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Ungarn: Illegale zerstören Leichenhalle

Ungarn: Illegale zerstören Leichenhalle

17.08.2015 14:15

Im Ungarischen Kiralyhalom, nahe der serbischen Grenze leben viele Illegale. Sie dringen bis in die Häuser der Anwohner vor, manchmal noch höflich fragend, ob sie die Küche nutzen dürften, es werden aber auch Bewohner geschlagen, bedroht und genötigt die Fremden in ihrem Haus zu dulden.




Am Freitag randalierte eine Gruppe auf dem örtlichen Friedhof, brach die Tür zur Leichhalle auf und zerstörte zum Teil die Einrichtung. Sie treffen sich fast täglich auf dem Friedhof, benutzen ihn als persönlichen Parkraum und verrichten ihre Notdurft auf den Gräbern, wird berichtet. Seit Anfang des Jahres sind rund 70.000 Personen illgeal nach Ungarn eingereist, derzeit versuchen fast täglich 1.500 Asylforderer die Grenze zu überschreiten. Es wird Zeit, dass der von Staatschef Victor Orban beschlossene Bau des 175 Kilometer langen und vier Meter hohen Grenzschutzzaunes zu einem Ende kommt und dieses Tor zur EU geschlossen wird.


Die Bilder und das barbarische Gebrüll ließen an einen kriegerischen Angriff denken, als Anfang vergangener Woche die Bewohner des größten ungarischen Illegalenlagers in Debrecen, etwa 30 Kilometer von der Rumänischen Grenze entfernt, randalierten. Nach Angaben von Polizeisprecher Denes Dobo handelte es sich um einen „religiösen Konflikt“. Ein Mann sei wohl auf einem Koran herumgetrampelt, was zu einer wilden Schlägerei führte, die dann rasch auf das ganze Lager übergriff. Mülleimer brannten und hunderte Blindwütige rannten auf die Straße und attackierten unter Allahu Akbar-Geplärre vorbeifahrende Fahrzeuge mit Knüppeln, Latten und Steinen.

Zwei Hundertschaften der Polizei in Kampfmontur, mit Tränengas im Gepäck, eine Hundestaffel und ein Hubschrauber waren daraufhin im Einsatz. Einige der Gewalttäter attackierten die Einsatzkräfte, dabei wurde ein Polizist von einem Stein schwer getroffen und verletzt. Andere verbarrikadierten sich in den Gebäuden, sodass einen gewaltsame Erstürmung und Räumung des Zentrums erwogen wurde.

Der Polizei gelang es schließlich die Aufständischen ins Lager zurückzudrängen:
Seit Anfang des Jahres drangen rund 66.000 Personen illegal ins Land ein, die überwiegende Mehrheit über Serbien. Deshalb beschloss die Regierung Orban nun entlang dieser Grenze einen 175 Kilometer langen und vier Meter hohen Zaun zu bauen und das Dubliner Abkommen einseitig, in dem Sinn außer Kraft zu setzen, dass keine Illegalen mehr zurückgenommen werden (PI berichtete) und weigert sich ab sofort überhaupt neue Asylforderer aufzunehmen. Gegen derartige Pläne Ungarns läuft die EU-Kommission natürlich Sturm. Premier Orban lässt das kalt, Ungarn werde das Dubliner Übereinkommen nicht nur „nicht aussetzen“, sondern nun überhaupt erst konsequent durchsetzen, polterte er. Das heißt, Ungarn werde de facto eigentlich gar keine Flüchtlinge mehr aufnehmen müssen, da alle, die das Land betreten, über „sichere Drittstaaten“ kämen.


Quelle: http://www.pi-news.net/2015/07/ungarn-illegalenkrawalle-nach-koran-konflikt/

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