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"STERBESTATISTIK"

"STERBESTATISTIK"

24.03.2021 19:26

Creditreform und Bürgel verfolgen die wirtschaftliche Lage aufmerksam. Im Fokus stehen die immer wieder verschobenen Pleiten. Von den Insolvenzen des Jahres 2020 waren größere Unternehmen betroffen als in den Vorjahren, so dass die Arbeitsplatzverluste und den Insolvenzschäden für die Gläubiger größer waren. Insgesamt betrugen die zu erwartenden Forderungsverluste für die Gläubiger 2020 rund 34 Milliarden Euro gegenüber 23,5 Milliarden Euro 2019.
Nach Darstellung der Wirtschaftsauskunftei Creditreform trifft der zweite Shutdown Teile des Handwerks hart. „Auch wenn sich diese Entwicklungen in den Insolvenzzahlen und Gewerbeabmeldungen bislang kaum spiegeln, sorgt die Krise doch erkennbar für Einschnitte bei der Liquidität und dem Eigenkapital“, sagte Creditreform-Experte Patrik-Ludwig Hantzsch kürzlich auf einer Veranstaltung. Vielfach müssten Inhaber auf Reserven oder privates Kapital zurückgreifen, um zahlungsfähig zu bleiben. (Wolfgang Prabel)
"Sehnsucht nach Urlaub
Auch er sehne sich nach einem Urlaub, aber das sei momentan nicht möglich. „So sehr ich Bayern liebe, es ist Zeit, in die Sonne zu fahren“, erzählte der CSU-Chef. „In Italien oder anderswo am Strand oder am Gardasee zu sitzen, wäre ein Traum. Es macht aber keinen Sinn. Wir müssen schauen, dass wir im Land alles zusammenhalten.
Vor diesem Hintergrund kritisierte Söder ebenfalls die Entscheidungsprozesse auf Bund-Länder-Ebene. Man müsse „daran arbeiten, prozessuale Dinge zu verändern“, sagte er. „Wenn wir wesentliche Entscheidungen zwischen 1 und 3 Uhr in der Nacht fällen, birgt das die Gefahr, dass nicht alle Details geklärt werden und die Kommunikation schwieriger wird.“ Er plädierte für „mehr Transparenz“ und warf die Forderung in den Raum, entsprechende Beratungen künftig „besser gleich öffentlich“ durchzuführen.
Unterdessen können Präsenzgottesdienste an Ostern – zumindest in Bayern – stattfinden. „Wir üben keinen Druck auf die Kirchen aus“, sagte Söder. In ihren Beschlüssen hatten Bund und Länder festgelegt, man werde „auf die Religionsgemeinschaften zugehen, mit der Bitte, religiöse Versammlungen in dieser Zeit nur virtuell durchzuführen.“ Söder relativierte diesen Passus." (Redaktionsnetzwerk Deutschland)
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Lockdown gefährdet viele Existenzen im Handwerk


Die Aufträge gehen zurück, die Umsätze brechen ein: Die Lockdown-Politik von Bund und Ländern trifft das Handwerk hart. Häufig geht es ums nackte Überleben.
Lockdown bremst Investitionen
Creditreform geht davon aus, dass die Auswirkungen der Corona-Krise verstärkt in diesem Jahr sichtbar werden. Derzeit seien Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Touristik, Entertainment und Messebauer besonders insolvenzgefährdet. Bereits jetzt gelten etwa 6,8 Millionen Bürger als überschuldet. Durch die Corona-Pandemie seien viele Leute völlig unerwartet in eine finanzielle Schieflage geraten.
Die aktuelle Untersuchung der Creditreform Wirtschaftsforschung zur Konjunktur- und Finanzlage mittelständischer Unternehmen fokussiert sich auf die kleinen Mittelständler: Der Auftragsbestand in den Betrieben hat deutlich gelitten: 37 Prozent der Befragten sprachen von einem Rückgang der Aufträge. Vor einem Jahr waren nur 17,1 Prozent von Rückgängen betroffen. Der Einbruch betrifft alle Branchen. In der Folge sind die Umsätze markant zurückgegangen, der Saldo aus positiven und negativen Angaben betrug im Herbst 2020 minus 10,2 Prozentpunkte – noch vor zwei Jahren lag er bei plus 30,2 Prozentpunkten.
Seit 2015 ist die Zahl der Betriebe, die Investitionen planen, nicht mehr so gering gewesen. Im Herbst 2020 lag der Anteil der investitionsbereiten Unternehmen bei 45,5 Prozent – im Vorjahr waren es noch 51,4 Prozent. Vorrangig sind Ersatzinvestitionen (61,6 Prozent) geplant.
Die Creditreform Wirtschaftsforschung legte ein weiteres Schwergewicht ihrer Befragung auf die Finanzierungssituation des Mittelstandes. Für die Betriebe geht es angesichts der Krise darum, die Ertragssituation und die Eigenkapitalquote stabil zu halten. Doch die Gewinne haben durch Corona gelitten. Steigende Erträge vermag nur noch ein Fünftel der Befragten im Herbst 2020 zu vermelden (Vorjahr: 27,5 Prozent). Die Zahl der Betriebe, die sinkende Gewinne hinzunehmen hatten, hat sich mehr als verdoppelt und liegt nunmehr bei 37,4 Prozent.

