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Biologische Realität-Population, erster Teil

Biologische Realität-Population, erster Teil

08.08.2015 19:28

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Biological Reality, Part 1 erschien am 27. Dezember 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.


Es wird von den politisierten Prostituierten der akademischen Welt und von den gutbezahlten Lockvögeln der Mediasphäre immer wieder wiederholt: „Rasse ist ein Sozialkonstrukt. Die Wissenschaftler sind sich einig: Biologische Rasse gibt es nicht.“

Man bedenke Hannah Graham – eine junge weiße Frau, die von einem männlichen Schwarzen brutal vergewaltigt und ermordet und dann in einem Feld nahe Charlottesville, Virginia, zum Sterben zurückgelassen wurde. Jessica Chambers – noch nicht über ihre Teenagerjahre hinaus, ein weißes Mädchen, das aus der schwarzen Bandenszene auszusteigen versuchte, die das ländliche Mississippi heimsucht, und der Feuerzeugbenzin in die Kehle geschüttet und dann angezündet wurde. Die Familie Harvey aus Richmond – der Musiker Bryan Harvey und seine Frau, die Spielwarenladenbesitzerin Kathryn Harvey, und ihre beiden kleinen Mädchen, Stella, 9, und Ruby, 4: Sie bereiteten sich auf eine Nachmittagsparty vor, als zwei Schwarze in ihr Haus eindrangen, sie überwältigten, fesselten, folterten und mit stumpfen Gegenständen schlugen, ihnen allen dann methodisch die Kehlen aufschlitzten – und ihr Haus in Brand steckten, um die Beweise ihrer Taten zu vernichten. Diese und Tausende anderer Gewaltverbrechen von Schwarzen gegen Weiße in Amerika können, egal wie krass überproportional sie zum Prozentanteil der Schwarzen an der Bevölkerung sind, nichts – ich wiederhole, nichts – mit der biologischen Rasse der Angreifer zu tun haben, weil, wie die Mediensprecher uns versichern, es keine biologischen Rassen gibt.

In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich unser Wissen über die menschliche Genetik – und die Genetik anderer Spezies – vervielfacht. Es ist nun tatsächlich möglich, die genetischen Unterschiede zwischen Menschengruppen genau zu messen, solange wir repräsentative Proben von der DNS jeder Gruppe haben. Betrachten Sie sorgfältig die Grafik, die als erste Illustration in die Textversion dieser Sendung eingefügt ist. Es ist eine Grafik, die uns in visueller Form die genetische Distanz zwischen 42 menschlichen Populationen zeigt, beruhend auf den Unterschieden, die zwischen ihnen in zwei sehr variablen Abschnitten der Mitochondrien-DNS gefunden wurden (Cavalli-Sforza, 1994, S. 82). Die Grafik ist in Form einer kartenähnlichen Ebene gehalten, die in vier gleichen Quadranten angelegt ist. Wie Sie sehen können, scharen Südasiaten sich, fast für sich allein, im linken unteren Quadranten, Nordasiaten und Eurasier im linken oberen. Europäer und eng mit ihnen verwandte Völker sind rechts oben eng gruppiert. Wenn man ein paar Hybridgruppen hinzufügt, wird ein breiter Bogen über drei der vier Quadranten gebildet.

Betrachten Sie nun den unteren rechten Quadranten. Afrikaner befinden sich auf einer Seite der beiden Achsen der Grafik, und alle anderen auf der anderen Seite – ob man nun die horizontale oder die vertikale Achse betrachtet. Dies deshalb, weil Afrikaner sich genetisch mehr von allen anderen menschlichen Populationen unterscheiden, als jede der anderen menschlichen Populationen sich von den anderen unterscheidet.

Man beachte auch, daß trotz der Tatsache, daß die Grafik genau skaliert worden ist, um alle gemessenen Populationen aufzunehmen, das Zentrum der Grafik und ein weiter Bereich um dieses völlig leer ist, obwohl dieses Zentrum den Durchschnitt all dieser Messungen darstellen würde. Dies liegt daran, wie der Wissenschaftler und Autor Richard Fuerle uns sagt, „daß, obwohl all diese Populationen einst eine einzige Population waren, genetisch zunehmend verschieden wurden, auf dem Weg dazu, unterschiedliche Spezies zu werden.“ In anderen Worten: Die Rassen entwickeln sich auseinander, werden verschiedener, und dies muß über eine wirklich sehr lange Zeit hinweg stattgefunden haben, um so weit fortgeschritten zu sein.

Aber vergessen Sie das alles. Uns wird von unseren Herren gesagt, daß es keine biologischen Rassen gibt, und damit hat es sich.

