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100 Jahre "freundschaftlicher Jihad"

100 Jahre "freundschaftlicher Jihad"

01.12.2015 12:23

Angela Merkel trifft am 2. Dezember Afghanistans Präsident Ashraf Ghani. Sie feiern "100 Jahre freundschaftliche Beziehungen". Afghanische Asylanten flüchten nach Deutschland, Mittelostler in die Hauptstadt. ZDF berichtet mit arabischen Untertiteln, zur Abschreckung oder Werbung? Merkel weitet die Mittelost-Sündenliste. In Weltkriegen stellte Kabul Jihadis für Berlin, im Kalten Krieg Basen für Sowjets, al-Qaida, US Jihad.


Dann fehlte Berlin Jahre ein effektiver Mittelostkurs. Stets schulterte Merkel Eingriffe in Syrien-Irak Alliierten auf. Ihr Außenminister versagte bei Flüchtlingen und Nachbarn. Warb er in reichen Golfsaaten für diese und um nötige Schutzzonen? Er ließ Libyen fallen. Beide folgten kritiklos Obamas pro-Islamisten-Kurs nach Revolten im "Übergang zur Demokratie". Nichts Originäres kam zum Atompakt mit Iran, der Israel bedroht. Seit 1. Oktober hilft Iran der Messer-Intifada, siehe Tweet. Laut Merkel sei Israels Sicherheit deutsche Staatsräson: ihr Chefdiplomat erlaubt den Boykottangriff der 16 Euroländer.

Wieder in Teheran seit 2007: Wladimir W. Putin; Ali al-Khaminai am 23. November. (Foto: khamenei.ir)
Die Welt taumelt im Griff von Arten des Extremismus, was Abtreibungsgegner Robert Lewis Dear im Anschlag auf eine "Planned Parenthood"-Klinik Freitag in Colorado Springs erhellte: Drei Tote, neun Verletzte. Doch sorgt sich Präsident Hollande um die Klima-Aktivisten, denn er stellte 24 unter Arrest für die zehn Tage des Weltklimagipfels bei Paris, der heute startet. Nicht allein seine Sorge gilt dem islamistischen Extremismus, wofür er nach dem Pariser Jihad-Anschlag vom 13. November Präsidenten Obama und Putin in einer Achse gegen den "Islamstaat" zu einen suchte. Das verfehlte der Franzose.

Obama verneinte es, die Taktik zu ändern. Laut Ex-CIA Chef Mike Morrell griff er nicht Ölanlagen des "Islamstaats" an, um die Umwelt zu schützen. Fortan informieren sich der Russe und Franzose zu Zielen im "Islamstaat". Der Franzose sagt "Da'ish", propagiert nur dessen Reichswille. Das wäre als hätten Alliierte nach dem Anschluss "Großdeutschland" benutzt. Hollande sagte nach "Charlie Hebdo": "Islamstaat" habe nichts mit Islam zu tun.

Nicht so Präsident Putin, der weiß, dass dieser aus einer Art der Ausle-gung des Islamismus folgt. Für ihn ist es islamistischer Terrorismus, den auch sein Juniorpartner al-Asad in Syrien bekämpfe. Doch einigt er sich weder mit Obama noch Hollande auf dessen Rolle. Damit steht oder fällt ein politischer Regelungsansatz. Hollandes Achse ist eine Fiktion. Nicht so Putins andere Assoziation, die mit Iran. Sie floriert. Er schenkte eben Ali al-Khaminai eines der ältesten Korane (auf dem Foto in dem grünen Kasten). Russische Flieger landen laufend im Iran und nehmen auf dem Wege zu Bashshar al-Asads Truppen Waffen und Geräte für Milizen mit.


Quelle: "Weltklima"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 01.12.2015 12:23:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 01.12.2015 12:23
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