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"SEX_IS_MUS"

"SEX_IS_MUS"

07.04.2021 18:38

Mit AstraZeneca sicher in den Tod – schrecklicher Fall aus NRW erschüttert Deutschland
Wieder hat Deutschland einen tragischen Todesfall als Folge einer Impfung zu verzeichnen, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Eine 32-jährige Frau erlitt nach der Verabreichung des AstraZeneca-Vakzins schwere Hirnblutungen und verstarb völlig überraschend.
Es ist Ende Februar dieses Jahres, als Dana O. ihren Impftermin erhält. Sie freut sich noch, dass sie als Psychologin einer Rehaklinik im westfälischen Löhne besonders schnell an die Reihe kommt. Damals wird der Impfstoff des schwedisch-britischen Pharmakonzerns nur an Menschen verabreicht, die zwischen 18 und 64 Jahre alt sind, da seine Wirksamkeit bei älteren Personen nicht belegt sei. Nur Menschen, die sich tiefer informieren, wissen damals, wie umstritten und gefährlich das Vakzin von AstraZeneca wirklich ist – ob für Jüngere oder für Ältere.
Die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung stellte im vergangenen Jahr fast eine Milliarde Dollar bereit, um den AstraZeneca-Wirkstoff AZD1222 schon ab September 2020 verfügbar zu machen und dann über die von ihr dominierte globale Impfallianz GAVI auf der ganzen Welt verteilen zu lassen. Ganz kurz vor der geplanten Zulassung mussten die klinischen Studien allerdings unterbrochen werden, da ein Proband mit einer Wirbelsäulenentzündung ins Krankenhaus eingeliefert wurde, die auf eine überschießende Reaktion des Immunsystems zurückzuführen war.
Das war kein Einzelfall, auch in Indien war mittlerweile eine weitere Testperson an einer Hirnhautentzündung erkrankt. Das Restvertrauen war endgültig weg, als der im britischen Cambridge ansässige Konzern schließlich einräumen musste, nachträglich Studienprotokolle verändert zu haben. Nicht gerade vertrauenerweckend war auch die Nachricht, dass diejenigen Versuchsteilnehmer, die bloß die halbe Dosis bekamen, wesentlich bessere Resultate aufwiesen als der Rest.
Rasende Kopfschmerzen nach Impfung
Schon zum Jahreswechsel 2020/2021 wurde in der Fachwelt immer lauter die Frage gestellt, ob man die hohen Investitionen in das auf dem Erkältungsvirus eines Schimpansen basierende Mittel nicht besser abschreiben und alle Forschungen daran komplett abbrechen sollte. Das hätte man wohl besser machen sollen, denn dieser Schritt hätte einigen Personen das Leben gerettet.
Schon am 26. Februar dieses Jahres – einen Tag nach ihrer Impfung ‒ klagte Dana O. über starke Kopfschmerzen. Ihre Umgebung brachte das mit der starken Migräne, unter der sie litt, in Verbindung, doch O. machte schnell deutlich, dass die Schmerzen, die sie jetzt empfand, völlig von ihren gewöhnlichen Migräneschmerzen abwichen. Ihre Vorerkrankung hatte sie zuvor ordnungsgemäß bei dem Impfarzt angegeben. (von Günther Strauß/AN)
“Wenn`s gegen Kickl geht, ist die Polizei plötzlich dein Freund und Helfer, egal ob sie sich manchmal (nachgewiesen) Fehlgriffe leistet. Ebenso schnell ist sie der Feind, wenn es um die linken Randalierer, dem schwarzen Block, Zerstörer fremden Eigentums geht. Wenn man sich die Gesprächskultur des Innenministers vor Augen hält, der Alle und Jeden, die nicht seiner Meinung, uneins mit seinen Ansichten, mit unschönen Worten in`s rechte Eck verdammt, muss er sich nicht wundern, wenn es Gegenwehr gibt. Um keine Irrtümer aufkommen zu lassen, ich bin gegen rechte Spinner, aber auch gegen Linke und ebenso gegen einen Minister, der sich nur profilieren möchte.” (rjh)


WAHRHEITSVERGEWALTIGUNG


Lieber Christian Gesellmann,
wenn man sich Bilder von dir im Internet anschaut, so vermittelst du paßgenau den Eindruck einer männlichen Kunstfigur, die in den grün-links versifften deutschen Systemmedien sehr beliebt und oft kopiert worden ist. Ich muß mich jetzt sehr konzentrieren, um dieses Bild ganz präzise zu beschreiben, und deshalb fange ich mit einem Vergleich an. (von Akif Pirinçci)
Die Erfindung solch einer Figur geht auf den einst sehr bekannten Dichter Wolf Wondratschek zurück, der seine größten Erfolge in den 80ern feierte, so penetrant und allgegenwärtig damals, daß er im Umfeld der legendären Münchner Bar “Schumann’s” der Busenfreund von dem inzwischen verstorbenen Filmproduzenten Bernd Eichinger war und als ein an ihm angelehnter, fiktionaler Charakter sogar in den Kinofilm “Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief” (Deutschland 1997 /Regie: Helmut Dietl) Eingang fand.

