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"INFLATIONSRATE10%"

"INFLATIONSRATE10%"

05.03.2021 13:12

Der hochpolitisierte Internationale Strafgerichtshof hat vor kurzem die Staatlichkeit für die Palästinenser erklärt. Dies geschah ohne jede Verhandlung mit Israel, ohne jeden Kompromiss und ohne anerkannte Grenzen. Sie taten es auch ohne jegliche rechtliche Befugnis, denn das Römische Statut, mit dem der Internationale Strafgerichtshof gegründet wurde, sieht nicht vor, dass dieses Strafgericht neue Staaten anerkennt. Ausserdem haben weder Israel noch die USA dieses Statut ratifiziert, so dass die Entscheidungen des Internationalen Strafgerichtshofs für sie nicht bindend sind. Die Entscheidung ist auch für die Unterzeichner nicht bindend, da sie die Befugnisse des sogenannten Gerichts überschreitet.
Ich sage "sogenanntes" Gericht, weil der Internationale Strafgerichtshof kein echtes Gericht in irgendeinem sinnvollen Sinne des Wortes ist. Im Gegensatz zu echten Gerichten, die Satzungen und Gewohnheitsrecht zu interpretieren haben, denkt sich der Internationale Strafgerichtshof das einfach aus. Wie der abweichende Richter so treffend bemerkte, basiert die Palästina-Entscheidung nicht auf bestehendem Recht. Sie basiert auf reiner Politik. Und die Politik der Mehrheitsentscheidung basiert wiederum auf der Anwendung eines doppelten Standards gegenüber Israel – wie es die Vereinten Nationen, der Internationale Gerichtshof und andere internationale Gremien schon lange tun. (von Alan M. Dershowitz)
"Nicht nur Joe Biden nutzte den Slogan Build Back Better im Rahmen seiner Werbekampagne, um zu zeigen, dass er hinter dem Plan des Great Reset steht. Um gut ins Thema hineinzukommen, empfiehlt sich der englischsprachige Artikel: „Joe Biden’s disturbing connection to the socialist ‚Great Reset‘ movement“, übersetzt: „Joe Biden’s verstörende Verbindung zur sozialistischen ‚Great Reset‘ Bewegung“, der bereits am 23. Juli 2020 auf FOX News erschien. In den USA wurde über diese Vorhaben schon sehr lange offen diskutiert, während sie in Europa bis heute als „Verschwörungstheorie“ abgetan wird. Beachtlich – wenn man bedenkt, wie viele Spitzenpolitiker und Staatsmänner völlig offen darüber sprechen, ihre Zeichen tragen und ihre Codes nutzen." (Alina Adair)
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Ist Palästina ein Staat?


Es gibt zahlreiche andere Gruppen – darunter die Kurden, die Tschetschenen und die Tibeter -, die ein gewisses Mass an Unabhängigkeit beanspruchen. Doch weder der Internationale Strafgerichtshof noch andere internationale Organisationen haben sich jemals mit ihnen befasst. Aber die Palästinenser – sowohl im Westjordanland als auch im Gazastreifen -, die sich geweigert haben, aufrichtig zu verhandeln, und die Terrorismus als ihren Hauptanspruch auf Anerkennung eingesetzt haben, sind durch diese Entscheidung für ihre Gewalttätigkeit belohnt worden.
Israel, das den Palästinensern bei mehreren Gelegenheiten Staatlichkeit im Austausch für Frieden angeboten hat, wurde für seine Verhandlungsbereitschaft und seine Entschlossenheit, seine Bürger vor palästinensischem Terrorismus zu schützen, bestraft.
Es gibt so viele schwere Kriegsverbrechen und andere Verletzungen des humanitären Rechts, die auf der ganzen Welt geschehen, die der Internationale Strafgerichtshof geflissentlich ignoriert. Die Chefanklägerin sieht es als eine ihrer Aufgaben an, die Aufmerksamkeit weg von den Ländern der Dritten Welt, in denen viele dieser Verbrechen geschehen, und hin zu den westlichen Demokratien zu lenken. Was könnte ein besseres Ziel für diese perverse Form der "staatsanwaltlichen Begünstigung" sein als Israel. Ich sage pervers, weil die wahren Opfer einer solchen selektiven Strafverfolgung die Bürger dieser Länder der Dritten Welt sind, die von ihren Führern umgebracht und verstümmelt werden.
Israel hingegen hat eine der besten Bilanzen in Bezug auf Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und Rücksichtnahme auf feindliche Zivilisten im Vergleich zu anderen Nationen, die mit vergleichbaren Bedrohungen konfrontiert sind.
Der britische Militärexperte Richard Kemp meint: "Kein Land in der Geschichte der Kriegsführung hat mehr getan, um zivile Opfer zu vermeiden, als Israel in der Operation Gegossenes Blei." Israels Oberster Gerichtshof hat seinem Militär gewichtige Beschränkungen auferlegt und sinnvolle Massnahmen für kriminelle Handlungen einzelner israelischer Soldaten vorgesehen. Die Rolle des Internationalen Strafgerichtshofs ist es laut Vertrag, nur dann in die Souveränität von Nationen einzugreifen, wenn diese Nationen nicht in der Lage sind, Gerechtigkeit herzustellen. Das Prinzip der "Komplementarität" soll es Gerichten in demokratischen Nationen, wie Israel, ermöglichen, ihre eigenen Probleme innerhalb der Rechtsstaatlichkeit zu lösen. Nur wenn die Justiz völlig versagt, diese Probleme anzugehen, ist das Gericht zuständig – sogar in Fällen, die Vertragsparteien betreffen, zu denen Israel nicht gehört.
Die USA sollten die Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs nicht nur ablehnen, weil sie unfair gegenüber ihrem Verbündeten Israel ist, sondern weil sie einen gefährlichen Präzedenzfall schafft, der gegen die Vereinigten Staaten und andere Nationen, die nach dem Prinzip der Rechtsstaatlichkeit handeln, angewendet werden könnte. Israel sollte die Entscheidung anfechten, aber bei jeder Untersuchung kooperieren, denn die Wahrheit ist seine beste Verteidigung. Ob eine vom Internationalen Strafgerichtshof durchgeführte Untersuchung die Wahrheit hervorbringen kann, ist fraglich, aber die Beweise – einschliesslich Video- und Audioaufnahmen in Echtzeit – werden es den Ermittlern des Strafgerichtshofs erschweren, die Realität zu verzerren.

