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"Bosnien"

"Bosnien"

16.02.2016 12:27

Die EU, ein Gefüge des "Schreckens, mit dem Damoklesschwert "Zerfall" behaftet, hat soeben einen "netten Brief" aus Bosnien erhalten mit dem Inhalt, Beitrittsansuchen zur EU. Das Kuriosum an der causa-Bosnien will gar nicht zur EU, es will ausschliesslich die "Heranführungsgelder" der Nettozahler und damit auch finanzielle Leistungen aus Österreichs Steuertopf. Bosnien wird von der Mafia regiert und ist das alleinige credo Korruption. In diesem Land wird geklaut, gestohlen, betrogen, die Lebenschancen der Frauen, Kinder auf ein Minimum reduziert und erhebt sich die Frage, wohin fliessen zukünftige Investitionen, gibt es mit Bosnien ein Pendant zu Griechenland? In den nächsten 5 jahren soll es keine Erweiterung geben und ist es dem "Daumendreher"-Erweiterungskommissar "Johannes Hah#n" (Österreich) nur recht und billig wenn er die nächsten Jahre in Ruhe am Status "wellcome Bosnien in der EU" arbeiten kann.
Serbien steht bereits im Ruf, im Hinterland IS-Kämpfer Ausbildungsstätten zuzulassen und ist Bosnien auch im focus der "Wahhabiten", der Saudis, Kataris und Kuwaitis. Visafrei dürfen Firmen einreisen, dürfen Immobilien erwerben, dürfen Moscheen, Einkaufszentren, Hotels, Parks und nach Herzenslust Wohnungen bauen. Der Wahhabitismus ist mit "Sharia" gleich zusetzen und darf damit gerechnet werden, dass nicht "Urlaub" für Araber im Vorderung steht, sondern eine Basis für die Missionierung Europas in`s Leben gerufen wird.
EU=„Entdemokratisierte Union“
(rjhCD6149)


Viktor Orban verteidigt Deutsche, Christentum und Heimatrecht.

(Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Banat im Vertrag zu Trianon dreigeteilt.
Rumänien als ehemaliger Verbündeter der Entente beanspruchte den Größten Teil für sich. Ein weiterer großer Teil wurde dem neu gegründeten Jugoslawien zugewiesen, der kleinste Teil verblieb bei Ungarn.
)
Es ist kaum bekannt, wie sehr Ungarn seit dem 1. Weltkrieg gelitten hat. Ihm wurde ein vergleichsweise größerer Teil des Staatsgebietes genommen als z.B. Deutschland, die Ungarn leben heute z.T. weltweit verstreut in anderen Staaten.
Auch Ungarn jüdischer Abstammung sind in aller Welt verstreut. “Rothschild-Finanzsoldat” George Soros, der (un)heimliche Strippenzieher, Sohn ungarischer Juden, verließ 1956 Ungarn und machte in den USA durch dubiose Finanztransaktionen ein Vermögen. Ein Wort von Soros in Finanzkreisen kann die Welt aus den Angeln heben. Doch agiert er vielfach aus dem Hintergrund

Bis 1918 war Ungarn Teil des Vielvölkerstaates Österreich-Ungarn, durch den verlorenen Ersten Weltkrieg wurden Ungarn im sogenannten Vertrag von Trianon – wie auch dem Deutschen Reich im sogenannten Versailler Vertrag und Deutsch-Österreich im sogenannten Vertrag von Saint-Germain-en-Laye – Gebiete abgenommen. Diese Verluste (71% vom Gebiet und 63% der Bevölkerung) verursachten unermeßlichen Schaden, unter anderem eine hohe Selbstmordrate, und die Folgen sind bis heute deutlich spürbar. Die Geschichte Ungarns in wenigen Sätzen – finden Sie hier
Das Studium der ungarischem Geschichte macht Staunen, wie sehr ein Volk, das unter Demütigungen und Diktaturen gelitten hat, seine stolze Identität bewahrt hat. Dass Präsident Orban auf feste und kluge Weise genau dieses repräsentiert, macht ihn natürlich zum Hassvogel der westlichen, insbesondere der deutschen Qualitätsmedien und linken Politiker.

