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"ANGSTMACHE"

"ANGSTMACHE"

24.01.2021 17:28

Die jüngste Ankündigung Irans, den Libanon als "Vorhof" für einen Krieg gegen Israel nutzen zu wollen, hat viele Libanesen erzürnt, die der Ansicht sind, es sei an der Zeit die iranische Besatzung im Land zu beenden.
Die Libanesen sind besorgt, ihr Land könnte dasselbe Schicksal wie der Irak, Syrien und Jemen erleiden, wo die Iraner und ihre Stellvertreter-Milizen eine wichtige Rolle in den Bürgerkriegen spielen, die diese Länder derzeit plagen.
Die Libanesen reagierten damit auf Äusserungen des Chefs des Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC), Brigadegeneral Amir-Ali Hajizadeh, der mit den Worten zitiert wurde, der Libanon stehe im Kampf Irans gegen Israel an vorderster Front. (Khaled Abu Toameh)
"Falsches Gedenken ist wie Falschmünzerei und in diesem Sinne ist Steinmeier ein elender Falschmünzer. Das scheint ihm nichts auszumachen, oder er kennt nur die Währungen nicht mehr in der hier zu bezahlen ist. Sollen wir ihn erinnern? Es wird mit Wahrheit, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, Herzlichkeit, Ethik, Moral, Anstand, Würde und Liebe bezahlt. Alles Werte die dieser Sprechblasen-Macho nicht einmal mehr heucheln kann ohne dabei auffällig zu werden. Aus geistiger Sicht ist das ein knallharter Energieraub am Volk, um diese in eine falsche Richtung zu lenken. Dass viele Menschen diesen Zusammenhang nicht begreifen, macht Steinmeiers Versuch nur noch gefährlicher." (Qpress)
rjh


Libanesen wollen die iranische Besatzung beenden


Unter Bezugnahme auf die Raketen, die der Iran an die Hisbollah und palästinensische Terrorgruppen im Gazastreifen geliefert hat, sagte Hajizadeh: "Was immer Sie in Gaza und im Libanon sehen, geschieht mit unserer Unterstützung; heutzutage benutzen sie hoch entwickelte Flugkörper statt einfacher Raketen."
° "Den Libanon zu einer Verlängerung des Irans zu machen, verletzt die Souveränität und Unabhängigkeit des Landes", schrieb der libanesische Kommentator Souad Lazkani.
° "Der Iran kann und wird seine Raketen vom Libanon nach Israel abfeuern, wenn es nötig ist und wann immer er will, auch wenn der Libanon dem nicht zustimmt. Das libanesische Volk wird die schweren Folgen zu tragen haben, wenn sein Territorium zu einer Arena für den Kampf des Irans mit Israel wird."

Hussein Wajeh, Medienberater des libanesischen Ministerpräsidenten Saad Hariri, warnte davor, den Libanon in eine iranische Provinz zu verwandeln:
° "Einige iranische Offizielle versuchen, das libanesische Volk in die offenen Kriege des iranischen Regimes mit der internationalen Gemeinschaft hineinzuziehen.
° "Der Libanon ist nicht – und wird nicht – die Frontlinie auf Seiten des Irans in irgendeiner Konfrontation sein. Die Libanesen werden nicht den Preis für das iranische Regime zahlen. Der Libanon ist ein unabhängiges, freies und souveränes Land."
Um ihre Ablehnung und Angst vor den bösartigen Absichten des Irans auszudrücken, haben viele Libanesen die sozialen Medien genutzt und gewarnt, dass sie nicht zulassen werden, dass die Mullahs in Teheran und ihre im Libanon ansässige Terrororganisation Hisbollah ihr Land in einen weiteren Krieg mit Israel ziehen.

