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"TERRORWELLE"

"TERRORWELLE"

12.02.2021 17:56

Insgesamt hat die Bundesanwaltschaft (GBA) im Jahr 2020 rund 600 Terrorverfahren neu eingeleitet. Die 381 Verfahren im Bereich islamistischer Terrorismus bedeuten somit einen Anteil von über 63 Prozent aller Terrorfälle in Deutschland.
Trotz expliziter Nachfrage blieb der GBA die genaue Anzahl der Terrorverfahren im Bereich Links- und Rechtsextremismus schuldig. »Man wolle keine Rückschlüsse auf die Überwachungsintensität dieser Szenen liefern«, lautet die nicht nachvollziehbare Argumentation der Pressestelle. Befremdlich ist dieses Agieren zudem, da nach einer parlamentarischen Anfrage der Opposition die beiden Zahlen herausgegeben werden müssen und damit öffentlich werden. (Stefan Schiubert)
"Die britische Regierung hat einen Bericht veröffentlicht, der die Nebenwirkungen der Impfstoffe von Pfizer/BioNTech und Oxford/AstraZeneca aufzeigt, die seit dem Beginn der Einführung am 8. Dezember aufgetreten sind. Die Ergebnisse sind nicht gerade angenehm zu lesen.
Der Bericht hat die Daten zusammengetragen, die bis zum 24. Januar 2021 über das MHRA Yellow Card Scheme eingegeben wurden. Zu diesem Zeitpunkt waren schätzungsweise 5,4 Millionen Erstdosen des Impfstoffs von Pfizer/BioNTech und 1,5 Millionen Dosen des Impfstoffs der Universität Oxford/AstraZeneca verabreicht worden, und etwa 0,5 Millionen Zweitdosen, hauptsächlich des Impfstoffs von Pfizer/BioNTech, waren verabreicht worden.
Aber wie vorhergesagt, kam es mit dem Anstieg der verabreichten Impfstoffe auch zu einem Anstieg der unerwünschten Reaktionen: 49.472 gemeldete Reaktionen auf den Impfstoff von Pfizer/BioNTech und 21.032 Reaktionen auf den Impfstoff von Oxford/Astrazeneca. Für beide Impfstoffe bedeutet dies, dass 1 von 333 Personen eine unerwünschte Reaktion erleidet. Diese Rate könnte tatsächlich höher sein, da einige Fälle möglicherweise nicht an das Yellow Card Scheme gemeldet wurden." (Unser Mitteleuropa)
rjh


Generalbundesanwalt: Über 3000 islamistische Terrorverfahren seit Grenzöffnung 2015


Auf Anfrage des Autors bestätigt der Generalbundesanwalt für das abgelaufene Jahr 381 neue Terrorverfahren mit Bezug zum islamistischen Terrorismus. Trotz dem unter der Merkel-Regierung zur Staatsdoktrin erhobenen »Kampf gegen rechts« belegen die aktuellen Zahlen eindeutig, dass das Sicherheitsrisiko durch den radikalen Islam die bedrohlichste Gefahr für die Bürger dieses Landes und die freiheitlich-demokratische Grundordnung darstellt.
Der Flüchtlingswelle folgt die islamistische Terrorwelle
Wir befinden uns mittlerweile im 6. Jahr der merkelschen »Grenzöffnung«, wobei die mediale Sprachpolizei versucht, diesen Begriff weitgehend zu tabuisieren. Wie immer die politisch korrekte Bezeichnung auch lauten mag, der 13. September 2015 wird als der Tag in die deutschen Geschichtsbücher eingehen, an dem Angela Merkel der Bundespolizei, vormals dem Bundesgrenzschutz, untersagte, Deutschlands Grenzen, die Identität des Landes, die Sozialsysteme und im Besonderen die Sicherheit der Bürger zu schützen.
Die Analyse der Terrorzahlen der vergangenen Jahre sagt zudem mehr über die tatsächliche Sicherheitslage im Land aus, als die unter Manipulationsverdacht stehende Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) aus dem Hause Seehofer.