Alles in allem ist die Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs zu Palästina ein Rückschlag für den Standard der Menschenrechte. Es ist ein Sieg für den Terrorismus und die mangelnde Bereitschaft zu Friedensverhandlungen. Und es ist ein starkes Argument gegen einen Beitritt der Vereinigten Staaten und Israels zu diesem voreingenommenen "Gericht" und dessen Legitimierung.
Quelle: "PALÄSTINA"
Real beträgt die Inflationsrate 10 Prozent (von Claus Vogt)

Offiziell beträgt die Inflationsrate 1 Prozent. Diese Zahl passt allerdings nicht zum Anstieg der Geldmenge. Warum die Inflation real bei 10 Prozent liegt.
Im vergangenen Jahr haben die Zentralbanker die Geldmenge M2 in der Eurozone um 10 Prozent erhöht und in den USA sogar um rekordverdächtige 26 Prozent. Noch sind die offiziellen Inflationsraten, mit denen die Geldentwertung gemessen werden soll, niedrig. Aber sie steigen jetzt schon, und aufgrund des hohen Geldmengenwachstums werden sie mit sehr großer Wahrscheinlichkeit bald sehr viel höher sein.
Früher setzten Ökonomen die Geldentwertung sinnvollerweise einfach mit dem Geldmengenwachstum gleich. Nach dieser Methode würde die Inflation also bereits 10 Prozent in Europa und 26 Prozent in den USA betragen. Ich bin der festen Überzeugung, dass mit dieser Methode das tatsächliche Geschehen wesentlich besser abgebildet wird als mit der Messung der Preisveränderung dubioser Warenkörbe. Diese sind beliebig manipulierbar, und wichtige Bereiche des täglichen Bedarfs kommen in ihnen kaum oder überhaupt nicht vor.

Wohlstandsverlust durch hohe Inflationsrate
Mit ihrer ultralaxen Geldpolitik schaffen die Notenbanker nicht nur die Voraussetzung für die völlig verantwortungslose Anhäufung von Staatsschuldenbergen, die das Wirtschaftswachstum der Zukunft hemmen und dafür sorgen, dass wir heute in großem Stil auf Kosten kommender Generationen leben. Sie setzen mit der Gelddruckmaschine auch einen ungerechten, aber schwer zu durchschauenden Umverteilungsprozess in Gang, der zu großen Wohlstandsverlusten breiter Bevölkerungsschichten führt.
Wer sich vor diesen Verlusten schützen will, sollte einen Blick auf den Rohstoffhandel werfen. So hat etwa Warren Buffetts Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway im vergangenen Jahr viele Milliarden Dollar in Energieunternehmen gesteckt. Unter anderem übernahm er bereits im Sommer 2020 laut „Handelsblatt“ für 18 Milliarden Dollar den texanischen Energieversorger Oncor, „Oncor passt hervorragend zu Berkshire Hathaway“, lobte Buffett damals. Auch die Werte des Unternehmens seien mit Berkshire kompatibel.

Buffett verkauft Pfizer-Anteile
Zu Beginn diesen Jahres stieg Buffett laut „Tagesschau“ mit 4,1 Milliarden Dollar beim Öl-Konzern Chevron ein und investierte zudem kräftig ins Mobilfunkgeschäft. Sein Beteiligungsunternehmen Berkshire Hathaway hält jetzt Aktien im Wert von 8,6 Milliarden Dollar am US-Mobilfunkanbieter Verizon und verdoppelte seinen Anteil an T-Mobile, der US-Mobilfunktochter der Deutschen Telekom.
Interessant ist auch, von welchen Anteilen er sich trennte: Er verkaufte Papiere des Pharmakonzern Pfizer, also ausgerechnet von jenem Unternehmen, das den angeblich bislang wirksamsten Impfstoff gegen COVID-19 entwickelt hat.

Quelle: "INFLATIONSRATE_10%"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 05.03.2021 13:12:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 05.03.2021 13:12
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