Und nicht zu vergessen – Der populäre nationalistische Premierminister sagte dem IWF:

“Ungarn will nicht die Unterstützung des Erfüllungsgehilfen der Rothschild-eigenen Federal Reserve Bank. Das ungarische Volk wird nicht länger gezwungen werden, unseriöse Zinsen an private, unverantwortliche Zentralbanker zu zahlen.” Stattdessen hat die Ungarische Regierung die Souveränität über ihre eigene Währung übernommen und jetzt emittiert sie Geld schuldenfrei, wie es sein sollte.
Viktor Orban verteidigt Deutsche, Christentum und Heimatrecht
Rede zum Gedenktag der ‘Verschleppung und der Vertreibung der Ungarndeutschen’

"Orban”: Die 1940-er Jahre lassen die zusammenhängende Leidensgeschichte Ungarns vor unseren Augen erstehen. Besetzungen, Verschleppung und Vertreibung, einander folgende Waggons, Trauerzüge. Die Akzente, die Ziele, die Gründe und Motive mochten unterschiedlich sein, jedoch war die Konklusion unverändert. Als Ungarn besetzt wurde – ganz gleich ob vom Osten oder vom Westen aus –, das Ergebnis war unermessliches Leid. Die Geschichte des 20. Jahrhunderts zeugt davon, dass wenn Ungarn seine Unabhängigkeit verlor, es dann seine eigenen Bürger, jene Menschen, zu deren Schutz und zur Bewahrung ihrer Werte das Land berufen gewesen wäre, es diese verstieß, ausplünderte, vertrieb und in eine extrem ausgelieferte Lage geraten ließ. Es ist eine Lehre für die Ungarn für alle Zeiten, der Ankunft einer derartigen Welt, in der ähnliche Verordnungen und Listen entstehen könnten, nicht die geringste Chance zu geben.

Es ist eine Warnung für alle Zeiten, dass nur die starke Regierung eines souveränen Landes in der Lage ist, seine Staatsbürger der unterschiedlichsten Nationalität vor den äußeren Kräften und den die äußeren Kräfte bedienenden inneren Anhängern zu schützen.

Meine sehr geehrten Damen und Herren !

Vor siebzig Jahren, am 19. Januar 1946 verließ Ungarn der erste Eisenbahnzug, der unsere vertriebenen deutschen Landsleute nach Deutschland transportierte. Allein am 19. Januar, an einem einzigen Tag nahm man tausend Menschen mit. Bis zum Anfang des Februar war Wudersch bereits vollkommen leer, und bald ereilte landesweit hunderte von Siedlungen, in denen Schwaben – wie man die Ungarndeutschen in Ungarn nannte – lebten, ein ähnliches Schicksal. Die offizielle Bezeichnung lautete Aussiedlung, doch dieses Wort hatte mit der Wahrheit nichts zu tun. Was Aussiedlung genannt wurde, bedeute die Ausplünderung und die Vertreibung der ungarischen Schwaben. Sie wurden ihrer Häuser und sie wurden ihrer Heimat beraubt. Von ihrem früheren Leben durften sie in die niedergebombten Städte Deutschlands so viel mitnehmen, wie in ein Bündel von 50 Kilogramm hineinpasste. Und nicht nur jene mussten ihr Zuhause verlassen, die während des Weltkriegs in die deutsche Armee rekrutiert worden waren. *Um auf die Liste zu kommen, reichte es aus, wenn jemand sich selbst als Person deutscher Nationalität bezeichnete oder sich zwar als Ungar bekannte, aber das Deutsche seine Muttersprache war, und es reichte auch aus, wenn man über ihn wusste, dass er Ungarn so sehr liebte, dass er niemals die kommunistische Partei wählen würde.

Meine sehr geehrten Damen und Herren !