Dasselbe Wissenschaftlerteam stellte Tabellen zusammen, die uns die genetischen Distanzen angeben, die 2000 verschiedene Menschengruppen voneinander trennen. Ich habe eine Tabelle in die Textversion dieser Sendung eingefügt, die die relative genetische Distanz zwischen ein paar davon zeigt. Darin sehen wir, daß, während Engländer eine genetische Distanz von 236 von Nahostlern haben, die ihrerseits eine genetische Distanz von 229 von Indern haben, die genetische Distanz, die Engländer und Ostafrikaner trennt, 1163 beträgt, zu Westafrikanern 1487 und zu Bantus 2288.



Eine weitere überraschende Tatsache im Zusammenhang mit genetischer Distanz ist, daß bei den meisten Europäern und Asiaten die Mutter eines gemischtrassigen Kindes mit einem afrikanischen Bantu-Vater mit jedem zufällig auf der Straße ausgewählten Mitglied ihrer eigenen Volksgruppe enger verwandt ist als mit ihrem eigenen Mischlingskind. Dies hat enorme Folgen für den familiären und gesellschaftlichen Zusammenhalt, nachdem die biologische Grundlage für solche Bindungen genetische Verwandtschaft ist.

Fuerle erläutert:

Verglichen mit all der menschlichen genetischen Variation auf der Welt können Menschen in derselben Volksgruppe als miteinander fast so verwandt betrachtet werden wie ein Elternteil mit seinem Kind. (Salter 2003, S. 42, 67, 124, 327, 329). …in den meisten Situationen haben Individuen ein größeres genetisches Interesse an ihren Volksgruppen als an ihren Familien. (Salter 2003, S. 37) Daher liegt Rasseorientiertheit in jedermanns genetischem Interesse. … Das Konzept der genetischen Distanz ist jedoch von den Egalitären verzerrt worden, um zu zeigen, daß jeder genetisch ungefähr gleich ist. Zum Beispiel erklärte der damalige Präsident Bill Clinton in seiner Rede zur Lage der Nation vom Januar 2009: „Wir sind alle, ungeachtet der Rasse, zu 99,9 Prozent gleich.“ Die Implikation ist, daß die verbleibenden 0,1 % nur triviale Unterschiede hervorbringen werden und ignoriert werden können, aber „ein Zehntel von einem Prozent von 3 Milliarden ist eine verdammt große Zahl – 3 Millionen Nukleotidunterschiede zwischen zwei beliebig ausgewählten Genomen.“ (Der Anthropologe John Hawks.) … „Wir haben 98,4 Prozent unserer Gene mit Schimpansen gemeinsam, 95 Prozent mit Hunden, und 74 Prozent mit mikroskopischen Fadenwürmern. Nur ein Chromosom bestimmt, ob man als männlich oder weiblich geboren wird. Es gibt keinen wahrnehmbaren Unterschied zwischen der DNS eines Wolfs und eines Labrador Retrievers, und doch sind ihre angeborenen Verhaltensunterschiede immens. Das Bedeutende ist eindeutig, welche Gene sich unterscheiden und welches Muster sie haben, nicht der Prozentsatz der Gene. Eine winzige Zahl von Genen kann sich in riesige Funktionsunterschiede übertragen.“

Aber vergessen Sie das alles. Uns wird von unseren Herren gesagt, daß es keine biologischen Rassen gibt, und damit hat es sich.



Sehen Sie sich bei den Bildern, die ich in die Textversion dieser Sendung eingefügt habe, die für Asiaten, Weiße und Afrikaner typischen Schädel an. Diese Bilder und ein Großteil der Fakten in der heutigen Sendung sind Fuerles hervorragendem Buch Erectus Walks Amongst Us [„Erectus wandelt unter uns“] entnommen:
Im Großen und Ganzen ist die Oberseite des asiatischen Schädels rund, und das Gesicht ist flach. Obwohl der kaukasische Schädel ein bißchen länger ist (von oben nach unten), ist er dem asiatischen Schädel sehr ähnlich, was darauf hinweist, daß die Asiaten und Kaukasier sich nicht vor ganz so langer Zeit in zwei Rassen trennten, oder daß es Kreuzungen zwischen ihren Abstammungslinien gegeben hat. Studieren Sie nun den männlichen afroamerikanischen Schädel. Obwohl dieser Schädel als von einem Afroamerikaner stammend beschrieben ist, hat er viele afrikanische Merkmale. … Der afrikanische Schädel ist ganz anders als der asiatische und der kaukasische Schädel, was auf eine viel größere genetische Distanz zwischen Eurasiern und Afrikanern als zwischen Europäern und Asiaten hindeutet.



