Suche Rezepte für Hausmannskost, aus Ur- und Omas Küche
"BANKGELD"

"BANKGELD"

14.02.2021 16:55

Nun ist es also heraus: Par ordre du mufti hat Kanzlerin Merkels Ministerpräsidentenrunde – ein Gremium übrigens, das so nicht im Grundgesetz vorgesehen ist – den Lockdown verlängert und einen völlig aus der Luft gegriffenen Grenzwert von 35 für die Inzidenz als Voraussetzung für die schrittweise Öffnung festgelegt. Um den Bürgerunmut zu dämpfen, gab es als Trostpflaster die Erlaubnis, Friseursalons ab dem 1. März wieder zu öffnen. Eine ordentliche Frisur ist ja auch viel wichtiger als Wirtschaft oder Kultur.
Dass auch diese Freigabe inhaltlich völlig hirnrissig ist (die Ansteckungsgefahr dürfte in einem Friseursalon weitaus größer sein als in einer Buchhandlung oder einem Baumarkt) und hoffentlich eine ganze Reihe von Klagen anderer Dienstleister nach sich ziehen wird, sei nur am Rande angemerkt. (Frank W. Haubold)
"In der Corona-Zeit ist die Zahl der registrierten Straftaten in Berlins berüchtigtstem Park angestiegen. Die Linke will daraus aber keine Rückschlüsse auf wachsende Kriminalität ziehen. Die CDU wirft Rot-Rot-Grün die Unterstützung organisierter Drogenkriminalität vor.
Rund eine Million Euro kostete die kleine Polizeiwache, die im Dezember 2017 auf dem Berliner Alexanderplatz nach langer politischer Debatte eröffnet worden war. Das Areal mit – normalerweise – täglich gut 350.000 Passanten war wegen Ladendiebstählen, Raub und Schlägereien nicht aus den Schlagzeilen gekommen. Doch dann konnten Innensenator Andreas Geisel und seine SPD ihren Koalitionspartnern Grüne und Linke das Häuschen abtrotzen. Polizei und Ordnungsamt erhöhten zugleich ihre Präsenz auf dem „Alex“ deutlich." (Auszug: Welt)


Merkels folgenschwerste Fehlentscheidung
Angela Merkel und die Ministerpräsidenten nehmen mit ihren Corona-Beschlüssen Deutschland in Geiselhaft. Die Bürger zahlen für diese Politik einen hohen Preis.


Was aber bedeutet die angeblich angestrebte Inzidenz von kleiner 35 und ist sie überhaupt flächendeckend innerhalb eines akzeptablen Zeitraums erreichbar? Vorsichtig formuliert, spricht sehr wenig dafür.
Erstens ist die vom RKI veröffentlichte Inzidenz kein objektiver Parameter für die Zahl der tatsächlichen Neuinfektionen in der Bundesrepublik, denn sie hängt entscheidend von der Testdichte ab, also von der Anzahl der getesteten Personen und außerdem ist ein positiver PCR-Test keineswegs ein Beleg für eine Infektion, sondern nur für das Vorhandensein bestimmter Virussignaturen. Damit ist er – das muss an dieser Stelle deutlich betont werden – von der Politik manipulierbar (viele Tests, hohe Inzidenz und umgekehrt).
In der 6. Kalenderwoche betrug die Testkapazität laut RKI 2,3 Millionen wöchentlich. Bei nur einem Prozent falsch positiver Ergebnisse (das ist der Wert, den ein Ringversuch ergab) ergibt sich bundesweit schon einmal eine Inzidenz von 28! Und selbst, wenn der Prozentsatz geringer wäre, wie gern ohne seriöse statistische Basis behauptet wird, ist dieser Einfluss signifikant.
Zweitens zeigt ein Blick auf Europa, dass ein derart niedriger Wert nur in zwei dünn besiedelten Nordländern (Norwegen und Island) ausgewiesen wird, wobei über die Testdichte dort wenig bekannt ist. Alle anderen Staaten liegen teilweise sogar um den Faktor 10 darüber. Nun kann man zwar den grenzüberschreitenden Personenverkehr innerhalb gewisser Grenzen beschränken, aber dadurch wird die Bundesrepublik nicht zur Insel.
Das wurde besonders schmerzhaft deutlich, als die Infektionswelle aus Tschechien nach Sachsen und Teile Bayerns überschwappte, was Merkels Parteisoldaten vom Schlage Wanderwitz und ihre medialen Hilfstruppen dann allerdings prompt der AfD zuschrieben. Folglich ist ein gewisser Anteil von eingeschleppten Neuinfektionen nicht zu verhindern.

