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Deutschland, Österreich, Schweden wo „Milch und Honig fließen“

Deutschland, Österreich, Schweden wo „Milch und Honig fließen“

05.12.2015 20:58

Jung, blond, weiblich, europäisch gekleidet – Wer die Sprache versteht, dem eröffnet sich eine neue Welt. Das wahre Gesicht zeigt sich, wenn man sich unter seinesgleichen wähnt. Eine junge blonde Frau, Aida Belovár aus Ungarn reist im Zug von Budapest nach Wien.


Der Keleti-Bahnhof wird von Migranten belagert, der Zug ebenfalls. Sie wollen nach Deutschland, wo „Milch und Honig fließen“. Laut lärmend und viele sind sie, die arabischen Fahrgäste, aggressiv und rüpelhaft, belästigen und versuchen zu klauen, wo es geht. Das hört sich im ersten Moment übertrieben an. Doch genau so schildert Belovár ihre Erlebnisse.


Aida Bolevár konnte alles verstehen, was die Migranten hinter ihrem Rücken sagten, denn sie lebte fünf Jahre in arabischen Ländern, spricht fließend Arabisch, kennt den Koran in und auswendig und ist offen gegenüber Menschen anderer Nationen und Religionen. Doch was sie sagen, erschüttert die junge Frau. „Bevor wir diese Menschen aufnehmen schlage ich vor, dass wir die arabische Sprache lernen“, rät Frau Bolevár:
Wenn man Nachrichten sieht, bemerkt man, dass die meisten Journalisten der ukrainischen und europäischen Sender mit den Einwanderern sympathisieren. Wir haben Berichte gesehen, dass viele Menschen helfen und ihre Sympathie zeigen, weil die Einwanderer vor dem Krieg fliehen und alles zurücklassen müssen. Aber die Wahrheit ist nicht so einfach.

Wir hatten Kontakt mit einer jungen Frau, die kürzlich mit dem Zug von Budapest nach Wien gereist ist.
Mit dem Zug, der von Migranten belagerd wurde, die Ungarn verlassen wollten um ins wohlhabende Deutschland zu gelangen. Dieser Zug wurde in den europäischen Nachrichten vielfach gezeigt.

Es passierte vor ihren Augen und wenn sie nicht arabisch verstehen würde, dann würde sie vielleicht anders denken über das Geschehene. Doch Aida Bolevár konnte alles verstehen was hinter ihrem Rücken geredet wurde. Und das hörte sie:

Ich habe fünf Jahre in arabischen Ländern gelebt. Ich spreche fließend Arabisch, kennen den Koran in und auswendig und daher ist es schlicht unmöglich, mir irgendwie zu unterstellen, ich würde etwas gegen Leute andere Nationen und Religionen haben.

Ich war in Budapest, um dort Freunde zu treffen. Als ich (für meine Rückfahrt) den Keleti-Bahnhof erreichte, war ich von dem Anblick schockiert: Massen von Arabern, dreckig, ungewaschen und laut, die mir den Zutritt zum Bahnhof verweigerten. Sie riefen verschiedene Beleidigungen in meine Richtung, versuchten, mir das Gepäck wegzunehmen. Da ich, wie bereits gesagt, perfekt Arabisch spreche, verstand ich jedes Wort.

Als ich dann endlich auf meinen Zug wartete, sah ich auch, was im Bahnhof passierte. Die Leute defäkierten ohne Scham, wo sie gerade standen, die Frauen schrien herum, sie wurden von ihren Männern geschlagen, nicht von der Polizei, die sie nicht einmal berührte. Kinder brüllten, es gab riesige Müllberge. Die Leute konnten keine einzige europäische Sprache, sie waren lärmend, schreiend und alles, woran sie denken konnten, war, den Reisenden das Gepäck zu stehlen und ihnen Obszönitäten hinterherzubrüllen.

90 Prozent waren Männer zwischen 18 und 45, vollkommen gesunde Männer, die sich von Zeit zu Zeit wildfremde Kinder schnappten und sich durch das Gewühl kämpften, wobei sie die Kinder als Schild benutzten.

Vier Personen mit Fahrkarten kamen in mein Abteil. Wir fünf setzten uns, der Rest des Wagens war vollkommen leer. Innerhalb von Minuten geschah Unglaubliches: Eine Riesenbrüllerei, die Fenster barsten, die Lage war entsetzlich. Wie eine schwarze Wolke brach eine Menschenmasse über uns herein. Es gab Streit, Schlägereien und andere abscheuliche Dinge.

Die Lage erreichte ihren Höhepunkt, als die Menge sich ganz entspannt untereinander zu unterhalten begann: Sie berieten, ob sie uns ausrauben sollten oder nicht, denn das Ausrauben würde Allah gefallen, da wir Ungläubige waren. Was mich anging, war ich unbedingt reif für eine Vergewaltigung, da ich nicht wie eine sittsame Frau angezogen war. Ich habe keinen Hijab, bin also folglich kein Moslem und daher schlecht.

Der Zug hielt. Die Durchsage auf Englisch und Deutsch verkündete, daß der Zug nicht weiter fährt.
Meine vier Mitreisenden und ich, die wir Fahrkarten hatten, kämpften uns unseren Weg durch die arabischen Massen. Zunächst wollten sie uns nicht weglassen, redeten davon, uns als Geiseln zu nehmen, uns aufzuhalten.

Der Zug wurde bei diesem Stop vollkommen belagert. Noch mehr Illegale erschienen, die Essen, Brot, Äpfel und diverse Kekse hatten, was sie allesamt auf den Boden warfen und darübertrampelten. Sie riefen immer wieder “MONEY!” “Give us money!”

Sie grabschten die Leute an, versuchten, Wertsachen zu stehlen, griffen nach deren Gepäck, ließen sie nicht durch, sie schubsten und beleidigten. Alle diese Einwanderer wollen nur europäische Sozialleistungen. Keiner von ihnen hat die Absicht einen Beruf zu erlernen oder sich mit etwas zu beschäftigen. Abgesehen von ihrem Hass, und ihrer absoluten Verachtung haben sie den europäischen Menschen nichts zu geben.

Warum überrascht uns also (der Terroranschlag) vor einigen Wochen im Zug in Amsterdam. Diese Menschen sind die gleichen, die Europa im Namen der Toleranz aufnimmt. Bevor wir diese Menschen aufnehmen schlage ich vor, dass wir die arabische Sprache lernen. Damit wir begreifen und sehen: Während sie uns von vorne anlächeln, spucken sie uns von hinten an. Ich habe es mit eigenen Augen gesehen.


Quelle: "Das wahre Gesicht"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 05.12.2015 20:58:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 05.12.2015 20:58
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