27,1 Prozent der Betriebe erhalten im Lockdown Soforthilfen
Stärker noch als die Ertragslage wird die Eigenkapitaldecke darüber entscheiden, ob das jeweilige Unternehmen die Krise angesichts rückläufiger Umsätze überstehen kann. Rund ein Drittel der Mittelständler haben eine Eigenkapitalquote von über 30 Prozent, eine dürftige Eigenkapitalquote von unter 10 Prozent registrieren 27,3 Prozent der KMU.
Fast zwölf Prozent der befragten Firmen sehen sich in einer Unternehmenskrise. Besonders betroffen ist das Verarbeitende Gewerbe, in dem sich ein Fünftel der Befragten in einer akuten Krisensituation sieht. 27,1 Prozent der Betriebe haben Soforthilfen in Anspruch genommen. An zweiter Stelle steht der KfW-Kredit mit 12,1 Prozent der Nennungen und schließlich die Überbrückungshilfe, die von 3,1 Prozent der Unternehmen genutzt wurde. Anzumerken ist dabei noch, dass zum Zeitraum der Befragung vom zweiten Lockdown im November noch nicht die Rede war. Die Wirtschaft hatte sich über den Sommer etwas erholt.
Soforthilfen und Überbrückungshilfen müssen nur zurückgezahlt werden, wenn sich nachträglich herausstellt, dass sie eigentlich nicht nötig waren. Für Kredite gilt das natürlich nicht. Die Auffütterung des Eigenkapitals in den Folgejahren ist natürlich mit weniger Steuerertrag verbunden. Gewinne, die von GmbHs und AGs nicht ausgeschüttet werden, „besondere Bezüge“, die nicht gezahlt werden – früher hießen die Weihnachtsgeld – mindern die Steuerzahlungen und die Sozialabgaben. Kleinbetriebe, die keine Körperschaften sind, haben streng genommen kein Eigenkapital, da es nur darauf ankommt, was der Chef auf dem Konto hat.

Teufelskreis bei der Gewerbesteuer
Eine geringe Steuerbelastung wäre zur Aufladung der finanziellen Akkus hilfreich. Angela Merkel macht mit der Luftsteuer und wahrscheinlich auch mit der Grundsteuerreform das Gegenteil. Vollständig weiter zahlen müssen den Soli alle, die mehr als 109.000 Euro verdienen. Das dürften die meisten Handwerker und KMU sein. Hilfreich wird die Solisenkung nur für Soloselbständige und ganz schlecht laufende Unternehmen sein.
Das Eigenkapital ist deshalb so wichtig, weil es im Gegensatz zu Krediten nicht verzinst werden muss. Es senkt die Kosten. Und dann gibt es noch idiotische Regeln bei der Gewerbesteuer. Da werden Kredite als sogenannte Dauerschulden betrachtet. Die hierfür gezahlten Schuldzinsen sind zur Hälfte dem gewerblichen Gewinn hinzuzurechnen und erhöhen damit den rechnerischen Gewerbeertrag und damit die Besteuerung. Man kommt in einen Teufelskreis, wenn man verschuldet ist. Da gibt es für KfW-Corona Kredite auch keine Ausnahme.
Die Aussichten für die kommenden Jahre sind düster. Die von den Stilllegungen betroffenen Betriebe werden sich überlegen, ob sie zukünftig mehr als das Nötigste investieren. Man nimmt Geld in die Hand oder verschuldet sich und dann kommen Altmaier und Scholz und sperren die Hütte zu. Die beiden Shutdowns sind für Viele eine Lehre, was die Gewerbefreiheit betrifft. Die Väter des Grundgesetzes waren Sozialisten. Alle möglichen Freiheiten stehen im GG, die Gewerbefreiheit ist nicht dabei, jedenfalls nicht bedingungslos. Das sollte man immer im Hinterkopf haben, wenn man einen Betrieb führt.

