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"BALLA_BALLA_EXPERTEN"

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03.12.2020 19:39

Jörg Meuthen kann mit den Medien. Er hat schnell gelernt, wie sie funktionieren und wie er ihre Bedürfnisse befriedigen kann. Beispielhaft dafür war sein Auftritt am vergangenen Wochenende in Kalkar. Da bediente er Medien und Öffentlichkeit mit einer skandalisierbaren Rede. Gut gegen Böse lautet die zwar schlichte, aber gleichwohl raffiniert gewählte Botschaft, übertrug sie doch den äußeren, sprich gesellschaftlichen Konflikt der AfD ins Innere der Partei: den Kampf gegen rechten Extremismus.
Mit diesem geschickten Eingriff in die Parteitagsregie schuf Meuthen eine neue dramaturgische Ebene, die zugleich den Blickwinkel auf das Geschehen verschob und die handelnden Akteure in eine neue Beziehung zueinander stellte. Von einer Minute auf die andere ging es nicht mehr um Solidarität, Freiheit und Gerechtigkeit, sondern um den sittlichen Zustand der Partei.
Meuthens Rede war eine leidenschaftliche moralischen Anklage. Journalisten bezeichneten sie als „Wutrede“. Dabei ist doch echte Wut spontan, eruptiv und folglich unkontrolliert. Meuthens Auftritt jedoch war das Gegenteil. Seine Rede war gründlich vorbereitet, einstudiert und vorab schriftlich verteilt worden. Insofern war also sein Auftritt scharf kalkuliert und in seiner Lage wohl auch die Ultima Ratio, also das letzte geeignete Mittel in einem seit weit über einem Jahr schwelenden Kampf um die inhaltliche Ausrichtung der AfD. (Thomas Castorp)
Menschen mit Migrationshintergrund sind in Österreich überdurchschnittlich oft von Covid-19 betroffen, sagt Intensivmediziner Burkhard Gustorff von der Wiener Klinik Ottakring, berichtet diepresse.com. Dort erfährt man auch, auf welche Umstände nach Ansicht des Mediziners das zurückzuführen sei: Dass Migranten rund 60 Prozent der Intensivpatienten ausmachen, führt Gustorff, Vorstand der Abteilung für Anästhesie, Intensiv- und Schmerzmedizin der Klinik Ottakring unter anderem darauf zurück, dass seiner Wahrnehmung nach die Verordnungen der Regierung innerhalb der Gesellschaft sehr unterschiedlich ankommen. - Balkan- und Türkeirückkehrer besonders gefährdet (aus Unser Mitteleuropa)
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Wie Meuthen mit der AfD und den Medien spielt


