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"MANIPULATION"

"MANIPULATION"

22.12.2020 18:01

Es ist sein bevorzugtes Programm: Präsident Recep Tayyip Erdoğan vergrössert rücksichtslos das Demokratiedefizit der Türkei, schwächt die Institutionen, weigert sich, demokratische Gewaltenteilung anzuerkennen. Er isoliert die Türkei weitgehend von ihren westlichen Bündnissen und verfolgt eine unreflektierte Aussenpolitik, indem er versucht, vermeintlich "verlorenes" Land zurückzuerobern. Die Türkei ist sowohl mit den USA als auch mit Europa im Konflikt.
Politische Isolation führt unweigerlich zu wirtschaftlicher Isolation. Die Wirtschaft befindet sich im Sturzflug. Die Investoren fliehen aus dem Land. Die Wähler fangen an, sich über die zweistellige Inflation und die Zinssätze zu beklagen; die türkische Lira fällt und fällt; die Arbeitslosigkeit steigt stark an. Erdogan entdeckt sein Reformbewusstsein wieder und verspricht eine Demokratisierung – vermutlich in der vergeblichen Hoffnung, den wirtschaftlichen Niedergang umkehren zu können. (von Burak Bekdil)
"Corona-Teststrategie: Weltwirtschaft-Chef kritisiert „Versagen des Staates“
Der Chef des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), der Österreicher Gabriel Felbermayr, übt scharfe Kritik an der Teststrategie in der Corona-Pandemie.
Gegenüber der Deutschen Presse Agentur (dpa) sagte er:
Was mich persönlich sehr irritiert, ist, dass beim Bekämpfen der Pandemie nicht auf Faktenbasis operiert wird.
„Politik hat mit Zynismus geantwortet“
Weil immer noch unklar sei, wo sich Menschen wirklich infizieren, würden wir uns wieder in einem pauschalen „Lockdown“ befinden. Ganz ähnlich wie in der ersten Welle, doch: Das sei nur im Frühjahr verständlich gewesen, weil es 100 Jahre lang keine Pandemie gegeben habe. Felbermayr erinnert, dass Volkswirte bereits im April für mehr Tests geworben hätten, doch die Politik habe darauf nur mit Zynismus geantwortet.
„Ein Monat Lockdown kostet 10 bis 15 Milliarden Euro Steuergeld“
So habe man aus der ersten Welle scheinbar nichts gelernt und reagiere in der zweiten mit derselben, mittelalterlichen Methodik, kritisiert Felbermar und rechnet vor:
Ein Monat Lockdown kostet 10 bis 15 Milliarden Euro Steuergeld. Damit kann man gewaltige Testkapazitäten aufbauen und jeden testen – von mir aus auch vor dem Besuch eines Lokals.
Untätigkeit bei vulnerablen Gruppen
Unverständlich sei für ihn auch, dass im Sommer viele Schulen nicht mit Lüftungssystem, Computern und Wlan ausgestattet worden seien. Felbermayr spricht von „Staatsversagen“ in manchen Bereichen:
Wir reden seit Beginn der Pandemie davon, dass das Wichtigste ist, die vulnerablen Gruppen zu schützen und haben dann aber gerade dort sehr hohe Infektionsraten.
Lasse man die Infektionen in Altenheimen aus der Statistik heraus, habe das „einen Rieseneffekt“. Infektionen erfolgten nicht in großer Zahl in den derzeit geschlossenen Friseur-Geschäften, sondern in den Altenheimen." (Unzensuruert.at)
rjh


