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"FREIHEIT"

"FREIHEIT"

05.02.2021 17:26

In diesem Jahr fand der Weltwirtschaftsgipfel nicht in Davos statt, sondern virtuell. Angela Merkel hielt ihre Rede am 26. Januar als Videoansprache. Darin finden sich viele der für sie typischen Textbausteine, gemischt mit aktuellen Banalitäten („Covid-19 hat die Welt verändert – das zeigt sich auch am diesjährigen Davos-Dialog. Er findet virtuell statt“).
Bemerkenswerterweise geht sie auf Covid-19 kaum ein. Die Virusbekämpfung und das Impfmanagement in dem von ihr regierten Land kommen nur untergeordnet und sehr allgemein vor. Ihr Hauptthema heißt stattdessen: Klimapolitik. Dazu nennt sie eine auf Deutschland bezogene Zahl – allerdings eine grob falsche. Es handelt sich dabei auch nicht um ein Versehen, sondern um eine klassische Fake News, eine gezielte propagandistische Falschbehauptung. Und auch sonst schaffte es die Bundeskanzlerin, erstaunlich viele Irreführungen in ihrer Rede unterzubringen.
„Deutschland hat inzwischen mehr als 40 Prozent der Energieerzeugung aus regenerativen Energien“, behauptet Merkel. Um anzufügen: „Aber wir wissen auch, welche Anstrengungen damit verbunden sind. Wenn wir die Verwundbarkeit durch den Klimawandel wirklich überwinden wollen, dann müssen wir harte politische Maßnahmen durchführen, bei denen wir die Menschen mitnehmen müssen.“ (Alexander Wendt9
"Zwei Afghanen und zwei Pakistaner versteckten sich in einem LKW-Auflieger in Rumänien und versuchten, über die Slowakei und Polen nach Westeuropa zu gelangen
Hauptfeldwebel Piotr Zakielarz von der Bieszczady-Einheit des polnischen Grenzschutzes sagte, der Vorfall mit illegalen Migranten habe sich am Sonntag in Glinik Charzewski in der Woiwodschaft Podkarpackie (Südpolen) ereignet.
Die Migranten versuchten, Westeuropa über Polen zu erreichen, indem sie sich im Auflieger eines Lieferwagens versteckten.
Sergeant Zakielarz erklärte, dass der 42-jährige türkische LKW-Fahrer die Polizei informierte, dass er menschliche Stimmen aus dem Auflieger gehört habe. Grenzschutzbeamte fanden daraufhin vier Männer in dem Auflieger, nachdem sie ihn geöffnet hatten: zwei Afghanen und zwei Pakistaner.
Die Männer waren gut auf ihre Reise vorbereitet; sie hatten Schlafsäcke, warme Kleidung und Essen dabei. Sie hatten den Auflieger ohne Wissen des Fahrers in Rumänien betreten." (Unser Mitteleuropa9
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Fake Nuss: In ihrer Davos-Rede operiert Merkel mit Falschbehauptung und Irreführung

(Bildquelle. screenshot/Publico)
Ihre Zahl ist unsinnig. In Wirklichkeit betrug der Anteil regenerativer Energien – also Wind- und Solarenergie, Wasserkraft, Gas und Kraftstoffe aus Biomasse – am Primärenergieverbrauch laut Branchenverband BDEW im Jahr 2020 gerade 14,9 Prozent. Merkels Zahl zu „Energie“ bezieht sich ausschließlich auf Elektroenergie, die in einer Volkswirtschaft allerdings nur ein schmales Segment der gesamten Energiebilanz bildet. Der Großteil des Primärenergieverbrauchs entfällt auf Wärmeerzeugung und Verkehr. Mit gut 35 Prozent stellt Mineralöl die wichtigste Energiequelle dar. Dann folgen Gase mit etwa 25 Prozent, regenerative Energien mit 15, Kohle mit 9 Prozent, Kernkraft mit 6 Prozent, den Rest liefern kleinere Quellen wie Wasserkraft und Abfallverwertung.
Den rhetorischen Trick, von „Energie“ zu sprechen, dann aber nur die Kennzahl für die Stromproduktion zu nennen, wenden Medien und Politiker gern an. Denn in dem korrekten Gesamtbild nimmt sich die Energiewendebilanz der Bundesrepublik sehr bescheiden aus. Mehr als 20 Jahre nach dem im April 2000 eingeführten Erneuerbare-Energien-Gesetz und nach hunderten Milliarden Förderung stützt sich die deutsche Energiewirtschaft auch Anfang 2021 zu 85 Prozent auf fossile Brennstoffe und Atomkraft. Damit liegt der deutsche Anteil regenerativer Energien am Gesamtverbrauch sogar noch leicht unter dem EU-Durchschnitt (2020: gut 20 Prozent).
Aber auch die „40 Prozent“, die Merkel für Strom nennt, stehen nicht gleichmäßig zur Verfügung. Da bis jetzt keine nennenswerten Speicherkapazitäten über die Pumpspeicherwerke hinaus existieren, schwankt der Anteil des Wind-, Solar und Biogasstroms an der Elektroenergie-Erzeugung von Monat zu Monat erheblich – zwischen 61,6 Prozent im Februar 2020 und nur 34,2 Prozent im eher trüben und windarmen Januar 2021.
Und auch bei einem Monatswert handelt es sich um eine Durchschnittszahl. An etlichen Tagen im Januar 2021 beispielsweise trugen regenerative Quellen so gut wie nichts zur Stromerzeugung in Deutschland bei.