Diese Künstler-Figur, und es ist wirklich eine gespielte Figur und nicht echt, ist auf den ersten Blick ungeheuer männlich, politisch inkorrekt, nennt ein Bad-boy-Image sein Eigen und kann mit dem ganzen neumodischen feministischen Weiber-Driß nix anfangen. Wie auf deinen Bildern, Christian, trägt der Wilder-Mann-Fake meist einen Dreitage-Bart oder Schnurrbart oder Vollbart, und weil er wohl die letzte Nacht wieder mit seinen Kumpels granatenmäßig durchgemacht hat, scheißt er drauf, seinen verwegen abgefuckten Look für irgendwen aufzufrischen. Obwohl der schönen Künste zugetan, ist er Fußball-Narr, säuft Bier aus der Flasche und ißt Currywurst und Pommes, raucht wie ein Schlot, hat eine Nu-mach-mal-halblang-Alter-Attitüde drauf und bemüht sich überhaupt als eine Art Charles Bukowski für Arme bzw. arschverkniffene Germanistik-Studenten zu erscheinen, die sich über die witzlosen Witze eines auf einer Poetry-Slam-Bühne hampelnden Lauchs über Männerklischees vor Lachen einpissen. Der Intellektuelle als Macho. Oder umgekehrt.
Aber jetzt kommt der Twist: Es ist alles nur Schein, denn liest man die Texte solcher falschen Ein-ganzer-Kerl-Fuffziger genauer, findet man darin die gleiche Scheiße, die auch von einer radikalfeministischen Irren Steuergeld schmarotzender Façon im Anti-Familien-Ministerium stammen könnte.
Das hat einen bestimmten Grund. Die Auftraggeber solcherlei Männerhaß verbreitenden Texte wie in der ZEIT schmücken sich nämlich gern mit derartigen Hemingwayschen Schablonen-Gestalten – solange diese exakt das Gegenteil von dem abliefern, was sie optisch und von ihrem Gehabe her darstellen. Das war damals bei Wondratschek nicht anders. Denn das links-grüne Dunkelreich, dessen Ziel die Zerstörung der Bande zwischen Mann und Frau und der traditionellen Kleinfamilie ist, basiert ausschließlich auf Mythen und Lügen wie unter anderem eines halluzinierten Patriarchats hinter dem Jägerzaun, eines Sexismus, weil Mann keine Einverständniserklärung von der Pornonutte geholt hat, bevor er auf Youporn auf sie wichste, und neuerdings auf der Ablehnung einer vom Staat üppig alimentierten Geisteskrankheit namens Gender, die vormals nur ein paar Handvoll Perverse und Freaks im Munde führten.
Diese sinisteren Meinungsmacher würden niemals eine andere Meinungsäußerung zulassen, als des westlichen oder weißen Mannes als Permanent-Arschloch, ewiger Lustmolch und Frauenunterdrücker und -mörder, gleichgültig, ob du Wondratschek, Bukowski oder Gesellmann heißt.
Und so schreibst auch du, Christian, das auf den Google-Photos so verwegen männlich daherkommende Schriftsteller-Imitat, am 22. März auf ZEIT-Online “Wir sollten uns schämen”, klar, der verschwulte deutsche Mann sollte sich schämen, der längst zu einer Witzfigur seines Geschlechts geworden ist, insbesondere weißer Hautfarbe.
Bevor ich jedoch auf deinen Bullshit eingehe, hier ein besonders irrer Leckerbissen von dir, der ganz am Ende des Textes auftaucht:
“Wir alle kennen Vergewaltiger. Und fast alle kommen sie einfach davon.”


