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"ZENSURAKTION"

"ZENSURAKTION"

31.01.2021 17:54

Die ersten Opfer der gezielt zerstörerischen und offensichtlich unsinnigen Maßnahmen gegen die angebliche Gefahr durch den Coronavirus waren überwiegend Kleinunternehmer, Gastronomen und Hoteliers, überdies viele seelisch bereits angeschlagene Menschen und Kinder, die durch Panikmache und Isolation in Depression, Wahnsinn, Sucht und Selbstmord getrieben wurden. Über solche Fälle wurde auf alternativen Medien regelmäßig berichtet, aber es waren Einzelfälle.
Während die Mehrheit der Rentner und Beamten und ähnlich abgesicherte Existenzen es sich momentan immer noch leisten können, erst einmal abzuwarten und die Beschäftigung mit allzu unangenehmen Realitäten – nämlich der Erkenntnis, dass Regierung und Medien uns gezielt und böswillig schaden – auszublenden, ist dies zunehmend mehr Menschen nicht mehr möglich. Wie z.B. die Initiative Unternehmer aktiv zeigt, macht sich nun unter denen, die bisher noch daran glaubten, die „Pandemie“ durchstehen zu können, bis alles wieder zu einer illusorischen „Normalität“ zurückkehrt, Panik breit. (sternbad)
"Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass viele Corona-Regelungen die Menschen hierzulande sehr beschäftigen - genau wie die hiesige Impf-Strategie. Wir wollen uns in diese Diskussion einschalten und wenden uns an Sie.
Was beschäftigt Sie mit Blick auf die deutsche Corona-Politik? Welche Entscheidungen oder Regelungen sind Ihnen unklar, wozu würden Sie gerne mehr Hintergründe erfahren? Wo sehen Sie Probleme, auf die unsere Redaktion mit Experten einen genaueren Blick werfen sollten?
Schicken Sie uns Ihre Fragen an meine-frage@focus.de, gerne mit vollständigem Namen, Alter und Wohnort.Wir bemühen uns, möglichst viele der Einsendungen zu beantworten und darüber zu berichten. Dabei werden wir auch den Absender der Frage veröffentlichen. (Focus_online)
rjh


Die wahren Kräfte hinter der Pandemielüge und die einzige Möglichkeit der Umkehr und Rettung


Leider muss man davon ausgehen, dass nahezu die Gesamtheit dieser Menschen immer noch überhaupt keine Ahnung von den wahren Triebkräften und deren tatsächlichen Absichten hat. Ihr Befreiungsversuch ist daher hilflos, und sie schlagen gewissermaßen im Dunkeln um sich. Wenn man die Vorgänge seit März 2020 analysiert, so manifestieren sich drei Aspekte des Erzbösen:
Die Lüge von der angeblichen Pandemie ist satanisch. Das Hauptmerkmal dieses Aspekts ist Täuschung und Irreführung. Im Paradies brachte Satan Eva durch die Behauptung, sie könne wie Gott sein, dazu, sich aus Ichsucht gegen die Gebote ihres Schöpfers hinwegzusetzen. Die Konsequenz war die Verbannung aus dem Paradies und ein Leben körperlicher Mühsal im Schmutz der Materie als Tür zur Buße. In der Gegenwart bringt die Lüge von der Pandemie die Menschen dazu, sich über die göttlichen Gebote der Menschenliebe und der Barmherzigkeit hinwegzusetzen und aus Angst das eigene Leben auf das Ich zu verengen.