(Bildquelle. screenshot/Publico)
Merkel führte also in ihrer Rede nicht nur eine Zahl mit falschem Bezug an, sondern auch eine nichtssagende Durchschnittsgröße, die das zentrale Problem ihrer Energiewende vertuscht: Es fehlen bis heute großindustrielle Speicher. An windigen Tagen müssen von Jahr zu Jahr mehr Rotoren abgeregelt werden, weil das Netz den Strom nicht aufnehmen kann. An trübstillen Januartagen hängt vor allem der Südwesten der Republik vom Import französischen Atomstroms ab.
Einen ganz wesentlichen Fakt versteckt sie in der für sie typischen Verschleierungsformel „große Anstrengungen, die dafür nötig sind“: Die teure Förderung von Wind- und Sonnenenergie, die (vergütete) Abregelung hier und der erzwungene Stromimport dort führen dazu, dass eine Kilowattstunde für den Endverbraucher nirgendwo in Europa so viel kostet wie in Deutschland. Allein die EEG-Umlage beläuft sich ab Januar 2021 auf 6,5 Cent pro Kilowattstunde. Allerdings nur, weil Merkels Regierung einen Teil der Kosten in den Bundeshaushalt verschob – sonst läge die Umlage noch deutlich höher.
Statt wie bisher ausschließlich über die Stromrechnung zahlen die Bürger ab diesem Jahr auch mit ihren Steuern für die erneuerbaren Energien. Im Jahr 2011 versicherte Merkel in einer Bundestagsrede, die EEG-Umlage werde bis 2020 nicht höher als 3,5 Cent pro Kilowattstunde ausfallen. Dass sie damals das Blaue vom Himmel versprach, nahmen ihr die meisten der energiewendebeseelten Journalisten in Deutschland nicht weiter übel.
Auf die falsche Zahl in ihrer Davos-Rede folgte eine Irreführung mit größenwahnsinniger Note:
„Die Europäische Union hat das getan, was erwartet wird“, so Merkel in ihrer Rede: „In einem ersten Schritt haben wir unser europäisches Ziel für die CO2-Reduktionen bezüglich des Jahres 2030 von 40 Prozent auf 55 Prozent erhöht. Wir haben uns zur Klimaneutralität für das Jahr 2050 verpflichtet, was, wenn wir das erreichen, dazu führen kann, dass Europa der erste klimaneutrale Kontinent wird.“
Diesen rhetorischen Kniff verwendet Merkel ebenso gern wie viele Medienvertreter: Die EU einfach mit dem Kontinent Europa in eins zu setzen. Dabei umfasst die Europäische Union mit 4,476 Millionen Quadratkilometern noch nicht einmal die halbe Fläche Europas, das 10,18 Millionen Quadratkilometer misst.
Dass weder Brüssel noch Berlin die Energiepolitik von Russland, der Ukraine, Belarus und anderen Staaten bestimmen, weiß eigentlich auch Angela Merkel. Und auch, dass selbst die EU nicht ‘klimaneutral’ in dem Sinn wird, dass die nur noch so viel CO2 emittiert, wie sie bindet. Für einen erheblichen Teil des bisherigen CO2-Rückgangs in der EU gibt es einen simplen Grund: die Verlagerung von Produktion vor allem im Elektronik- und Textilbereich nach Fernost innerhalb der letzten zwei Jahrzehnte. In dieser Zeit stieg die CO2-Emission Chinas deutlich schneller, als die der Europäischen Union sank. Vor allem natürlich wegen des wachsenden Wohlstands und des damit verbundenen Konsums in China, Südkorea und Vietnam, aber auch, weil dort Güter für EU-Europa erzeugt werden – vom Notebook bis zum T-Shirt.