Äh, wir alle kennen Vergewaltiger? Also obwohl ich schon einige Jährchen auf dem Buckel und eine nicht zu knappe Lebenserfahrung habe, kenne ich keinen einzigen Vergewaltiger. Selbst im tiefsten Suff mit meinen Kumpels in meiner Jugend- und Fickzeit habe ich von keinem je vernommen “Und dann habe ich die Sau so richtig durchgeknallt, war mir scheißegal, ob sie dabei gewinselt, geschrien und sich dagegen mit Händen und Füßen gewehrt hat, haha!” Auch kann ich mich nicht entsinnen, daß die Männer, die ich kannte und kenne, jemals Wert auf die Gesellschaft von Vergewaltigern gelegt hätten oder legen würden. Wo bist du denn aufgewachsen, Christian, in Afghanistan?
Okay, mag sein, daß das in der ZEIT-Redaktion etwas anders gehandhabt wird. Man kennt ja dieses bigotte Verhalten solcher namhafter Medienunternehmen, die nach außen hin wahnsinnig total feministisch tun, aber wenn einer sich mit aus dem Hosenstall heraushängendem Schwanz bewirbt und prahlt “Ich habe schon 50 Frauen vergewaltigt” ihn gleich zum Chefredakteur machen – Stichwort “Miramax” und Harvey Weinstein. Das beantwortet auch vielleicht die Frage, warum sie “einfach davonkommen”.
Aber davon mal abgesehen, wie kommt man auf so einen schwachsinnigen Satz wie “Wir alle kennen Vergewaltiger”? Nö, Christian, wir alle kennen keine Vergewaltiger, du und Deinesgleichen vielleicht, wir aber nicht.
Darauf werde ich noch später eingehen und darauf, welcher Rasse, Ethnie und Religion hierzulande zum überwältigend großen Teil diese vergewaltigenden Männer angehören. Vielleicht ahnst du es ja schon.
Dein Text beginnt damit, daß du, Christian, so tust, als lebtest du in der homogenen Gesellschaft der 50er und nicht im längst umgevolkten Deutschland unserer Zeitrechnung:
“Dass statistisch gesehen jeden dritten Tag eine Frau in Deutschland von ihrem Partner oder Ex-Partner ermordet wird, ändert nichts am Verhalten der Männer. Dass laut einer EU-Studie jede vierte Frau in Europa irgendwann in ihrem Leben Opfer sexueller Gewalt wird, dass Frauen bei fast jedem Besuch in einer Bar, in einem Club sexuell belästigt werden, ändert daran nichts. Bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung in Partnerschaften sind die Opfer laut BKA zu mehr als 98 Prozent weiblich, bei Stalking und Bedrohung in der Partnerschaft sind es 89 Prozent.”

Aha, und diese Frauenmörder, sexuelle Gewalt Ausübende, Vergewaltiger, sexuelle Nötigung Praktizierende und Stalker heißen alle Jochen, Thorben und Karl Arsch, ja? Weißt du, Christian, ich glaube sogar deinen Zahlen. Das Blöde ist nur, daß du kein Türkisch, Arabisch oder irgendeine Neger-Sprache beherrschst, also die eigentlichen Adressaten deiner Empörungssalven gar nicht erreichst und deshalb deinen verlogenen Mea-culpa-Schleim ausgerechnet im Zentralorgan der deutschen Schlau-Spießigkeit absonderst, nämlich in der ZEIT, deren Leser schon so alt sind, daß sie nicht einmal Gewalt gegen ihre Kloschüssel ausüben können, weil sie wegen Inkontinenz sich gleich im Bett erleichtern.
Niemand bestreitet, daß alles, was du da aufzählst, nicht auch ebenso vom bio-deutschen Mann verbockt werde, aber nicht in dieser Regelmäßigkeit und wirklich als die Ausnahme und nicht als die Regel. Wobei sich unter dem Label “deutscher Mann” auch viele aus Allahistan verstecken, denen man die deutsche Staatsangehörigkeit nachgeschmissen hat und in Zukunft noch inflationärer nachzuschmeißen gedenkt. Geh mal in die Frauenhäuser und laß dir die Namen der Frauen nennen, die vor ihren Ekelpaket-Männern dorthin geflohen sind. So viele Giselas und Nicols wirst du da nicht finden.