Der Verlauf des Flüchtlingsstroms und dessen höchst problematischer Anteil an Islamisten und Terroristen lassen sich somit direkt an den Zahlen des Generalbundesanwalts ablesen. Demnach leitete der Generalbundesanwalt seit 2015 insgesamt 3026 islamistische Terrorverfahren ein. Eine geradezu unfassbare Zahl. Zudem, wenn man sich vergegenwärtigt, dass beispielsweise ein Verfahren gegen eine fünfköpfige IS-Zelle in Berlin in die Statistik mit einem Terrorverfahren Eingang findet.
Die Anzahl der Islam-Terroristen in Deutschland hat nach Schätzungen von Sicherheitsexperten längst fünfstellige Dimensionen angenommen.
Es folgen unstrittige Fakten. Diese wurden dem Autor nach Anfrage von der Pressestelle des Generalbundesanwaltes in Karlsruhe mitgeteilt:
° 2015 wurden 108 Terrorverfahren mit islamistischem Bezug eröffnet.
° 2016 hat sich die Zahl mit 201 islamistischen Terrorverfahren fast verdoppelt.
° 2017 schlägt sich die Flüchtlingswelle mit 1052 Terrorverfahren in der Statistik nieder.
° 2018 wurden 884 islamistische Terrorverfahren dokumentiert.
° 2019 kamen weitere 400 islamistische Terrorverfahren hinzu.
° 2020 sind 381weitere islamistische Terrorverfahren eingeleitet worden.

Die Gesamtsumme der islamistischen Terrorverfahren durch den GBA summiert sich seit 2015 somit auf 3026 Terrorfälle.
Die offenen Grenzen, die Migrations-Agenda der Bundesregierung, der Kontrollverlust und das Staatsversagen, wie das Nicht-Abschieben von Islamisten und Terrorismusverdächtigen, haben zu einer dramatischen Verschlechterung der Sicherheitslage geführt. Jederzeit rechnen die Sicherheitsbehörden mit neuen islamistischen Terroranschlägen. Dies stellt auch kein kurzfristiger Kollateralschaden der Flüchtlingspolitik dar, um es einmal zynisch zu umschreiben, sondern wird zur Belastung für nachfolgende Generation werden. Ein Blick nach Frankreich, England und Belgien lassen eine baldige und anhaltende Eskalation befürchten.

Derweil können Bundesminister wie Heiko Maas öffentlich und unwidersprochen Falschnachrichten verbreiten: »Es gibt keine Verbindung, keine einzig nachweisbare Verbindung zwischen dem Terrorismus und den Flüchtlingen – außer vielleicht eine: nämlich dass die Flüchtlinge vor den gleichen Leuten in Syrien flüchten, die verantwortlich sind für die Anschläge in Paris«, so der damalige Bundesjustizminister im ARD-Morgenmagazin.
Während AfD-Mitgliedern gefühlt Zitate bis aus dem Teenager-Alter vorgeworfen werden, musste sich Herr Maas für diese vorsätzlichen Fake News niemals medial rechtfertigen, entschuldigen oder gar zurücktreten.
Dabei reicht ein Blick in die Pressemitteilungen des GBA aus, um zu erkennen, dass Terroristen aus Syrien, dem Irak und Afghanistan in großer Anzahl als Terrorverdächtige in Deutschland enttarnt wurden.