Ein Hashtag, der derzeit auf Twitter unter dem Slogan "Beirut ist frei, Iran raus" kursiert, zeigt, wie sehr die Libanesen darauf erpicht sind, der iranischen Besatzung in ihrem Land ein Ende zu setzen. Die Kritik richtet sich natürlich auch gegen die Hisbollah, die den Libanon seit langem als Abschussrampe nutzt, um mit vom Iran gelieferten Waffen Terroranschläge gegen Israel zu verüben.
Einer der Beiträge auf Twitter lautet: "Der Angeklagte: Die iranische Hisbollah. Die Anklage: Beteiligung an den Kriegen in unserer Region."
"Nein zum Terrorismus, nein zur Hisbollah, nein zum Iran", schrieb Aline Hatem, eine Libanesin. "Der Libanon wird immer unabhängig sein."
George CK Wardini, ein Libanese, der sich selbst als "Mitte-links, progressiv und säkular" beschreibt, bemerkte: "Der Libanon ist unter iranischer Besatzung und muss von dieser unterdrückerischen Diktatur befreit werden!"
An die Adresse der Hisbollah und aller Libanesen, die den Iran unterstützen, kommentierte ein libanesischer Social-Media-Nutzer namens Cactus Jack: "Wenn ihr den Iran so sehr liebt, warum geht ihr dann nicht dorthin und lasst uns verdammt nochmal in Ruhe? Der Libanon gehört nicht dem Iran oder irgendwelchen vergewaltigenden Terroristen oder Warlords. Der Libanon gehört uns, das Leben wird immer über den Tod siegen."
Sara Abou Rjeily, eine libanesische Künstlerin und Fotografin, schrieb, dass jeder libanesische Politiker, der die Bedrohung durch die Hisbollah für den Libanon ignoriert, gegen die Interessen seines eigenen Landes handelt:
"Jeder libanesische Politiker, der nicht öffentlich anerkennt, dass die Hisbollah ein Besatzer, eine terroristische und kriminelle [Organisation] und eine existenzielle Bedrohung ist, leugnet die Rechte des Libanon, seine Identität und seine Unabhängigkeit."
Um die Situation noch zu verschlimmern, enthüllten Irans Verbündete im Libanon letzte Woche in Beirut eine Statue des iranischen Generals Qassem Soleimani, der vor einem Jahr bei einem US-Drohnenangriff im Irak ermordet worden war. In den letzten Wochen sind mehrere Bilder von Soleimani auf Plakatwänden in den von der Hisbollah kontrollierten Stadtteilen von Beirut und im Südlibanon aufgetaucht, was eine Welle der Online-Kritik seitens vieler Libanesen ausgelöst hat.
"Die Hisbollah scheint verdammt verzweifelt zu sein, den verstorbenen iranischen General Qassem Soleimani zu einem Lokalhelden machen zu wollen, obwohl sie weiss, dass er für eine Mehrheit der Menschen im Libanon einfach eine fremde Macht repräsentiert", sagte der libanesische Forscher Nizar Hassan.
Die libanesische sozialdemokratische Partei Kataeb forderte die libanesische Regierung auf, den iranischen Botschafter in Beirut vorzuladen, um Klarheit über die anhaltende militärische Unterstützung der Hisbollah durch Teheran zu erhalten. Die Partei warf dem Iran vor, den Libanon als Geisel zu halten und seine Souveränität zu verletzen. "Die illegalen Waffen der Hisbollah haben den Libanon in der Vergangenheit nicht geschützt und werden ihn auch heute nicht schützen", heisst es in einer Erklärung von Kataeb. "Stattdessen unterwerfen diese Waffen den Libanon allen Formen von Isolation, Boykott und Sanktionen."
Die Libanesen, wie auch eine wachsende Zahl von Arabern in den Golfstaaten, sagen, dass sie Frieden, Stabilität und Wohlstand den Waffen, Statuen und Kriegen mit Israel vorziehen. Die Libanesen machen deutlich, dass sie mehr als genug unter der endlosen Einmischung des Irans in ihre inneren Angelegenheiten gelitten haben. Die Libanesen fordern ein Ende der iranischen Besatzung ihres Landes; sie hoffen eindeutig, dass die internationale Gemeinschaft eingreift, um ihnen zu helfen, den Libanon von der Kontrolle des Irans zu befreien.

Die Botschaft, die das libanesische Volk an die internationale Gemeinschaft sendet, ist ermutigend: Der Libanon will keinen Krieg mit Israel; der Libanon will die Hisbollah und den Iran loswerden. Wir Libanesen bitten Sie, dieses Ziel zu unterstützen, indem Sie unnachgiebigen Druck auf die Mullahs in Teheran ausüben. Eine Politik der Beschwichtigung oder des Entgegenkommens gegenüber den Mullahs wird nur eines bringen: noch mehr Blut auf den Strassen Libanons, Jemens, Syriens und des Irak – und Atomwaffen.
Quelle: "LIBANON_IRAN"