Der weiße oder deutsche Mann ist zu gründlich domestiziert, als daß er noch in seine archaische Rolle des Frauen-Drangsalierers zurückfallen könnte, falls er diese Rolle mehrheitlich je innehatte. Jeder weiß inzwischen, daß das Monopol des Frauenhasses in all seinen Facetten fast zu 100 Prozent in den Händen des muslimischen und schwarzen Mannes liegt. Diese Männer haben im Durchschnitt ihre erste sexuellen Erfahrungen mit einer Ziege oder einem Esel gemacht, bis sie schließlich, aus ihrer Sicht, auf ein anderes Fickvieh umgestiegen sind: Die menschliche Frau.
Warum nennst du also nicht Roß und Reiter und faselst stattdessen von irgendeinem imaginierten Mann, der mit Horst oder Achim assoziiert werden soll. Im Übrigen geht es mir am Arsch vorbei, was diese Affenmenschen mit ihren eigenen Weibern in ihren eigenen Gefilden anstellen. Der deutsche Staat hat in dieser Sache nicht die Aufgabe, einen globalen Frauenschutz zu gewährleisten, sondern zu allererst unsere Frauen vor dem zu schützen, was du da bitterlich beweinst. Anders ausgedrückt, wären diese Typen nicht hier, gäbe es das Problem auch nicht. Also raus mit ihnen, und das Problem ist gelöst.
Ach noch etwas, von wegen daß “Frauen bei fast jedem Besuch in einer Bar, in einem Club sexuell belästigt werden”, da darfst du nicht so viel drauf geben. Du kennst doch die Frauen: Steht Mr. Right vor ihnen, können sie sich gar nicht schnell genug betatschen lassen, wenn jedoch ein Wichsgesicht sie fragt, ob er ihnen einen ausgeben darf, ist es schon für sie eine halbe Vergewaltigung. Außerdem sprechen immer nur die Männer die Frauen an, auf das Umgekehrte kann man als Mann warten, bis man schwarz wird. Also etwas mehr differenzieren.
Alsdann verwendest du in deiner intellektuellen Beischlaf-Bettelei den ausgelutschtesten Rhetorik-Trick der Rhetorik-Weltgeschichte: Du machst dich klein, um dich zu erhöhen, und sagst “Ich bin ja nicht anders”. Das machst du so geschickt (wie du glaubst), daß daraus fix ein “Fishing for Compliments” wird”
“Während ich das schreibe, fühle ich zwei Dinge: Scham und Verwirrung (…) Ich meine das nicht als Floskel, das ist kein Trick aus dem Rhetorikhandbuch. Bis auf ein paar Versuche im Privaten, mich mit Sexismus zu beschäftigen, habe ich nichts vorzuweisen. Und ohne Bezahlung würde ich diesen Text nicht schreiben (…) Allein die Tatsache, ein weißer cis Mann zu sein, der sich zum Thema Sexismus äußert, reicht offenbar aus, als Autor angefragt zu werden. Während meine Freundin die Wohnung putzt. Das ist kein Witz. Während ich über kritische Männlichkeit schreibe, putzt nebenan meine Freundin. Sie ist ebenfalls Autorin, hat zum Thema Sexismus garantiert mehr zu sagen als ich, aber ich sitze hier, bekomme den Auftrag, den sie nicht bekommt, bekomme die Honorare, die sie nicht bekommt.”

Nö, Christian, du komischer “weißer cis Mann”, deine Freundin putzt die Wohnung nicht wegen des Sexismus-Gedöns, sondern weil du dir offenkundig keine Putzfrau leisten kannst. Was ich ehrlich gesagt echt schwach finde, denn selbst ich, der ich seit 6 Jahren Berufsverbot habe, mußte seitdem keine einzige Woche auf meine Putzfrau verzichten. Schon Scheiße, wenn man bereits 37 ist, mit seiner Stock-im-Arsch-Schreibe den Durchbruch immer noch nicht geschafft hat und sein Leben immer noch von den paar hingeschmissenen Brosamen des grün-linken Kulturbetriebs fristen muß, nicht wahr? In deinem Alter besaß ich drei Gründerzeit-Häuser und knallte Erstsemester*innen (:-) mit Pirelli-Kalender-Body in Serie. Soviel zur Unterschiedlichkeit von Talent. Was, du empfindest gerade das als den Gipfel des Machismo? Ist mir scheißegal!