Verglichen mit dem asiatischen und dem kaukasischen Schädel ist der afrikanische Schädel schmaler. Die Knochen des Schädels (und des restlichen Körpers) sind dichter und dicker. Die Augenhöhlen sind runder und verhältnismäßig größer, und der Abstand zwischen ihnen ist größer. Der leichte Buckel an der Oberseite des Kopfes deutet auf einen „Sagittalkiel“ hin, einen Kamm entlang der Oberseite des Kopfes bis zur Schädelrückseite zur Befestigung von Kaumuskeln und zur Stärkung des Schädels gegen Schläge, die man im Kampf einsteckt. Die Nasenöffnung ist weiter, das Nasenbein springt weniger vor, und die Zähne sind massiver, wobei sich die Schneidezähne in einem Winkel treffen.


Der auffälligste Unterschied ist jedoch der vorspringende Kiefer, ein Zustand, der Vorbiß genannt wird, ein Merkmal, das man bei Menschenaffen und altertümlichen fossilen Menschenschädeln findet, selbst bei jenen, die nicht aus Afrika stammen. Die beträchtliche Lücke zwischen den Wangenknochen („Jochbeinbögen“) und der Eindellung an den Seiten hinter den Augenhöhlen („postorbitale Einschnürung“) deutet darauf hin, daß der massivere Kiefer von starken Kaumuskeln betätigt wurde, der durch die Lücke verlief.“

Vorbiß oder Prognathie ist „fehlende Flachheit des Gesichts“ oder das Vorspringen des Ober- und Unterkiefers in einer schnauzenähnlichen Form (Hanihara, 2000), und es kann gemessen werden:



mittels des Gesichtswinkels, der Schräge des Gesichts von der Stirn bis zu den Kiefern. [Die hier eingefügte Illustration] ist von Camper, der des Konzept erstmals verwendete. In seinen Zeichnungen gibt Camper den Gesichtswinkel für den „Neger“ (d. h., Kongoide) mit 70° an; [die Vormenschen] Homo habilis und Homo erectus haben ebenfalls einen Gesichtswinkel von etwa 70°. Ein Winkel von 60° ist für Hottentotten und Buschmänner angegeben worden, und von 66,6° für die australischen Aborigines… (Baker, 1974, S. 281); Orang-Utans haben einen Gesichtswinkel von 58°. Camper betrachtete einen Gesichtswinkel von 100° als die Verkörperung der Schönheit (Etcoff, 1999, S. 42-43); sub-saharische Afrikaner haben einen ‚bemerkenserten Vorbiß’ (Hanihara, 2000).

Der Vorbiß von Affen (ein vorspringender Kiefer mit einer zurückbleibenden Nase) ist ein sehr primitives Merkmal, das für Menschenaffen charakteristisch ist. Ein vorspringender Kiefer wird benötigt, wenn die Zähne groß sind, zusätzlich ist es ein Vorteil im Kampf, da er einen größeren Biß ermöglicht und die Augen weniger verwundbar macht. (Howells 1959, S. 125). Man wird an den Titelkampf von 1997 in Las Vegas erinnert, wo Mike Tyson ein Stück aus dem Ohr von WBA-Champion Evander Holyfield biß.


Eine weitere Illustration (Nature, Band 228) zeigt einen Vergleich der Unterkiefer eines Orang-Utan, eines Negers und eines Weißen. Die Rechtecke illustrieren die Breite und Länge der Kiefer. Die Zahlen sind die Prozentanteile der Länge zur Breite. Wo es äffischen Vorbiß gibt, ist der Kiefer lang und schmal, wie beim Orang-Utan, und wenn das Gesicht flach ist, wie beim weißen Kiefer, ist die Länge in Wirklichkeit geringer als die Breite; wie erwartet, befindet sich der Negerkiefer zwischen dem Kiefer des Orang-Utan und dem Kiefer des Weißen.

Ein weiteres primitives Merkmal, das viele Afrikaner besitzen, ist der „Sagittalkiel“, ein Kamm, der auf der Schädeloberseite von vorn bis hinten verläuft, oft teilweise oder ganz von Haar bedeckt:


Sagittalkiele findet man bei Pflanzenfressern, die starke Muskeln brauchen, um Pflanzenmasse zu zermahlen, z. B. beim Gorilla, und bei Fleischfressern, die einen starken Biß brauchen, um größere Beute zu töten, z. B. der Rotluchs. (Nickens, T.E., „Survivor“, National Wildlife, Aug-Sept. 2008)
Betrachten Sie die Bilder, die ich eingefügt habe: von einem vormenschlichen Homo habilis mit seinem Sagittalkiel – und die sehr ähnliche Schädelform, die auf dem Foto vom schwarzen Mörder James Ealy sichtbar ist.