Quelle: "CORONA_WIRTSCHAFT"
Die ungesehene Sterbestatistik: Drastischer Anstieg von Todesfällen nach Corona-Impfung

Infolge der weltweiten Corona-Impfungen steigt die Zahl der dadurch ausgelösten Todesfälle rasant an. Ein Medikament darf nicht gefährlicher sein als die Krankheit selbst. Doch die Corona-Impfungen fallen schon längst aus diesem Rahmen heraus. Die Medien hüllen darüber den Mantel des Schweigens. (Christoph Pfluger)
Ein Medikament darf nicht gefährlicher sein als die Krankheit selbst. Auf diese Faustformel konnte man sich bisher unter den Medizinern weltweit verständigen. Doch die Corona-Impfungen fallen schon längst aus diesem Rahmen heraus. Bereits nach wenigen Wochen scheinen diese vollkommen neuartigen und völlig unzureichend getesteten Vakzine dem Virus, zu dessen Bekämpfung sie gedacht waren, in puncto Gefährlichkeit Konkurrenz zu machen. Rechnet man die Toten wie auch die (Langzeit-)Geschädigten auf die Gesamtbevölkerung hoch — so es denn tatsächlich zu einer „Durchimpfung“ kommen sollte —, ergeben sich erschreckende Zahlen! Angesichts eines stark verkürzten Prüfverfahrens drängt sich die beunruhigende Erkenntnis auf: die Versuchstiere sind wir.
Als Journalist mit 40 Jahren Berufserfahrung ist man doch einiges gewohnt. Aber als ich die etwas komplizierte Datenbank über Nebenwirkungen von Impfungen der US-Seuchenschutzbehörde nach Todesfällen im Zusammenhang mit einer Impfung durchforstete, erfasste mich ein Schauder. In den Jahren 2000 bis 2020 wurden dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) jeweils zwischen 44 und 184 Todesfälle nach Impfung gemeldet, im Durchschnitt 117 pro Jahr.
Für Januar und Februar dieses Jahres wurden 992 Todesfälle gemeldet. Extrapoliert man diese Zahl auf den Wert, der bei gleichbleibender Todeshäufigkeit bis Jahresende zu erwarten ist, erhält man die kaum fassbare Zahl von 5952 Todesfällen „nach“ Impfung, das 51-Fache des bisherigen Wertes. Hier das Protokoll der Datenbankabfrage vom 8. März, die gewählten Suchbegriffe und die Parameter der Auswertung.
Diese Zahl wird mit allergrößter Wahrscheinlichkeit noch übertroffen werden, da die Durchimpfung auch in den USA noch längst nicht abgeschlossen ist und die Berichtsperiode für das laufende Jahr nur zwei Monate umfasst. Alle Todesfälle, die aufgrund einer Impfung im Januar oder Februar erst noch eintreten werden, sind darin nicht enthalten.
Die Erhöhung hat nicht damit zu tun, dass jetzt plötzlich wesentlich mehr geimpft würde. In den impffreudigen USA lassen sich jedes Jahr 45 bis 60 Prozent der Bevölkerung gegen Grippe impfen. Die Erhöhung muss mit den experimentellen Gen-Impfstoffen gegen Covid-19 in einem Zusammenhang stehen.

Der journalistischen Sorgfalt halber muss diese erschreckende Zahl etwas relativiert werden. VAERS basiert auf Meldungen, die neben Medizinalpersonen und Pharmakonzernen auch die Betroffenen, d.h. ihre Angehörigen selbst in die Datenbank einspeisen können. Die „Centers for Disease Control“ CDC und die Heilmittelbehörde „Food and Drug Administration“ FDA weisen ausdrücklich darauf hin, dass „die Berichte möglicherweise Informationen enthalten, die unvollständig, ungenau, zufällig oder nicht überprüfbar sind“. Aber das war in den vergangenen Jahren ebenso; die Zahlen sind also vergleichbar.