Es ist übrigens völlig Banane, ob du diesen Artikel schreibst oder deine Freundin oder ein Roboter oder ein Schäferhund ihn schreiben. Dein Auftraggeber erwartet, daß der Schreiber dabei dem feministischen Zeitgeist so tief in den Arsch kriecht, daß er im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr weiß, ob er ein Männchen oder ein Weibchen ist. Deine Selbstverleugnungs-Leier hätte deine Freundin auch nicht besser hinkriegen können.
“Scham, weil ich insgeheim dann doch oft genug gedacht habe, irgendwie klüger zu sein als sie (…) Manchmal habe ich solche Dinge auch laut gesagt. Wenn ich schon die Kohle heimbringe, dann kann sie doch jetzt mal den scheiß Abwasch machen, mein Gott. Türen knallen, Suff. An irgendetwas muss es doch liegen, dass der Erfolg für mich einfacher zu haben ist? Scham, weil die Erkenntnis, dass Sexismus der wohl wichtigste Grund dafür ist, auch erst so langsam durchsickert bei mir.”
So erfolgreich bist du gar nicht wie du denkst, Christian. Die Miete bezahlen und die Tüte vollmachen bei Aldi ist kein Erfolg, sondern wohl das Mindeste, was ein Mann leisten muß. Aber ich bin echt nicht auf einen Schwanzvergleich aus. Du scheinst vielmehr derart in deiner Blase der geschwätzwissenschaftlichen Geschlechterrelativierung gefangen, daß du jeglichen Draht zu den wahren Sehnsüchten der Frau verloren hast. Komm, ich zeig dir was …
Neulich war wieder Internationaler Frauentag. Dieses “international” ist natürlich nur ein Fake. Was soll die islamische Frau, die für den islamischen Mann nur eine Fick- und Gebärmaschine ist und ansonsten dem analphabetischen Neandertaler seine Unterhose mit den Rallye-Streifen waschen und immer pünktlich seinen Fraß zubereiten darf, wenn sie nicht gemessert und gesteinigt werden will, mit einem Frauentag anfangen? Was kann sich die afrikanische Frau für den Frauentag kaufen, die vom schwarzen Mann wegen seines Testosteron-Überschusses ausschließlich als Fick-Klo benutzt wird und der dann sofort wieder verschwindet und die vielen gezeugten Kinderchen bei der mittellosen Mama zurückläßt?
Der internationale Frauentag richtet sich in Wahrheit ausschließlich an die durch stetige Femi-Propaganda ihre natürlichen Bedürfnisse verleugnende, westliche Frau. Eigentlich nicht einmal das. Der internationale Frauentag ist Wahrheit der internationale Männertag westlicher Machart, also der internationale Tag des abgerichteten Mannes, der quotenmäßig und per Gesetz im Beruf viel schlechter qualifizierten Frauen Platz machen, per gelogenen Sexismus-Vorwürfen sich selbst aus dem Job feuern, über seine Steuern die Folgen weiblicher Fick-Eskapaden (von wegen alleinerziehend und so) finanzieren, strunzdoofen Weibern, die in früheren Tagen nur zum Sockenstopfen getaugt hätten, ihre staatlichen Geschwätz-Posten à la Irgendwas-mit-Sozial-Kacke-, Umvolkungs-Forcierung-, Gegen-Rechts-Halluzination, insbesondere jedoch Gender-Irresein alimentieren und schlußendlich seine ganze Kohle steuergeldtechnisch Frauen überweisen soll, die er nicht ficken kann und darf, und wenn er sie eine kleine Weile doch fickt, danach trotzdem für eine Frau unterhaltspflichtig wird, die nun andere Männer ficken.
Der internationale Frauentag ist keine Botschaft an Männer hocherhobenen Schwanzes aus dem Islam- und Afrika-Gürtel, weil die so einen Schwachsinn gar nicht verstehen, rein kognitiv, und wenn sie ihn verstünden, sich darüber totlachen würden.

Dennoch gibt es da diese lustig sein sollende Meldung auf STERN-Online von 1.10.2019, die bei sehr dummen Menschen, die den Zeitgeist und den Schwachsinn von der Feminismus-Front für Wissenschaft halten, bestimmt heute noch für einen Brüller sorgen würde. Bei genauer Betrachtung jedoch führt diese wohl unter der Rubrik “Kuriositäten” abgelegte Geschichte geradewegs zu deinem Dilemma, Christian.