Vor siebzig Jahren ereignete sich in Ungarn und in zahlreichen anderen Ländern Europas eine als Aussiedlung getarnte Deportierung. Und es gab keine einzige nüchtern denkende verantwortliche Person, auch die Vertreter der Siegermächte mit inbegriffen, die sich dem entgegengestellt hätte. Dies waren Zeiten, in denen Europa der Verführung durch wahnsinnige Gedanken nicht widerstehen konnte. Statt des Widerstandes, statt sein christliches Selbst zu behalten, hat es sich ergeben. Es hat gleich zweimal kapituliert, nacheinander. Zuerst gab es der Verführung durch den Nationalsozialismus, dann der durch den internationalen Sozialismus nach. Es ist der traurige gemeinsame Nenner des National- und des internationalen Sozialismus, dass sie beide auf Grundlage des Prinzips der Kollektivschuld ganze Völker in Viehwaggons trieben.

Meine sehr geehrten Damen und Herren !


Die Ungarndeutschen können bis auf den heutigen Tag eine Kultur die ihrige nennen, deren Fäden tief in das Gewebe der ungarischen Kultur eingeflochten sind. Wenn wir diese Fäden herauszögen, so würde das gesamte Gewebe zerfallen. Die ungarische schwäbische Gemeinschaft stellt einen organischen und unveräußerlichen Bestandteil der ungarischen Kultur dar. Wenn vor siebzig Jahren die Vertriebenen all das mitgenommen hätten, was die Ungarndeutschen oder Menschen deutscher Abstammung seit ihrer Ansiedlung für die ungarische Wirtschaft und Kultur getan hatten, dann wäre Ungarn heute bedeutend ärmer. Sie hätten zum Beispiel unsere erste nationale Literaturgeschichte – von Ferenc Toldy – mitnehmen können, unter anderem auch das Parlament – Imre Steindl – und das Gebäude des Kunsthistorischen Museums – Ödön Lechner – sowie einen bedeutenden Teil des ungarischen Druckwesens, Maschinenbaus und der Medizin. Ungarn war einst die Heimat von mehr als einer halben Million von Familien, die auf ihre deutschen Wurzeln stolz sowie fleißig waren und auf ihren eigenen Füßen standen. Wir lebten über lange Jahrhunderte hinweg zusammen und zu Hunderttausenden liegen deutsche und ungarische Soldaten europaweit nebeneinander in der Erde. Die Sorgen und Mühen des Alltags haben wir gemeinsam gelöst, so wie wir auch Ungarn nach den Verwüstungen der Kriege gemeinsam wiederaufgebaut haben. Und wir haben viel voneinander gelernt. Wir, Ungarn, haben von den schwäbischen Menschen zum Beispiel gelernt, das die tätige, fleißige Arbeit der einzig mögliche Weg zum erreichen ehrlichen Wohlstandes ist. Die Ungarndeutschen haben über dieses gemeinsame Schicksal Zeugnis abgelegt, als sie sich unter der Fahne von Kossuth aufreihten statt unter der Fahne mit dem Doppeladler. Dies bekräftigten sie, als sie Schulter an Schulter mit den Ungarn an den Fronten des Ersten Weltkriegs kämpften. Diese Zusammengehörigkeit bekundeten sie auch bei der 1941-er Volkszählung, als sie sich als Personen ungarischer Nationalität, aber deutscher Muttersprache bezeichneten. Und schließlich gaben sie ebendiesem Gefühl nach, als einige Jahre später viele von ihnen in die Armut, in das Elend, in die Erniedrigungen durch das kommunistische System heimkehrten.

Meine sehr geehrten Damen und Herren !

Wir alle kennen die Geschichte der in alle Richtungen abfahrenden und wer weiß wo ankommenden Trauerzüge. Es hat Millionen von Menschenleben gekostet, bis wir erkannt haben: Wir, die Nationen Europas, sind gemeinsam stark. Der entscheidende Grund für die Vereinigung Europas war gerade, das derart entsetzliche Dinge nie wieder vorkommen dürfen. Die europäische Zusammenarbeit war gerade aus der Erkenntnis geboren worden, dass uns, europäische Nationen, viel mehr Dinge verbinden als trennen. Wir alle können mit unseren eigenen Augen beobachten, wie die Sicherheit Europas von Tag zu Tag zerfällt, wie seine auf der christlichen Kultur basierende Lebensweise in Gefahr gerät. Heute ist in Europa nicht die Frage, ob sich die Nationen gegeneinander wenden, die Frage ist vielmehr, ob es Europa noch geben wird, ob wir die europäische Lebensweise und Kultur werden verteidigen können, und was wir für einen Kontinent unseren Kindern als Erbe hinterlassen werden.

