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"Berlin"

"Berlin"

23.02.2016 20:03

Und NEIN, es sind nicht die "Deutschen" per se, denen dieser Beitrag gilt, es sind deutsche Politiker die sich betroffen fühlen dürfen. Es war nun einmal die Frau "wellcome refugees" Mer#kel die von Flüchtlingen nicht genug bekommen konnte und täglich bis zu 6.000 aufgenommen hat und lange danach "wir schaffen das" zu vernehmen war. Ohne Rücksicht auf Befindlichkeiten anderer EU-Staaten haben deutsche Politiker diese unselige Willkommenskultur gehegt und gepflegt, so manche "betteln" auch heute noch darum, wenn auch bayrische Kollegen eine Obergrenze, maximiert mit 200.000 haben wollen. Mer#kel bläst politisch ein eiskalter Wind in`s Gesicht, ihr "Mutti-Gehabe" wendet sich in`s Gegenteil. Was wollen die "Herrschaften" wirklich, was will ein "bashender" de Maiz#iere, ein verbal prügelnder CDU-Generalsekräter namens Tau#ber? Gerade CSU-CDU sollten es tunlichst unterlassen "Keulen" nach Österreich zu werfen und dafür Sorge tragen dass endlich die lahmarschige EU klare Fronten schafft. Erdo#gan wird die EU weiterhin am "Nasenring" durch die "Pampa" ziehen, Griechenland keine geordneten "hot-spots" zu Wege bringen und kann nur gelten-Grenzen dicht.
Übrigens: Friedensnobelpreisträger "Europäischer Unsinn", das wohl wichtigste Mitglied, die BRD, verzeichnete einen enormen Anstieg ihrer Rüstungsexporte auf 7,5 Milliarden Euro 2015, nahezu eine Verdoppelung gegenüber 2014. Exporte die ganz sicher dem Frieden dienlich, gehen sie doch durchwegs an islamische Staaten. (KRIEGSTREIBER)
EU=„Europäisches Unheil“
(rjhCD6149)


Deutschland: Migrantenkriminalität steigt sprunghaft an

Die tatsächliche Zahl der von Migranten 2015 in Deutschland verübten Verbrechen könnte 400.000 übersteigen.
Der BKA-Bericht enthält keine Verbrechensziffern aus Nordrhein-Westfalen, dem bevölkerungsreichsten Bundesland und dem mit den meisten Migranten. In Köln, Nordrhein-Westfalens größter Stadt, wurden in der Neujahrsnacht Hunderte deutsche Frauen von Migranten sexuell angegriffen.
"Die Politik lässt die Bevölkerung seit Jahren über die tatsächliche Kriminalitätslage im Unklaren ... Anstatt den Bürgern die Wahrheit zu erzählen, werden diese für dumm verkauft und der Schwarze Peter ihnen und der Polizei zugespielt", sagt André Schulz, Vorsitzender des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK).
"Erst zehn Prozent der in Syrien und Irak ausgelösten Fluchtwelle ist bei uns angekommen. 8 bis 10 Millionen sind noch unterwegs", so Bundesentwicklungshilfeminister Gerd Müller.