Kriegsverbrecher statt »Flüchtlinge«
Nehmen wir eine aktuelle Pressemitteilung der Bundesanwaltschaft vom 18. Januar 2021, die für jeden Bürger unter generalbundesanwalt.de frei zugänglich ist. Dort heißt es:
»Anklage gegen ein mutmaßliches Mitglied sowie einen mutmaßlichen Unterstützer der ausländischen terroristischen Vereinigung Jabhat al-Nusra (JaN) wegen u.a. des Vorwurfs eines Kriegsverbrechens erhoben.
Die Bundesanwaltschaft hat am 16. Dezember 2020 vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf Anklage gegen
° den syrischen Staatsangehörigen Khedr A. K. sowie
° den syrischen Staatsangehörigen Sami A. S
.
erhoben.
Die Angeschuldigten sind hinreichend verdächtig, im Zusammenhang mit einem nichtinternationalen bewaffneten Konflikt eine nach dem humanitären Völkerrecht zu schützende Person gemeinschaftlich getötet zu haben
(§ 8 Abs. 1 Nr. 1 VStGB, § 211 Abs. 2 Var. 4 StGB).
Sie verbrachten gemeinsam mit den weiteren Beteiligten den gefesselten und bereits durch schwere Misshandlungen gezeichneten Gefangenen zum Hinrichtungsort. Khedr A. K., mit einem Schnellfeuergewehr bewaffnet, übernahm dort die Bewachung des Gefangenen und die Abschirmung der Hinrichtung. Sami A. S. wiederum filmte entsprechend der vorherigen Planung die Erschießung und kommentierte die Aufzeichnung in verherrlichender Art und Weise. Die Aufnahme stellte er anschließend der Terrororganisation Jabhat al-Nusra für deren Propagandaarbeit zur Verfügung.«
Die uns von den Mainstream-Medien angekündigten »hilfsbedürftigen Flüchtlinge« entpuppten sich in diesem Fall als brutale Mörder und Kriegsverbrecher. Wie hoch die Dunkelziffer in diesem epochalen Migrationsstrom insgesamt ist, bleibt jedoch bisher unbekannt.
Die AfD-Fraktion versucht zwar durch zahlreiche Anfragen an belastbare Zahlen zu gelangen, doch wird die größte Oppositionspartei im Bundestag durch die Bundesregierung in dreister, geradezu anti-demokratischer Weise, ausgebremst. Wer über einen hohen Blutdruck verfügt, sollte sich die Drucksache Deutscher Bundestag 19/25939 besser nicht durchlesen. Für alle hartgesottenen ist das hier hinterlegt Dokument sehr aufschlussreich. Im Besonderen mit welchen hanebüchenen Begründungen die Nicht-Beantwortung von parlamentarischen Anfragen abwürgt werden:
»Eine Beantwortung der Frage kann wegen des damit verbundenen unzumutbaren Aufwands nicht erfolgen. (…) Zum derzeitigen aufenthaltsrechtlichen Status des genannten Personenkreises kann das BAMF auf Grund der Kompetenzverteilung keine Auskünfte erteilen.
(…) Die weitere Beantwortung kann aus Gründen des Staatswohles nicht offen erfolgen. Sie enthalten unter dem Aspekt des Staatswohles schutzbedürftige Informationen, die im Zusammenhang mit nachrichtendienstlichen Aufklärungsmethoden und Vorgehensweisen des BfV unter Einfluss von Kooperationen mit anderen Behörden, anderen Nachrichtendiensten im Rahmender Aufgabenwahrnehmung gezogen werden.«
Nichtsdestotrotz, im Dokument werden durchaus Zahlen und Fakten genannt, welche allerdings Die Destabilisierung Deutschlands untermauern.

Die folgende Einschätzung aus dem Bundesinnenministerium, die auch in der Drucksache nachzulesen ist, müsste eigentlich vor jeder Bundestagssitzung durch den Bundestagspräsidenten verlesen werden, damit die Abgeordneten an die Folgen ihrer desaströsen Politik erinnert werden:
»Die Bedrohungslage für Deutschland befindet sich unverändert auf einem hohen Niveau. Deutschland steht weiterhin im unmittelbaren Zielspektrum von internationalen terroristischen Organisationen. Mit einer anhaltend hohen Gefahr jihadistisch motivierter Gewalttaten ist auch im Jahr 2021 zu rechnen.«

Quelle: "TERROR_GRENZÖFFNUNG"
Der Iran verwandelt Gaza in ein Waffendepot (von Khaled Abu Toameh)