Für eine ehrliche Bilanz müsste also nicht nur errechnet werden, wie viel Kohlendioxid die EU auf dem eigenen Territorium ausstößt, sondern auch, welche Menge an CO2 in dem Handelssaldo mit Ostasien steckt, vor allem mit China. Im Güterhandel führen sowohl die EU als auch Deutschland seit Jahren deutlich mehr aus China ein als dorthin aus.
Nach dieser Bilanz wird die EU auch 2050 nicht ‘klimaneutral’ sein, selbst dann, wenn dort die Industrieproduktion weiter schrumpft. Und Europa wird erst Recht kein „klimaneutraler Kontinent“.
Durch die Corona-Lockdowns – vor allem in europäischen Ländern und Teilen der USA – ging übrigens der globale menschengemachte CO2-Ausstoß 2020 nur um bescheidene 6,4 Prozent zurück.
Das macht deutlich, wie stark die wirtschaftliche Aktivität dauerhaft reduziert werden müsste, um den von Merkel für die EU verkündeten Rückgang von 55 Prozent bis 2030 zu erreichen. Wie stark sich der CO2-Rückgang auf die Globaltemperatur auswirkt, bildet noch einmal ein eigenes Thema. Und wieso eigentlich „erster klimaneutraler Kontinent“ (Merkel)? Geht ihr die Klimaneutralität der Antarktis nicht weit genug? Darin liegt eine gewisse Pointe: Ohne problematische Faktoren wie Bevölkerung und Industrie ließe sich eine Klimaneutralität ganz gut erreichen.

Quelle: "MERKEL_REDE_DAVOS"
Angela Merkel: »Es wird keine neuen Freiheiten geben« (Stefan Schubert)


Die Bürger sind aktuell dazu gezwungen, politisch wie mediale Bankrotterklärungen nicht nur jeden Tag zu erleben, sondern deren Folgen auch ausbaden zu müssen. Ob Sondersendungen, Impfgipfel oder demokratisch nicht legitimierte Corona-Ministerpräsidenten-Runden im Kanzleramt, ein Desaster folgt dem nächsten bereits auf dem Fuß.
Nach über einem Jahr Corona-Krise stolpert die Politik weiter ohne jegliche Exit-Strategie in einen endlosen Lockdown. Längst testen Merkels-Paladine mediale Versuchsballons, wie die Bevölkerung wohl darauf reagiert, wenn der Lockdown bis Ostern fortgeführt wird. Ostern ist Anfang April.

Der Haus- und Hofvirologe von Angela Merkel, Christian Drosten, warnt aktuell »eindringlich vor zu frühen Lockerungen der Beschränkungen«, wie es bei ntv heißt.

»Für die Zeit bis Ostern können wir noch nicht viel an Bevölkerungsschutz durch die Impfung erwarten«, so dass Professorchen.
980500_jung_staatsantifaUnd obwohl der SED-Mann Bodo Ramelow bei Besprechungen über die massiven Grundrechtseinschränkungen für 83 Millionen Menschen bei ja angeblichen Todeszahlen von rund 1000 Menschen pro Tag, die »an oder mit Corona« gestorben sind, freimutig einräumt, lieber am Handy Teeny-Spiele zu zocken, bleibt dieser im Amt. Ein Aufschrei oder gar eine Negativkampagne der Medien muss in Deutschland im Jahre 2021 kein politisch Verantwortlicher mehr fürchten.
Die Haltungsjournalisten sind voll und ganz damit beschäftigt die politische wie bürgerliche Opposition (Stichwort »Querdenker«) zu diskreditieren. Das Ganze erinnert auch im medialen Bereich immer deutlicher an die DDR.
Und überhaupt SED. Nicht nur, dass die Kanzlerin im Unrechtsregime der DDR sozialisiert wurde, sie war Teil dieses Systems und arrangierte sich zudem perfekt mit dem autoritären Überwachungssystem, machte Karriere und genoss Privilegien.
Angela Merkel – Profiteurin und Teil der SED-Diktatur
Der Autor der Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit, Hinrich Rohbohm, hat für sein Buch System Merkel monatelang im Umfeld von Merkels Familie recherchiert. Demnach lehnte ihr Vater nicht nur die Wiedervereinigung, sondern auch die Gesellschaftsordnung der BRD ab.
In Konflikt mit der SED-Diktatur kamen weder die Familie noch Merkel; ganz im Gegenteil, sie waren Teil der privilegierten Oberschicht und besaßen neben einem Dienstwagen auch einen Privatwagen. Ferner waren der Familie zahlreiche Russlandaufenthalte sowie Westreisen gestattet. Der SED-Staat ermöglichte Merkel zudem das Abitur und ein Physikstudium an der »roten« Karl-Marx-Universität in Leipzig, die als deutlich SED-konformer als andere Hochschulen galt. Ein Klassenkamerad Merkels erinnert sich, dass diese am Ende ihrer Schulzeit an den FDJ-Aktivitäten ihrer Abiturklasse führend mitwirkte.