“Frau kündigt Job, um ihren Mann wie in den Fünfzigern zu verwöhnen” heißt es in dieser Meldung. Fairerweise sei gesagt, daß STERN sich dabei jeden tendenziellen Kommentars enthält und die Sache in keiner Weise bewertet. “What you see is what you get” könnte diese Meldung lauten:
“Die 30-jährige Katrina Holtes hat ihren Job in der Buchhaltung aufgegeben, um sich in Vollzeit ihrem Mann und dem Haushalt zu widmen. Ihr Traum: leben wie eine Hausfrau in den Fünfzigern (…) Um 6.30 Uhr steht Katrina Holte auf, um Lars die Kleidung für den Tag zurecht zu legen. Dann bereitet sie das Frühstück für Lars vor und natürlich seine Brote. Lars ist kein Kindergartenkind. Er ist ein Ingenieur in gehobener Position und Katrina Holtes Mann. Sie liebt es, ihn zu verwöhnen. So sehr, dass sie sogar ihren Job dafür gekündigt hat. Manche Frauen träumen vielleicht davon, dass Männer und Frauen irgendwann vollkommen gleichgestellt sind, aber die 30-jährige Katrina träumte davon, Hausfrau zu werden. Nicht irgendeine Hausfrau, sondern so eine wie in den Fünfziger Jahren, wie die `New York Post´ berichtet (…) Wenn Lars endlich von der Arbeit zurück ist, erwartet ihn ein perfekt zubereitetes Mahl. Im Anschluss spielen die beiden etwas, wie zum Beispiel Scrabble, sehen sich uralte passende TV-Shows an oder lesen, in Katrinas Fall natürlich nur Kochbücher oder Beauty-Magazine. Katrina findet, dass sie in einer gleichgestellten Partnerschaft lebt. `Mein Mann arbeitet so hart und lässt meine Träume wahr werden. Ich versuche also, auch seine wahr werden zu lassen.´”
Weshalb STERN diese für heutige Zeiten in der Tat ungewöhnliche Beziehung völlig unkommentiert läßt, liegt sicherlich an dem stillschweigenden Einverständnis, den er von seiner Leserschaft erwartet. Diese soll das Lebensmodell von Katrina und Lars als etwas derart Vorgestriges, mehr als das, als etwas solch archaisch Lachhaftes einordnen, daß man darüber keine weiteren Worte mehr zu verlieren braucht.
Davon zeugt auch der Zwischensatz, der suggerieren soll, das Ganze sei abnormal: “Manche Frauen träumen vielleicht davon, dass Männer und Frauen irgendwann vollkommen gleichgestellt sind, aber die 30-jährige Katrina träumte davon, Hausfrau zu werden.”
Vollkommen gleichgestellt sind Frauen erst, wenn sie irgendeinen Scheißjob erledigen und keine Hausfrauen mehr sind und morgens nicht mehr für den Ehemann und die Familie aufstehen, sondern für den Scheißjob. Katrinas Fimmel mit den 50ern verleiht ihr noch das Charakterbild einer Spinnerin, die sie in die “gute alte Zeit” der Heimchen-am-Herd-Romantik entfliehen läßt.
Blickt man jedoch nicht durch die Brille der öffentlichen und allseits akzeptierten Meinung, insbesondere der von der Politik, den Bildungsstätten und den gleichgeschalteten Medien verbreiteten, so ergibt sich ein völlig anderes Bild, und Katrina erscheint gar nicht mehr wie aus der Zeit gefallen. Die wissenschaftlich gesicherte Pointe ist die, daß nicht Frauen komisch und wahnsinnig sind, die nach einer wilden Zeit in ihrer Pubertät und Postpubertät eine Nur-Hausfrau-Existenz anstreben, sondern diejenigen, die unbedingt einer Erwerbsarbeit nachgehen wollen. Zumindest ist die Gruppe der Frauen, die ums Verrecken einer Erwerbsarbeit nachgehen wollen, atypisch. Das liegt schlicht und einfach an der Natur des weiblichen Geschlechts, welches die Evolution physisch und psychisch der Reproduktion und deren Folgen zugeteilt hat.

Bei Tiefeninterviews geben über 50 Prozent der in ihrer Reproduktionsphase ihres Lebens befindlichen Frauen an, daß sie sich insgeheim nach einem klassischen Familienmodell sehnten und sich viel wohler fühlen würden, wenn sie sich als Hausfrau um die Kinder, das Haus und den Partner, kurzum um die familiären Dinge kümmerten und vielleicht zur sozialen Kontaktpflege und als Hobby einen Minijob nachgingen. Weitere 20 Prozent geben an, daß ihnen zwar die Erwerbsarbeit nichts ausmache und sie Spaß daran hätten, aber gleichzeitig merken sie an, diese sofort einstellen zu wollen, wenn der Ehemann oder Partner genug Geld nach Hause brächte, um davon anständig existieren zu können.