Die Maßnahmen gegen die angebliche Pandemie sind ahrimanisch; sie verstärken die ebenfalls ahrimanischen Auswirkungen der Ichbezogenheit. In der zoroastrischen Lehre ist Ahriman der Geist der Zerstörung. Er wirkt gegenwärtig durch die Beschränkung aller lebensförderlichen Gedanken, Gefühle und Aktivitäten. Durch die Aufhebung der Freiheit der Bewegung, des Kontakts und der Information sowie durch den Maskenzwang wird dem Leben bzw. dem Austausch des Lebendigen förmlich die Luft genommen. Wir werden geistig, seelisch und körperlich erstickt. Die Mächtigen haben eine perverse Lust daran, uns zu quälen, unsere Lebensgrundlage zu zerstören und uns zu versklaven.
Hinter diesen beiden Aspekten steht das luziferische Prinzip. Luzifer als der „Lichtbringer“ maßt sich an, statt Gott den Menschen das Licht zu bringen. Seine „Wahrheit“ ist allerdings durch und durch satanisch und ahrimanisch und pervertiert die Ordnung Gottes, indem sie alles auf den Kopf stellt. Hinter dem Luziferischen steht die Rebellion aus Überheblichkeit und Selbstvergottung. Von diesem Geist sind alle Teufel in Menschengestalt wie die Rothschilds und Rockefellers, George Soros, Bill Gates, Klaus Schwab etc. besessen, die sich als Lenker und vermeintliche Retter der Menschheit inszenieren, um sich gottgleich zu fühlen, und die ihr von Hass, Selbstsucht und Hartherzigkeit getriebenes Zerstörungswerk als Heilslehre verbrämen.
Die gesamte Welt ist momentan also im Klammergriff des Bösen – Satan/Ahriman/Luzifer, ein Drache mit vielen Köpfen –, aber die Mehrheit der Menschen hat noch nicht einmal angefangen, dies zu begreifen. Sie wird in den kommenden Monaten und Jahren ausreichend Gelegenheit dazu bekommen, denn zunächst sind Hyperinflation, Stromausfall, Hungersnot, Massensterben durch Impf-Vergiftung und eine Intensivierung der ahrimanischen Maßnahmen geplant, und letztendlich wird eine Personifizierung des Bösen, ein Antichrist als falscher Messias auftreten.
Widerstand scheint – weltlich gesehen – zu spät zu sein, denn der Aufbau des gegenwärtigen Systems hat spätestens mit der Französischen Revolution begonnen, und seit dem haben die Menschen es versäumt, nach der Wahrheit zu streben und sich der schrittweisen und gezielten Pervertierung des Menschlichen und der Abkehr von Gott entgegenzustellen. Nun sind sie blind und hilflos und haben nicht einmal die Voraussetzungen, um zu begreifen, was passiert. Sie sind durch das Böse dermaßen in ihrem Materialismus und ihrer Ichbezogenheit gefangen, dass sie keinen Begriff von Gott haben und daher auch den Teufel nicht sehen, selbst wenn er ihnen ins Gesicht lacht. Heutzutage steht tatsächlich alles auf dem Kopf, und das Böse scheint sein Ziel erreicht zu haben. Dementsprechend frohlocken die Satanisten und verkünden uns höhnisch, dass Widerstand zwecklos ist und sie vermeintlich Gott besiegt haben.
Ihr vermeintlicher Sieg wird allerdings trügerisch und nur von kurzer Dauer sein. Dies wurde durch Gott schon vor 2000 Jahren und früher angekündigt, am ausführlichsten in der Offenbarung des Johannes. Der Schöpfer der Welt, der auch Satan geschaffen hat, kann Allem mit einem Wort ein Ende bereiten. Er lässt nur geschehen, was geschieht, bis das Maß voll ist, weil er dem Menschen als notwendige Voraussetzung zur Erlangung der Gotteskindschaft Willensfreiheit geschenkt hat. Es konnte nur zu dem kommen, was wir nur vergegenwärtigen, weil die durch die Sünde geblendete und verstockte Mehrheit der Menschen es durch passive und vielfach sogar aktive Zustimmung und Mitwirkung dazu hat kommen lassen.
Wenn die Zeit dafür gekommen ist, wird das Böse von Jesus Christus besiegt und gebunden werden, aber bevor dies geschieht, wird jeder der durch seine Gottesferne, seine Ichsucht und seine Verstocktheit die gegenwärtige Herrschaft des Bösen auf Erden mitermöglicht hat, durch die Folgen seines eigenen Handelns gerichtet. Jesus Christus hat aber allen von uns, die Ihn als ihren Erlöser und gütigen Vater erkennen und danach handeln, Schutz und Rettung versprochen.
Ich bete dafür, dass möglichst viele Menschen, die nun langsam begreifen, dass sie bereits ins Schlachthaus geführt wurden, noch rechtzeitig zu unserem Erlöser finden, Buße tun und dadurch gerettet werden. Eine andere Hoffnung gibt es nicht.

