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"Massenquartier"

"Massenquartier"

16.02.2016 16:09

Eine "Obergrenze"-37.500 Bereicherer als Zielsetzung dürfte sich schon Ende Februar als Farce, "Rosstäuscherei" herausstellen, reisen doch täglich über Spielfel und Kärnten mehr als 3.500 Flüchtlinge ein, die Polizei rechnet in Bälde mit 5-6.000 pro Tag und ist die Einreise am "Brenner"/Tirol nicht mitgerechnet da jegliche Angaben fehlen. Es gibt bereits Prognosen die von einem täglichen Ansturm bis zu 12.000 Flüchtlingen ausgehen.
In Österreich wurden 2015 90.000 Asylansuchen gestellt, eine Vervierfachung gegenüber 2014. Ursprünglich ging es um 100 syrische, katholische Familien, nach dem Aufschrei der "Guten" aufgestockt auf 500 sind es heute 25.000 und mehrheitlich, kraftstrotzende junge Männer die größtenteils unter dem Vorwand "Flucht vor dem Krieg" das finzielle Seelenheil in Österreich, in Deutschland suchen.


Als ungefährlich eingestuft Kölner Justiz-Skandal um diesen Vergewaltiger!

Was muss noch passieren, dass dieser miese Sex-Verbrecher endlich für immer weggesperrt wird?

Eine Gutachterin des Kölner Landgerichts hat einem Vergewaltiger mehrfach bescheinigt, dass von ihm keine Gefahr mehr ausgeht. Nun saß das "Neger#le" aber wieder auf der Anklagebank.

Rückblende: Abdi H. (27) aus Somalia hatte 2010 eine Kiosk-Verkäuferin mit einer abgebrochenen Bierflasche bedroht und vergewaltigt. Vier Jahre Gefängnis hatte H. dafür im März 2011 vor dem Kölner Landgericht erhalten. Die psychologische Gutachterin sagte damals: keine Wiederholungsgefahr.

Doch der Sex-Täter schlug nach der Haftentlassung wieder zu. Im Juli 2015 stieg er in Bickendorf in eine Wohnung ein. Die Bewohnerin (55) hatte nachts wegen der Hitze die Terrassentür aufgelassen. „Er hielt ihr den Mund zu, zeigte ihr einen spitzen metallischen Gegenstand und drohte, sie »abzustechen« , wenn sie nicht ruhig sei“, heißt es in der Anklage der Staatsanwaltschaft. Der Verbrecher forderte Wertgegenstände. Als er die nicht bekam, soll er versucht haben, die 55-Jährige zum Oralsex zu zwingen.

Die "Gutachterin"
Laut Anklage hatte der Täter sein Opfer im Intimbereich begrapscht, dann selbst die Hose runtergelassen. Erst nach heftiger Gegenwehr und lauten Hilferufen ließ der Mann ab und flüchtete aus der Erdgeschosswohnung. Er wurde durch DNA-Spuren überführt. Beim Prozess gab der Täter nur den Raubversuch zu: „Ich hatte kein Geld mehr für Alkohol.“ Von versuchter Vergewaltigung wollte er nichts wissen.

Unglaublich: Die gleiche Gutachterin, die den Sex-Verbrecher bereits als ungefährlich einstufte, kam wieder zum Einsatz. Und wieder war ihr Urteil: keine Wiederholungsgefahr. Die Staatsanwaltschaft hatte somit keine Möglichkeit, Sicherungsverwahrung zu fordern. Dann wäre der Sex-Täter womöglich nie mehr auf freien Fuß gekommen. Das Urteil soll am 25. Februar fallen.

"Vergewaltigung"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 16.02.2016 16:09:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 16.02.2016 16:09
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