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"MASKENFASCHING"

"MASKENFASCHING"

26.01.2021 18:00

Die ständige Kehrtwende der Regierung beim Maskenfasching ist mittlerweile legendär. Riet man am Anfang sogar davon ab, wurde die Maske später zum Allheilmittel. Und nachdem sie offenbar neun Monate lang gut genug war, um uns vor bösen Killerviren zu schützen, soll sie nunmehr nicht ausreichen. An die Stelle oftmals waschbarer Stoffmasken treten nun Wegwerf-Produkte, die wahlweise aus China oder aus dem Kurz-Umfeld stammen – und das während einer grünen Regierungsbeteiligung.
Sogar WHO hält Stoffmasken für völlig ausreichend
Wirklich für Viren getestet sind die – übrigens für Bartträger komplett unsinnigen – FFP2-Masken nicht – dafür ist eigentlich der höhere Schutzstandard FFP3 gedacht. Aber geben wir unserer gelobten Regierung einmal, ganz ausnahmsweise, den Vertrauensvorschuß, sie hätte unabhängige Experten hinter sich, die ihnen so etwas aus rationalen Gründen raten. Selbst dann bleibt die Sache kurios und unnachvollziehbar. Und sie widerspricht nicht zuletzt der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO. (von Alfons Kluibenschädl)
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"Seit Verhängung der nächtlichen Ausgangssperren in den Niederlanden kam es zu landesweiten Unruhen. Chaoten plündern Geschäfte, zünden Autos an und greifen die Polizei mit Steinen und Feuerwerk an. Was hinter den gewalttätigen Ausschreitungen steckt oder ob diese zufällig in zahlreichen Städten begannen, ist noch unklar.
In den niederländischen Großstädten Amsterdam und Rotterdam sowie in anderen Orten kam es am Montag, wie schon am Sonntag, zu schweren Ausschreitungen aus Anlass der nächtlichen Corona-Ausgangssperren. Nach Angaben von „De Telegraaf“ wurden insgesamt 300 Personen festgenommen". (Steffen Munter)
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Während Firma im Kanzler-Dunstkreis kräftig mitverdient... - Unnötige FFP2-Maskenpflicht: Nicht einmal die WHO versteht Kurz & Co.


Seit dem heutigen Montag ist es also Pflicht, sogenannte FFP2-Masken in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln zu tragen. Aus irgendeiner Laune heraus entschloss sich der beinahe kindliche Kanzler samt grünem Beiwagerl, die eigentlich nicht zum privaten, dauerhaften Gebrauch geeigneten Filtermasken, der ganzen Bevölkerung aufzubinden. Einen medizinischen Grund gibt es für diese PR-Aktion nämlich keinen. Vielleicht aber einen freunderlwirtschaftlichen?
Die eigentlich ohnehin umstrittene Einrichtung, die in der Bekämpfung der sogenannten Pandemie so etwas für die Eliten zu etwas wie dem Jungbrunnen der Weisheit wurde, hält eine FFP2-Pflicht nämlich für unsinnig. Sie ist der Ansicht, dass Stoffmasken einen völlig ausreichenden Schutz bieten würden – zumindest für Gesunde unter 60 Jahren. Die Art der Übertragung habe sich nicht geändert, so die WHO-Einschätzung.
Firma im mittelbaren Kurz-Umfeld ist Teil eines Duopols
Was könnte den Kanzler geritten haben, eine solche Vorschrift gegen den Rat vieler Vordenker durchzusetzen? Es muss offen bleiben – aber Zufälle solle es geben. Und in der türkisen Republik hat man sich längst an die Schlagzahl gewöhnt, mit der sie auftreten. Da wäre nämlich einmal eine Causa, über die wir beim „Wochenblick“ schon im Juni des Vorjahres berichteten – und derzeit wieder aktuell wird.

