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"Migrantenbonus"

"Migrantenbonus"

18.02.2016 14:28

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“
(Napoleon)
EU=„Extreme Unfähigkeit“
(rjhCD6149)


Die Serie kaltblütiger Morde durch türkische Jugendliche, die mal gerade aus Spaß junge Radfahrerinnen totfahren setzt sich unvermindert fort: Am Mittwoch fand vor dem Kölner Landgericht der Prozess gegen Erkan F. (23) und Firat M. (22) wegen fahrlässiger Tötung statt. Beide sind in Köln geboren, aber türkische Staatsbürger. Im Prozess heucheln sie Reue, am Unfallort reagierten sie wie üblich teilnahmslos, wie herbeigeeilte Beamte berichteten.

Bei einer Autojagd durch Köln ließen die beiden subkulturellen Herrenmenschen vor roten Ampeln die Motoren aufheulen, gaben bei Grün Vollgas. In einer Kurve verlor einer der beiden Raser wegen der hohen Geschwindigkeit die Kontrolle, sein Wagen prallte gegen den Bordstein und erfasste eine junge Radfahrerin, die auf dem Heimweg war. Die 19-Jährige wird in die Büsche geschleudert. Später erliegt sie ihren schweren Verletzungen. Der Fall hatte im April des vergangenen Jahres weit über die Kölner Stadtgrenzen hinaus für Entsetzen gesorgt. Der sinnlose Tod der jungen Frau auf dem Radweg der Auenstraße war der vorläufige Tiefpunkt in einer Reihe von tödlichen Raserunfällen in ganz Deutschland.

Gemeinsamkeit der Fälle: Die jungen Männer am Steuer der Unfallfahrzeuge rasen mit Vollgas durch belebte Innenstädte, ohne auf andere Verkehrsteilnehmer, Fußgänger oder Radfahrer Rücksicht zu nehmen. Zu dieser Raserszene in Köln gehörten nach Erkenntnis der Polizei auch die beiden Angeklagten. Ziel ihres mörderischen Geschwindigkeitsrauschs war ein polizeibekannter Treffpunkt der Tuning- und Raserszene am Kölner Tanzbrunnen, dem messenahen Konzertgelände am Rheinufer.

Vor dem Landgericht saßen sie nun den fassungslosen Eltern der 19-jährigen Miriam S. gegenüber. Erkans Anwalt Biela-Bätje verlas zum Auftakt eine Erklärung seines Mandanten, der die Tat angeblich zutiefst bereut, denn es war sein außer Kontrolle geratener BMW, der Miriam S. tödlich verletzte. Der Rewe-Lagerarbeiter, der nach eigener Aussage ein Studium an der Fachhochschule Gummersbach plante, hatte den Wagen erst kurz zuvor für 3.000 Euro gekauft. Bei den Behörden war Erkan F. bereits mehrfach aufgefallen: So erhielt er eine Jugendstrafe wegen Einbrüchen in Netto-Märkte in Euskirchen und Weilerswist. Wegen zu hoher Geschwindigkeit während der Führerscheinprobezeit musste er einmal den Führerschein abgeben.

Angeblich habe er sich nicht bewusst mit Firat M. zu einem Rennen verabredet, sie seien sich eher zufällig in ihren Autos auf der Straße begegnet. Firat M. war im Wagen seines Vaters, einem Mercedes SL Cabrio, unterwegs. M. sagte selbstsicher aus, dass er nach dem Unfall „unverzüglich“ die Polizei gerufen und sich um die verletzte Radfahrerin gekümmert habe. Die Beamten berichteten das Gegenteil: Beide Fahrer hätten auf die Tragödie teilnahmslos reagiert, das Opfer sei ihnen gleichgültig gewesen. Nun gibt der 22-Jährige an, unter Schock gestanden zu haben. Außerdem habe die Polizei „sehr viel Druck gemacht“. Ein Passant habe ihn als „Drecksausländer“ beschimpft. Auch M. musste – neben anderen Verkehrsvergehen – schon einmal seinen Führerschein wegen zu schnellen Fahrens abgeben.

Bei dieser Straftat wegen fahrlässiger Tötung reicht der Rahmen von einer Geldstrafe bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe. Bei diesem besonders „leichtfertigen“ und „gefährlichen“ Verhalten rechnet der Bonner Kriminologe und Jurist Torsten Verell mit einer mehrjährigen Gefängnisstrafe für die Angeklagten. Wenn sie „aufrichtige Reue“ und „Einsicht“ zeigen, könne sich das strafmildernd auswirken.

Unter den Zuschauern saß neben den Angehörigen des Opfers auch Rainer Fuchs, Leiter der Ermittlungsgruppe „Rennen“, die die Kölner Polizei nach der Serie schwerer Raserunfälle im vergangenen Jahr eingerichtet hatte, um Druck auf die Szene zu machen. Seine Beamten hätten 460 Fahrverbote erwirkt, 70 illegale Rennen angezeigt, Autos wurden sichergestellt. Zusätzlich wurden an gefährlichen Stellen Blitzanlagen und Bodenschwellen installiert, um Tempofahren zu verhindern. 40 Mal standen Beamte bei bekannten Rasern auf der Matte, um ihnen ins Gewissen zu reden. Was die Wirksamkeit solcher „Gefährderansprachen“ angeht, ist er skeptisch: „Das kommt bei denen nur selten an“, sagt er. „Die identifizieren sich über ihre Autos. Die Autorität der Polizei akzeptieren sie nicht.“


Quelle: "Migranten"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 18.02.2016 14:28:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 18.02.2016 14:29
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