Also die Botschaften, die am internationalen Frauentag abgesondert wurden, betreffen lediglich nur 30 Prozent der Frauen, wenn überhaupt. Die überwältigende Mehrheit von ihnen stellt sich ein ganz anderes Frauenleben als Ideal vor.
Das mag bei deiner Freundin und dir anders sein, Christian, aber heutzutage gehen Frauen arbeiten, nicht weil sie so geil darauf sind und – der größte Bär, den diese auf Riesengebirge an Steuern angewiesene Drecksregierung den Frauen aufgebunden hat – vom Mann finanziell unabhängig sein wollen. Nein, im Gegenteil, die Frau von heute und immerdar geht arbeiten, weil sie von der Kohle des Mannes nicht mehr abhängig sein darf und kann.
Der zeitgenössische und nicht vom Staat alimentierte Mann, der noch vor 30 Jahren eine ganze Familie ernähren, sich alle zehn Jahre ein neues Auto bar kaufen und sich nebenbei ein Eigenheim bauen konnte, ist heute der gefesselte Wirt einer millionenstarken Parasitenarmee aus den Garnisonen der Geschwätz-, Ausländer-und-Asyl-, Ökofaschismus-, Schwindel-Energie- und Wohlfahrts-Industrie und seiner evolutionären Männerstrategie längst verlustig gegangen. Und die erwerbstätige Frau, die angeblich jeden frühen Morgen jauchzend und ein Hoch auf ihre Unabhängigkeit trällernd aus dem Bett hüpft, ist nichts weiter als ein zusätzliches Steuer und Abgaben kotzendes Modul in diesem Verarsche-Programm.
Du glaubst mir nicht, Christian? Mach den Test und überrasche deine Freundin heute Abend mit der gelogenen Nachricht “Schatz, durch einen günstigen Umstand bin ich jetzt plötzlich in der Lage für uns alleine zu sorgen und auch noch ein Haus zu bauen, so daß du nicht mehr einen finanziellen Anteil zu unserer Existenz beizusteuern brauchst. Endlich können wir ganz altmodisch eine Familie gründen, in der du als Mutter und Ehefrau den Chef der Kompanie spielen kannst”. Und dann guckst du mal, ob deine Freundin immer noch die Türen zuknallt, weil nicht sie über diese Sexismus-Scheiße schreiben darf, sondern du. Meine Vermutung: Sie wird dir um den Hals fallen.
Am Schluß kommt Christian wie anfangs wieder auf das Gewalt-gegen-Frauen-Thema zurück:
“Als die Bars noch geöffnet hatten, hatte ich einen Minijob als Barkeeper. Ich liebe es, nach einer langen Schicht am verrauchten Tresen durch die leeren Straßen des frühen Morgens zu latschen, mit ihren angekippten Fenstern und blinden Ampeln. Wenn mir unterwegs Männer begegnen, sind sie meist betrunken. Wenn mir Frauen begegnen, sind sie meist am Telefonieren. Witzig, dachte ich immer. Mit wem telefoniert man denn früh um vier?”

Und er gibt sich schließlich selbst die Antwort, daß diese Frauen meist mit ihren Freundinnen telefonieren, weil sie sich belästigt und bedroht fühlten durch “Männer”. Denn ihre Partner, darunter auch Christian, wie er gesteht, die es offenbar gar nicht juckt, daß ihre Frauen und Töchter morgens um vier in einem halb orientalisierten Land besoffen durch die Straßen schwanken, würden solche Anrufe nur nerven. Klar, weil sie ja keine richtigen Männer sind, sondern lediglich Männer-Surrogate, die gelernt haben, daß man am bequemsten durch diese inzwischen hoffnungslos entartete Geschlechter-Kacke durchkommt, wenn man zwar den Fick dankend einsteckt, aber sonst sich von allem raushält und die doofe Tussi machen läßt, was sie begehrt.