LMU-Untersuchung: Harter Lockdown brachte „kaum positiven Effekt“ (Max Roland)
Renommierte Forscher der Universität München haben in einem neuen Bericht die Wirksamkeit der Lockdown-Maßnahmen in Deutschland systematisch untersucht und kommen zu dem Fazit, dass die Forderung noch bundeseinheitlichen Maßnahmen "kritisch zu hinterfragen" sei.
Die Zahl der Lockdown-Kritiker in Deutschland nimmt immer weiter zu, während sich die Bundeskanzlerin zunehmend einigelt und fast ausschließlich von Lockdown-Hardlinern beraten lässt. Doch der wissenschaftliche Diskurs ist breiter als die ausgewählte Anzahl an „Zerocovid“-Anhängern, die Merkel um sich schart. Forschungsberichte der Ludwig-Maximilians-Universität München stellen nun ebenfalls die Lockdownstrategie als solche in Frage.
Die Professoren Dr. Göran Kauermann und Dr. Helmut Küchenhoff arbeiten am Statistikinstitut der LMU und bringen seit Monaten regelmäßig die sogenannten „CoDAG-Berichte“ heraus. „CoDAG“ steht für „Covid-19 Data Analysis Group“. „Wir sehen es als unsere gesellschaftliche Verpflichtung an, mit unserem wissenschaftlichen Know-How und unserem statistischen Sachverstand unterstützend in den kommenden Wochen und Monaten zur Bewältigung der Covid-19 Pandemie beizutragen“, heißt es auf der Website der Gruppe. Doch ihre Berichte werden im Kanzleramt anscheinend nicht gelesen.
Der aktuellste, siebte CoDAG-Bericht betrachtet die Lockdown-Maßnahmen der vergangenen Monate, sowohl den „Teil-Lockdown“ als auch den verschärften Lockdown Anfang Dezember. Anhand des ungefähren Infektionsdatums von Corona-Infizierten wird die Wirksamkeit der Maßnahmen statistisch unter die Lupe genommen. So weisen die Statistiker die Effekte direkt, und nicht zeitversetzt nach. Die Forscher Cornelius Fritz und Göran Kauermann konstatieren zunächst: „Es zeigen sich sehr starke Unterschiede zwischen den Bundesländern.“ Insbesondere in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen habe zunächst der Teil-Lockdown keine nennenswerte Kertwende bei den Infektionszahlen hervorgerufen.
Und während die November-Maßnahmen auf Bundesebene einen Bruch des exponentiellen Wachstums der Fallzahlen erreichten, traf dies nicht auf die Gruppe der über 80-Jährigen zu. Mit der Verschärfung der Maßnahmen Anfang Dezember konnten Sachsen und einige andere Bundesländer das exponentielle Wachstum zwar ein Stück weit oder sogar ganz brechen – aber die Forscher stellen auch fest, „dass die Verschärfung des Lockdowns Anfang Dezember generell nur eine geringe Wirkung hatte und in den meisten Fällen ein Absenken der Infektionszahlen nicht erreicht werden konnte.“ In der Gruppe der 60 bis 79-Jährigen sei auch im Dezember in meisten Bundesländern ein Anstieg zu beobachten. Geiches gilt für die Über-80-Jährigen.
In ihrem Fazit stellen die Forscher daher fest, dass die Maßnahmen von Land zu Land unterschiedlich wirken – und dass die Verschärfungen des Dezembers kaum Wirkung zeigten. Doch anstatt, im Merkelschen Sinne, einfach noch härtere Maßnahmen zu fordern, konstatiert der Bericht: „Die Forderung nach bundeseinheitlichen Maßnahmen ist (…) daher kritisch zu hinterfragen.“ Dies steht in scharfem Kontrast zu Äußerungen von Politikern wie Markus Söder, die bereits seit langem ein hartes, bundesweites Corona-Regime fordern, und zu den Beschlüssen des letzten Coronagipfels, der sogar einheitliche Maßnahmen auf europäischer Ebene anstreben wollen. Eine sinnvollere Rechenmethodik, als die teils willkürliche des RKI, zeigt erneut auf: Es gibt wissenschaftlich fundierte Alternativen zur einfältigen Dauerlockdown-Strategie Merkels. Man muss sie nur wollen.

Quelle: "SINN_LOCKDOWN"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 24.01.2021 17:28:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 24.01.2021 17:28
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