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"MOSCHEEN#VER#EINE"

"MOSCHEEN#VER#EINE"

16.11.2020 18:45

Chabib Abdulmanapowitsch Nurmagomedow ist ein ehemaliger kaukasisch-russischer Mixed-Martial-Arts-Kämpfer und UFC-Weltmeister. Sein Instagram-Profil verfügt über 25 Millionen Abonnenten.
Neben Trainingsbildern teilt er dort Predigten von Imamen, die rein äußerlich wie radikale Salafisten wirken. Laut deutschem Verfassungsschutz fallen Salafisten vermehrt mit einer gewaltbereiten, dschihadistischen Ideologie auf, die mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar ist.
Alle Terroristen des 9/11 waren beispielsweise Salafisten, ebenso Anis Amri.
Salafistische Seiten und deren Hetze im Netz werden jedoch von Politik, Medien und der Zivilgesellschaft, die ja alle angeblich so um die Hetze in den sozialen Netzwerken besorgt sind, konsequent verschwiegen und damit negiert.
Dort feiern Salafisten regelmäßig islamistische Terroranschläge, so auch die brutale Enthauptung des Pariser Lehrers Samuel Paty.
Zu beobachten war dies auch nach dem Islam-Terror in Wien, wo vier Menschen ermordet und über zwanzig Personen verletzt wurden.
Der Facebook-Account Zubair EI Maghrebi postet nach den Wiener Terroranschlägen ein »Allahu Akbar« und bekommt dafür aus der »deutschen« salafistisch-muslimischen Community Beifall. (Stefan Schubert)
"Wo und in welchem Umfang die Auszählung der Stimmen bei der US-Wahl vor allem im Bereich der Briefwahlstimmen in rechtswidriger Weise beeinflusst wurde, dürfte im Detail kaum zu ermitteln sein. Das chaotisch anmutende und von Bundesstaat zu Bundesstaat abweichende Wahlprozedere in den USA bietet allerdings hinreichend Anlass für Spekulationen. Wie schon im Wahlkampf stehen sich die Parteien und ihre medialen Hilfstruppen auch im Nachgang unversöhnlich gegenüber. Während die Republikaner Wahlbehinderungen und Manipulationen beklagen und versuchen, juristisch dagegen vorzugehen, streiten die Demokraten, die US-Leitmedien und ihre bundesdeutschen Verbündeten alle Unregelmäßigkeiten ab.
Da – erst recht vom fernen Europa aus – die konkreten Vorwürfe kaum zu überprüfen sind, bietet es sich an, den Sachverhalt anhand der öffentlich zugänglichen Daten statistisch zu bewerten. Dabei zeigen sich durchaus signifikante Auffälligkeiten, die eine Manipulation zwar nicht beweisen, aber durchaus nahelegen." (Frank W. Haubold)
rjh


Nationalspieler im islamistischen Milieu – DFB, Politik und Medien schweigen


Unter der aktuellen DFB-Führung wurde die Nationalmannschaft zu einer Mannschaft ohne Nation umgeformt. Dem linken Zeitgeist hinterherrennend wurde es geduldet, dass Nationalspieler, die ihr Land und 83 Millionen Einwohner repräsentieren, sich weigern, die Nationalhymne mitzusingen. Nach dem Skandal um Özil und Gündoğan, fällt jetzt der muslimische Nationalspieler Antonio Rüdiger mit einem islamistischen Statement auf.
Deutsche Salafisten feiern den Terroranschlag in Wien auf Facebook. Offenbar kein Verstoß gegen die Gemeinschaftsstandards. 😨 pic.twitter.com/HGuhFVIRQq
— AntiExtremistin (@AntiExtremistin) November 4, 2020

Sie fragen sich zu Recht, was dieses menschenverachtende islamistische Hetz-Milieu mit der deutschen Nationalmannschaft zu tun hat. Nun, in solchen Kreisen treiben sich im Jahr 2020 offenbar deutsche Nationalspieler herum. Am 16. Oktober wurde der Pariser Geschichtslehrer Samuel Paty (47) bestialisch ermordet, weil er seinen Schülern die Meinungsfreiheit anhand von Mohammed-Karikaturen erklärte. Anfang Oktober ermordete der 20-jährige syrische IS-Terrorist Abdulla H. in Dresden einen Mann und verletzte dessen Partner schwer. Nachdem die Satirezeitung Charlie Hebdo zum Prozessbeginn erneut die Mohammed-Karikaturen veröffentlicht hatte, verübte am 25. September ein 18-jähriger »Flüchtling« einen weiteren Terroranschlag vor den ehemaligen Redaktionsräumen. Der Pakistani stach mit einem großen Messer mehrfach zwei Personen, die aus dem ehemaligen Redaktionssitz kamen, mit brutaler Wucht ins Gesicht.
In Wien ermordete ein IS-Terrorist vier Menschen, darunter die deutsche Kunststudentin Vanessa Preger-McGillivray.