Mit seiner Rede kaperte AfD-Chef Jörg Meuthen den Parteitag in Kalkar. Plötzlich ging es nicht mehr um Soziales, sondern um den sittlichen Zustand der Partei.
Das Dilemma der AfD
Denn genau darum ging es. Im siebten Jahr seit ihrer Gründung wollte die AfD auf diesem Parteitag in Kalkar zum ersten Mal definieren, wofür sie denn nun politisch eintreten will. Nur wollte Meuthen das nicht, weil er sich in den innerparteilichen Runden vorab nicht hatte durchsetzen können. So war die sich abzeichnende soziale Ausrichtung seiner Ansicht nach die falsche.
Freilich ist Meuthen mit dieser Ansicht nicht alleine. Denn die AfD ist nicht eine, sie ist mindestens zwei Parteien. Eine davon will Partei der sogenannten Kleinen Leute sein, die andere die vornehme Vertreterin von Kapitalinteressen. Beides zugleich sein zu wollen, schließt sich jedoch aus.
In diesem Dilemma treten Meuthen und seine Unterstützer für die Interessen des Kapitals ein. Ihre Gesprächspartner finden sie in der Hayek- und der Mises-Gesellschaft, die Deutschland seit langem zum Experimentierfeld für die Ideen der Chicago Boys um Milton Friedman machen wollen.
Sie drängen auf die Abschaffung der gesetzlichen Rente, der Bundesagentur für Arbeit und der gesetzlichen Krankenversicherung. Sämtliche sozialen Risiken – Krankheit, Arbeitslosigkeit und Alter – soll der Einzelne selbst schultern, sprich aus eigener Tasche finanzieren. Hauptsache, „der Faktor Arbeit wird entlastet“. Oder anders ausgedrückt, hauptsache, die Unternehmen werden von allem sozialen Pflichten befreit. Mit Ludwig Erhards sozialer Marktwirtschaft hat das rein gar nichts zu tun.
Meuthen und der Verfassungsschutz
Als vor etwa zwei Jahren die Rentendebatte in der AfD Fahrt aufnahm, ging Meuthen mit einem ganz im Sinne seiner marktliberalen Überzeugungen gestrickten Modell ins Rennen, das wie Gerhard Schröders Riesterrente vor allem ein Geschenk an die großen Versicherungsgesellschaften und damit an den Kapitalmarkt war. Allerdings stieß er damit in den AfD-Arbeitskreisen für Soziales keineswegs auf Zustimmung. Dort gab es eine klare Mehrheit für die Neugestaltung der gesetzlichen Rente. Meuthen hielt dagegen.
„Ich werde Eure Vorstellungen in den Talkshows nicht vertreten“, soll er gedroht haben. Aber die Sozialpolitiker ließen sich nicht einschüchtern. Am Ende wurde Meuthen überstimmt. Eine Kommission formulierte den entsprechenden Leitantrag für den Sozialparteitag am vergangenen Wochenende, auf dem die AfD sich den Wählern als soziale Kraft empfehlen wollte.
Meuthen hatte verloren. Es war ihm nicht gelungen, die Fachpolitiker der AfD zu überzeugen. Doch der AfD-Sprecher ist nicht der Typ, der aufgibt, sondern im Augenblick der Niederlage bereits den nächsten Angriff plant. Wie viele andere erkannte er, wie sehr die schweren Vorwürfe des Verfassungsschutzes der AfD schadeten. Doch statt darüber zu lamentieren, sah er darin vor allem die Chance, Führungsstärke zu beweisen und seine in der Sozialdebatte angeschlagene Reputation wieder herzustellen. Zwar hatte er kurz zuvor noch jeden Zusammenhang zwischen der AfD-Rhetorik und den Morden rechtsextremer Terroristen kategorisch bestritten, doch das focht weder ihn noch die berichtenden Medien an.
Meuthen schrieb das Drehbuch um
In der öffentlichen Wahrnehmung mutierte Meuthen in nur wenigen Wochen vom Beschuldigten in einer Spendenaffäre und Parteigänger und Profiteur des Flügels zur obersten moralischen Instanz der AfD. Warum also sollte Jörg Meuthen auf dem Parteitag in Kalkar in der Sozialdebatte Unterlegenen geben? Und hatte ihn die Bundestagsfraktion mit den heftig kritisierten Störaktionen im Zuge des Corona-Gesetzgebungsverfahrens ihn nicht geradezu in seiner Rolle als „moralische Instanz“ herausgefordert? Aus seiner Sicht musste er das Drehbuch an sich reißen und radikal seinen Gunsten umschreiben.
Erstaunlich ist eigentlich nur, wie viele Menschen er damit überrascht hat.

Quelle: "MEUTHEN_AfD"
Dringend gesucht: Verschwörungstheorien, die sich noch nicht bewahrheitet haben! (v. Stefan Schubert_KOPP)

Der totalitäre Corona-Staat hinkt in puncto Zensur der kommunistischen Diktatur Chinas nur noch einen Stechschritt hinterher. Regierungskritische Wissenschaftler und Journalisten werden auf allen Kanälen gelöscht und verleumdet, friedliche Demonstranten – für Grundrechte – mit Wasserwerfern drangsaliert und die Vorbereitung zur Durchsetzung einer Impfpflicht, eines kaum erforschten Impfstoffs, läuft in sämtlichen Bereichen auf Hochtouren. Die Schnelligkeit, in der sich »Verschwörungstheorien« aktuell als wahr erweisen, lässt für die zukünftige Entwicklung Schlimmstes befürchten.
Völlig neuartige Impfstoffe werden im Schnelldurchgang in Laboren zusammengerührt. Diese können weder großangelegte, geschweige denn in zeitlicher Notwendigkeit durchgeführte, Studien aufweisen, um so schwerste Nebenwirkungen und Langzeitfolgen für Geimpfte ausschließen zu können.
Dieses in der Geschichte wohl einzigartige Impf-Experiment am Menschen wird nun Wirklichkeit. Obwohl, einzigartig in der Größenordnung ja, aber in dem systematischen Vorgehen einer elitären Clique nicht. 2020 wiederholt sich hier ein verhängnisvoller Vorgang, der im kleineren Rahmen erst im Jahre 2009 durchgeführt wurde.
Großexperiment mit einem nicht ausreichend getesteten Impfstoff