Die neue Charmeoffensive von Erdoğan: Scheindemokratische Reformen


Ende Oktober provozierte Erdoğan die USA, Sanktionen gegen sein Land zu verhängen, während er gleichzeitig einen zweiten persönlichen Angriff startete – auf den französischen Präsidenten Emmanuel Macron. "Was auch immer Ihre Sanktionen sind, sein Sie nicht zu spät", wandte er sich an Washington. Zu Macron sagte er: "Der Verantwortliche für Frankreich ist vom Weg abgekommen", nur einen Tag, nachdem er vorgeschlagen hatte, der französische Präsident müsse wegen seiner Ansichten über radikale Muslime psychiatrisch behandelt werden. Zu den europäischen Staats- und Regierungschefs sagte er: "Ihr seid Faschisten im wahren Sinn der Welt. Ihr seid wahrhaftig ein Glied in der Kette der Nazis". Gegenüber den Niederlanden wiederholte er Ende Oktober seine Tirade von vor drei Jahren: "Ihr seid Nazi-Überreste und Faschisten."
Als die Wirtschaft noch schlimmere Anzeichen für einen freien Fall gab und die Landeswährung in diesem Jahr ein Drittel ihres Wertes gegenüber dem US-Dollar verlor, schien eine grössere Zahlungsbilanzkrise unmittelbar bevorzustehen. Am 3. November war die türkische Lira der weltweit grösste Verlierer des Jahres 2020.

Am 6. Oktober entliess Erdoğan dramatisch den Zentralbankgouverneur Murat Uysal. Zwei Tage später feuerte er seinen eigenen Schwiegersohn, den Wirtschafts- und Finanzminister Berat Albayrak. Am 13. November lancierte Erdoğan ein, wie er es nannte, neues und umfassendes Programm für Wirtschafts- und Justizreformen. Dies sei, mit den Worten des Sprechers von Erdoğan, Ibrahim Kalın, "ein neuer Impuls, um die Standards der demokratischen Rechte und Freiheiten zu erhöhen". Justizminister Abdülhamit Gül schloss sich dem Chor der Scheinreformer an: "Lasst Gerechtigkeit walten, auch wenn die Hölle losbricht."
Jede PR-Kampagne, die darauf abzielt, den Schaden einzudämmen, wäre unvollständig ohne eine schönere Sprache über den Westen oder die "Nazis", wie Erdoğan sagt. "Wir sehen uns nicht andernorts als in Europa", sagte Erdoğan am 21. November. "Wir haben vor, unsere Zukunft gemeinsam mit Europa aufzubauen. Zwei Tage später bezeichnete Verteidigungsminister Hulusi Akar die NATO als "Eckpfeiler unserer Verteidigungs- und Sicherheitspolitik" und sagte, die Türkei freue sich auf die Zusammenarbeit mit der mutmasslich neuen Regierung unter Joe Biden in den Vereinigten Staaten.
Erdoğan spricht nicht von Reformen, weil er die notorisch kränkelnde Demokratie seines Landes reformieren will. Seine jüngste Charmeoffensive zielt, wie in den vergangenen Jahren, auf ausländische Investitionen in einer Zeit, in der die türkische Wirtschaft lautstark Alarm schlägt.
