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"PANIKKURS"

"PANIKKURS"

22.01.2021 17:54

Wenn deutsche Politiker „Entwarnung“ geben oder „versichern“, was ganz bestimmt nicht eintreten wird, dann ist höchste Vorsicht angesagt – weil es nämlich genau so kommen wird. Bei der Verhängung der beiden bisherigen Lockdowns war das so: Der erste wurde im letzten Frühjahr bis unmittelbarer vor seiner Verhängung von der Bundesregierung als Gerücht und Fake-News dementiert, den zweite sollte es laut Versprechen Jens Spahns nie mehr geben. Auch bei Impflicht und Gesundheitsnachweisen erweist sich die Verlogenheit der bisherigen Beteuerung, beides werde es niemals geben, täglich deutlicher. (Youwatch)
"Während bei uns noch ein irrer Überbietungswettbewerb in Sachen Corona-Restriktionen vorherrscht, kommt Russland bereits wieder zur Besinnung. Selbst die neuerlichen, hier durchs Dorf getriebenen Corona-Mutationen scheinen die Russen nicht sonderlich zu erregen. Die Schulen nähern sich der alten Normalität. Gerade in den letzten Monaten hat sich dort im öffentlichen Leben kaum wer für das Tragen von Masken interessiert und schon gar nicht für die Verwendung von Atemschutzgeräten, wozu auch FFP2-Masken zählen. Hierzulande gehen die Politiker immer noch ganz seltsamen Zielen nach. Die haben unverzeihlich wenig mit den realen Lebensumständen zu tun. Bei intensiverer Betrachtung muss man leider in weiten Teilen von Theoremen sprechen, die unübersehbar von politischen Zielsetzungen überlagert sind. Oberstes Gebot ist demnach, irgendwie die allgemeine Panik über die Runden zu retten." (Qpress)
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Erste Lieferengpässe: Bald leere Regale in den Supermärkten dank Merkel-Söder-Panikkurs?


"Die Versorgung der Bevölkerung ist zu jedem Zeitpunkt gesichert“: Dieses Versprechen der Bundesregierung aus dem ersten Lockdown wird auch im zweiten stetig wiederholt. Sogar bei noch so verschärften Maßnahmen zur Eindämmung des Virus (bzw. dessen jeweils neuester Mutanten) ändere sich an dieser Garantie nichts, versprechen Bundesamt für Zivilschutz, Kanzleramt und Ministerpräsidenten. Die Realität aber spricht eine ganz andere Sprache: Schon jetzt kommt es zu ersten Engpässen beim Nachschub bestimmter Lebensmittel – und das Problem kann sich rasant verschärfen.
Jetzt drohen auch noch ernsthafte Probleme bei der Grundversorgung der Bevölkerung – und diesmal geht es nicht um Nudel-Großpackungen oder Klopapier, sondern um Wichtigeres: Wegen der rasant steigenden Nachfrage in der Corona-Krise verzeichnen viele Nahrungsmittelhersteller aktuell Engpässe – vor allem bei Gemüse: Die großen Konserven- und Tiefkühlproduzenten Bonduelle und Iglo sorgen sich, so berichtet „Focus“ unter Berufung auf die Lebensmittel-Fachpresse, um knappe Gemüsevorräte. Es kommt bereits zu ernsten Lieferproblemen. Grund ist ein partielles Hamsterverhalten auf die ursprünglich geplanten, wenn auch zurückgestellten Planspiele von Merkels Corona-Junta, mit einem „Mega-Lockdown“ die Wirtschaft komplett herunterzufahren.
Ausfall ganzer Logistikketten
Weil die Bundesregierung allerdings weiterhin an illusorischen Inzidenzwerten festhält und diese sogar 50 auf 10 pro 100.000 Einwohner absenken will, droht nicht nur eine weitere Verlängerung des Lockdowns Mal um Mal, sondern auch – früher oder später – ein Zusammenbruch der Lebensmittelversorgung, wenn Teile der Produktions- und Logistikketten ausfallen. Genau das befürchten wohl etliche Verbraucher – was sich in einem Run auf Gemüsekonserven und Tiefkühlkost niederschlägt. Deshalb können bereits mehrere Unternehmen, darunter die genannten Marktführer, die Händler momentan nur noch eingeschränkt beliefern und müssten, so „Focus“, ihre Ware sogar zeitweise rationieren.
Sieht es in manchen Abteilungen der Supermärkte also bald wieder so aus, wie Angela Merkel dies aus ihrer DDR-Zeit noch vertraut ist? Will die Kanzlerin gar dahin zurück? Ihre Politik lässt es vermuten. Jedenfalls wird die Entwicklung von den deutschen Lebensmittelmärkten mit wachsender Sorge gesehen, die sich bereits intensiv – und erstmals seit Kriegsende – mit der Versorgungslage beschäftigen. Die Ausfallquote der Lieferungen liegt etwa bei „Rewe“ bereits bei rund 11 Prozent; auch Aldi Süd hat laut dem Bericht Versorgungsprobleme, die von dem Konzern allerdings nicht allein auf Hamsterkäufe, sondern auf „weltweite Verschiffungsprobleme“ im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zurückgeführt werden.