Damals wurden Bürger von den gleichen Corona-Protagonisten in Angst und Schrecken vor einer – unbegründeten Schweinegrippepandemie – versetzt.
Ganz vorne mit dabei, wieder die Herren der WHO, welche die Schweinegrippe kurzerhand zu einer »weltweiten Seuche« erklärten.
Damals ließen sich rund 30 Millionen Europäer von Politik, Medien und Big Pharma zu einer übereilten Impfung nötigen – Nebenwirkungen inklusive. Zu diesem Vorgang zitiere ich nun aus einem Spiegel-Artikel mit der Überschrift Hersteller von Schweinegrippe-Impfstoff ignorierte Risiken aus dem Jahre 2018:
»Etwa 30 Millionen Europäer erhielten vor neun Jahren den Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix. Schon damals gab es erhebliche Sicherheitsbedenken. Jetzt werden neue, schwere Vorwürfe bekannt… Schon damals kritisierten viele, dass aufgrund der Eile die Standards zu stark heruntergesetzt wurden. (…) Zu den deutlich häufigeren Nebenwirkungen zählen unter anderem ein allergischer Schock, Gesichtslähmungen, Zuckungen, Gefäßentzündungen und Gehirnentzündungen…. Wolfgang Becker-Brüser, Herausgeber des pharma-kritischen Arznei-Telegramms: ›Ich habe schon damals gesagt, dass die Schweinegrippe benutzt wird, um in Deutschland ein Großexperiment zu starten mit einem Impfstoff, der nicht ausreichend getestet und daher für eine Massenimpfung ungeeignet ist.‹«
Sie erleben gerade ein Déjà-vu? Willkommen im Club, es geht mir genauso.
Big Pharma winkt mit Corona nun ein zusätzliches, milliardenschweres Geschäft. Dazu ein Geschäftsmodell gänzlich ohne Risiken, also, nicht für die Geimpften, sondern für die Milliardäre in den Chefetagen dieser Unternehmen. Ihre Lobbyisten haben über die zuvor »eingekauften« Politiker geradezu unglaubliche Beschlüsse der EU-Kommission in ihrem Sinne verabschieden lassen. Was vor wenigen Wochen noch als eine krude Verschwörungstheorie verleumdet wurde, ist nun Fakt: Die milliardenschwere Pharmaindustrie hat einen Haftungsausschluss für Schäden und Nebenwirkungen ihrer Corona-Impfstoffe durchgesetzt. Aufkommen für eventuelle Folgeschäden sollen stattdessen die europäischen Steuerzahler – also die Zwangsgeimpften selbst. Genial, oder? Darauf muss man erstmal kommen!
Sie meinen, das würde zu sehr wie eine Verschwörungstheorie klingen? Leider nein. In der Berliner Zeitung ist dazu zu lesen:
»Die Kosten für Schäden, die die Covid-19-Impfung verursachen könnte, sollen offenbar von den europäischen Steuerzahlern getragen werden und nicht von der Pharmaindustrie. Ein Sprecher der EU-Kommission sagte der Berliner Zeitung: ›Die Vorverträge mit den Unternehmen sehen Entschädigungsklauseln vor, für den Fall, dass ein Hersteller zu Schadenersatzzahlungen verurteilt würde.‹«
Und auf der Seite apotheke adhoc steht:
»Covid-19-Impfstoffe: Keine Haftung für Hersteller… Die Europäische Union (EU) gewährt Herstellern von potentiellen Impfstoffen gegen Covid-19 eine eingeschränkte Haftung im Falle von unvorhergesehenen Nebenwirkungen.«