Merkels Versagen
Natürlich sollte man nie „nie“ sagen oder schreiben, denn es gibt zwei Szenarien, nach denen der willkürlich festgesetzte Wert doch erreicht werden könnte. Variante 1: Die Verbreitung des Virus‘ könnte, wie im vergangenen Frühjahr, deutlich zurückgehen. Variante 2: Der Unmut der Bevölkerung könnte so zunehmen, dass Testanzahl und -ergebnisse auf politische Weisung hin dem gewünschten Ziel angepasst werden (das System ist, wie oben beschrieben, innerhalb weiter Grenzen manipulierbar).
Kommen wir aber nun zu dem Punkt, der die beschlossenen restriktiven Maßnahmen hauptsächlich mit herbeigeführt hat, nämlich dem Impfdesaster. Ich habe diesen Skandal bereits in einem Vorbeitrag („Versagen bei der Impfstoff-Beschaffung kostet jeden Tag Menschenleben“) kommentiert und möchte mich ungern wiederholen. Jan Fleischhauer schrieb dazu im „Focus“:
„Keine Entscheidung von Angela Merkel in den 15 Jahren ihrer Kanzlerschaft hat solche Konsequenzen wie der Entschluss, die Versorgung der deutschen Bevölkerung mit Corona-Impfstoff der EU zu überlassen. (…) Was, wenn sich herausstellen sollte, dass ihre Unachtsamkeit das Sterben verlängert? Dass es ihre Fehlentscheidung war, die jeden Monat Menschenleben kostet, die andernfalls hätten gerettet werden können? … Noch stehen wir erst am Anfang der Impfkampagne. Aber schon in ein paar Wochen werden wir möglicherweise deutlich sehen, wie andere Nationen in ein Nach-Corona-Leben aufbrechen, während wir weiter im Lockdown stecken.“

Der Artikel erschien bereits am 4. Januar dieses Jahres und heute erkennen wir die dramatischen Folgen von Merkels Fehlentscheidung in jeder einschlägigen Statistik. Während Israel, Großbritannien oder die USA bereits relevante Teile der Bevölkerung geimpft haben (zwischen 64 und 13,5 Prozent), sind es in Deutschland mit Stand zum 9. Februar gerade einmal 4 Prozent (Rang 24).
So kann man natürlich keine Epidemie eindämmen. Das Land, in dem einer der ersten zugelassenen Impfstoffe entwickelt wurde, ist auf Grund politischen und behördlichen Versagens nicht in der Lage, die eigene Bevölkerung zeitgerecht zu impfen!
Eine in Panik getriebene Bevölkerung
Den Preis für dieses Versagen bezahlen natürlich nicht die Verantwortlichen, sondern Tausende unnötige Opfer insbesondere jener Generation, die dieses Land aufgebaut hat. Hunderttausende, wenn nicht Millionen Gewerbetreibender und früher oder später von Entlassung Betroffene werden dafür bezahlen, eine ganze Generation von Kindern, die der Normalität und ihrem Freundeskreis entrissen werden, Tausende, die psychisch krank und in den Selbstmord getrieben werden, und wir alle mit dem fortdauernden Verlust von Grundrechten, die eigentlich unverhandelbar sind.
Die Unfähigkeit der politischen Akteure hierzulande wird nur noch von ihrer Unverfrorenheit übertroffen, sich selbst als verantwortungsvolle Krisenmanager darzustellen und mit totalitärem Gehabe (siehe Markus Söder) nach den Wählerstimmen einer verweichlichten, eingeschüchterten und politmedial in Panik getriebenen Bevölkerung zu fischen. Und wie die Wahlumfragen zeigen, wird Benjamin Franklins Mahnung auch weiterhin ungehört verhallen:
„Diejenigen, die die wesentliche Freiheit aufgeben würden, um ein wenig vorübergehende Sicherheit zu erwerben, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit.
(Benjamin Franklin)
Quelle: "CORONA_MERKEL_FEHLER"]
Die Gefahren des digitalen Eurozentral-Bankgeldes (Prof. Dr. Thorsten Polleit)
Die Einführung eines digitalen Euro wird vermutlich nicht nur das Geldsystem maßgeblich verändern, es droht auch, die finanzielle Privatsphäre und damit die Freiheit der Menschen zu schleifen. Das Mao-sozialistische China macht es, Schweden macht es, und viele andere Staaten wollen es auch machen: digitalisiertes Zentralbankgeld für jedermann ausgeben.

