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"DESORIENTIERUNG"

"DESORIENTIERUNG"

05.01.2021 19:13

Am Ende meiner Rezension von Fritz Söllners Buch „System statt Chaos“[1] behaupte ich, dass die fehlgeleitete deutsche Migrationspolitik nur ein Teilaspekt einer umfassenderen Problemlage und Befindlichkeitsstörung ist, in der sich Deutschland derzeit befindet. In diesen kurzen „Nachgedanken“ möchte ich diese Lage wenigstens skizzieren.
Zur Migration selber wäre noch zu sagen, dass sie direkt mit den Geldströmen von Süd nach Nord zusammenhängt, die eine Folge der sogenannten „Strukturanpassungsmaßnahmen“ sind, die den Ländern der Dritten Welt von der Weltbank und dem Internationalen Wahrungsfonds oktroyiert werden. Um die Schuldzinsen zu bedienen, werden diesen Ländern neue Kredite gewährt, aber nur gegen Auflagen wie Handelsliberalisierung, Abbau der Staatsausgaben, massenweise „Freisetzung“ von Staatsbediensteten (eine Sprachneuschöpfung, mit der das unschöne Wort „Kündigungen“ vermieden wird), Verschleuderung von Staatsbetrieben und nationalen Ressourcen durch Privatisierung, usw. (Thomas Bargatzky)
"Apokalyptica: Wollte man den großen Meinungsmachern Glauben schenken, dann lechzt derzeit alles nach der neuartigen Impfung gegen die COVID-19 Erkrnakung. Soviel vorweg zum Wunschdenken der Impfindustrie und ihrer Claqueure. Tatsächlich machen “mangels Andrang” schon wieder die ersten Impfzentren dicht … [BZ]. Sicherlich nur vorübergehend, bis entweder wieder Impfstoff vorhanden ist, oder genügend Impfwillige anrücken. Die Schafe müssen einfach kommen, denn die Propagandamaschine für diesen Zweck will einfach nicht verstummen.
Und wenn alsbald in Massen geimpft wird, können Impfschäden nicht ausbleiben. Das ist eigentlich bei jeder Impfung so, nur in diesem Fall wissen wir besonders wenig. Vornehmlich weil es sich um völlig neuartige Impfstoffe handelt. Ob die Schadensquote die üblicher Impfstoffe übertrifft oder unterschreitet, wird sich also erst in dem jetzt stattfindenden Feldversuch erweisen. Unabhängig von Art und Umfang, sind Impfschäden Normalität. (QPress)
rjh


Gedanken über eine desorientierte deutsche Nation

(Bildquelle: screenshot/ Inschrift am Reichstag / Die deutsche Nation Quelle: Pixabay, lizenzfreie Bilder, open library; Kamyq: https://pixabay.com/de/photos/berlin-der...denkmal-680198/)
Kommende Generationen sollten erfahren, warum ihre Eltern sich bereitwillig auf den Kamikazeflug gegen das eigene Land begaben – und wer am Steuerknüppel saß.
Diese Länder geraten dadurch in eine Schuldenfalle, aus der sie sich kaum noch befreien können. Es ist nur zu verständlich, dass es die Menschen in diesen Ländern dorthin zieht, wohin das Geld fließt, um sich dort bessere Lebensmöglichkeiten zu verschaffen. Dieser Zusammenhang ist schon seit langem bekannt, aber es wird meistens vermieden, auf ihn hinzuweisen.
Und wie steht es um die Beteiligung Deutschlands an den Sanktionen der EU und der USA gegen Syrien, immerhin eines der Hauptherkunftsländer der Asylbewerber? Die Resolution 62/183 der Vereinten Nationen vom 19. Dezember 2007 fordert die internationale Gemeinschaft nachdrücklich auf, keine einseitigen wirtschaftlichen Zwangsmaßnahmen gegen Entwicklungsländer zu ergreifen.
Dies alles wäre eigentlich eine Steilvorlage für eine politische Linke, die aber auch hierzulande, von Ausnahmen abgesehen, gerne das Hohe Lied offener Grenzen (für das transnationale Kapital) singt. Statt den Zusammenhang von Migration und westlich betriebener Staatenzerstörung immer wieder mit Vehemenz ins öffentliche Bewusstsein zu rücken, beteiligt sie sich lieber am Verunglimpfen der Kritiker der deutschen Migrationspolitik als Populisten, Rassisten, Fremdenfeinde, etc.
Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich beziehe mich damit nicht in erster Linie auf die real existierende Partei, in der nicht zusammengewachsen ist, was nicht zusammengehört, sondern das „linke Lager“ allgemein, das sich – mit einer Ausnahme – über alle im Bundestag vertretenen Parteien verteilt. Und darüber hinaus auf die Redaktionsstuben der Leitmedien und Leit-Sender (besser: „Leid-Medien“, aber im Sinne von: Die-Medien-leid-sein).
Die deutsche Nation und das Versagen der Rechten
Aber auch das „rechte Lager“ versagt. Es ersetzt in der Regel eine politisch begründete Kritik der Migrationspolitik und ihrer internationalen Hintergründe durch die oft larmoyante Schau auf den Nabel einer imaginierten ahistorischen kulturellen Homogenität. Dabei ist doch der demos moderner Staaten nur in den wenigsten Fällen kulturell homogen: In Island wohl, aber noch nicht einmal in Japan mit seiner Ainu-Minorität, auf dessen „kulturelle Homogenität“ gerne verwiesen wird.
„Deutschland schafft sich ab“ – dieser Buchtitel wurde seit dem Erscheinen des entsprechenden Werks von Thilo Sarrazin im Zusammenhang mit der Einwanderungs- und Flüchtlingsproblematik schon fast zu einem geflügelten Wort, obgleich Sarrazins Fokus ja nicht nur auf die Migration gerichtet ist. Die Wählerschaft hierzulande erlaubt es ja ihrer politischen Führung, sich nicht nur zeitgleich von der Kohleförderung zu verabschieden, sondern auch von der Atomenergie und utopischer Ziele wegen („Klimarettung“) im infantilen Greta-Wahn die Automobilindustrie zu beschädigen. Die Umwelt muss und kann man schützen, aber das Klima kann man nicht „retten“.
Die Nachbarländer werden sich über die spezifisch deutsche Neigung zu einem unpolitischen utopischen Idealismus freuen, durch den Europas Musterknabe begeistert seine wirtschaftliche Zukunft an die Wand fährt. Ein Idealismus, der seine Wurzeln wohl im 19. Jahrhundert hat: „Diesen Kuss der ganzen Welt“. Das konnte nur aus der Feder eines deutschen Autors fließen. Michael Klonovsky hat in einem glänzenden, kurzen Essay alles aufgespießt, was dazu zu sagen ist. Um der Gerechtigkeit willen muss freilich auch erwähnt werden, dass wohl dem Dichter selber „das überschwengliche Tisch- und Trinklied ein wenig peinlich“ war.

