei Tausende von Demonstranten gegen Charlie Hebdo und die französische Regierung demonstrierten", schrieb der amerikanische Anwalt und Kommentator John Hinderaker: "Wenn Tausende gegen die Verfolgung von mutmaßlichen Mördern demonstrieren, dann weiß man, dass man ein Problem hat."
Am 9. Oktober gab Macron bekannt, dass er die Freilassung einer Frau erwirkt habe, die von einer dschihadistischen Gruppe in Mali als Geisel gehalten wurde. Die Freilassung wurde gegen ein Lösegeld von 12 Millionen Dollar und die Freilassung von 200 Dschihadisten erwirkt, die bereit sind, zum Kampf gegen das französische Militär zurückzukehren. Die Geisel Sophie Petronin, eine 75-jährige Entwicklungshelferin, sagte, dass sie zum Islam konvertiert sei, dass ihr Name jetzt Myriam sei und dass sie schnell nach Mali zurückkehren wolle, um unter den Dschihadisten zu leben. Sie sagte, sie verstehe, warum die Dschihadisten gegen die französische Armee kämpfen. Frankreich befindet sich offiziell im Krieg mit den Dschihadisten in Mali. Macron, so scheint es, hat eine seltsame, eigenwillige Art, Krieg zu führen.
Es ist nicht das erste Mal, dass Frankreich Lösegeld gezahlt hat – eine Praxis, die viele Länder nachdrücklich ablehnen, weil sie nur zu weiteren Geiselnahmen einlädt. Zwischen 2008-2014 hat Frankreich für die Befreiung von Geiseln 58 Millionen Dollar gezahlt, mehr als jedes andere Land. Wo kann man sich einschreiben
?
Quelle: "PARIS_ISLAM"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 20.10.2020 17:45:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 20.10.2020 17:45
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