Ein weiterer rassischer Unterschied ist im Weiß des menschlichen Auges zu sehen, das auch Lederhaut genannt wird. Bei Asiaten und Europäern ist die Lederhaut weiß. Bei Afroamerikanern variiert sie von gelblich bis weiß, aber bei reinen Afrikanern ist sie üblicherweise gelblich. Bei Gorillas ist sie gelb, und bei Schimpansen ist sie ziemlich dunkel:
Eine weiße Lederhaut bedeutet, daß es leichter zu erkennen ist, wohin ein Mensch schaut, und zu wissen, an wen sich eine Rede oder ein Gesichtsausdruck richtet, wodurch Kommunikation und Kooperation erleichtert wird, insbesondere von subtiler und persönlicher Information. Eine weiße Lederhaut deutet auf komplexere soziale Beziehungen und ein größeres Gehirn hin, das zur Interpretation dieser zusätzlichen Informationen fähig ist. Sie zeigt auch an, daß man unter Menschen lebt, denen man ausreichend vertraut, um ihnen zu offenbaren, woran man denkt und welche Aktionen man ergreifen könnte. Die leicht gelbliche Lederhaut, von der bei manchen australischen Aborigines (Baker, 1974, S. 228) und erwachsenen männlichen Afrikanern berichtet wird, könnte am Vorhandensein von Melanin in ihrer Lederhaut und einem weniger vollständigen Übergang zu einer weißen Lederhaut liegen.

Aber vergessen Sie das alles. Uns wird von unseren Herren gesagt, daß es keine biologischen Rassen gibt, und damit hat es sich.

Das Schädelvolumen – und somit die Gehirngröße, die eng mit der Intelligenz korreliert – von Afrikanern ist dramatisch geringer als das von Weißen. Aber es gibt auch subtilere strukturelle Unterschiede bei den Gehirnen von Afrikanern, die ebenfalls negative Auswirkungen auf höheres Denken haben:
Die Erhöhungen (‚gyri’, Hirnwindungen) zwischen den Furchen (‚sulci’) an der Oberfläche des Gehirns vergrößern die Oberfläche der Großhirnrinde, der äußeren Schicht des Großhirns, sehr. Nachdem die Großhirnrinde Informationen verarbeitet, steigern vergrößerte Hirnfurchen den Prozentanteil des Gehirns, der zur Gehirnrinde gehört, und sollte die Intelligenz erhöhen, ohne das Gehirnvolumen zu vergrößern, obwohl dies schwierig quantitativ feststellbar ist. (Baker, 1974, S. 432)



Man beachte [in der Illustration] die Furchen (und Stirnlappen) der Gehirne eines Orang-Utan, eines afrikanischen Buschmanns und des großen deutschen Physikers J. C. F. Gauß. Afrikaner und manche geistig zurückgebliebene Menschen (Friend, T., “Brains of mice enlarged to help research,” USA Today, July 19, 2002, unter Zitierung von Chenn, 2002) haben weniger Faltungen („Furchen“) in der Großhirnrinde ihrer Gehirne, wo abstrakte Denkleistungen erbracht werden. Das nächste Bild zeigt den hinteren Bereich der Gehirne eines Orang-Utan, eines australischen Aborigines und eines Europäers.


Es gibt viele andere physische Eigenschaften des Gehirns, die ebenfalls mit größerer Intelligenz verbunden sind. Die Dicke der … äußeren Schichten der Großhirnrinde … nimmt non niederen Tieren zum Menschen zu. „Die supragranularen Schichten des Hundes sind halb so dick wie jene des Menschenaffen, und die Dicke beim Menschenaffen ist nur drei Viertel der Dicke des Menschen.“ Die supragranulare Schicht ist bei Schwarzen um 15 % dünner als bei Weißen.
Aber wiederum – vergessen Sie das alles. Uns wird von unseren Herren gesagt, daß es keine biologischen Rassen gibt, und damit hat es sich.
In unserer nächsten Sendung werden wir unsere Diskussion der wissenschaftlichen, biologischen Beweise dafür fortsetzen, daß Afrikaner mit Europäern identisch, gleich und eigentlich in jeder Weise weitgehend ununterscheidbar sind, außer bei der Hautfarbe.


Quelle:https://schwertasblog.wordpress.com/2015/07/30/biologische-realitaet-teil-1/

TEIL 2, folgt in Kürze

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