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"Skandal"

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15.02.2016 18:08

Kinderporno-Skandal: Ed#athy bleibt SPD-Mitglied


Beinahe die gesamte Führungsspitze der SPD war in die Kinderporno-Affäre verwickelt. Sigmar Gabriel wählte damals markige Worte, um den Rausschmiss Edathys anzukündigen, um dadurch von den Vertuschungen abzulenken. Aber wie so oft bleibt beim Parteivorsitzenden nur heiße Luft zurück. Das Parteiausschlussverfahren wurde am Wochenende eingestellt.

Zuerst einmal bleibt festzustellen, dass Edathy gar nicht »Edathy« heißt, sondern als »Sebastian Edathiparambil« geboren wurde. Kritiker werfen ihm vor, direkt vor der Kandidatur als SPD-Kandidat seinen indischstämmigen Namen aus wahltaktischen Gründen abgelegt zu haben.
Wer annahm, dass Künstlernamen nur in der Show- und Pornobranche verbreitet seien, wurde somit durch die SPD eines besseren belehrt.
Herr Edathy geriet in den Fokus des Bundeskriminalamts, weil er auf der Kundenliste eines internationalen Kinderpornorings stand und dort regelmäßig Filme gekauft haben soll. Das wahre Ausmaß seines Konsums konnte nicht geklärt werden, da er aus Kreisen der SPD vor den Ermittlungen gegen sich und einer drohenden Hausdurchsuchung gewarnt wurde.
Ermittler gaben an, dass ihnen bei der Hausdurchsuchung viele Ungereimtheiten aufgefallen seien. So wirkte es in der Wohnung, als ob Computer beiseite geschafft worden wären. Unvergessen auch, dass Edathy unmittelbar vor der Hausdurchsuchung quasi untertauchte und zu einer Reise nach Amsterdam aufbrach, wo ihm zufällig sein Dienst-Laptop aus dem Zug gestohlen wurde.
SPD-Sumpf und Crystal Meth
Die Liste der Schande innerhalb der SPD an Mitwissern, die der Warnung Edathys und damit einer Verhinderung der Strafverfolgung verdächtigt werden, ist lang: Parteivorsitzender Sigmar Gabriel, der damalige Fraktionsvorsitzende Frank-Walter Steinmeier, die Fraktionsführung Thomas Oppermann und Christine Lambrecht und ein weiteres halbes Dutzend Büroleiter und Abgeordnete.
Der wegen Crystal-Meth-Konsum in die Schlagzeilen geratene Bundestagsabgeordnete Michael Hartmann, der gleichzeitig das einflussreiche Amt des innenpolitischen Sprechers der SPD bekleidete, habe ihn fortlaufend über den Stand der Ermittlungen informiert und als Bindeglied zur SPD-Führung gedient, so Edathy bei seiner Aussage vor dem Bundestagsuntersuchungsausschuss.
Michael Hartmann geriet selbst in das Visier der Berliner Polizei, da er telefonisch bei einem bekannten Drogendealer Crystal Meth bestellte und kaufte. Reumütig erklärte der SPD-Mann öffentlich, dass er die Drogen für den Eigenbedarf gekauft und konsumiert habe. Gegen eine Geldauflage wurde das Verfahren schnell und leise eingestellt und beerdigt.
Einen weiteren Skandal konnte die SPD damit verhindern, denn in Berliner Polizeikreisen kursieren diesbezüglich gänzlich andere Hintergründe.

Weitere Genossen sollen frühzeitig informiert gewesen sein: "Mitwisser"
Keine Reue von Edathy
Es ist nicht einmal ein Jahr vergangen, als Sigmar Gabriel noch den konsequent handelnden Parteivorsitzenden markierte. »Ich bin überzeugt, dass Sebastian Edathy der SPD und ihrem Ansehen schwer geschadet hat. Wer meint, dass Kinderpornografie ein Kavaliersdelikt ist, der hat mit den Grundsätzen der SPD gebrochen«, so Gabriel.
Auch dass Edathy keinerlei Reue gezeigt habe und sich als Opfer präsentiert habe, wo er doch der Täter sei, machte Gabriel damals noch wütend. »Ich habe sehr früh seinen Ausschluss aus der SPD gefordert, weil man wissen muss, dass Kinderpornografie damit beginnt, dass ein Kind missbraucht oder vergewaltigt wird.«
Glaubhafte Reue und Einsicht hat Sebastian Edathy bis zum Schluss weder gezeigt noch geäußert. Er flüchtete sich in juristische Interpretationen von erlaubten Nacktbildern kleiner Jungs. Eine perverse Interpretation, die nun dauerhaft ein Teil der SPD bleiben wird. Denn Edathy bleibt mit dem Schiedsspruch vom Wochenende Parteimitglied. Die SPD-Führung schweigt dazu.

Quelle: "Pornoskandal"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 15.02.2016 18:08:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 15.02.2016 18:08
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