Und am 29. Oktober war der nächste islamistische Terroranschlag zu beklagen. Brahim Issaoui, ein tunesischer »Flüchtling«, stürmte eine Kirche in Nizza und massakrierte dort auf brutalste Weise drei betende Christen. Unter »Allahu Akbar«-Gebrüll schnitt er einer 60-jährigen Kirchenbesucherin die Kehle durch und enthauptete sie. Der Islam-Terrorist trug bei dem Gemetzel einen Koran bei sich.
Offizielle Stellungnahmen und Beileidsbekundungen habe ich vonseiten des DFB zu dieser islamistischen Terrorwelle nicht gefunden. Wahrscheinlich sind die Herren in den Führungsetagen beim DFB zu sehr mit eigenen Korruptionsvorwürfen und Verteidigungsstrategien wegen neu erhobenen Steuerhinterziehungsvorwürfen beschäftigt.
Vielleicht ist es aber auch dringender für die DFB-Spitze, den nächsten dubiosen Millionen-Deal aus Katar in Hinterzimmern auszukungeln.
Katar gilt als einer der größten Finanziers von radikal-islamischen Strömungen, bis hin zur Unterstützung von Terrororganisationen.
Wem gehört die Loyalität muslimischer Nationalspieler?
Nach den Terroranschlägen in Frankreich meldete sich natürlich auch Erdoğan zu Wort, nicht etwa anteilnehmend, sondern er überschüttete den französischen Präsidenten mit wüsten Beschimpfungen und unverhohlenen Drohungen.
Dies ist ein orchestriertes Schauspiel, was sich ständig wiederholt. Nach jeglicher Kritik an Erdoğan startete sogleich eine gelenkte Propagandakampagne, die einmal mehr versucht, die Opferkarte zu spielen sowie jegliche Wehrhaftigkeit und Kritik eines Staates mit Rassismus und Islamfeindlichkeit zu diskreditieren. Dies ist eine bereits bestehende, europaweite Kampagne, die mittlerweile auch jeden Türken in Deutschland erreicht. Selbst die »deutschen Nationalspieler« Mesut Özil und Ilkay Gündoğan hatten sich laut Gündoğan mehrfach und bereitwillig in die Dienste ihres Präsidenten gestellt. Anstatt sie dafür umgehend entsprechend zu sanktionieren und noch vor der WM 2018 in Russland auszusortieren, ließ der DFB sie mitfahren. Nach dem blamablen Ausscheiden legte sich Özil sogar noch mit deutschen Fans an.
Eine Mannschaft ohne Bekenntnis zur eigenen Nation wirkt auf viele deutsche Fußballfans befremdlich und stellt die Unterwürfigkeit des DFB vor den Erdoğan-Boys Özil und Gündoğan einmal mehr dar.
Kommen wir nun zurück zu dem eingangs erwähnten Instagram-Account von Chabib Abdulmanapowitsch Nurmagomedow, der laut seiner Gefolgschaft als tief verwurzelt in der islamistisch-salafistischen Terrorszene anzusehen ist.

Nach der Häufung brutalster Terroranschläge war auf seinem Account kein Wort des Bedauerns, des Mitgefühls oder der Anteilnahme zu lesen, sondern eine wüste Beschimpfung auf den französischen Präsidenten. Macron geriet ins Fadenkreuz von radikalen Islamisten, weil er auf die Trennung von Staat und Kirche hinwies und auf die geltende Meinungsfreiheit im Land. Es folgt ein Auszug der Übersetzung des Instagram-Posts von Nurmagomedow: »Möge der Allmächtige diese Kreatur (Macron) und all seine Anhänger demütigen (…) Möge der Allmächtige sie in diesem und im nächsten Leben erniedrigen (…) Allah verfluche sie in dieser Welt und im letzten Leben und bereite erniedrigende Qualen vor.« Unzählige Kommentatoren setzten darunter zustimmend den sogenannten ausgestreckten »IS-Zeigefinger«. Bei ntv.de steht über die »Hitlergruß«-Bedeutung des IS Folgendes:
»Wenn IS-Milizionäre das Zeichen machen, (…) verweisen sie auf eine Ideologie, zu deren Prinzipien die Zerstörung der westlichen Welt gehört.«