Während in der internationalen Gemeinschaft immer mehr Besorgnis über die wirtschaftliche und humanitäre Krise im von der Hamas kontrollierten Gazastreifen geäussert wird, scheinen die palästinensischen Terrorgruppen vor Ort immer weniger daran interessiert zu sein, die Lebensbedingungen ihrer Bevölkerung zu verbessern.
Diese Gruppen, insbesondere die Hamas und der Palästinensische islamische Dschihad (PIJ), tun nichts, um Impfstoffe gegen COVID-19 für die zwei Millionen Palästinenser, die unter ihrer Herrschaft im Gazastreifen leben, zu beschaffen.
Stattdessen fahren Hamas und PIJ damit fort, das zu tun, worin sie sich als Experten erwiesen haben: sich auf einen Krieg gegen Israel vorzubereiten und das Leben unschuldiger Zivilisten, Israelis und Palästinenser gleichermassen, zu gefährden.
Bei ihren Kriegsvorbereitungen schmuggeln und fabrizieren die beiden vom Iran unterstützten Terrororganisationen verschiedene Waffentypen, darunter Raketen und Sprengsätze, die sie bei ihren Angriffen auf Israel einsetzen. Anstatt Medikamente und Impfstoffe zu lagern, sind Hamas und der Islamische Dschihad damit beschäftigt, Raketen und Sprengsätze zu bunkern.
Die Waffen werden jeweils in den Häusern von palästinensischen Zivilisten und öffentlichen Einrichtungen im gesamten Gazastreifen gelagert, darunter Schulen, Krankenhäuser und Moscheen. Hamas und PIJ lagern keine Waffen in ihren eigenen Büros und Einrichtungen, weil sie Angst haben, von Israel ins Visier genommen zu werden. Indem sie Waffen unter der Zivilbevölkerung lagern, zeigen die Terrororganisationen ihre totale Missachtung für das Leben ihres Volkes, das sowohl als Kanonenfutter als auch als menschliche Schutzschilde in einem Dschihad (heiligen Krieg) gegen Israel benutzt wird.
Es ist bezeichnend, dass internationale Menschenrechtsorganisationen und "pro-palästinensische" Interessengruppen auf der ganzen Welt – indem sie die gefährlichen Aktionen der Hamas und des Palästinensischen islamischen Dschihad, nicht nur gegen Israel, sondern auch gegen die Palästinenser, ignorieren – dadurch auch ihre Missachtung der Sicherheit und des Lebens der Palästinenser zeigen.
In Ermangelung internationaler Aufmerksamkeit haben Hamas und PIJ den Gazastreifen in ein grosses Lager für Waffen aller Art verwandelt. Die gleichen palästinensischen Terrorgruppen, die jeweils über eine lähmende Wirtschaftskrise im Gazastreifen jammern, scheinen irgendwie immer genug Geld zu finden, um Waffen zu kaufen, zu schmuggeln oder herzustellen.
Die Stimmen der internationalen Menschenrechtsorganisationen und "pro-palästinensischen" Aktivisten auf der ganzen Welt sind ebenfalls nicht zu hören, wenn Palästinenser den rücksichtslosen Praktiken der palästinensischen Terrororganisationen zum Opfer fallen.
So zum Beispiel die Explosion, die Bet Hanoun, eine palästinensische Stadt im nördlichen Gaza-Streifen, am Morgen des 23. Januar 2021 erschütterte.
Nach Angaben des von der Hamas kontrollierten Ministeriums für öffentliche Arbeiten und Wohnungsbau hat die Explosion, die sich in einem Haus ereignete, zwei Häuser vollständig zerstört und 100 weitere beschädigt.
Mindestens 47 Palästinenser, darunter neun Kinder und 15 Frauen, wurden nach Angaben der palästinensischen Organisation Al-Mezan Center for Human Rights bei der Explosion verwundet.

Die Explosion, die von den Palästinensern als "Unfall" bezeichnet wird, wurde durch Waffen verursacht, die in einem Haus gelagert waren, das einem Mitglied des Palästinensischen islamischen Dschihad aus der Familie Alkafarna in Beit Hanoun gehört.
Solche "Unfälle" sind im Gazastreifen keine Seltenheit. Im Jahr 2009 schlug eine von palästinensischen Terrorgruppen in Richtung Israel abgefeuerte Rakete in ein Haus in der Stadt Bet Lahiya im Gazastreifen ein und tötete zwei palästinensische Mädchen im Alter von fünf und 12 Jahren. Darüber hinaus haben die Hamas und andere palästinensische Terrorgruppen häufig gegen das Kriegsrecht verstossen, indem sie Raketen aus bewohnten Gebieten abgefeuert haben.
Am 2. Januar wurden bei einem weiteren "Unfall" im Stadtteil Shajjaiyeh in Gaza-Stadt drei weitere Kinder und eine Frau verletzt. Die Explosion wurde offenbar durch Waffen verursacht, die von palästinensischen Terrorgruppen in einem Haus gelagert wurden.
Im April 2020 wurden bei einem weiteren "Unfall" im Scheich-Radwan-Viertel von Gaza-Stadt ein palästinensischer Mann getötet und drei weitere verletzt. Auch hier wurde die Explosion offenbar durch Waffen verursacht, die der Hamas und dem PIJ gehören.
Vier Monate später wurden vier PIJ-Milizionäre getötet, als eine Rakete, mit der sie hantierten, versehentlich östlich von Gaza-Stadt explodierte. Die Milizionäre bereiteten sich offenbar darauf vor, die Rakete von einem Wohngebiet im Gazastreifen nach Israel abzufeuern.
Die meisten Bewohner des Gazastreifens sind zu verängstigt, um die palästinensischen Terrorgruppen dafür zu kritisieren, dass sie Waffen in Wohngebieten lagern. Nach der Explosion in Bet Hanoun verurteilten jedoch zahlreiche Palästinenser die Terrorgruppen dafür, dass sie das Leben unschuldiger Zivilisten gefährden. laut der ägyptischen Zeitung Al-Masry Al-Youm:
"Nutzer sozialer Medien und betroffene Bürger übten scharfe Kritik am Islamischen Dschihad für sein rücksichtsloses Verhalten und seine mangelnde Sorge um die Sicherheit unschuldiger Zivilisten, weil er Sprengstoff in den Häusern von Bürgern versteckt und gelagert hat, was bereits in der Vergangenheit viele Opfer gefordert hat."