Aber dennoch laß ich dich nicht so leicht davonkommen, Christian. Welche “Männer” sind es denn, die Frauen um vier Uhr morgens belästigen und bedrohen? Ist es vielleicht der Manfred, der letztens bei dir den Warmwasserboiler repariert hat? Oder etwa Florian, der Pädagogikstudent, der noch mit 25 Jungfrau ist, weil ihm die Alis qua ihren Männerüberschuß´ die Weiber wegficken? Oder Thorsten, der Metallbauer, der im Werk Doppelschichten fährt, weil er auf den Familienurlaub auf Malle spart?
Entweder hast du nix verstanden, Christian, oder du tust nur so. Wir leben inzwischen in einem völlig überfüllten Land, in dem fast ein Drittel der Bewohner kulturfremde Ausländer sind, mit steigender Tendenz, und von denen wiederum sich der Großteil aus arbeitslosen und arbeitsunfähigen Männern mit dem Durchschnitts-IQ von 80 im besten Abspritzalter zusammensetzt. In ein paar Jahren wird sich dieser sexualisierte und immer zahlreicher werdende Wolfsrudel um die verbliebenen Weibchen reißen, und deine Freundin wird nicht nur nicht nachts um 4 vor die Tür gehen können, sondern auch tagsüber nicht.
Du klagst Männergewalt gegen Frauen an, Christian, als ob der Deutsche und der Engländer seine Frau genauso oft malträtiert, prügelt, ihr die Klitoris absäbelt und mordet wie der Moslem oder der Afrikaner. Die Erwähnung der Ethnien, Rassen, insbesondere einer speziellen Religion, die fast zu 90 Prozent für die Gewalt gegen Frauen besonders anfällig sind: Fehlanzeige.
“Es hat fünf Jahre gedauert, bis mir meine Freundin zum ersten Mal erzählt hat, dass sie vergewaltigt wurde. Ich habe mich geschämt. Denn ich verstand intuitiv, warum sie es mir nicht eher erzählt hatte. Wahrscheinlich hätte ich scheiße reagiert. Es geschafft, es irgendwie runterzuspielen, nach ihrer eigenen Schuld zu fragen, Tipps zu geben.”

Hat deine Freundin dir auch erzählt, von wem sie vergewaltigt worden ist, Christian? Sehr wahrscheinlich, daß sie ihn kannte und heute noch weiß, wo dieses Schwein steckt. Statt irgendwelche psychologischen Flickflacks zu veranstalten und in einen Laptop “Ode an den Frauenversteher” einzugeben, geh doch einfach zu diesem Typ hin und tritt ihm solange in die Eier, bis diese zu der Größe von Medizinbällen angeschwollen sind. Das wäre männlich, Christian!
Anderseits kann ich natürlich verstehen, daß du bei dem Thema lieber den Online-Philosophen spielen willst, anstatt von einem Abdullah oder Ogundu ein Messer in deine Halsschlagader gebohrt zu bekommen. Soviel zu den “Cojones” der irre sexistischen deutschen Männer.
Zum Schluß verliert sich unser Wir-sollten-uns-schämen-Frauenheld im versöhnlichen Stuhlkreis-Sprech, bei dem er nur noch das “Amen” als Schlußpunkt vergessen hat.
“Natürlich würden Männer auch etwas gewinnen, wenn wir die Gründe für den systemischen Sexismus in unserer Gesellschaft beheben könnten. Auch sie könnten ohne ihren ganzen toxischen Maskulinitätsmist freier und glücklicher werden. Sie haben aber einfach nicht genug zu verlieren, um sich ändern zu wollen. Denn das ist es, was es erfordert: sich zu ändern. An sich zu arbeiten.”
Also “arbeiten” ist für Abdullah und Ogundu erst mal ein absolutes Reizwort, Christian, und “an sich arbeiten” ein Synonym für Wichsen. Du kannst noch die nächsten dreißig Jahre damit verbringen, über den “toxischen Maskulinitätsmist” zu dozieren, vorausgesetzt natürlich, irgendein grün-links versifftes Scheißblatt bezahlt dich dafür, doch habe ich das untrügliche Gefühl, daß die beiden oben Genannten trotzdem eher der Devise von Reggie Hammond (Eddie Murphy) aus “Nur 48 Stunden” folgen werden: Ein Mann muß seinen Rotz loswerden, sonst kriegt er Pickel.
Aber wie gesagt, Christian, nichts für ungut, auf den Google-Fotos siehst du echt toll aus – fast wie ein richtiger Mann.

Quelle: "WAHRHEITSVERGEWALTIGER"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 07.04.2021 18:38:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 07.04.2021 18:38
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