Also, selbst wenn man den Post, der in kyrillischer Schrift verfasst ist, nicht sofort versteht– wie Nationalspieler Antonio Rüdiger nun nach erstem Gegenwind behauptet –, so befindet sich bei Instagram direkt darunter der Link »Übersetzung anzeigen«.
Bebildert ist dieser islamistische Post zudem mit einem Portrait von Macron, auf dessen Gesicht ein Fußabdruck prangt. Neben dem unter Islamismusverdacht stehenden Mesut Özil haben die bekannten salafistischen Hassprediger Pierre Vogel und Sven Lau bei dieser islamistischen Hetze auf »Gefällt mir« geklickt und auch dem aktuellen deutschen Nationalspieler und bekennenden Muslim Antonio Rüdiger gefällt das.
Der Islamist Nurmagomedov beleidigt #Macron auf Instagram. Das gefällt den Salafisten Vogel und Lau, Mesut Özil und dem deutschen Nationalspieler Antonio #Rüdiger. 🧐 pic.twitter.com/qGKKvaPNNE
— AntiExtremistin (@AntiExtremistin) November 5, 2020

Erst langsam wird die Tragweite dieses islamistischen Posts einer breiten Bevölkerung bekannt. In der Jungen Freiheit fordert daher die stellvertretende AfD-Vorsitzende Beatrix von Storch den Rauswurf von Antonio Rüdiger aus der Nationalmannschaft. »Der DFB muß umgehend reagieren und Herrn Rüdiger aus dem Kader ausschließen. Er vertritt nicht die Werte der deutschen Nationalmannschaft, sondern tritt sie mit Füßen. Für so jemanden kann in der DFB-Elf kein Platz sein«, so von Storch gegenüber der JF.
Das katastrophale Krisenmanagement des DFB setzt sich auch bei diesem Skandal fort. Anfragen der JF wurden bisher nicht beantwortet, man hofft offenbar, das Islamistenproblem in der Nationalelf aussitzen zu können. Man stelle sich mal die Reaktionen von DFB, Medien und Politik vor, wenn ein deutscher Nationalspieler sich nach einer Welle von rechtsextremen Anschlägen in ähnlicher Weise geäußert hätte.

Quelle: "deutsche_islamische_NATIONALSPIELER"
Österreichs Terror-Moscheen und „Moscheenvereine“
Angeschlagen von der teils selbst verursachten Corona-Krise wankt die österreichische Bundesregierung von einem Schlagloch in das nächste. Die Hysterie um Inzidenz und Cluster verstellt die Sicht auf ernstere Probleme. Der letzte Terror-Anschlag in Wien forderte zwar „nur“ vier Menschenleben, die Opferzahl hätte aber auch weit höher ausfallen können.
Mit Entsetzen vernahm die Bevölkerung, dass die Polizei wegen der Corona-Krise nicht an ihren Gewehren ausgebildet war, deshalb nur mit Pistolen auf Terroristenjagd gehen konnte. Weil die Polizei mit der Kontrolle von Vermummungen und Elefanten-Abständen ausgelastet war und deshalb keine Zeit zur Ausbildung an ihren Geräten hatte. Corona-Minister Rudolf Anschober ist nicht zufällig Mitglied jener Partei, die eine Entwaffnung der Polizei gefordert hatte. Vielleicht auch, um Terroristen nicht unnötig zu gefährden?


(Bildquelle: screenshot-Unser Mitteleuropa/Der Verein „Tewhid“)
Unmittelbar nach dem Anschlag verkündete Susanne Raab, Bundesministerin für Frauen und Integration im Bundeskanzleramt, stolz, sie habe zwei Moscheen schließen lassen, in denen der Terrorist Kujtim Fejzulai radikalisiert worden sei – sprich: wo ihm der Koran erklärt worden ist. Raab kann offenbar nicht verstehen, dass es sich tatsächlich um (privatrechtliche) „Vereine“ handelte, nicht aber um (öffentlichrechtliche) „Moscheen“. Zur Auflösung war auch gar nicht das österreichische Bundeskanzleramt als Nachfolger des k&k Kultusministeriums berechtigt, sondern die Vereinsbehörde; in Wien ist das ausgerechnet die Polizeidirektion, die ohnehin schon viel zu lange laviert.

(Bildquelle: screenshot-Unser Mitteleuropa/(Bildquelle: screenshot-Unser Mitteleuropa/Muhammad Fadil Porca)
Erstes Ziel war wieder einmal der „Verein zur Förderung der islamischen Kultur in Österreich“ (ZVR 231815464), der berüchtigte Verein TEWHID, in der Murlingengasse 61 in Wien-Meidling. Gegründet vom bosnischen Terroristen Muhammad Fadil Porca, bildet TEWHID (von arab. توحيد = ‚Glaube an den einzigen Gott‘) die Zentrale des bosnischen islamischen Terrorismus in Österreich, in direkter Zusammenarbeit mit der Muslimbruderschaft. Es ist nicht so, dass das erst seit Susanne Raab bekannt ist, denn schon seit vielen Jahren nehmen die Behörden immer wieder einmal TEWHID unter die Lupe, was etwa ein Polizeibericht aus dem Jahre 2005 verdeutlicht** – um die Lupe dann wieder beiseite zu legen.
Über die Aktionen gegen TEWHID berichteten sogar schon 2007 der Falter (41/07) und andere Medien, 2014 nochmals auch Falter und Presse. 2011 und 2012 wird TEWHID auch in ausländischen Berichten mehr als deutlich beschrieben. Nun ist es 2020, und weiterhin wird TEWHID als „Moschee“ bezeichnet. Wichtiger Nebenzweck der TEWHID ist es, Gelder für Terroristen in Bosnien zu sammeln und weiterzuleiten, umgekehrt Waffen und andere Kampfmittel zur Weiterverteilung nach Österreich zu schaffen. Nicht ausgeschlossen ist, dass Kujtim Fejzulai seine Waffen von dort bezogen hat.