Eine knechtische Bundesregierung
Lebte Theodor Storm noch und könnte er die deutsche „Außenpolitik“ als Zeitzeuge kommentieren, dann würden ihm dazu wohl seine Verse genügen:
„Der eine fragt ‚was kommt danach?‘
Der andre fragt nur ‚ist es recht?‘
Und also unterscheidet sich Der Freie von dem Knecht“.

Hat jemals eine Bundesregierung sich knechtischer benommen als die jetzige? Syriensanktionen, Russlandsanktionen, „Interimspräsident“ Guaidó anerkennen, auf dem Schoß des Hegemon sitzen und von dort aus „China-in-in-die-Schranken-weisen“, die Beziehungen zu Russland ruinieren und „mit-Russland-aus-einer-Position-der-Stärke-sprechen“.
Und das, nebenbei, mit einer Bundeswehr, die man so heruntergewirtschaftet hat, dass sie bei NATO-Manövern Schwarz angemalte Besenstiele als Geschützattrappen verwenden muss. Allerdings, bei diesem politischen Personal sollte man sich eigentlich darüber freuen. Wenigstens kann es mit dieser Armee kein Unheil anrichten.
Damit noch nicht genug: Da wird die Nawalny-Posse inszeniert, um, warum wohl sonst, einen Vorwand für den Ausstieg aus Nord Stream 2 zu haben. Hat man sich eigentlich genau angesehen, wen man da als „Kreml-Kritiker“ feiert?
Die Zustimmungswerte zu den politischen Parteien lassen leider keinen anderen Schluss zu, als dass dies alles ganz offensichtlich mit dem vollen Einverständnis der Wählerschaft geschieht.
Andererseits vernehmen wir dieser Tage auch neue, selbstbewusstere Töne, etwa wenn Außenminister Heiko Maas verkündet, an Nord Stream 2 auch gegen den Willen der zukünftigen Biden-Regierung festhalten zu wollen. Es bleibt abzuwarten, ob sein Bekenntnis zur deutschen und europäischen Souveränität Bestand hat, sollten etwa die Grünen in eine neue Bundesregierung eintreten.

Dokumente des Psychogramms einer desorientierten Nation
Fritz Söllners Kritik der deutschen Flüchtlings- und Einwanderungspolitik sollte durch Bücher ergänzt werden, die sich auf vergleichbarem Niveau mit der „Energiewende“, dem Atom- und Kohleausstieg, der programmierten Beschädigung eines bedeutenden Zweigs der deutschen Industrieproduktion und dem Jammerspiel der deutschen „Außenpolitik“ auseinandersetzen.
Ich wünsche mir auch das Werk eines Schriftstellers, das die Bedeutungszwischenräume zwischen den Zeilen der Sachbuch-Prosa in Worte fasst und, wenn nicht gerade die „Selbstabschaffung“ Deutschlands, aber doch seine Selbstlähmung literarisch widerspiegelt.
Zusammengenommen wären das die Dokumente des Psychogramms einer desorientierten Nation. Nicht, dass sich dadurch wohl vieles ändern würde. Aber zukünftige Generationen könnten wenigstens im Nachhinein verstehen, warum ihre Eltern und Großeltern sich so bereitwillig und begeistert auf den Kamikazeflug gegen das eigene Land begaben – und erfahren, wer am Steuerknüppel saß.