Tatsächlich sind die globalen Transportketten derzeit zunehmend behindert – und Forderungen verantwortungsloser Panikmache in den Regierungen, wegen der „Corona-Mutanten“ (über deren tatsächliche Gefährlichkeit in Wahrheit ebenso wenig bekannt ist wie darüber, ob und inwieweit diese nicht schon längst in Deutschland verbreitet sind) verstärkte Grenzkontrollen einzuführen, gefährden die Versorgungssicherheit weiter.
Grenzkontrollen führen zum Kollaps
So redet Bayerns Ministerpräsident Markus Söder etwa plötzlich der Abschottung das Wort. Gestern warnte das deutsche Speditionsgewerbe mit deutlichen Worten vor den Folgen möglicher Schließungen der EU-Binnengrenzen: Es drohten, so die „Welt„, nicht nur Lieferengpässe und steigende Preise; auch Lkw-Fahrer würden plötzlich zur Mangelware, weil sich den Strapazen und Quarantänerisiken bei jedem neuen Grenzübergang niemand mehr aussetzen mag.
Noch sind vielen die Bilder von Weihnachten aus dem britischen Dover präsent, wo tausende LKW’s tagelang in Giga-Staus auf ihre Abfertigung und Überfahrt warten mussten. Dieselben Szenen drohen demnächst auch wieder innerhalb der EU. Schon im letzten Frühjahr war es zu 60-Kilometer-Staus an der deutsch-polnischen Grenze gekommen, als Folge der damaligen Grenzschließungen einiger deutscher Nachbarländer. Wenn die Bundesregierung nun im Alleingang die Grenzübergänge für den Warenverkehr schließt, etwa nach Tschechien, zur Slowakei oder Polen, befürchten die Logistikverbände und Transportunternehmen laut „Welt“ ähnliche oder noch schlimmere Zustände.
Wenn das geschieht, sind die Folgen unabsehbar – nicht nur in der Lebensmittelversorgung, sondern auch für die Industrie: Zulieferer müssen auf Teile warten, die Wertschöpfungsketten geraten ins Wanken. Schon warnt der Bundesverband der Deutschen Industrie: Trotz aller Lockdown-Maßnahmen müsse der grenzüberschreitende Warenverkehr funktionieren, sonst drohe Europa ein noch stärkerer wirtschaftlicher Einbruch als im Frühjahr 2020.
(DM)
Quelle: "CORONA_leere_SUPERMÄRKTE"
Bundeszentrale für politische Bildung auf Abwegen beim Linksextremismus (Frank W. Haubold)
Wie steht die Bundeszentrale für politische Bildung zum Linksextremismus? Dort heißt es, Kommunisten und Sozialisten stünden sämtlich für „liberale Ideen“.
Eines muss ich realistischerweise voranschicken: Ich glaube nicht, dass sich der Strom ideologiegetriebenen Wahnwitzes, der dieses Land erfasst hat, noch eindämmen lässt. Dazu ist die Armada, die sich von ihm treiben lässt, zu mächtig. Es sind ja nicht nur die Regierenden selbst und die Funktionärseliten der Parteien, die es sich darauf bequem gemacht haben. Nein, das Kartell der Beteiligten und Nutznießer ist weitaus umfangreicher. Es reicht vom Politikbetrieb über die Medien, das Bildungswesen, die Gewerkschaften und Amtskirchen längst bis in die Exekutive, Polizeiführung, Justiz und Sicherheitsbehörden.
Die 68er haben ihren Marsch durch die Institutionen erfolgreich abgeschlossen und gelten als systemtragend, seitdem sie sich mit den Globalisten verbündet haben (siehe die „Grünen“). Sie sitzen inzwischen nicht nur an den Schaltstellen der Macht und der Medien, sondern prägen zudem in Schulen und Universitäten das Weltbild der heranwachsenden Generation im Sinne der eigenen Ideologie. Diese Entwicklung ist nicht mehr umkehrbar und es ist nur ein schwacher Trost, dass dieses System, das ja ausschließlich aus den Steuern und Sozialabgaben der wertschöpfend tätigen Bevölkerung finanziert wird, zwangsläufig zusammenbrechen muss und wird.
Eigentlich sind Linksextremisten doch die Guten
Hätten Vernunft und Weitblick noch eine Basis im Land, müsste jedem Verantwortungsträger klar sein, dass der kontinuierliche Exodus von Leistungsträgern in Kombination mit der Zuwanderung von bildungsfernen Leistungsempfängern nicht nur die Sozialsysteme, sondern auch die innere Sicherheit und den gesellschaftlichen Konsens ruiniert. Nur ist dieser Sachverhalt weder für die politischen Handlungsträger noch für das „urbane Milieu“ zumeist steuerfinanzierter Zeitgeistritter ein Thema.
Es wird also erst sehr viel schlechter werden, bevor es besser werden kann (sofern überhaupt), aber diese deprimierende Einsicht sollte dennoch nicht dazu führen, dass man jede ideologisch motivierte Zumutung widerspruchslos hinnimmt.
So hielt es die vorgeblich parteiunabhängige Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) für angezeigt, ein im Internet publiziertes Dossier „Linksextremismus“ mit folgendem Satz einzuleiten: „Im Unterschied zum Rechtsextremismus teilen sozialistische und kommunistische Bewegungen die liberalen Ideen von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – interpretieren sie aber auf ihre Weise um.“