Die Zahlen geben auch explizit keinen Hinweis auf einen bestätigten Zusammenhang zwischen Impfung und Todesfall. Auch das hat sich in den vergangenen Jahren nicht geändert. Dazu kommt: Die Dunkelziffer des Systems ist außerordentlich hoch. Eine Studie der Harvard Medical School von 2009 beziffert sie aufgrund eines Vergleichs mit einer Gruppe mit 376.452 mehrfach Geimpften mit 99 Prozent! Bei den Todesfällen dürfte sie allerdings tiefer liegen. Aber auch hier muss ein Verdacht erst vorliegen, bevor er gemeldet werden kann. (Mehr dazu: Ross Lazarus et al.: Electronic Support for Public Health — Vaccine Adverse Event Reporting System)
Wie sieht es in der Schweiz aus? 16 Todesfälle „in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung“ meldete die Swissmedic am 26. Februar in ihrem zweiwöchentlichen Update über Nebenwirkungen der Covid-19-Impfungen, das sie seit kurzem veröffentlicht. Das betrifft nur die von Experten ausgewerteten Fälle — übrigens alle „ohne konkrete Hinweise“ auf die Impfung als Ursache. Ungefähr noch einmal so viele seien gemeldet, aber noch nicht ausgewertet worden, erklärt Mediensprecher Lukas Jaggi auf Anfrage. Als schwerwiegend wurden weitere 95 Meldungen von insgesamt 364 klassifiziert. Die Personen wurden entweder hospitalisiert oder die Reaktionen wurden aus anderen Gründen als medizinisch bedeutsam eingeordnet.
Sind diese 30 Todesfälle „nach“ Impfung nun viel oder wenig? Konkrete Vergleichszahlen fehlen. Die „Vaccinovigilance“ der Swissmedic arbeitet langsam und nach einem anderen System. Publiziert werden nur die bestätigten Fälle mit der Impfung als Ursache. Eine online-Abfrage ist nicht möglich, und die Daten werden mit Verzug veröffentlicht. So erschien der Bericht für das Jahr 2019 erst im September 2020. Ihm ist zu entnehmen, dass 2019 273 Fälle von Nebenwirkungen gemeldet wurden, davon „77 (28,2 Prozent) medizinisch wichtige Ereignisse und 19 (7 Prozent) Ereignisse mit schwerwiegenden Folgen“. Die zwei Todesfälle erscheinen in keiner Tabelle, sondern werden am Schluss des Berichtes im Text erwähnt.
Was sofort auffällt: Es wurden allein in den ersten knapp zwei Monaten dieses Jahres fünf mal mehr „schwerwiegende“ Ereignisse gemeldet als im ganzen Jahr 2019. Hochgerechnet auf das ganze Jahr ergibt sich eine Steigerung um das Dreißigfache. Daraus „keine Hinweise auf neue Sicherheitsprobleme“ ableiten kann die Swissmedic nur, weil unter den Journalisten des Mainstreams niemand nachrechnet.
Wie sieht es bei den Todesfällen aus? Da ist ein Vergleich schwieriger herzustellen, weil im Jahresbericht der „Vaccinovigilance“ nur die bestätigten Fälle gemeldet werden, im neuen Swissmedic-Update über Nebenwirkungen jedoch alle ausgewerteten Fälle. Das sind, wie erwähnt, 16 und die werden, da kein ursächlicher Zusammenhang mit den Impfungen festgestellt werden konnte, im Bericht für das Jahr 2021, der im Herbst nächsten Jahres erscheinen wird, also gar nicht aufgeführt werden.
Selbst wenn man gezwungenermaßen Äpfel mit Birnen vergleichen muss, bleibt der Unterschied frappant: Zwei Todesfälle aufgrund einer Impfung im Jahr 2019, 30 Todesfälle — ausgewertete und gemeldete — in den ersten beiden Monaten 2021.
Wenn der Trend anhält, ergibt dies bis Ende des Jahres 180 Todesfälle — eine hyperinflationäre Steigerung der Impfrisiken. Das Prädikat „sicher“, das die Swissmedig dem Gen-Impfstoff von Pfizer/BioNTech verliehen hat, verdient unter diesen Umständen ein doppeltes Fragezeichen, sprich: sofortige und seriöse Abklärungen, am besten durch eine unabhängige Instanz.

