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"ASTRAZENECA_POSSE"

"ASTRAZENECA_POSSE"

29.01.2021 17:09

Überforderung, die sich zumeist als Ergebnis von Inkompetenz einstellt, bringt die Not einer psychologischen Kompensation mit sich, vor allem dann, wenn die Tatsache, dass man komplett überfordert ist, nicht als solche benannt werden darf, weil die Überforderung z.B. inkompatibel mit der Position und dem Anspruch, den man persönlich anmeldet, ist.
Als solche beschreibt Überforderung eine Diskrepanz zwischen dem, was geleistet werden soll oder muss, und dem, was man zu leisten im Stande ist. Die Diskrepanz kann in einer Vielzahl von Faktoren begründet sein. Die häufigsten Ursachen sind Inkompetenz, Faulheit, Feigheit, neben Quoten und anderen physischen und psychologischen Behinderungen.
Was bei der EU-Kommission, der doch so gendergerecht besetzten EU-Kommission, der Leyenspielschar, derzeit die Ursache der Überforderung ist, die die für das Impffiasko in der EU Verantwortlichen derzeit zur Schau stellen, ist unbekannt, die Vermutung, dass Inkompetenz einen erheblichen Beitrag zur Überforderung leistet, liegt indes, wie wir in diesem Post zeigen werden, nahe.
"In Schweden ist die angedachte Zukunft für Deutschland bereits weit fortgeschritten. Selbst kleinste Beträge beim Bäcker oder ein paar Lutschpastillen im Kiosk werden dort mit Karte bezahlt. Bei Örtlichkeiten und temporären Lokalitäten wie auf dem Wochenmarkt, die über kein Kartenlesegerät verfügen, besetzt das Bargeld nicht etwa noch ein Nischendasein, sondern dem Kunden wird vorgeschrieben, dass er dort mit einer Handy-App zu zahlen hat. Dem Menschen wird auch keinerlei Wahlmöglichkeit gelassen, er muss seine Waren und Dienstleistungen digital bezahlen. Der sofort aufkommende Widerstandsgeist: »Dann kauf ich dort nicht mehr ein« ist verständlich, läuft aber leider ins Leere. Denn in Schweden existieren so gut wie keine Bargeld-Läden mehr; es heißt, sich der digitalen Bevormundung und damit auch der lückenlosen digitalen Überwachung unterzuordnen oder man kann nichts kaufen. Keine Ware, keine Dienstleistung. Rein gar nichts." (Stefan Schubert)
rjh


Die AstraZeneca Posse: Die EU-Leyenspielschar und der Inhalt des Vertrages


Bei der EU ist man es bislang gewohnt gewesen, die eigen Inkompetenz hinter einer Machtpose verstecken zu können. Die EU ist der größte Markt (in Europa). Die EU hat rund 450 Millionen Einwohner. Die EU ist ein internationaler Player. Derartige Aussage mögen dann, wenn mit Ghana oder Belize verhandelt wird, das Gegenüber erfolgreich einschüchtern, spätestens dann, wenn die EU einem Akteur gegenüber sitzt, der ein “least interest” geltend machen kann, weil es ihm mehr oder minder derzeit egal sein kann, was man in der EU von ihm denkt, dann ist der Zauber schnell als die Hobbymagie aus dem Kinder-Zauberset entzaubert.
Die EU-Kommission lernt das gerade von AstraZeneca. - Sie lernt einige in der normalen Welt normaler Verhandlungen normale Dinge:
° Verträge sind verbindlich;
° Wer Verträge verspätet abschließt, trägt die daraus entstehenden Konsequenzen;
° Wer Verträge verspätet abschließt, der kann nicht versuchen, zuvor abgeschlossene Verträge mit Dritten zu kapern;
° Die übliche Masche, mit der Überforderte versuchen, ihre Inkompetenz zu kaschieren, Beschuldigung, der Versuch, moralisch Druck auszuüben, der Versuch, dicke Arme zu machen usw. usf. sie scheitern da, wo man mit einem least interest im Spiel ist;

Es wirkt derzeit alles mehr als lächerlich, was aus Brüssel von der überforderten von der Leyen und der mindestens so überforderten Stella Kyriakides aus Zypern zu hören ist.
Wir beschreiben die Situation einmal, wie sie sich uns darstellt.