Auch die Europäische Zentralbank (EZB) ist mit dabei. Sie will möglichst bald einen "digitalen Euro" vom Stapel lassen. Viele Ökonomen preisen das Vorhaben als "Innovation" an, als einen wichtigen und unverzichtbaren Schritt in einer zusehends digitalisierten Welt. Und auch die EZB wirbt eifrig, erklärt, dass ein digitaler Euro für alle zugänglich, robust, sicher, effizient und mit geltendem Recht vereinbar sein werde.
Doch jedem sollte klar sein, dass sich spätestens mit der Ausgabe eines digitalen Euro der Weg in den Überwachungsstaat immer klarer abzeichnet. Doch der Reihe nach.
Ein digitaler Zentralbankgeld-Euro ist nicht etwa "besseres Geld" im Vergleich zum Euro, der heute schon umläuft. Der geplante Digitaleuro ist Fiat-Geld, genauso wie Euro-Bargeld und Euro-Bankguthaben Fiat-Geld repräsentieren: Sie alle werden von der EZB, die das Monopol für die Europroduktion innehat, "aus dem Nichts" geschaffen. Auch der digitale Euro wird jederzeit beliebig vermehrbar sein, hat keine reale Deckung, trägt ein 100-prozentiges Entwertungsrisiko. Ein digitaler Fiat-Euro eben.
Der Digitaleuro kann entweder "kontenbasiert" konstruiert sein: Man hält ihn als Guthaben auf einem EZB-Konto. Oder er kann "tokenbasiert" sein: Die Geldverwender erhalten einen "Token", der sich per App von Smartphone zu Smartphone übertragen lässt. Auf "Anonymität" des Zahlungsverkehrs zu hoffen, wäre in beiden Fällen wohl illusionär. Der Blick nach China zeigt, wohin die Reise geht: Das digitale Zentralbankgeld soll dort eine "kontrollierte Anonymität" haben. Das heißt, "nur" die Peoples‘ Bank of China - also die Kommunistische Partei Chinas - soll Einblick in die Daten der Zahlungstransaktionen erhalten.
Die EZB sagt, der digitale Euro sei eine "Ergänzung" zu Bargeld und Bankguthaben. Doch das ist nicht überzeugend. Denn wer bar bezahlt, der findet das offensichtlich bequem, wünscht gesicherte Anonymität. Ansonsten würde er ja gleich mit seinen Giroguthaben, die er bei seiner Bank unterhält, zahlen - per Paypal, ApplePay, mit Kredit- oder Debitkarte.
Im Übrigen halten die Menschen Bargeld nicht nur zu Zahlungszwecken. Sie fragen es auch nach, um sich vor zum Beispiel Bankzusammenbrüchen zu schützen; oder sie halten auch Bargeld, um auch bei Stromausfall liquide zu sein und nicht auf das Internet beziehungsweise das Online-Banking angewiesen zu sein.
Der Verdacht lässt sich nicht entkräften, dass es der EZB vielmehr darum geht, das Bargeld aus dem Verkehr zu ziehen. Sind aber nur noch elektronische Zahlungen möglich, ist das Wenige, was von der finanziellen Privatsphäre noch übrig ist, auch noch perdü. Der Bürger ist gläsern, der Staat reibt sich die Hände.