Damals stellte sich heraus, dass der Unterwäsche-Hersteller „Palmers“ mit der Lenzing Group gemeinsam die Firma „Hygiene Austria“ gründete. Diese kündigte damals an, pro Monat 25 Millionen Schutzmasken zu produzieren – auch für Aufträge der öffentlichen Hand. Und sie ist eine von zwei heimischen Anbietern für FFP2-Masken. So weit, so gut.
FFP2-Masken:
Schiefe Optik und Umweltgefährdung
Für den Durchschnittsbürger soll das wohl den Eindruck der Wertschöpfung in der Heimat abgeben. Aber bei Palmers leiten der Ehemann von Kurz‘ Büroleiterin und dessen Bruder die Geschicke. Letzter ist laut Impressum auch bei „Hygiene Austria“ im Vorstand. Freilich sagen Näheverhältnisse wenig aus und es gilt die Freiheit des wirtschaftlichen Schaffens. Aber eine schiefe Optik bleibt, weil Kurz erneut einen künstlichen Bedarf erschuf. Stoffmasken kleiner heimischer Trachtenschneidereien werden also im Alltag nutzlos – und der erweiterte Dunstkreise des Kanzlers profitiert. Wie praktisch!
Für die Umwelt hingegen könnte die neue Pflicht ein weiterer Todesstoß sein. Schon jetzt berichten deutsche Medien, dass 1,5 Milliarden Einwegmasken in den Weltmeeren landen. Dies bedroht auch die Artenvielfalt. Dass ein grüner Gesundheitsminister ohne Murren mitträgt, dass sich das Problem mit den FFP2-Masken noch verschärfen könnte, ist dann aber auch nur mehr ein Tropfen auf den heißen Stein der Willfährigkeit der Umfaller-Partei.

Quelle: "FFP2_MASKEN_DUNSTKREIS"
Die Doppelmoral und Heuchelei der Social-Media-Giganten (von Majid Rafizadeh)

° Was aber ist mit Irans Oberstem Führer Ayatollah Ali Khamenei, der ständig antisemitische und aufrührerische Tweets twittert und dessen Regime das US-Außenministerium als "den schlimmsten Sponsor des Terrorismus" bezeichnete? Tatsächlich ist Khamenei auf Twitter so bestärkt worden, dass er dort öffentlich zur Vernichtung Israels aufruft und den Holocaust leugnet.
° Laut Twitters "Richtlinie für gewalttätige Organisationen": "Es gibt keinen Platz auf Twitter für gewalttätige Organisationen, einschließlich terroristischer Organisationen, gewalttätiger extremistischer Gruppen oder Einzelpersonen, die sich ihren illegalen Aktivitäten anschließen und sie propagieren... Unsere Einschätzungen im Rahmen dieser Richtlinie werden durch nationale und internationale Terrorismusbezeichnungen geprägt..."
° Noch schockierender: Am 9. November 2014 postete Khamenei einen Tweet, in dem er darlegte, wie Israel zu vernichten sei: "Warum sollte & wie kann #Israel eliminiert werden? Ayatollah Khamenei's Antwort auf 9 Schlüsselfragen. #HandsOffAlAqsa". Khamenei hat tatsächlich einen Screenshot gepostet, der genau den Prozess der Zerstörung Israels beschreibt. Diese Tweets sind immer noch online.
° "Kein Scherz! Bei einer Knesset-Anhörung über Antisemitismus sagt mir ein @Twitter-Vertreter, sie würden @realDonaldTrump markieren, weil es dem "öffentlichen Diskurs" dient, nicht aber Irans @khamenei_ir's Aufruf zum Völkermord, der als akzeptabler "Kommentar zu politischen Fragen des Tages" durchgeht" — Menschenrechtsanwalt Arsen Ostrovsky, 29. Juli, 2020.