Die EU-Kommission hat sich Mitte 2020 eingeschaltet, als Mitgliedsstaaten, darunter Deutschland, eigene Verträge mit den Produzenten von Impfstoffen abschließen wollten. Man sei dafür zuständig, so die EU-Kommission, wohlgemerkt nicht: man sei dafür kompetent. Dann hat die EU verhandelt, und verhandelt, und verhandelt und am Ende gab es Verträge. Dazu kommen wir gleich. Die britische Regierung ist der EU-Kommission um drei Monate zuvor gekommen. Der Vertrag mit Pfizer/Biontech, Moderna und AstraZeneca war unter Dach und Fach, da hat die EU-Kommission noch verhandelt und vermutlich dicke Arme gemacht, denn das scheint der einzige Verhandlungsstil zu sein, der in Brüssel bekannt ist. Die drei Monate Vorlauf wurden im UK genutzt, um Probleme in der Produktion zu beheben, die Logistik zu klären, um all die Hürden aus dem Weg zu schaffen, vor denen die Mitgliedsstaaten in der EU bis heute stehen. Und: nicht zu vergessen: Die Impfstoffe wurden viel schneller und viel früher zugelassen als dies in der EU der Fall war. Ergo wird im Vereinigten Königreich seit Monaten geimpft, während in der EU derzeit vor allem die Fehlstellen, Spritzen, Nadeln, Impfstoff, notiert werden.
Bei der Herstellung von Impfstoffen spielt die EU übrigens kaum eine Rolle. Die Top-5 Länder der Herstellung von COVID-19 Impfstoffen von AstraZeneca, Pfizer/Biontech und Moderna sind
(Daten von Airfinity):
° USA: 4.690.000.000 Dosen
° Indien: 3.130.000.000 Dosen
° China: 1.900.000.000 Dosen
° Vereinigtes Königreich: 950.000.000 Dosen
° Deutschland: 500.000.000 Dosen

Interessant ist nun zu beobachten, wie sich die eigene Inkompetenz mit Neid auf die erfolgreiche Impf-Kampagne im Vereinigten Königreich verbindet und dazu führt, dass EU-Kommissare nun nicht nur von sich denken, sie seien toll, nein, nun denken sie auch sie seien eine Art stalinistische Furie, die darüber bestimmen kann, was mit Impfstoffen, die in der EU produziert werden, geschieht, mit Impfstoffen, die private Unternehmen herstellen, die deren Eigentum sind. Das, was Nigel Farage im folgenden Video so treffend charakterisiert, ist Überforderung infolge von Inkompetenz, die nun mit Aggression und irrationalem Verhalten kompensiert werden soll, weil es für die Angehörigen der EU-Kommission offenkundig unmöglich ist, einen Fehler einzugestehen, allein das ist psychologisch schon höchst bedenklich.

Zwischenzeitlich verlangt der Noname aus Zypern, der aufgrund unbekannter Qualifikationen EU-Kommissar spielt, dass der Impfstoff von AstraZeneca, der in Großbritannien produziert wird, in die EU geliefert wird, um die dortigen Engpässe zu schließen und dadurch die Inkompetenz der EU-Kommission zu kaschieren.
Das ist der Moment, um einen Blick in den Vertrag zwischen der EU-Kommission und AstraZeneca zu werfen. Indes, der Vertrag ist nicht veröffentlicht, noch nicht, denn derzeit wird die nächste Posse um die Vertragsveröffentlichung herum inszeniert. Aber es gibt den Vertrag der EU-Kommission mit CUREVAC (in Gänze am Ende des Posts zu finden), und wenn man jemals mit der EU-Kommission zu tun hatte, dann weiß man: Kennst Du einen Vertrag, dann kennst Du alle. Es ist wenig wahrscheinlich, dass der Vertrag mit AstraZeneca in wesentlichen Punkten abweicht. Es wird vermutlich ein paar Bestimmungen geben, die auf die spezifisiche Position von AstraZeneca angepasst sind, aber die grundsätzlichen Vereinbarungen dürften denen, die im Vertrag mit Curevac stehen, entsprechen, Bestimmungen wie diesen:

1.3 subject matter:
On the basis of this APA, the contractor commits to use reasonable best efforts (i) to obtain EU marketing authorisation for the Product and (ii) to establish sufficient manufacturing capacities to enable the manufacturing and supply of the contractually agreed volumes of the Product to the participating Member States in accordance with the estimated delivery schedule set out below in Article I.11 once at least a conditional EU marketing authorisation has been granted.
oder diese:
1.12 Delays
If there is a delay in the supply of the Product compared to the estimated delivery schedule, the contractor will inform the Commission as soon as reasonably possible, explain the reasons for such delay and submit a revised delivery schedule to the Commission which should be as close as possible to the estimated delivery schedule while taking into account the reasons for the delay.
oder diese:
“‘Reasonable best efforts’: a reasonable degree of best effort to accomplish a given task, acknowledging that such things as, without limitation, the complex and highly regulated nature of the Product; the timely availability of raw materials, inventories and liquid funds; yield of process; the success of necessary clinical trials programs to support safety and immunogenicity data for the Product; the approval of the final Product formulation;”


(Bildquelle: Science_files/ Pascal Soriot, CEO von AstraZeneca zur EU-Posse)
Der extensive Gebrauch des Wortes “reasonable”, der den Vertrag auszeichnet, und die Definition von “reasonable best effort” als “reasonable degree of best effort to accomplish a given task”, ein Pleonasmus, wie ihn Schwätzer lieben, fällt der EU-Kommission nun auf die Füße, denn – wir gehen davon aus, der Vertrag zwischen der EU und AstraZeneca ist in diesen Punkten zu dem mit Curevac identisch – um AstraZeneca an den Karren fahren zu können, müsste die EU-Kommission belegen, dass AstraZeneca nicht alles Notwendige, alles Angemessene getan hat, um seinen Vertragsverpflichtungen nachzukommen.
Schlimmer noch: Bei Abschluss des Vertrages mit Curevac war der EU-Kommission offenkundig die Möglichkeit, dass es zu Engpässen und Lieferverzögerungen kommen kann, bekannt, wie Punkt “1.12 Delays” zeigt. Es ist kaum zu erwarten, dass der EU-Kommission diese Möglichkeit entfallen ist, als der Vertrag mit AstraZeneca abgeschlossen wurde, was die derzeitige Posse von der Inkompetenz in die Boshaftigkeit verschiebt, denn die Überforderten in der Kommission wollen ihre eigene Unfähigkeit nun mit Schmarotzen kompensieren und davon profitieren, dass das Vereinigte Königreich nicht nur drei Monate vor der EU-Kommission einen Vertrag mit AstraZeneca geschlossen hat, sondern drei Monate mehr Zeit zur Verfügung hatte, um Probleme zu beheben und Lösungen für Lieferengpässe, die es auch im UK gegeben hat, zu finden. Vergleichbares hat man in der EU offenkundig nicht getan. Es ist eben immer leichter, große Worte zu schwingen.
Die ganze Schumtzkampagne, die in den letzten Tagen gegen AstraZeneca losgetreten wurde, könnte sich im Übrigen in eine Katastrophe für die EU verwandeln, denn im Vertrag von Curevac gibt es eine Passage, von der wir keinen Grund haben anzunehmen, dass sie im Vertrag mit AstraZeneca fehlt:
1.7 Contract Volume - 1.7.1
Subject to the grant of an EU marketing authorisation, the contractor agrees to supply to the participating Member States a total of 225 million doses of the Product (the “Initial European Doses”) in accordance with the estimated delivery schedule set out in Article I.11 below (as adjusted pursuant to Article I.12, as the case may be). The contractor also agrees to supply to a participating Member State the relevant portion of the Initial European Doses in accordance with the estimated delivery schedule set out in Article I.11 below (as adjusted pursuant to Article I.12, as the case may be) if the participating Member State in question has granted a temporary national authorisation and if the contractor accepts the supply on the basis of such temporary national authorisation, it being understood that such acceptance may not be unreasonably withheld, provided, however, that the contractor may, inter alia, reject its acceptance if it sees a potential risk of undermining the public’s confidence (in the relevant country or more broadly, in Europe given cross-border social media reach) in the safety and efficacy of potential vaccines without the approval of the Commission”