Quelle: "CORONA_MASSNAHMEN"
Zensur im Verband der Geschichtslehrer - Maulkorb zum Schutz von Anetta Kahane? (Josef Kraus)

Es gibt einen „Verband der Geschichtslehrer Deutschlands“ (VGD). Er ist 1913 gegründet worden. In der NS-Zeit war er verboten bzw. im NS-Lehrerbund gleichgeschaltet. Dass es den Verband heute mit 3.200 Mitgliedern gibt, ist wichtig – zumal in Zeiten eines um sich greifenden historischen Analphabetismus in allen Altersschichten der Bevölkerung. Der Verband ist denn auch recht rührig. Er ist Mitveranstalter des Deutschen Historikertages und Herausgeber der Zeitschrift „Geschichte für heute“
In dieser Zeitschrift gibt es regelmäßig zahlreiche Rezensionen, die den Geschichtslehrern einen Überblick über aktuelle Fachpublikationen verschaffen.
So weit, so gut? Nun hat kürzlich der Historiker Hubertus Knabe, vormals Direktor der Gedenkstätte Hohenschönhausen und aus dieser Funktion unter politisch höchst seltsamen Umständen vom Berliner Kultursenator Klaus Lederer (Linke) entfernt, eine Rezension über ein historisch-politisch nicht minder seltsames Buch geschrieben. Es ging um den Sammelband „Nach Auschwitz: Schwieriges Erbe der DDR“ (Wochenschau Verlag 2018). Als Herausgeberin für diesen Band firmiert neben drei anderen Anetta Kahane, Direktorin der Amadeu-Antonio-Stiftung. Eine der Kernaussagen des Bandes lautet: Der SED-Staat sei kein marxistisch-kommunistisches Projekt gewesen, sondern Opfer und Erbe des NS-Regimes. Hubertus Knabe hat das in der ihm eigenen mutigen Art in der Rezension zu Recht aufgespießt und zerpflückt. Wir lassen aber mal beiseite, dass die These, die DDR sei quasi ein NS-Produkt gewesen, eher dem Orwell‘schen Wahrheitsministerium entstammen könnte. Und wir erinnern uns auch nicht an den bitteren Spott der Stalinzeit: „Keiner weiß, woraus das Gestern gemacht werden wird.“

Es geht um etwas anderes. Es geht um Zensur. Rezensent Hubertus Knabe hat nämlich wahrheitsgetreu darauf hingewiesen, dass Anetta Kahane Stasi-Mitarbeiterin war. Das ist ein biografisches Merkmal, das im Kontext eines solchen Bandes und einer darin proklamierten Reinwaschung des DDR-Regimes durchaus von Belang ist. Aber was macht die Schriftleitung der Zeitschrift „Geschichte für heute“? Angeblich, weil mit dieser biografischen Passage Persönlichkeitsrechte der Frau Kahane berührt waren, hat man die Passage ohne Rücksprache mit dem Autor und ohne Rücksprache mit dem Betreuer des Rezensionsteils gestrichen.
'Grundlegende historisch-politische Grundbildung‘
Noch einmal: Es handelt sich um eine Zensuraktion eines Verbandes der Geschichtslehrer. Hoffen wir mal, dass eine solche Zensur nicht symptomatisch ist für einen Unterricht, den Geschichtslehrer an Deutschlands Schulen halten. Wo der VGD ansonsten noch mainstreammäßig tickt, hat er im Februar 2020 in einer Presseerklärung zur vorübergehenden Wahl des FDP-Manns Kemmerich zum Thüringischen Ministerpräsidenten deutlich gemacht. Der VGD meinte, angesichts dieser Entwicklung „steht außer Zweifel, dass eine grundlegende historisch-politische Grundbildung an unseren Schulen notwendig ist.“ Aha!
Zurück zu Anetta Kahane: Klar, es stimmt, so die Zeitschriften-Redaktion: wer über Anetta Kahane etwas wissen will, findet einiges über ihre unrühmliche Vergangenheit. Oder doch nicht überall alles? Wir fügen ein nicht unbedeutendes Detail hinzu, zumal Frau Kahane jetzt viel auf Kampf gegen Antisemitismus macht. Genau das Gegenteil hat sie in der DDR getan. Sie hat Juden bzw. Jüdischstämmige denunziert – zum Beispiel, als sie die Brüder Peter Brasch (Schriftsteller) und Klaus Brasch (Schauspieler) bei der DDR-Staatssicherheit als „Feinde der DDR“ meldete. Die beiden waren Söhne des stellvertretenden Ministers für Kultur, Horst Brasch. Dieser hatte jüdische Wurzeln und war zum Katholizismus konvertiert. Klaus Brasch nahm sich übrigens 1980 das Leben. Nachzulesen ist all das hier in der Jüdischen Rundschau.
Ja, armes Deutschland, wenn du solche Hüter der Demokratie hast und auch noch staatlich üppig alimentierst!

Quelle: "ANETTA_KAHANE"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 31.01.2021 17:54:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 31.01.2021 17:54
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