Quelle: "DEUTSCHE_NATION"
Scharfe Schnedlitz-Kritik an fehlender Aufklärungsarbeit - Wien-Terror: Nehammer verweigert Antwort auf 118 unangenehme Fragen


(Terrorverdacht in Wien ++ Brand in U Bahn Station | krone.at NEWS)
Bei den Corona-Maßnahmen seiner Partei ist Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) schnell, wenn es darum geht, unbescholtene Bürger als „Lebensgefährder“ darzustellen. Bei der Aufklärung darüber, weshalb ein tatsächlicher, islamistischer Gefährder unbehelligt sein Unwesen treiben und einen tödlichen Anschlag mit vier Todesopfern und zahlreichen Verletzten durchführen konnte, ist er hingegen schweigsam.
Dieser Eindruck entsteht zumindest beim Studium der jüngsten Verweigerung der Beantwortung von nicht weniger als 118 Fragen zum Umfeld des Wien-Attentäters. Er berief sich dabei darauf, dass er „nicht abgeschlossene Ermittlungen“ nicht beeinträchtigen wolle. Zudem glaubt Nehammer, dass die Beantwortung von sensiblen Fragen zur Terror-Bekämpfung innere und äußere Sicherheitsinteressen Österreichs kompromittiere. Überzeugen kann er seine Kritiker damit allerdings keineswegs.

Aufklärung über Ermittlungspannen muss wohl warten
Zu diesen gehört allen voran FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz. Dieser zeichnete gemeinsam mit anderen blauen Mandataren für die Erstellung des Fragenkatalogs verantwortlich. Unter anderem wollte man etwa wissen, in welchen Moscheen der Wien-Attentäter Kujtim F. verkehrte und ob diese unter Beobachtung des Verfassungschutzes standen. Auch die Frage nach der Aberkennung der Staatsbürgerschaft nach dessen erster Terror-Verurteilung kam vor.
Andere Frage beschäftigten sich mit der unmittelbaren Vorbereitung der schrecklichen Tat. Etwa dazu, ob es stimme, dass der spätere islamistische Terrorist auf Instagram mit just jenen Waffen, die er beim Anschlag verwendete, geprahlt hatte. Auch die Hintergründe zur bekannt gewordenen Geheimdienst-Panne nach dem Versuch von Kujtim F., in der Slowakei Munition zu kaufen, war Gegenstand der parlamentarischen Anfrage. Wie bei über 100 weitere unangenehmen Fragen blieb Nehammer eine Antwort schuldig.
Schnedlitz wirft Nehammer Vertuschung vor

Für Schnedlitz ist die Sache klar. „Nehammer versucht sein eigenes Versagen in der Terror-Prävention und in der Aufklärung des Attentats um seiner selbst willen zu vertuschen“, so der schwerwiegende Vorwurf des freiheitlichen Spitzenpolitikers. Es sei in Anbetracht der Opfer, Hinterbliebenen und der Sicherheit Österreichers ein „Skandal erster Güte“, wenn sich der ÖVP-Innenminister „hinter laufenden Ermittlungen versteckt“.
Dies gelte gerade vor dem Hintergrund gewalttätiger Ausschreitungen von Migranten zu Silvester in Wien (Wochenblick berichtete). Nehammer habe „bis heute nichts gegen die Bildung von brutalen Parallelstrukturen mit Migrationshintergrund unternommen“. Stattdessen seien die Einwanderungszahlen nach Österreich „so hoch wie lange schon nicht“. Damit wachse auch die Zahl der potenziellen Gefährder, so Schnedlitz.
Nehammer-Schweigen nicht vertrauenserweckend
Der FPÖ-General schließt seine Ausführungen mit der Forderung nach einem Rücktritt Nehammers. Denn ein Innenminister müsse „statt der rechtschaffenen Bevölkerung echte Verbrecher verfolgen“. Österreicher seien derzeit „Freiwild“ und bekämen zu Unrecht hohe Strafen für die Missachtung verfassungsfeindlicher Maßnahmen. Migranten hingegen hätten „Narrenfreiheit“ unter Nehammer. „Angesichts dieses Versagens“, so Schnedlitz deutlich, „wäre jeder andere Minister bereits zurückgetreten“.
Dass Nehammer der Aufforderung wirklich Folge leistet, gilt als unwahrscheinlich – in Österreich gibt es keine ausgeprägte Rücktrittskultur von Politikern. Allerdings dürfte die Nicht-Beantwortung auch das Image des türkisen Innenressortchefs trüben. Erst am Montag nannte er als mittelfristiges Ziel, er wolle beim Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) „das Vertrauen wiederherstellen, das in den Jahren zuvor massiv zerstört“ worden sei. Auf diesem Weg dürfte die jüngste Aktion in den Augen Vieler ein Rückschritt sein.

Quelle: "WIEN_TERROR"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 05.01.2021 19:13:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 05.01.2021 19:13
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