Auch an der Karl-Marx-Universität, wo die ideologische Indoktrination stark ausgeprägt war und es von Stasi-Mitarbeitern nur so wimmelte, übernahm sie FDJ-Funktionen.
Gemäß Rohbohms Recherchen wurde Merkel von Kommilitonen als FDJ-Funktionärin bezeichnet, die Studenten »auf Linie gebracht« habe. Auch die Recherchen der Merkel-Biografen Günther Lachmann (Welt) und Ralf Georg Reuth (Bild) haben Widersprüche, um nicht zu sagen Lügen von Merkel über ihre Rolle im SED-Staat enthüllt. So ist es als bewiesen anzusehen, dass sie als FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda zuständig war. Merkel bestreitet bis heute ihre Propagandatätigkeit für die SED-Diktatur, doch dem widerspricht ihr damaliger Gruppenleiter Hans-Jörg Osten.
Die entscheidende Frage im Jahr 2021 angesichts einer immer autoritärer agierenden Bundesregierung ist daher nicht, wie viel totalitärer SED-Sozialismus in der ehemaligen FDJ-Funktionärin Angela Merkel steckte, sondern wieviel totalitärer SED-Sozialismus noch heute in Angela Merkel steckt.

Seit der Corona-Krise, die gezielt durch Politik und Medien mit einer perfiden Angst-und Panikkampagne befeuert wird, scheint die Kanzlerin ihrer sozialistischen Agenda vollkommen freien Lauf zu lassen.
Reiseverbote, selbst innerhalb Deutschlands, die sogenannten Beherbergungsverbote, Aufrufe zur Denunziation von Mitbürgern und eine permanente Diffamierung und Kriminalisierung von Oppositionellen und Kritikern, als Covidioten, Rechtsextreme oder Verschwörungstheoretiker, sind mittlerweile ein gängiges Machtinstrument der Bundesregierung und ihrer regierungskonformen Medien geworden.
Gelernt ist gelernt, kann man da als Zyniker nur gehaltvoll anerkennen – in dieser Thematik macht der ausgebildeten FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda, Angela Merkel, wohl niemand etwas vor.
Erinnert sei an vergangenes Jahr, als der Ruf der Bürger nach mehr Freiheiten lauter wurde. Wie eine arrogante Oberlehrerin maßregelte die Kanzlerin das Volk sogleich. Mit »Öffnungsdiskussionsorgien«, die es zu beenden gelte, versuchte sie jegliche Kritik an ihrer Politik schon im Keim zu ersticken. Dies belegt nicht nur die demokratiefeindliche Einstellung einer Angela Merkel, sondern wie abgehoben, wie empathielos sie dem Volk gegenübersteht.
Den »Öffnungsdiskussionsorgien« folgte die perfide Wortschöpfung »Impfstoff-Nationalismus«, mit der die FDJ Propaganda-Sekretärin versuchte ihr Versagen bei der Impfstoffbeschaffung zu vertuschen. Und nun beim so titulierten Impfgipfel, folgte die nächste Entgleisung der Kanzlerin.
»Solange es nach wie vor so ist, dass nur ein kleiner Teil der Menschen geimpft ist, wird es keine neuen Freiheiten gebe«, so Angela Merkel.
Roland Tichy schreibt zu Merkels-Äußerungen:

»Freiheiten sind Grundrechte, keine Almosen, die ausgehändigt werden, wenn die Regierung es erlaubt. Wer Freiheiten einsackt wie der Hühnerdieb die Eier, ist ein Verfassungsfeind.«
Man fragt sich, wann endlich das Bundesverfassungsgericht einschreitet und Merkel an die Grenzen des Grundgesetzes verweist. Doch das höchste deutsche Gericht ist unter 16 Jahren Merkel längst zu einem Exekutivorgan der Regierung degeneriert.
Und der Verfassungsschutz? Wäre es nicht mal an der Zeit, dass sich der Verfassungsschutzpräsident an die Würde seines Amtes erinnert und öffentlich das anti-demokratische Agieren der Merkel-Regierung kritisiert? Doch Herr Haldenwang (CDU-Mitglied) ist wahrscheinlich zu sehr damit beschäftigt, ein giftiges Dossier über die größte Oppositionspartei Im Land zusammen zu basteln, um diese im Superwahljahr auf allen Kanälen diffamieren zu können.
Willkommen im Deutschland 2021. Nur eine bleibt sich in ihrem Totalitarismus treu: Angela Merkel. Einmal SED, immer SED.

Quelle: "MERKEL_CORONA_FREIHEIT"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 05.02.2021 17:26:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 05.02.2021 17:26
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