Nach offiziellen Angaben wurden zwischen 2014 und 2019 insgesamt 63.014 Personen wegen Beleidigung von Erdoğan angeklagt. Davon wurden 9.554 verurteilt. Jüngste Untersuchungen von Artı Bir haben gezeigt, dass nur 1,7% der Türken Vertrauen in das Justizsystem ihres Landes hatten (und 1,2% in das Parlament). Sogar der ehemalige Justizminister von Erdoğan, Cemil Çiçek, der gegenwärtig Mitglied des präsidialen Beratungsgremiums ist, äusserte sich ausgesprochen reformpessimistisch: "Das Wort 'Reform' ist sehr abgenutzt. Niemand sollte etwas erwarten (von den neuen Bemühungen)".
Das neue Reformversprechen von Erdoğan kommt zu einer Zeit, in der ein ehemaliger Führer einer pro-kurdischen Partei zusammen mit Dutzenden von anderen seit Jahren im Gefängnis sitzt. Fast alle gewählten kurdischen Bürgermeister wurden durch von der Regierung ernannte Verwaltungsbeamte ersetzt. Hunderte von Journalisten, Politikern und Intellektuellen sitzen wegen absurd dürftiger Vorwürfe im Gefängnis. Regierungsfreundliche Richter verkünden Urteile in Missachtung der Urteile der obersten türkischen Gerichte, einschliesslich des Verfassungsgerichts, und des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Diejenigen Richter, die es wagen, "unerwünschte Urteile" zu fällen, werden durchleuchtet und erhalten oft Disziplinarstrafen.
Es ist kein Zufall, dass Freedom House die Türkei in seiner Bewertung von 2020 auf die Liste der "nicht freien" Länder gesetzt hat. Einige der anderen Länder in der Gruppe der Türkei sind Afghanistan, Angola, Weissrussland, Brunei, Tschad, Dschibuti, Eritrea, Gabun, Iran, Irak, Libyen, Myanmar, Nordkorea, Nicaragua, Katar, Ruanda, Somalia, Sudan und Jemen. Gemäss dem World Justice Project rangiert die Türkei bei der Rechtsstaatlichkeit auf Platz 107 von 128 Ländern. Darüber hinaus rangiert die Türkei laut der Rangliste zur Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen auf Platz 154 von 180 und schneidet damit schlechter ab als Pakistan, Kongo und Bangladesch.
Die neue Charmeoffensive von Erdoğan ist zutiefst problematisch. Sie ist nicht echt. Sie ist "zu wenig zu spät". Nur wenige Tage, nachdem er seine Reformkampagne gestartet hatte, lehnte er Forderungen nach der Freilassung eines inhaftierten kurdischen Politikers und eines Bürgerrechtlers ab. "Das Reformprogramm von Erdoğan überlebte nur neun Tage", sagte Bekir Ağırdır, ein prominenter politischer Analyst und Direktor des Forschungsunternehmens KONDA.
Erdoğan befindet sich in einer ernsthaften Zwickmühle: Er will, dass sein Land weiterhin als Dritte-Welt-Demokratie leidet, während er hofft, ausländische Investitionen zu denselben Bedingungen und mit denselben Summen anzulocken wie eine westliche Demokratie. Das wird nicht geschehen.

