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"MEDIENMACHT"

"MEDIENMACHT"

26.11.2020 18:41

Öl und der gesamte konventionelle Energiesektor sind zurzeit so unpopulär, dass die Zeitschrift „The Economist“ im September dieses Jahres „Das Ende des Ölzeitalters“ verkündet hat. Bemerkenswerterweise wurde Öl schon einmal abgescvhrieben, und zwar im Jahr 2003. In den darauffolgenden fünf Jahren schoss der Ölpreis von unter 30 $ pro Barrel auf 150 $ nach oben – und mit ihm die Aktienkurse des Energiesektors.
Ausgebombt, unterbewertet und gehasst. So lässt sich das aktuelle Geschehen im Energiesektor auf den Punkt bringen. Genau diese Gemengelage ist typisch für die Endphase einer Bodenbildung. Auf diese Art und Weise kündigen sich neue langfristige Haussen an – Haussen wohlgemerkt, nicht irrationale Spekulationsblasen, wie wir sie gerade in großen Bereichen der Aktienmärkte sehen. (Claus Vogt)
"Weihnachten sei „für den familiären und gesellschaftlichen Zusammenhalt besonders wichtig. Dennoch ist es wichtig, dass wir die Gefahr von Covid19-Infektionen im Umfeld dieser Begegnungen so gering wie möglich halten. Dazu ist es sinnvoll, wo immer möglich, vor familiären Begegnungen insbesondere mit älteren Familienmitgliedern fünf bis sieben Tage die Kontakte auf wirklich notwendigste zu reduzieren. Dazu gehört der weitgehende Verzicht auf private Treffen, Reisen und nicht erforderliche Begegnungen im öffentlichen Raum und ggf. vorgezogenen Weihnachtsurlaub oder Homeoffice" (Bundeskanzlerin Merkel)
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Warum Öl an der Börse Zukunft hat


Die Zeitschrift „The Economist“ verkündete im September das Ende des Ölzeitalters. Das geschah übrigens 2003 schon einmal – und es war ein großer Irrtum.
Wenig Interesse an Öl
So war es zuletzt bei Gold und den Goldminenaktien im Sommer 2018, als der Goldpreis noch einmal unter 1.200 $ Unze notierte. Das Interesse an dieser exzellenten Kaufgelegenheit war damals überaus gering. Das ist jetzt im Energiesektor nicht anders, und es wird sich auf die Schnelle auch nicht ändern, da bin ich mir sicher.
Das Augenmerk der meisten Anleger gilt stattdessen den extrem und teilweise absurd überbewerteten Börsenlieblingen des Technologiesektors, der alle Zeichen einer Spekulationsblase aufweist; einer Blase, die sogar noch größer ist als die des Jahres 2000.
Im Sommer erreichte etwa der Technologiekonzern Apple eine Marktkapitalisierung von 2 Billionen US-Dollar erreicht. Damit ist es das wertvollste Unternehmen der Welt und das erste Unternehmen, das diese Schallmauer überwunden hat.
Die Gefahr bei Apple & Co.
Apple ist sowohl im Dow Jones als auch im S&P 500 enthalten und im NASDAQ 100. Hier gehört das Unternehmen neben Amazon, Facebook, Google und Microsoft zu den 5 Indexschwergewichten. Und damit kommt es zum nächsten großen Problem.
Während diese Großen 5 seit Januar 2020 deutlich gestiegen sind, befindet sich der Durchschnitt der restlichen 495 Aktien im Minus. Die hierin sichtbar werdende hohe Konzentration des Börsengeschehens auf sehr wenige, in den Indizes hochgewichtete Aktien ist ein typisches Zeichen von Spekulationsblasen.
Im Gegensatz zu diesen Aktien hat Öl Potential. Eine erste Kaufempfehlung im Ölsektor habe ich bereits vor vier Wochen ausgesprochen. Diese möchte ich an dieser Stelle noch einmal erneuern.

