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"PLÄNE_ASYLWERBER"

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21.01.2021 18:34

Wirtschaftliche Aktivitäten und die Rückkehr junger Menschen fördern, um Entvölkerung zu vermeiden? Nein. Laut selbsternannten Forschern der Bicocca Universität in Mailand sollten Kleinstädte mit Einwanderern neu bevölkert werden. Und die Italiener sollen sie erhalten.
Das ist das Ergebnis einer wahnhaften Studie – dass man das so nennen kann, lässt einen erschaudern -, die von Mariapia Mendola (Professorin für Politische Ökonomie), Sara Giunti und Francesco Campo (wissenschaftliche Mitarbeiter) des Zentrums für Europäische Studien (Cefes) der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Mailand durchgeführt wurde. Eine nationale Bestandsaufnahme des Systems der Aufnahme von Asylbewerbern, die in Zusammenarbeit mit ActionAid Italien und Openpolis erstellt wurde. Mit anderen Worten: des Systems des ethnischen Austausches. (Unser Mitteleuropa)
"Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hält beim Thema Schule und Kitas auch weiter beharrlich an der Schließung fest. Im gemeinsamen Termin mit den Ministerpräsidenten kam es am Dienstag beinahe zum Eklat. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) soll Merkel vorgeworfen haben, in der Diskussion mit zweierlei Maß zu messen.
Familien litten unter den Schulschließungen, aber Unternehmen wolle die CDU in Bezug auf Homeoffice nicht deutlicher in die Pflicht nehmen, so Schwesig. Daraufhin platze der Kanzlerin der Kragen: „Das lasse ich mir nicht anhängen, Frau Schwesig, dass ich Kinder quäle und die Arbeitnehmerrechte missachte.“ (Focus_online)
rjh


Plan der Linken: 2.430 italienische Gemeinden sollen mit Einwanderern bevölkert werden


Das ist das Ergebnis einer wahnhaften Studie – dass man das so nennen kann, lässt einen erschaudern -, die von Mariapia Mendola (Professorin für Politische Ökonomie), Sara Giunti und Francesco Campo (wissenschaftliche Mitarbeiter) des Zentrums für Europäische Studien (Cefes) der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Mailand durchgeführt wurde. Eine nationale Bestandsaufnahme des Systems der Aufnahme von Asylbewerbern, die in Zusammenarbeit mit ActionAid Italien und Openpolis erstellt wurde. Mit anderen Worten: des Systems des ethnischen Austausches.
Laut den Autoren der Studie erzeugt die Ankunft von Asylbewerbern in einer kleinen Gemeinde kurzfristig keine wirtschaftlichen Kosten. Das liegt daran, dass es sich meist um die so genannte „flächendeckende Aufnahme“ handelt, die mit Hilfe von kleinen Strukturen mit nicht mehr als 25 Migranten betrieben wird.
Man ist unter den linken „Akademikern“ eben der Meinung, dass 35 Euro pro Tag für jeden Schnorrer keine Kosten sind.
Zusätzlich zu den begrenzten Kosten hätte die Aufnahme in kleinen Gemeinden den „Vorteil“ – so heißt sie – die Wiederbevölkerung jener Zentren, in denen die Wohnbevölkerung Jahr für Jahr abnimmt. Als ob das Problem nicht darin bestünde, dass die Gebiete aufgrund mangelnder wirtschaftlicher Möglichkeiten entvölkert sind. Und ob die italienischen Jungen nicht in den Kleinstädten bleiben würden, wenn sie, jeder von ihnen, mit 35 Euro am Tag finanziert würden…
In Italien schätzt man, dass etwa 2.430 Gemeinden in naher Zukunft zu verschwinden drohen. Das ist ein ernstes Problem, sowohl aus sozialer als auch aus kultureller Sicht: In den Dörfern und Kleinstädten konzentriert sich das historische Rückgrat der Traditionen, die Teil des Erbes unseres Landes sind.
Doch anstatt sie durch die Förderung wirtschaftlicher Aktivitäten in den verschiedenen Gebieten wieder zu bevölkern und die Möglichkeit der Rückkehr attraktiv zu machen, um in der Provinz zu leben, ist laut der Studie der Universität ist die bessere Lösung durch die Aufnahme von Asylbewerbern gegeben: „Die Analyse der Auswirkungen des Aufnahmesystems legt nahe, dass wir der Eingliederungs- und Sensibilisierungspolitik auf dem Gebiet mehr Aufmerksamkeit schenken müssen, wobei die Beteiligung der lokalen Verwaltungen von entscheidender Bedeutung ist, wenn wir wollen, dass die Zuwanderer mit ihren Fähigkeiten und ihrem Wissen zum Wachstum und zur langfristigen wirtschaftlichen Entwicklung beitragen können“.
Die Synthese dieser Studie erscheint fast wie eine politische Hilfestellung für diejenigen, die in der jüngeren Vergangenheit die Protagonisten von Modellen waren, bei denen die Wiederbesiedlung von Dörfern durch eine weit verbreitete Aufnahme von Asylbewerbern erfolgte.
Angefangen beim ehemaligen Bürgermeister von Riace, Mimmo Lucano, der mit seiner Idee, seine Stadt durch die Aufnahme von Hunderten von Migranten neu zu besiedeln, landesweit bekannt wurde. Ein Modell, das von der Linken als Vorbild genommen, aber von denselben Einwohnern von Riace abgelehnt wird, die 2019 einen anderen Bürgermeister gewählt haben und Lucano als Kandidat für den Stadtrat nur mehr 21 Stimmen gaben: „Wir können es uns nicht leisten, dass in einem Zentrum, in dem 1500 Menschen wohnen, 500 oder 600 Asylbewerber sind,“ sagte der neue Bürgermeister, Antonio Trifoli, nach seiner Amtseinführung. „Die Zahl muss begrenzt werden, vor allem in der Altstadt, auch in Bezug auf Einwanderer, die sich integrieren müssen und die das sonst nicht tun würden.“
Das sind Beispiele dafür, dass die Idee, kleine Dörfer mit Asylbewerbern zu besiedeln, keineswegs so erfolgreich ist wie angepriesen. In derselben Bicocca-Studie wird darauf verwiesen, dass in Gemeinden mit weniger als 25.000 Einwohnern, die mehrere Aufnahmezentren beherbergen, die Wählerschaft eher zu konservativen Gruppierungen tendiert. In Riace selbst wurde bei den europäischen Konsultationen 2019 am häufigsten für die Liste der Lega gestimmt.