Dies dürfte sicherlich eines der besten und lukrativsten Geschäftsmodelle aller Zeiten sein, nun gut, man müsste sich natürlich vorher sämtlicher Skrupel entledigen, aber ein bisschen Schwund ist ja bekanntlich immer.
Wer auf die Risiken dieser neuartigen, kaum erforschten Impfung hinweist, wird unverzüglich von Big Pharma, Politik und Medien als Corona-Leugner und Verschwörungstheoretiker verunglimft.
Vom einstigen Pharmakritiker Spiegel ist in der Corona-Zeit nur noch ein Schatten seiner selbst übriggeblieben. Außer absoluter Regierungskonformität besteht der Spiegel noch aus Spott, Verachtung und Hetze gegen jegliche Kritiker der Corona-Zwangsmaßnahmen. Ob das an den 2,3 Millionen Dollar liegt, die der Spiegel von der Bill and Melinda Gates Foundation für »journalistische Arbeit« kassiert hat? Bestimmt nicht, wer etwas anderes behauptet, der kann nur ein Verschwörungstheoretiker sein.
Die Zwangsimpfung kommt!
Während die Milliardengewinne dank Corona – für viele Jahre oder für immer – fließen werden, hat sich der Herr Drosten bereits auf die Suche nach einem zusätzlichen Geschäftsmodell, Pardon freudscher Versprecher, auf die Suche nach einer neuen Pandemie aufgemacht. Passenderweise in einem Gespräch mit dem Wirtschaftsmagazin Capital ist zu lesen:
»Charité-Forscher Drosten warnt vor neuem Pandemie-Risiko. (…) Der Virologe Christian Drosten will nach dem Ende der aktuellen Corona-Pandemie am MERS-Virus forschen. MERS sei der nächste Pandemie-Kandidat, sagte Drosten im Gespräch mit Capital.«

Kommen wir nun zur nächsten »Verschwörungstheorie«, der Zwangsimpfung: Unzweifelhaft hat sich die große Koalition, mit anbiedernder Unterstützung der Grünen, im Ermächtigungsgesetz, Pardon, ich weiß auch nicht was heute mit mir los ist, Infektionsschutzgesetz muss es natürlich heißen, denn natürlich will die Merkel-Regierung nur das Beste für diejenigen, die schon länger hier leben. Also, ins neue Infektionsschutzgesetz hat die Bundesregierung eine mögliche Impfpflicht hineingeschrieben – diesen Umstand muss selbst das Staatsorgan ZDF eingestehen. Auf zdf.de ist zu lesen:
»Infektionsschutzgesetz könnte zur Schutzimpfung verpflichten. Allerdings könnte das Bundesgesundheitsministerium laut Infektionsschutzgesetz eine Impfpflicht für ›bedrohte Teile der Bevölkerung‹ erlassen.«

Darüber hinaus wird in vielen Lebensbereichen ein enormer Druck aufgebaut, an dessen Ende eine indirekte Impfpflicht steht. So wird vorbereitet, dass Fliegen und damit Reisen, nur noch mit einem Impfnachweis erlaubt wird.
Der gesundheitspolitische Sprecher der CDU im EU-Parlament, Dr. med. Peter Liese, fordert, dass Menschen mit einer Corona-Impfung mehr dürfen sollten, als nicht geimpfte:
»Der CDU-Europapolitiker Peter Liese will Menschen, die sich gegen Corona impfen lassen, ›schon im Sommer ein ganz normales Leben ermöglichen‹. Nach seiner Auffassung sei es so, dass ›für Menschen mit Impfung mehr möglich ist als für Menschen, die sich aus persönlichen Gründen dagegen entscheiden.‹«
Und die nächste Forderung schiebt CDU-Mann Liese gleich hinterher. Konzerte und Großveranstaltung sollen nur noch für Bürger möglich sein, die eine Corona-Schutzimpfung nachweisen können.
In diesem Sinne verabschiede ich mich für heute von Ihnen und begebe ich mich wieder auf meinen neuen Telegram Kanal Schuberts Lagemeldung.
Dort muss ich schnell noch einige Verschwörungstheorien posten, bevor sich diese auch noch erfüllen…

Quelle: "Totalitärer_CORONA_STAAT"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 03.12.2020 19:39:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 03.12.2020 19:41
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