Quelle: "BÖRSE_ÖL"
Gekaufte Journalisten – Zensur im Ausland wird kritisiert, im Inland beklatscht

Der laut- wie reichweitenstarke Widerspruch des Souveräns in den sozialen Medien hat Politik und Mainstream-Medien regelrecht in Panik versetzt. Die regierungskonformen Massenmedien haben dadurch ihr Meinungsmonopol verloren und sind so auch nicht mehr in der Lage, Terroranschläge, Gewalttaten und polarisierende Entscheidungen aus Berlin wie politisch gewünscht zu framen. Während einigen Ländern, wie in Ungarn und Polen, jegliche politische Einflussnahme auf Journalisten mit Titelgeschichten kritisiert wird, applaudieren die Umerziehungsjournalisten bei der Zensur von deutschen Regierungskritikern.
Alternative Medien im Internet eilen von einem Rekordwert zum Nächsten. Die so wichtige Rolle der journalistischen »Vierten Gewalt« im Sinne eines Korrektivs erfüllen die Mainstream-Medien seit Jahren nicht mehr. Besonders ärgerlich für Sie: Durch das Internet kann jeder Bürger, jeden Tag aufs Neue, den manipulierenden Umerziehungsjournalismus leicht entlarven. Die Glaubwürdigkeit von Blättern wie Relotius-Spiegel, FAZ oder Zeit pendelt sich nun auf dem niedrigen Niveau der offiziellen Staatsmedien wie ARD und ZDF ein. Der erlittene Imageverlust wird dauerhaft sein und auch große Werbepartner früher oder später verschrecken. Wenn den deutschen Gazetten nach den Abonnenten und Käufern nun auch noch die zahlungskräftigen Industriepartner abhandenkommen, wird es langsam einsam in deren Glaspalästen. Beim Spiegel ist dies bereits zu beobachten, denn es gibt konkrete Überlegungen, »überzählige« Etagen im Spiegel-Hochhaus in der Hamburger HafenCity unterzuvermieten.

Die öffentlich-rechtlichen Schreibtischtäter im Regierungsauftrag werden mit rund 9 Milliarden GEZ-Zwangsgebühren geradezu feudal bezahlt. ARD und ZDF gehören sicherlich zu den teuersten Staatssendern der Welt. Gegen deren finanzielle Ressourcen wirkt selbst das Staatsfernsehen der kommunistischen Diktatur in China wie ein verarmter Onkel aus dem fernen Osten. Bisher haben die Massenmedien und die Bundesregierung sich davor gescheut, ihre Zusammenarbeit für jedermann ersichtlich abzuwickeln.
Direkte Zahlungen an besonders regierungskonforme Medien wurden bisher vermieden, zu offensichtlich würde sich ansonsten der schwerwiegende Vorwurf des Bestsellers Gekaufte Journalisten unwiderlegbar bestätigen.
Die Staatsfinanzierung der ach so unabhängigen Qualitätsmedien wurde seit Jahren mit immensen Millionenbeträgen – als Werbekosten getarnt – vorgenommen. Auf eine parlamentarische Anfrage der AfD musste das Bundespresseamt zugeben, dass die deutsche Regierung allein bis zum Stichtag 30. Juni, also nur im ersten Halbjahr 2020, für 65,5 Millionen Euro (Steuergelder) Anzeigen bei den Mainstream-Medien geschaltet hat.
Die Kosten für die Erstellung der Anzeigen und Werbefilme bei Werbeagenturen, TV-Produktionsfirmen, Fotografen, Grafikern etc. sind dabei noch nicht einmal berücksichtigt. Hinter den aktuellen Peinlichkeiten der Regierungskampagne #besonderehelden stecken beispielsweise die Produktionsfirma der Mainstream-Blödel Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf.
Nachfragen zu den exakten Kosten für den Steuerzahler für diese Regierungspropaganda werden schlicht nicht beantwortet. Das Branchenportal DWDL.de berichtet über eine Antwort bei der Regierungspressekonferenz zu dem Sachverhalt:

›Die Videos sind Teil der Informationsmaßnahmen und der Öffentlichkeitsarbeit in der Corona-Pandemie.‹ […] Zu den Kosten der Kampagne teilt man jedoch schon am Sonntag mit: ›Die Videos fügen sich in unsere bisherigen Maßnahmen ein. Genauere Angaben können wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht machen.‹ Für die Produktionsfirma Florida Entertainment ist die vieldiskutierte Kampagne ein erfolgreicher Aufschlag für das vergleichsweise neue Geschäftsfeld Florida Reklame.«
Auch die Beantwortung weiterer parlamentarischer Nachfragen zu den Profiteuren der 65,5 Millionen Euro verweigert sich die Merkel-Regierung. Mit dem Umgang von Staatsgeldern halten es die Merkelianer offenbar wie die Genossen in Nord-Korea. Seit 2015 hat die Bundesregierung insgesamt 184,7 Millionen Euro an Medienkonzerne umverteilt. Doch damit nicht genug Staatspresse. Unter Ausnutzung der zuvor gezielt befeuerten Corona-Hysterie haben nun alle Beteiligten jegliche Scheu abgelegt. Im Zuge der Corona-Hilfspakete wurden Zeitungen und Zeitschriftenverlagen klammheimlich 260 Millionen Euro zugeschustert.
Wenn Sie sich fragen, warum die Mainstream-Medien inhaltlich wie der verlängerte Arm des Kanzleramtes wirken, dann wissen Sie spätestens jetzt den genau zu beziffernden Grund dafür. Exakter formuliert: 445 Millionen Gründe.

Zensur im Ausland wird kritisiert, in Deutschland applaudierend unterstützt
Betrachtet man Deutschland im Jahre 2020, so ist das Urteil eindeutig: Eine elitäre Clique aus Politik und Medien hat sich an den Schalthebeln der Macht festgesetzt und handelt nicht im Sinne des Volkes, sondern diktiert dem Bürger, wie er zu denken, sich zu verhalten und sich zu bestimmten Themen zu äußern hat. Als Stichworte sind hier »Grenzöffnungen«, »Klimaleugner« und »islamophob« zu nennen.

Wenn sich ein Bürger anmaßt, das Agieren der Bundesregierung in der Corona-Krise zu hinterfragen, läuft er Gefahr, als Corona-Leugner diffamiert zu werden.
Die mit geballter Medienmacht in die Öffentlichkeit gedrängte Debatte über Hate Speech, Antirassismus und Fake News erweist sich immer deutlicher als gezielte Ablenkungsdebatte, um die Meinungsfreiheit im Land massiv einzuschränken. Doch anstatt aufzubegehren, beklatschen die Mainstream-Medien die Zensur gegen die unliebsame (rechte) Konkurrenz.
Die offene Zensur, die arbeitsteilig von Mainstream-Medien, Politik und linken US-Techgiganten betrieben wird, hat längst orwellsche Dimensionen erreicht.
Ob komplette Löschungen, Sperrungen oder die Drosselung der Reichweite, die Abschussliste des Mainstreams wächst im Moment beinahe täglich: PI-News.net, Journalistenwatch, Compact, Kopp-Report.de, die Identitäre Bewegung, Martin Sellner, Oliver Janich, Hagen Grell, Stefan Bauer, Unblogd, Rubikon, Samuel Eckert, Ken Jebsen und auch mein Facebook-Account sind durch die im Dunkeln agierende Zensur-Mafia weitestgehend stillgelegt worden. Aus diesem Grund stehe ich, wie viele andere Regierungskritiker auch, vor einem kompletten Wechsel auf Telegram. Da ich nicht weiß, wie lange ich noch auf meine Facebook-Seite zugreifen kann bitte ich alle Leser, meinen neuen Telegram-Kanal Schuberts Lagemeldung zu abonnieren.
Update: Die Bundesregierung hat gerade auf Zuruf von linken und linksradikalen Verbänden, Organisationen, Personen und NGOs beschlossen, eine Milliarde Euro (Steuergelder) für den »Kampf gegen Rechts« auszugeben.

Quelle: "gekaufte_JOURNALISTEN"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 26.11.2020 18:41:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 26.11.2020 18:41
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