Nun kann man diese Behauptung je nach Gemütslage als „abenteuerlich“, „ungeheuerlich“ oder wie eine Mitarbeiterin besagter Bundeszentrale auf meine Beschwerde hin als „Erkenntnis der Extremismusforschung“ bezeichnen, aber für ein einfaches Gemüt wie das meine klingt das schon arg nach einer Verharmlosung und Umdeutung der Verbrechen kommunistischer Regime frei nach dem Motto: Eigentlich sind Sozialisten und Kommunisten doch die Guten.
Von diesem Eindruck ließ ich mich auch durch die wortreiche Antwortmail besagter Mitarbeiterin nicht abbringen und schrieb deshalb eine Beschwerde an das für die BpB zuständige Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat:

„Die Bundeszentrale für politische Bildung ist eine nachgeordnete Behörde des BMI und somit Ihrer Aufsicht unterstellt. Auf der Webseite der bpb https://www.bpb.de/politik/extremismus/linksextremismus/ ist folgende ungeheuerliche Aussage zu lesen: ‚Im Unterschied zum Rechtsextremismus teilen sozialistische und kommunistische Bewegungen die liberalen Ideen von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – interpretieren sie aber auf ihre Weise um.‘
Ich weiß nicht, ob den Herrschaften die Namen Josef Wissarionowitsch Stalin, Mao Tse-Tung oder Pol Pot etwas sagen, die herausgehobene Führer ‚kommunistischer Bewegungen‘ waren und im Namen des Kommunismus Millionen unschuldige Menschen ermorden ließen.
Den offenbar geschichtsfernen Autoren besagter Seite scheinen diese historischen Tatsachen jedoch unbekannt zu sein. Oder sie sehen – schlimmer noch – Gulags und killing fields als geeignete Ort für die Verwirklichung des Ideals von ‚Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit‘ an.
Nun ist die Bundeszentrale für politische Bildung jedoch kein Ableger der MLPD oder sonstiger linksradikaler Gruppen, sondern eine nachgeordnete Behörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern. Als solche trägt sie eine besondere Verantwortung insbesondere für die politische Bildung Heranwachsender und eine derart geschichtsfälschende und opferverhöhnende Aussage ist für mich ein Skandal, der auch personelle Konsequenzen haben sollte.“

Der Stein des Anstoßes war verschwunden!
Der Bürgerservice des BMI bestätigte den Eingang meiner Beschwerde am 11. Januar dieses Jahres, und ich muss zugeben, dass ich damit rechnete, nie wieder etwas davon zu hören. In diesem Falle hatte ich mich jedoch getäuscht. Bereits am 18. Januar 2021 erhielt ich tatsächlich Antwort:


„Haben Sie vielen Dank für Ihre Zuschrift zum Dossier Linksextremismus auf der Webseite der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB). Der von Ihnen zitierte Textausschnitt lautet wörtlich:
‚Im Unterschied zum Rechtsextremismus teilen sozialistische und kommunistische Bewegungen die liberalen Ideen von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – interpretieren sie aber auf ihre Weise um. So will die extreme Linke durch revolutionäre Aktionen den Sturz des Kapitalismus herbeiführen, um dann die sozialistische Gesellschaftsordnung zu errichten.‘
Diese Formulierung gibt Bewertungen aus der Extremismusforschung wieder und betont, dass die Ideen der Aufklärung von den genannten Bewegungen subjektiv uminterpretiert werden. Sie hat in der Öffentlichkeit jedoch zu zahlreichen Fehlinterpretationen und Missverständnissen geführt.
Um derartige Missverständnisse künftig auszuschließen, hat das BMI die BpB gebeten, die Formulierung zu überarbeiten.“

Die einleitende Argumentation wurde zweifellos von der BpB übernommen, aber entscheidend ist der letzte Satz, der meinem Anliegen wenigstens teilweise Rechnung trägt („personelle Konsequenzen“ hatte ich ohnehin nicht erwartet).
Nun mache ich mir nichts vor: Der Strom, der unser Land dem Niedergang entgegentreibt, ist deswegen nicht schwächer geworden, aber wenigstens hat ein Beiboot der Armada ein kleines Leck bekommen und musste Wasser abpumpen. Also war meine Mühe doch nicht ganz umsonst…
Also schaute ich sofort auf der Webseite der Bundeszentrale nach und siehe da, der Stein des Anstoßes war verschwunden!

Quelle: "LINKSEXTREMISMUS"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 22.01.2021 17:54:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 22.01.2021 17:54
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