Meine sehr geehrten Damen und Herren, meine lieben Freunde !


Die wichtigste Lehre aus der Geschichte der 1940-er Jahre, als sich die Straßen Europas immer wieder mit aus ihrem Zuhause vertriebenen, hungernden und tatsächlich um ihr Leben rennenden Völkern gefüllt waren, ist, dass man ein Verbrechen durch ein anderes Verbrechen nicht wiedergutmachen kann, ein vermeintliches Verbrechen durch ein anderes Verbrechen noch weniger, und ein angenommenes Verbrechen durch eine kollektive Bestrafung erst recht nicht. Wir können stolz darauf sein, dass die ungarischen Menschen nach zwanzig verworrenen, postkommunistischen Jahren des Übergangs endlich eindeutig für die bürgerliche Einrichtung votiert haben, und das Parlament endlich die erste demokratische bürgerliche Verfassung Ungarns vollenden konnte.

Die wichtigste tragende Säule der bürgerlichen Welt ist die Gerechtigkeit und Billigkeit, wir geben einem jeden das, was ihm zusteht. Aus diesem Grunde hat das Parlament im Jahre 2013 beschlossen, dass der 19. Januar der Gedenktag der Verschleppung und der Vertreibung der Ungarndeutschen sei. Als ein ewiges Memento für die nach Sibirien zur Zwangsarbeit verschleppten fünfundsechzigtausend Menschen und für die zur Aussiedlung verurteilten deutschen Familien. Das heutige Jubiläum ist aber nicht nur ein Gedenken, sondern auch ein Aufruf, all das nicht zu vergessen, was die Ungarndeutschen für Ungarn getan haben und bis auf den heutigen Tag tun.

Die ungarische Regierung unterstützt die Bewahrung der Identität und der Kultur der in unserer Heimat lebenden deutschen Mitbürger. Seit 2014 kann man im ungarischen Parlament sich auf Deutsch zu Worte melden, der Sprecher der Deutschen kann in seiner Muttersprache im Parlament reden. Es erfüllt uns mit Freude, dass in den vergangenen vier Jahren sich die Zahl der deutschen Schulen verfünffacht und die Anzahl der dort lernenden Schüler sich verdreifacht hat. Und wir sind auch darauf stolz, dass sich die Zahl derer, die sich als zur Gemeinschaft der Ungarndeutschen gehörig bekennen, heute schon beinahe Zweihunderttausend erreicht.

Meine sehr geehrten Damen und Herren !

Die Leidensgeschichte der Ungarndeutschen soll uns daran erinnern, dass es das unveräußerliche Recht des Menschen ist, dort zu leben, wo er geboren worden ist, in der Kultur, in dem Land, in der Siedlung, die sein eigenes Zuhause ist. Und uns möge der Herrgott ausreichend Ausdauer und Geduld geben, damit wir Europa verteidigen und erhalten können, und er möge uns genügend Kraft geben, damit wir das Recht darauf, in der eigenen Heimat bleiben zu dürfen, auch außerhalb Europas durchsetzen können. Im Namen der ungarischen Regierung wünsche ich unseren in Ungarn lebenden deutschen Mitbürgern, dass das Andenken ihrer Ahnen bewahren und ihre Kinder als in der deutschen Kultur aufgewachsene gute Ungarn erziehen sollen. Ehrfurcht den Opfern. Gebührende Erinnerung an die Leidenden. Ein Verneigen vor der Erinnerung an die Unschuldigen. Anerkennung und Ruhm jenen, die den in Not geratenen Ungarndeutschen geholfen hatten. Alles Gute unseren mit uns zusammenlebenden deutschen Mitbürgern!”

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 16.02.2016 12:27:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 16.02.2016 12:27
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