Contractor wäre im vorliegenden Fall AstraZeneca und die zitierte Passage gäbe AstraZeneca das Recht, von seinen Liefer-Verpflichtungen zurückzutreten, wenn z.B. in einem Mitgliedsstaat eine Schmierenkampagne gegen den Impfstoff des Unternehmens losgetreten wird, z.B. mit der unsinnigen Behauptung, der Impfstoff habe nur 8% Effektivität bei älteren Menschen oder wenn eine nationale Zulassungsbehörde politische und nicht nachvollziehbare Beschränkungen in der Anwendung des Impfstoffs von AstraZeneca verhängt.
Der Impfstoff von AstraZeneca kostet rund ein Drittel des Preises, den der Impfstoff von Pfizer/Biontech bzw. Moderna kostet. AZD1222, so der Name des Impfstoffs, erfordert keine extreme Kühlung, ist daher leichter zu transportieren und leichter zu verabreichen. Der Impfstoff kann leichter auf neue Mutationen von SARS-CoV-2 angepasst werden als die Impfstoffe von Pfizer/Biontech und Moderna … das nur zur Frage, warum AstraZeneca nicht auf den Markt der EU angewiesen ist…

Quelle: "ASTRA_ZENECA_EU_LEYEN"
Nukleare Erpressung: Mullahs wollen noch mehr Zugeständnisse von Biden (von Majid Rafizadeh)

Das iranische Regime bekam von der Obama-Administration ein bedrohliches und beispielloses Mass an Zugeständnissen für den "Atomdeal" von 2015, bekannt als JCPOA (Joint Comprehensive Plan of Action) – den Teheran übrigens nie unterzeichnet hat. Das wichtigste Zugeständnis war, dass der Deal den Weg für den Iran ebnete, legal ein vollwertiger Atomstaat zu werden.
Die Auslaufklauseln, die diese Verpflichtung festschrieben, hatten ein festes Ablaufdatum für die Beschränkung des iranischen Atomprogramms gesetzt. Die Obama-Regierung trug auch dazu bei, dass alle vier Runden der UN-Sanktionen gegen den Iran schnell aufgehoben wurden – Sanktionen, für die es Jahrzehnte gedauert hatte, sie in Kraft zu setzen. Darüber hinaus wurden die militärischen Anlagen des Irans von Inspektionen durch die Internationale Atomenergiebehörde ausgenommen, und andere Inspektionen sollten nur zu Zeiten und an Orten stattfinden, die der Iran selbst wählt – wenn überhaupt. Der Iran trat dann dem globalen Finanzsystem mit voller Legitimität wieder bei – zuzüglich Milliarden von Dollar, die in die Staatskasse des Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) und seiner expandierenden Milizen im gesamten Nahen Osten flossen.
Man würde also denken, dass das Regime erfreut wäre, zu demselben Atomdeal zurückkehren zu können, oder? Falsch. Die Mullahs wollen einen noch besseren Deal. Und warum? Teilweise, weil Joe Biden bereits seine Karten gezeigt hat, indem er erklärte, dass er den Deal will. "Ich werde Teheran einen glaubwürdigen Weg zurück zur Diplomatie anbieten", erklärte Biden in einem CNN-Beitrag.

"Wenn der Iran zur strikten Übereinstimmung mit dem Atomabkommen zurückkehrt, würden die Vereinigten Staaten dem Abkommen als Ausgangspunkt für Folgeverhandlungen wieder beitreten. Mit unseren Verbündeten werden wir daran arbeiten, die Bestimmungen des Atomabkommens zu stärken und zu erweitern, während wir auch andere wichtige Themen ansprechen."
Das Regime weiss nun, dass Biden verzweifelt nach einem Deal zu streben scheint, und sieht dies zweifellos als eine willkommene Schwäche an.
Genauso verlockend für die Mullahs ist, dass Biden Frau Wendy Sherman – eine wichtige Unterhändlerin in den Gesprächen, die 2015 während der Obama-Regierung zum Atomabkommen führten – zur stellvertretenden Aussenministerin ernannt hat. Biden wies tatsächlich sogar auf diese angebliche Leistung hin:
"Sie (Sherman) hat erfolgreich die Welt zusammengetrommelt, um die Demokratie zu stärken und sich einigen der grössten nationalen Sicherheitsherausforderungen unserer Zeit zu stellen, einschliesslich der Leitung des US-Verhandlungsteams für den Iran-Deal".