Quelle: "Die_LINKEN_ITALIENS"
Soviel zum Thema „Freiwilligkeit“: 7 Pflegerinnen wegen Impfverweigerung gefeuert

Dessau – Solange Meldungen wie diese in Deutschland ohne einen öffentlichen Aufschrei der Empörung über die Ticker laufen, braucht sich niemand zu wundern, wenn wir uns bald in einem Land von Zwangsimpfungen und einer neuen Gesundheits-Apartheid wiederfinden: In Dessau wurden sieben Mitarbeiterinnen eines Pflegedienstes gefeuert, nachdem sie ein „Ultimatum“ zur Corona-Impfung verstreichen ließen. Gegenüber dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) erklärte ein Mitglied der Geschäftsführung, künftig werde kein Patient des Pflegedienstes „von ungeimpftem Personal versorgt“.
Mit dieser ungeheuerlichen Maßnahme ist nicht nur JEDES Versprechen deutscher Politiker der vergangenen Monate praktisch widerlegt, es werde weder einen Impfzwang noch einen Impf-/Immunitätsnachweis je geben. Der Fall zeigt sogleich, in welche Richtung die Reise geht – und dass eben auch ganz ohne die von Bayerns „Coronazi Södolf“ für Angehörige des medizinischen und Pflegepersonal geforderte Impfpflicht das Arbeitsrecht mit Füßen getreten wird.
Der „Nordkurier“ zitiert eine der gekündigten Frauen unter Berufung auf den MDR wie folgt: „Uns wurde ein Ultimatum von drei Tagen gestellt und es war 12 Uhr. Kurz nach 12 haben wir schon die Kündigung erhalten.“ Und eine Kollegin erklärte: „Ich werde mich definitiv gegen Corona impfen lassen, ich wollte einfach nur ein bisschen Bedenkzeit„. Eine andere sagte: „Ich lasse mich auch impfen, aber ich entscheide selbst, wann es so weit ist.“ Alle sieben Entlassenen bekräftigen, dass die sämtliche empfohlenen Grundimpfungen hätten und absolut keine Impfgegnerinnen seien. Sie hätten lediglich im Falle der neuen Corona-Impfung noch ein bisschen abwarten wollen.

Gewöhnung an wahnhafte Entscheidungen
Ein völlig legitimer Standpunkt, der sich nicht nur mit dem stets beschworenen Prinzip der Freiwilligkeit deckt, sondern offenbar auch von der Mehrheit der Deutschen geteilt wird, die nach wie vor eine gewisse Impfzurückhaltung an den Tag legen. Und das zu Recht: Die beunruhigenden Impfpannen (Massenausbrüche in Heimen nach der Erstimpfung, direkt auf die Impfung hin verstorbene Patienten in diversen Ländern) einmal ganz beiseite gelassen, stellt sich immer dringlicher die Frage, ob es sich bei beim Pfizer/Biontech-mRNA-Serum überhaupt um einen Impfstoff im klassischen Sinne handelt: Weder ist nachgewiesen, dass dieser andere Menschen vor Ansteckung schützt, noch ist bekannt, wie lange und in welcher Stärke er den Geimpften selbst schützt. Immer mehr Wissenschaftler äußern diesbezüglich mittlerweile Zweifel.
Umso dreister und bedenklicher, dass der Chef der Pflegerinnen deren Zurückhaltung zum Anlass für den Rausschmiss nahm. Den Berichten nach soll einigen der Mitarbeiterinnen nach Verstreichen des Impf-Ultimatums fristgerecht, anderen sogar fristlos gekündigt worden sein. Im Fall des bayerischen Zahnarztes, der eine Angestellte entlassen wollte, die sich ebenfalls zur Impfung nicht bereiterklärte, hatte der Arbeitgeber auf öffentlichen Druck hin noch einen Rückzieher gemacht. Dass sich die öffentliche Reaktion auf den Fall in Dessau in Grenzen hält, könnte ein Anzeichen für die allmähliche Gewöhnung an derartige wahnhafte Unsitten in immer mehr Firmen sein. Obwohl der Vorgang juristisch kaum zu halten sein dürfte: „Impf-Ungehorsam“ ist definitiv kein Kündigungsgrund.
(DM)
Quelle: "IMPFZWANG"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 21.01.2021 18:34:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 21.01.2021 18:34
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