(Bildquelle: screenshot-Unser Mitteleuropa/Adnan Buzar)
Wichtiger Mitarbeiter Porcas ist der bosnische Terrorist Adnan Buzar, soweit bekannt Bruder des bosnischen Muslimbruders Irfan Buzar, der dem österreichischen Muslimischen Sozialdienst vorsteht (ZVR 525110024). Adnan Buzars Hauptfrau ist die Tochter des Top-Terroristen Sabri Khalil al-Banna, besser bekannt als Abu Nidal. Adnan Buzar ist schon lange einer der Haupt-Finanzierer bosnischer Terroristen, in Österreich blieb er bisher unbehelligt.
Ein weiterer wichtiger Mitarbeiter Porcas war Mirsad Omerovic, der sich Ebu Tejma nennt (s. Beitragsbild oben) und in Graz wegen terroristischer Aktivitäten verurteilt worden ist. Der Terror-Prediger Omerovic hatte mindestens 64 Moslems als Syrienkämpfer angeworben, die Justiz nennt ihn einen Hauptideologen des globalen Dschihadismus. Omerovic soll sich immer wieder im bosnischen Dörfchen Gornja Maoča aufgehalten haben und leitete die sogenannte „Sandschak-Zelle“, einen Teil des Terror-Verbundes des Muhammad Porca. In Wien war Omerovic unter anderem bei ATIB aufgetreten, der Österreich-Abteilung der türkischen Diyanet-Behörde. Präsident Erdoğan hatte Österreich verboten, gegen ATIB vorzugehen.


(Bildquelle: screenshot-Unser Mitteleuropa)
Der derzeitige Obmann von TEWHID, Edin Peštalic, ist ein bosnischer Dschihad-Prediger. Er steht schon länger im Fadenkreuz der Behörden, die aber gegen radikale Moslems meist nicht vorgehen dürfen. TEWHID ist schon lange Mitglied des extremistischen Dachverbandes IGGÖ. Bei der IGGÖ-Scheinwahl im Jahre 2011 wurde Benamin Ramceski als Vertreter von TEWHID gewählt. Doch auch gegen die IGGÖ dürfen die Behörden nicht vorgehen, da sie unter parteipolitischem Schutz steht.
Ministerin Susanne Raab verkündete auch noch, die Polizei sei gegen eine „Melit-Ibrahim-Moschee“ in der Hasnerstraße in Wien-Ottakring vorgegangen. Auch das ist selbstverständlich keine Moschee, sondern seit langem ein Treffpunkt islamischer Extremisten. Schon der berüchtigte „Austro-Dschihadist“ Mohamed Mahmoud verkehrte dort. Im Bereich der Hasnerstraße gibt es fünf bis sechs solcher kleinen Vereine, die alle nicht behördlich kontrolliert werden. Fast alle nennen sich Kultur- oder Integrationsvereine, obwohl sie die Hauptvertreter der islamischen Parallelkultur sind.


(Bildquelle: screenshot-Unser Mitteleuropa/Al-Sham)
In der IGGÖ werden sie als „Moschee-Vereine“ geführt, angeblich seien es um die 400 in Österreich. Im Vereinsgesetz gibt es aber keine Moschee-Vereine. Außerdem, und das sollte Ministerin Raab wissen, wären alle diese angeblichen Moschee-Vereine mit dem Islamgesetz 2015 aufzulösen gewesen – aufgelöst wurde aber bislang kein einziger in ganz Österreich.
Zwei Vereine aufzulösen – die Auflösung wird sicher vor dem Verwaltungsgericht wieder nicht halten –, aber den Hauptverantwortlichen für diese dschihadistische Kultur ungeschoren zu lassen, nämlich die IGGÖ, d.h. die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich, ist typisch für Österreich. Bis zu den nächsten Terror-Toten. Raabs fatalstes Spielzeug, ihre Dokumentationsstelle, ist der beste Beweis für ministerielles Lavieren.

Quelle: "MOSCHEEN_TERROR"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 16.11.2020 18:45:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 16.11.2020 18:45
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