Mehrere Social-Media-Giganten haben kürzlich einen umstrittenen Schritt gemacht, indem sie US-Präsident Donald Trump verbannten, während sie den Führern dessen, was das US-Außenministerium als den Top-Staatssponsor des Terrorismus bezeichnet hat, dem iranischen Regime, erlaubten, frei auf ihren Plattformen zu agieren.
Zuerst waren es Facebook und Instagram, die den Präsidenten "auf unbestimmte Zeit" verbannten. Facebook-CEO Mark Zuckerberg sagte:
"Wir glauben, dass die Risiken, dem Präsidenten zu erlauben, unseren Service während dieser Zeit weiter zu nutzen, einfach zu groß sind. Daher verlängern wir die Sperre, die wir für seine Facebook- und Instagram-Konten eingerichtet haben, auf unbestimmte Zeit und für mindestens die nächsten zwei Wochen, bis der friedliche Machtwechsel abgeschlossen ist."
Twitter zog sofort nach und suspendierte die Konten von Präsident Trump, Michael Flynn und Sidney Powell. In Bezug auf Präsident Trump meinte Twitter:
"Nach eingehender Prüfung der jüngsten Tweets des @realDonaldTrump-Kontos und des Kontexts um sie herum – insbesondere wie sie auf und außerhalb von Twitter empfangen und interpretiert werden – haben wir das Konto aufgrund des Risikos weiterer Aufstachelung zur Gewalt dauerhaft gesperrt."
Twitter hatte offenbar nur mit zwei Tweets des Präsidenten ein Problem: In einem hieß es, er werde nicht an der Amtseinführung von Präsident Joe Biden am 20. Januar teilnehmen: "An alle, die gefragt haben, ich werde nicht zur Amtseinführung am 20. Januar gehen." Im zweiten schrieb Präsident Trump:
"Die 75.000.000 großen amerikanischen Patrioten, die für mich, AMERICA FIRST und MAKE AMERICA GREAT AGAIN gestimmt haben, werden eine RIESENSTIMME haben, bis weit in die Zukunft. Sie werden nicht respektlos oder unfair behandelt werden in irgendeiner Weise oder Form!!!"
Twitter erklärte:
"Diese beiden Tweets müssen im Kontext der breiteren Ereignisse im Land und der Art und Weise gelesen werden, wie die Äußerungen des Präsidenten von verschiedenen Zielgruppen mobilisiert werden können, einschließlich der Anstiftung zur Gewalt, sowie im Kontext des Verhaltensmusters dieses Kontos in den letzten Wochen. Nachdem wir die Sprache in diesen Tweets anhand unserer Richtlinie zur Verherrlichung von Gewalt bewertet haben, haben wir festgestellt, dass diese Tweets gegen die Richtlinie zur Verherrlichung von Gewalt verstoßen und der Benutzer @realDonaldTrump sofort dauerhaft vom Dienst suspendiert werden sollte."
Eine solche Interpretation dieser Worte scheint, offen gesagt, ein bisschen weit hergeholt – vor allem im Vergleich zu dem, was auf Twitter ohne auch nur eine "nachdenkliche kleine Notiz" irgendwelcher Art zulässig ist.

Was ist zum Beispiel mit dem iranischen Obersten Führer Ayatollah Ali Khamenei, der ständig antisemitische und aufrührerische Tweets twittert und dessen Regime vom US-Außenministerium als "der schlimmste Sponsor des Terrorismus" bezeichnet wird? Khamenei hat kein Problem damit, auf Twitter öffentlich zur Vernichtung Israels aufzurufen und den Holocaust zu leugnen.
"Wir werden jede Nation oder jede Gruppe überall unterstützen, die sich dem zionistischen Regime widersetzt und es bekämpft", twitterte Khamenei am 20. Mai 2020, "und wir zögern nicht, dies zu sagen. #FlyTheFlag". Am 18. Mai 2020 postete er einen Tweet:
"Die Westbank muss bewaffnet werden, genauso wie Gaza. Das Einzige, was die Nöte der Palästinenser verringern kann, ist die Hand der Macht. Andernfalls wird ein Kompromiss kein bisschen die Grausamkeit dieser usurpierenden, bösen, wolfsähnlichen Entität verringern. #FlyTheFlag" (#SchwenktDieFahne).
Am 21. Mai 2020 twitterte er:
"Die Menschen in Palästina sollten ein Referendum abhalten. Das politische System, für das sie stimmen, sollte in ganz Palästina regieren. Das einzige Mittel bis zur Beseitigung des zionistischen Regimes ist fester, bewaffneter Widerstand."