Die Zeitung zitierte einen nicht identifizierten Zeugen mit der Aussage, die Explosion in Bet Hanoun habe sich in einem Haus ereignet, das einer Familie gehört, die für ihre engen Beziehungen zur Hamas und zum Islamischen Dschihad bekannt sei.
Maysara Alkafarna, eine Palästinenserin, die in dem Gebiet lebt, in dem sich die Explosion ereignete, unternahm einen ungewöhnlichen und mutigen Schritt, indem sie die palästinensischen Terrorgruppen wegen ihrer Missachtung der Sicherheit der Palästinenser im Gazastreifen kritisierte.
In einem Beitrag auf Facebook, schrieb Alkafarna:
"Bis wann wird diese Missachtung für das Leben der Menschen weitergehen? Warum sollen die Herzen einer ganzen Nachbarschaft vor lauter Angst getötet werden und ihr Geschrei den Himmel erreichen? Ist es nicht schon genug, dass sie in Hunger und Armut leben? An unsere Führer: Genug von eurer Sorglosigkeit. Ihr habt uns zerstört. Wir sind kein Feld für Übungsgelände."
Das Al-Mezan Center for Human Rights forderte unterdessen eine Untersuchung der Explosion. Die Organisation teilte mit, dass ein dreistöckiges Haus vollständig zerstört wurde, während sechs benachbarte Häuser teilweise beschädigt wurden, darunter eine Schule, ein Jugendclub und eine Polizeistation.

Das Al-Mezan-Zentrum für Menschenrechte betrachtet die Explosion mit Besorgnis", hiess es in einer Erklärung und wies darauf hin, dass sich bereits in der Vergangenheit ähnliche Vorfälle in Wohngebieten im Gaza-Streifen ereignet hätten.
"Diese Vorfälle verletzen die Menschenrechte und das humanitäre Völkerrecht. Al-Mezan bekräftigt seine Forderung nach einer umfassenden und ernsthaften Untersuchung dieser Vorfälle sowie nach der Veröffentlichung der Untersuchungsergebnisse und der Ergreifung der notwendigen Massnahmen, um ein Wiederauftreten zu verhindern."
Die Explosion im Gazastreifen ereignete sich in einer Zeit, in der sich die Führer der Hamas, des Islamischen Dschihad und anderer palästinensischer Gruppierungen in den kommenden Wochen in Ägypten treffen sollen, um die Vorbereitungen für die Durchführung neuer allgemeiner Wahlen zu besprechen. Es ist nicht geplant, dass die palästinensischen Fraktionen über die Folgen der Explosion sprechen, vor allem weil es als eine Blamage für die Terrorgruppen angesehen wird, die Häuser von Zivilisten als Waffenlager zu nutzen.
Die Hamas hat ihre Bereitschaft bekundet, an den kommenden Wahlen teilzunehmen. Sie hofft, Ihren Sieg von 2006 bei den Parlamentswahlen zu wiederholen.
Es ist wichtig zu betonen, dass die Hamas plant, an den Wahlen teilzunehmen, während sie gleichzeitig weiterhin Waffen in Wohngebieten im Gaza-Streifen lagert.
Die Hamas kann sich beruhigt zurücklehnen, denn sie weiss, dass es der internationalen Gemeinschaft egal ist, ob noch mehr Palästinenser den Preis für "Unfälle" zahlen, die durch Sprengstoff und Raketen verursacht werden, die in den Häusern von Palästinensern gelagert werden. Wäre die Explosion in Bet Hanoun von Israel verursacht worden, hätten sich die internationalen Medien überschlagen, um über ein weiteres israelisches "Kriegsverbrechen" zu schreien. Vielleicht ist es an der Zeit, Postings wie die von Alkafarna zu beachten – Postings, die den wahren Feind benennen: Hamas, der Palästinensische islamische Dschihad und andere palästinensische Terrorgruppen.

Quelle: "GAZA_IRAN"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 12.02.2021 17:56:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 12.02.2021 17:56
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