Migranten in Deutschland verübten im Jahr 2015 208.344 Verbrechen. Das geht aus einem vertraulichen Bericht des Bundeskriminalamts (BKA) hervor, der der Bild-Zeitung vorliegt. Dies ist ein Anstieg um 80 Prozent gegenüber dem Vorjahr und bedeutet, dass Migranten zwischen Januar und Dezember 2015 jeden Tag 570 Straftaten begangen haben – bzw. 23 pro Stunde.
Die tatsächliche Zahl der von Migranten verübten Verbrechen ist allerdings sogar noch höher: Denn der BKA-Bericht befasst sich nur mit aufgeklärten Straftaten; doch laut Polizeistatistiken wird in Deutschland jedes Jahr gerade einmal die Hälfte aller Verbrechen aufgeklärt. Das bedeutet also, dass die tatsächliche Zahl der von Migranten 2015 verübten Straftaten durchaus über der Marke von 400.000 liegen könnte.
Dem nicht genug, enthält der Bericht mit dem Titel Kriminalität im Kontext von Zuwanderung lediglich Daten aus 13 der 16 Bundesländer.
Nicht enthalten sind Verbrechensziffern aus Nordrhein-Westfalen, dem bevölkerungsreichsten Bundesland und dem mit den meisten Migranten. In Köln, Nordrhein-Westfalens größter Stadt, wurden in der Neujahrsnacht Hunderte deutsche Frauen von Migranten sexuell angegriffen. Warum das Bundesland in dem Bericht nicht aufgeführt wird, ist bislang unklar.
Auch Deutschlands zweitgrößte Stadt Hamburg sowie Bremen, die zweitgrößte Stadt Norddeutschlands, fehlen in dem Bericht.
Erschwerend kommt hinzu, dass viele Straftaten gar nicht zur Anzeige gebracht oder absichtlich ignoriert werden: Politische Amtsträger überall in Deutschland haben die Polizei dazu angehalten, bei Straftaten, die von Migranten verübt werden, die Augen zuzudrücken, offenbar, um zu vermeiden, dass sich die Stimmung gegen Einwanderung verstärkt.
Laut dem BKA-Bericht wurden die meisten Delikte von Tätern aus folgenden Staaten verübt: Syrien (24%), Albanien (17%), Kosovo (14%), Serbien (11%), Afghanistan (11%), Irak (9%), Eritrea (4%), Mazedonien (4%), Pakistan (4%) und Nigeria (2%).
Die meisten von Migranten begangenen Verbrechen sind Diebstahlsdelikte – mit 85.035 Fällen waren es im Jahr 2015 fast doppelt so viele wie 2014 (44.793). Es folgen Vermögens- und Fälschungsdelikte mit 52.167 Fällen.

Zudem waren Migranten im Jahr 2015 an 36.010 Fällen von Körperverletzung, Raub und räuberischer Erpressung beteiligt, das waren etwa doppelt so viele wie 2014 (18.678). Es gab 28.712 gemeldete Fälle von Beförderungserschleichung. Die Zahl der angezeigten Sexualdelikte gegen Frauen und Kinder lag bei 1.688, darunter waren 458 Vergewaltigungen oder sexuelle Nötigungshandlungen.
Laut dem Bericht wurden Migranten im Jahr 2015 für 240 Totschlagsversuche verantwortlich gemacht, gegenüber 127 im Jahr zuvor. In zwei von drei Fällen besaßen Täter und Opfer dieselbe Staatsangehörigkeit. 28 Morde wurden gezählt: Migranten töteten 27 andere Migranten und einen Deutschen.
Schließlich bemerkt der Bericht noch, dass 266 Personen verdächtigt wurden, Dschihadisten zu sein, die sich als Flüchtlinge ausgaben; in 80 dieser Fälle erhärtete sich dieser Verdacht nicht; die 186 anderen werden derzeit noch untersucht. Laut dem Bericht sei die Einschleusung von Dschihadisten nach Deutschland "ein wachsender Trend".
Insgesamt lässt der Bericht viel mehr Fragen offen als er beantwortet. So bleibt z.B. unklar, wie die Autoren bei der Zusammenstellung der Daten den Begriff "Zuwanderer" definiert haben. Bezieht er sich nur auf jene Migranten, die 2015 in Deutschland ankamen, oder auf jede in Deutschland lebende Person mit Migrationshintergrund?
Wären nur die Neuankömmlinge gemeint – Deutschland hat 2015 über eine Million Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten aufgenommen –, würde das bedeuten, dass mindestens 20 Prozent der im letzten Jahr angekommenen Migranten Kriminelle wären. Und wäre die Zahl der von Migranten verübten Verbrechen gar doppelt so hoch wie der Bericht behauptet, wären es sogar 40 Prozent der neu angekommenen Migranten. Demgegenüber beteuert der Bericht, die "weit überwiegende Mehrheit der Asylsuchenden" begehe keine Straftaten.
Aus Gründen, die nicht genannt werden, versäumt es der Bericht auch, Straftaten von Nordafrikanern mit einzubeziehen, von denen seit langem bekannt ist, dass sie für die wachsende Kriminalität in deutschen Städten mitverantwortlich sind.


Quelle: "Kriminalität"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 23.02.2016 20:03:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 23.02.2016 20:03
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