Die Unbedenklichkeitserklärung der Swissmedic im „ordentlichen Verfahren“, wie sie in ihrer Medienmitteilung zur Freigabe des Vakzins von Pfizer/BioNTech schreibt, basiert nämlich auf bloß 20.000 in der Testphase Geimpften. Eine derart kleine Testgruppe erlaubt gar keine statistisch zuverlässigen Angaben über die Häufigkeit seltener Ereignisse. In Großbritannien folgte auf 42.131 Impfungen mit dem Pfizer/BioNTech-Impfstoff ein Todesfall, mit dem Produkt von Astra-Zeneca starb einer von 33.659 Geimpften.
Ein einziger Todesfall in der ursprünglichen Testgruppe von 20.000 hätte das Risiko um fast 100 Prozent überzeichnet, kein Todesfall hätte gar keine Aussagen über das Risiko erlaubt. Statistisch zuverlässige Aussagen über die Wahrscheinlichkeit seltener Ereignisse erfordern Testgruppen vom mindestens einer halben Million. Deshalb hat Pfizer mit der israelischen Regierung einen Vertrag zur exklusiven Auswertung der Daten der Impfkampagne abgeschlossen.
Dass die breite Impfung mit dem mRNA-Vakzin doch eher einem Feldversuch entspricht, bestätigte kürzlich auch der Pfizer-CEO Albert Bourla, der Israel als „Labor der Welt“ bezeichnete. Wobei der einzige Unterschied zwischen Israel und dem Rest der Welt darin liegt, dass dort mehr Daten erhoben werden.
Wenn die neuen Gen-Impfstoffe experimentell sind, dann sollte man den Impflingen auch deutlich sagen, dass sie an einem Feldversuch teilnehmen. Die positive Wirkung eines Impfstoffs kann man bei seriöser statischer Auswertung mit 20.000 Testpersonen feststellen, die Risiken schwerwiegender Ereignisse nicht. „Urteilsfähige erwachsene oder minderjährige Patientinnen und Patienten müssen einer Behandlung frei und nach umfassender Aufklärung zustimmen.“ Dies hält das Bundesamt für Gesundheit unter dem Titel „Freie Einwilligung auf Behandlung oder Pflege nach umfassender Aufklärung“ fest.
Eine „umfassende Aufklärung“ müsste unter den gegebenen Umständen auch die Information beinhalten, dass die Wahrscheinlichkeit schwerwiegender Nebenwirkungen bis hin zum Tod zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht zuverlässig angegeben werden kann und nach jetzigem Wissensstand deutlich mehr Todesfälle „nach“ Impfung eintreten als bisher.
Impfstoffe führen zu Todesfällen, das ist bekannt. Deshalb unterhalten die meisten Länder auch Meldesysteme. Trotz der Todesfälle überwiege aber der Nutzen der Impfungen die Risiken, lautet das Standardargument der Pharmaindustrie, weil sie eben viel mehr Todesfälle verhinderten.
Es gibt bei der Zulassung von Impfstoffen keine maßgeblichen Grenzwerte für die Zahl der Todesfälle, wie Lukas Jaggi auf Anfrage erklärt. Der Grund liegt darin, dass auch der Faktor Sicherheit mit dem erwarteten Nutzen gewogen wird. Je mehr Krankheiten und Todesfälle verhindert werden können, desto gefährlicher darf ein Impfstoff sein.
Wie wackelig das Nutzen-Risiko-Verhältnis bei den neuen Covid-19-Impfungen ist, zeigt sich ausgerechnet in Israel, wo die besten Daten zur Verfügung stehen. Gemäß einer Studie von Hervé Seligmann, senior researcher an der medizinischen Fakultät der Universität Aix-Marseille, und von Haim Yativ ist die Wahrscheinlichkeit, nach einer Gen-Impfung von Pfizer/BioNTech zu sterben, 40 mal höher als an Covid-19. Dies gilt für über 65-Jährige. Bei Menschen unter 65 Jahren ist das Sterberisiko nach Impfung sogar 260 mal größer.
Ihre Erkenntnisse erreichten in alternativen Medien große Verbreitung und wurden umgehend von Faktenprüfern aufs Korn genommen. Einer der intelligenteren Debunks ist hier zu finden. Aber auch dieser kritisiert zu rund 80 Prozent nur die Tatsache, dass die Nachricht von Verschwörungstheoretikern, Exzentrikern und Boulevard-Medien verbreitet wurde. Immerhin: „Nach dem, was ich gesehen habe, sind die in dem ursprünglichen Beitrag auf Nakim präsentierten Statistiken real“, heißt es in der Kritik.
Wie sind die Zahlen über die gehäuften Todesfälle „nach“ Gen-Impfung einzuordnen, falls sie sich bestätigen? In Großbritannien sterben auf eine Millionen Geimpfte rund 25 Personen. Wenn dieser Wert auch für die deutsche Bevölkerung von 83 Millionen gilt, ist mit 2075 Todesfällen zu rechnen.
Das ist fast so viel wie die 2400 Contergan-Geschädigten, die gemäß dem Bundesverband Contergan-Geschädigter in Deutschland leben. Lag die Website notrecht-referendum.ch am Ende offenbar doch nicht so falsch, als sie im letzten Sommer vor der beschleunigten Zulassung von Impfstoffen sowie davor warnte, es drohe eine Wiederholung des Contergan-Skandals. Aber das war mehr als ein Skandal. Das war eine Tragödie.

Quelle: "CORONA_IMPFUNG_STERBESTATISTIK"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 24.03.2021 19:26:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 24.03.2021 19:37
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