Das sendete eine weiteres starkes Signal an den Iran, dass die Biden-Administration unbedingt zum Atomabkommen zurückkehren will.
Unterdessen kann sich das iranische Regime durch die Position der Europäischen Union nur ermutigt fühlen. Die EU setzt sich für die Rückkehr zum JCPOA und die Aufhebung der Sanktionen gegen den Iran ein – trotz der Tatsache, dass Teheran, wie Frankreichs Aussenminister Jean Yves Le Drian kürzlich einräumte, rasch Atomwaffenkapazitäten erlangt. Die EU verkündete letzte Woche ihr "starkes Engagement" für das iranische Atomabkommen und drängte Biden, ihm schnell wieder beizutreten:
"Die EU bekräftigt ihr entschiedenes Engagement für den Joint Comprehensive Plan of Action und unterstützt diesen weiterhin. Der JCPoA ist ein Schlüsselelement der globalen Architektur für die Nichtverbreitung von Kernwaffen und eine Errungenschaft der multilateralen Diplomatie, die vom UN-Sicherheitsrat mit der Resolution 2231 einstimmig gebilligt wurde."
Irans herrschende Mullahs gehen wahrscheinlich auch davon aus, dass sie noch mehr Zugeständnisse von einer Demokraten-Regierung, insbesondere der von Biden, erpressen können, weil sie dies in der Vergangenheit bereits erfolgreich mit der Obama-Regierung getan haben, als Biden als Vizepräsident diente.
Der iranische Aussenminister Javad Zarif sagte dennoch auf einem vom New Yorker Council on Foreign Relations organisierten Forum, er wolle ein neues Abkommen. "Ein Zeichen von gutem Glauben ist es, nicht zu versuchen, neu zu verhandeln, was bereits ausgehandelt wurde", sagte er und fügte in derselben Rede hinzu, dass die USA "uns für unsere Verluste entschädigen müssen." Irans oberste Justizbehörde hatte bereits gefordert, dass die USA 130 Milliarden Dollar an "Schadenersatz" zahlen.
Darüber hinaus spielt das iranische Regime ein weiteres gefährliches Spiel, so wie es das auch mit der Obama-Administration tat, um grössere Zugeständnisse von der Biden-Administration zu erpressen: Es verschärft seine nuklearen Drohungen.
Ali Akbar Salehi, der Chef der zivilen Atomenergie-Organisation des Irans, erklärte bereits am 1. Januar 2021, dass Teheran Uran auf einem höheren Niveau anreichern wird, nur einen kurzen technischen Schritt von waffenfähigem Niveau entfernt. Die IAEA bestätigte den Plan:

"Der Iran hat die Agentur darüber informiert, dass die Atomenergiebehörde des Irans beabsichtigt, niedrig angereichertes Uran (LEU) bis zu 20 Prozent in der Brennstoffanreicherungsanlage in Fordow zu produzieren, um ein kürzlich vom Parlament des Landes verabschiedetes Gesetz zu erfüllen. Der Brief des Irans an die Agentur, datiert (31. Dezember 2020), sagte nicht, wann diese Anreicherungsaktivität stattfinden würde."
In einer unterirdischen Anlage reichert das theokratische Regime des Irans nun Uran auf 20 Prozent an.
Darüber hinaus beschlagnahmte Irans Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) am 4. Januar im Golf ein unter südkoreanischer Flagge fahrendes Schiff mit Tausenden von Tonnen Ethanol, wie Fars News berichtet. Die Aktion alarmierte das US-Aussenministerium. Ein Sprecher erklärte:
"Das (iranische) Regime bedroht weiterhin die Schifffahrtsrechte und -freiheiten im Persischen Golf als Teil eines klaren Versuchs, die internationale Gemeinschaft zu erpressen, damit sie den Druck der Sanktionen verringert. Wir schliessen uns der Forderung der Republik Korea an, dass der Iran den Tanker sofort freilässt."

Unterdessen drohte General Hossein Salami, Oberbefehlshaber der Iranischen Revolutionsgarde, kürzlich den USA und Grossbritannien. "Wenn Sie unsere rote Linie überschreiten", kündigte er an, "werden wir Sie zerstören. Wir werden keinen Schritt unbeantwortet lassen. Der Feind wird nirgendwo Sicherheit haben." Er fügte hinzu, die "Geduld des Regimes hat eine Grenze".
Das iranische Parlament hat vor kurzem auch ein weiteres Gesetz verabschiedet, welches die Regierung verpflichtet, die Atominspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) auszuweisen.
All diese Massnahmen – mittels Drohungen und nuklearen Verstössen – zielen nur darauf ab, einen noch besseren Deal von der Biden-Administration zu bekommen.

Quelle: "ATOMDEAL_IRAN_USA"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 29.01.2021 17:09:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 29.01.2021 17:09
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