Sobald das Bargeld stark zurückgedrängt oder ganz aus dem verkehr gezogen ist, lässt sich eine ungehemmte Negativzinspolitik zur Schuldenentwertung durchführen. Es gibt dann nämlich für die Bankkunden keine Fluchtmöglichkeit mehr aus der "Bankbilanz", die ihnen mit Bargeld noch offensteht.
Dass sich ein digitaler Euro auf natürlichem Wege gegen das Bargeld durchsetzen wird, ist wenig wahrscheinlich. Die Staaten und ihre Zentralbanken werden die Bargeldverwendung vielmehr unattraktiv machen müssen: durch steigende Gebühren an Geldautomaten, durch Obergrenzen für Bargeldzahlungen, durch gesellschaftliche Stigmatisierung des Bargeldes (Stichworte: Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung etc.).
Der digitale Euro ist keine Konkurrenz zu Kryptoeinheiten wie zum Beispiel dem Bitcoin. Schließlich ist ein Digitaleuro - wie bereits erwähnt - ein staatsmonopolitisches Fiat-Geld, also genau das, was all diejenigen, die nach besserem Geld Ausschau halten, nicht wollen. Zur Zielgruppe des digitalen Euro zählen vielmehr die, die mit Euro-Geschäftsbankengeld prinzipiell zufrieden sind, sowie auch die, die Sorge vor einem Banken-Crash haben.
Diese Gruppe repräsentiert eine vermutlich recht große Zahl von Menschen, die als potentielle Nachfrage für den Digitaleuro in Frage kommt.
Euro-Bargeld und -Giroguthaben sollen 1:1 eintauschbar sein in den digitalen Euro. Das jedoch bedeutet, dass die EZB de facto alle Verbindlichkeiten der Euro-Banken „versichert“: Die EZB überträgt ihre über alle Zweifel erhabene Kreditwürdigkeit auf den Geschäftsbankensektor im Euroraum. Und digitale Euro können nicht ausfallen, weil die EZB der Monopolist der Euro-Produktion ist. Die EZB kann nicht Pleite gehen, sie kann jederzeit Euro schaffen, um ihre Zahlungsverpflichtungen, egal in welcher Höhe, zu begleichen.
Bei einer Umtauschmöglichkeit von 1:1 muss niemand mehr fürchten, sein Guthaben bei der Geschäftsbank könnte ausfallen, wenn das Geldhaus Pleite geht und der Einlagensicherungsfonds versagt. Wenn es einen digitalen Euro gibt, der von der Öffentlichkeit akzeptiert wird, dann wird auch das Szenario eines Zusammenbruchs der Euro-Geschäftsbanken unwahrscheinlich.
Denn das Geld- und Kreditsystem würde mehr denn je getragen werden von der Allmacht des Zentralbankgeldmonopols. Eine letzte Anmerkung: Karl Marx und Friedrich Engel hatten in ihrem "Kommunistischen Manifest" (1848) bekanntlich zehn "Maßregeln" genannt, deren Umsetzung zum Kommunismus führe. Die fünfte Maßregel hieß: "Zentralisation des Kredits in den Händen des Staats durch eine Nationalbank mit Staatskapital und ausschließlichem Monopol". Die Ausgabe von digitalem Zentralbankgeld ist ein weiterer, ein ganz entscheidender Schritt, um der marxistischen Revolutionsvision zur Perfektion zu verhelfen.
(Auszug aus dem Marktreport der Degussa Goldhandel GmbH)
Quelle: "DIGITAL_BANKGELD_GEFAHR"

Einstellungen
  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 14.02.2021 16:55:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 14.02.2021 17:08
Beliebteste Blog-Artikel Artikel empfehlen
Andere Artikel dieser Kategorie, die für Sie interessant sein könnten: Neueste Artikel der Kategorie Allgemein
Kommentar zu ""BANKGELD"" verfassen
[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[code][/code]
[quote][/quote]
[spoiler][/spoiler]
[url][/url]
[img][/img]
[video][/video]
Smileys
smile
smile2
spook
alien
zunge
rose
shy
clown
devil
death
sick
heart
idee
frage
blush
mad
sad
wink
frown
crazy
grin
hmm
laugh
mund
oh
rolling_eyes
oh2
shocked
cool
[pre][/pre]
Farben
[rot][/rot]
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[orange][/orange]
[lila][/lila]
[weiss][/weiss]
[schwarz][/schwarz]
Suche Rezepte für Konservierung heimischer Kräuter, Tipps für Marmeladen, Marinaden


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Xobor Blogs
Datenschutz