Quelle: "ERDOGAN_SCHEINDEMOKRATIE"
So manipulieren Google, Facebook und Twitter ihre Nutzer (Frank W. Haubold)

(Bildquelle: Pixabay. lizenzfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/photos/google-www...e-suche-485611/)
Hinter den „sozialen Medien“ verbergen sich dunkle Machenschaften von Internet-Giganten. Aber wir Nutzer können die Macht von Google, Facebook & Co. brechen!
Falls jemand noch Zweifel hatte, dass Google, Facebook, Twitter & Co. ihre marktbeherrschende Stellung zur politischen Einflussnahme missbrauchen, dann sollten ihm die Präsidentschaftswahlen in den USA endgültig die Augen geöffnet haben. Hier standen die Internetgiganten in geschlossener Front gegen den Amtsinhaber und unternahmen alles, um den farblosen Kandidaten des Establishments, Joe Biden, an die Macht zu bringen.

Manipulierte Suchanfragen bei Google
Doch auch die vorgeblich unabhängige Suchmaschine Google agierte im Wahlkampf keineswegs neutral, wie der Whistleblower Ritesh Lakhkar, technischer Programmleiter des Unternehmens, in zwei Interviews offenbarte. Ein Journalist sprach Lakhkar darauf an, dass eine Suche nach Donald Trump bei Google in erster Linie Ergebnisse bringe, in denen negativ über den US-Präsidenten berichtet werde. Wenn man „Joe Biden“ in die Suchmaschine eingebe, würden positive Berichte über ihn aufgelistet. Lakhkar bestätigte, dass die Anfragen durch Beeinflussung des Suchalgorithmus manipuliert würden. Es sei wie „Gott spielen“, sagte der Google-Manager in einem anderen Interview. Das Gleiche gelte für YouTube. Auch hier würden Suchanfragen manipuliert.
Der Verhaltenspsychologe Dr. Robert Epstein hat diese Vorgänge akribisch untersucht und kam zu dem Ergebnis, dass die Manipulationen von Google und anderen Großunternehmen aus Silicon Valley mindestens 6 Millionen Stimmen zugunsten Bidens „gewendet“ hätten.
Doch man muss gar nicht ins ferne Amerika schauen, um die politische Einflussnahme der Internet-Giganten und ihre Kumpanei mit den Regierenden zu diagnostizieren. Fast jeder Facebook-Nutzer, der sich für politische Themen interessiert, hat inzwischen schon Erfahrungen mit den willkürlichen Zensur- und Sperrmaßnahmen des Konzerns machen müssen, deren rechtliche Grundlage zumindest fragwürdig ist. Setzen sich die Betroffenen nämlich juristisch zur Wehr, verliert Facebook die Prozesse mit schöner Regelmäßigkeit, da es sich zumeist um unrechtmäßige Eingriffe in die Meinungsfreiheit handelt.

Es erübrigt sich beinahe zu erwähnen, dass die Sanktionen und Sperren in der Hauptsache regierungs- und/oder zuwanderungskritische Beiträge betreffen, während strafbare Beleidigungen und Anfeindungen bis hin zu Gewaltaufrufen von Linksextremisten und Islamisten im Regelfall ungeahndet bleiben. Auch der berüchtigte „Shadowban“, von dem die meisten Nutzer nichts ahnen, ist auf zeitgeistkritische Seiten beschränkt.
Tausende Teilzeit-Denunzianten
Zuständig ist in Deutschland die Firma Arvato, ein Unternehmensbereich des regierungsnahen Bertelsmann-Konzerns, wo offiziell 600 Mitarbeiter unter teils widrigen Arbeitsbedingungen im Akkord nach streng geheimen Löschvorschriften verdächtige Inhalte entfernen. Doch daneben gibt es noch Hunderte, wenn nicht Tausende Teilzeit-Denunzianten, die oft unter dem Dach staatlich geförderter „zivilgesellschaftlicher“ Vereine und Stiftungen, nicht nur Facebook-Seiten, sondern das gesamte Internet nach „Verdächtigem“ durchforsten und wie weiland die inoffiziellen Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit Meldung erstatten, sei es beim Arbeitgeber der Betroffenen, bei geneigten Medien, ihren politischen Auftraggebern oder den einschlägigen Diensten.
Doch es sind nicht nur die sozialen Medien, bei denen die Internet-Giganten Hand in Hand mit staatlichen Stellen und dubiosen Vereinen Inhalte manipulieren und die Meinungsfreiheit zu Grabe tragen, auch Google als marktbeherrschende Suchmaschine leistet bereitwillig Hilfsdienste bei der Manipulation und Indoktrinierung der Bundesbürger.
Um dies zu diagnostizieren, genügt bereits ein Blick auf die Schlagzeilen von „Google News“, die nicht etwa zufällig ausgewählt werden, sondern einer politischen Agenda folgen. Allein am 3.12.2020 erschienen Verweise auf vier Pressekommentare, die allesamt die CDU von Sachsen-Anhalt dafür kritisierten, dass sie die Gebührenerhöhung der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten (noch) nicht mittragen will. So wird bewusst öffentlicher Druck erzeugt, obwohl die tatsächliche Öffentlichkeit, nämlich der vorgebliche Souverän, die Gebührenerhöhung ebenfalls mehrheitlich ablehnt.
Aber das ist nur ein Beispiel für die manipulative Schlagzeilenauswahl von „Google News“, wo alternative Medien und Regierungskritik etwa ebenso häufig zu finden sind wie Goldnuggets in einer Jauchegrube. Im Gegenzug drücken Regierung und Behörden beide Augen zu, wenn Google die durch Suchabfragen gewonnenen Daten zu Werbezwecken missbraucht oder an die NSA und andere Dienste weiterleitet und das Recht auf informelle Selbstbestimmung flächendeckend verletzt.