Gemäß der "Richtlinie für gewalttätige Organisationen" von Twitter:
"Es gibt keinen Platz auf Twitter für gewalttätige Organisationen, einschließlich terroristischer Organisationen, gewalttätiger extremistischer Gruppen oder Einzelpersonen, die sich deren illegalen Aktivitäten anschließen und diese promoten... Unsere Bewertungen im Rahmen dieser Richtlinie beruhen auf nationalen und internationalen Terrorismusbezeichnungen sowie auf unseren Kriterien für gewalttätige extremistische Gruppen und gewalttätige Organisationen.
Verstoßen diese Tweets von Irans Oberstem Führer nicht gegen die Twitter-eigenen Regeln?
Noch schockierender ist, dass Khamenei am 9. November 2014 einen Tweet gepostet hat, in dem er darlegt, wie Israel vernichtet werden soll: "Warum sollte & wie kann #Israel eliminiert werden? Ayatollah Khamenei's Antwort auf 9 Schlüsselfragen. #HandsOffAlAqsa". Khamenei hat tatsächlich einen Screenshot gepostet, der genau den Prozess der Zerstörung Israels beschreibt. Diese Tweets sind immer noch online.
Als sie über die antisemitischen Tweets des Ayatollahs befragt wurde, sagte Ylwa Pettersson, Twitters Leiterin der Politik für die nordischen Länder und Israel, dem israelischen Knesset-Ausschuss für Einwanderung, Absorption und Diaspora-Angelegenheiten in einer Videokonferenz:

"Wir haben einen Ansatz gegenüber Führungskräften, der besagt, dass direkte Interaktionen mit anderen Personen des öffentlichen Lebens, Kommentare zu tagespolitischen Themen oder außenpolitisches Säbelrasseln zu militärisch-wirtschaftlichen Fragen im Allgemeinen nicht gegen unsere Regeln verstoßen."
Die Reaktion löste lobenswerterweise Empörung aus. Die Leute wiesen auf die Doppelmoral hin. Die Knessetabgeordnete Michal Cotler-Wunsh, die in der Sitzung war und die Diskussion leitete, schrieb:
"Wow. Twitter hat gerade zugegeben, dass Tweets, die zum Völkermord an Juden durch iranische Führer aufrufen, nicht gegen seine Richtlinien verstoßen! DIES ist Doppelmoral. Das ist Antisemitismus."
Der Menschenrechtsanwalt Arsen Ostrovsky twitterte:
"Kein Scherz! Bei einer Knesset-Anhörung über Antisemitismus sagt mir ein @Twitter-Vertreter, sie würden @realDonaldTrump markieren, weil es dem 'öffentlichen Diskurs' dient, nicht aber Irans @khamenei_ir's Aufruf zum Völkermord, der als akzeptabler 'Kommentar zu politischen Fragen des Tages' durchgeht. cc. @CotlerWunsh"
Die Social-Media-Giganten erlauben den iranischen Führern dennoch frei, Todesdrohungen gegen Amerikaner, Antisemitismus und Aufrufe zur Zerstörung Israels zu twittern. Wird sie bitte niemand aufhalten?

Quelle: "DOPPELMORAL_TWITTER_FACEBOOK"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 26.01.2021 18:00:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 26.01.2021 18:00
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