Das eigene Verhalten
Nun kann man diese Zustände mit gutem Recht als Zumutung empfinden und sich darüber empören, ändern wird man damit jedoch nichts. Es sei denn, wir fassen uns zuerst an die eigene Nase und erkennen, dass wir es ja selbst sind, die den Internetgiganten das Material zum Daten- und Machtmissbrauch gratis ins Haus liefern.
Ja, es ist bequem, Google als Suchmaschine (zumeist voreingestellt) zu verwenden und es ist nett, bei Facebook über seine täglichen Erfolge und Ärgernisse zu berichten und Zuspruch von „Freunden“ zu erhalten oder bei Twitter seinen Frust über Löws Gurkentruppe abzulassen. Und genau davon, von solch netten, arglosen Nutzern ernähren sich die Datenkraken.
Wozu es in Orwells „1984“ noch ein perfides Bespitzelungssystem brauchte, liefern wir freiwillig. Denn wenn ich bei Facebook schreibe, das Frau C. eine dumme Nuss ist oder gar Frau M. eine machtgierige und vollkommen gewissenlose Intrigantin, dann kann ich auch gleich einen Brief an den Verfassungsschutz schreiben und mich als Staatsfeind bekennen. Und wenn ich bei Google nach einem Auto oder Medikament suche, dann darf ich mich danach nicht über die Dutzende auf diese Produkte bezogenen Werbeanzeigen und Spam-Mails nicht wundern.

Alternativen zu Google und Facebook
Dabei gibt es längst Alternativen, die aber kaum genutzt werden. Es gibt sichere und werbefreie Suchmaschinen wie Startpage, MetaGer oder DuckDuckGo, deren Suchergebnisse kaum schlechter sind als die des Marktführers. Es kostet nur ein paar Klicks, sie zu installieren und Google Adieu zu sagen. Bei Facebook ist es schwieriger, aber keineswegs unmöglich. Hier wäre das russische vk.com eine Alternative, wobei man allerdings nur den VS gegen den FSB tauscht, aber wenigstens nicht zensiert oder gesperrt wird.
Persönlich habe ich MeWe getestet, werbefrei und ohne Datenschnüffler, das recht gut funktioniert, natürlich mit der Einschränkung, dass das System erst 4 Millionen Nutzer hat. Reddit (etwas kompliziert) oder Diaspora wären ebenfalls Alternativen. Und anstelle von Twitter (wobei ich mich frage, wozu man diese Infantilen-Spielwiese überhaupt benötigt) bietet sich Gab an, wobei man natürlich auch dort nicht nur nette Gesellschaft hat.
Ein unabhängiges deutschsprachiges Nachrichtenportal habe ich leider nirgendwo finden können, was auch ein bezeichnendes Licht auf die Medienlandschaft dieses Landes wirft, die in ihrer Konformität und Regierungsnähe der der verblichenen DDR immer ähnlicher wird.
Dennoch gibt es viele Möglichkeiten, seine Daten und sich selbst zu schützen, man muss es nur tun und das sollte man auch, anderenfalls braucht man sich auch nicht mehr über die Machenschaften der Internet-Giganten und ihre Kumpanei mit der Merkel-Regierung zu beschweren. Denn im Grunde sind diese ach so mächtigen Konzerne nur Parasiten, die sich vom Datenblut ihrer Wirte ernähren. Niemand würde einen Fremden in sein Haus lassen, der einen tagtäglich bestiehlt und denunziert, oder sich sogar vor ihm nackt ausziehen. Aber an unserem Computer tun wir es, Stunde für Stunde, Tag für Tag. Und der Preis, den wir für unsere Bequemlichkeit zahlen, ist höher, als die meisten ahnen. Deshalb sollten wir damit aufhören. Jetzt.

Quelle: "MANIPULATION_GOOGLE_FACEBOOK"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 22.12.2020 18:01:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 22.12.2020 18:01
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