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"MduM"

"MduM"

01.03.2016 12:49

"Mutter der unkontrollierten Migration" oder schlicht und einfach, "Ang#ela Merkek#el". ihres Zeichens deutsche Kanzlerin und selbsternannte Alleinherrscherin in der EU. Unnötig wie der "Kropf einer Kröte" sind ihre Rundumschläge und an Österreich gerichtet, trifft sie die alleinige Schuld am Migrantendesaster durch ihre unsinnige "Refugees wellcome"-Politik. Die österreichische Politik, endlich für den Bürger wahrnehmbar hat allemal das Recht, nein die Pflicht für geordnete Verhältnisse Sorge zu tragen und mit Sicherheit keine akzeptale EU-Lösung zu erwarten ist. Es ist nur recht und billig wenn sich Johanna Mikl-Leitner. Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil mit Unmut über die fehlende, klare Linie in Flüchtlingsfragen äussern. Die Liste der vermeintlichen Lösungsversuche sind elends lang, reichen von Grenzkontrollen, Errichtung von Gartentürln, Zäunen, "Hot-Spots", Richtlinien, mittlerweile als "Obergrenze" bezeichnet bis hin zum "Bauchfleck" vor dem "türkischen Sultan". Österreich hat für 2015 lt. Statistik 90.000 Asylanträge zu bearbeiten und rechnet der österreichische Geheimdienst mit einem Massenansturm und könnte unser Land zum "Pufferstaat" werden. NEIN Frau "Merk#el", das werden wir NICHT zulassen, ersparen sie sich ihre Einmischung in österreichische Belange, holen sie ihre "geliebten" Flüchtlinge eigenhändig in der Türkei, im Lybanon, Griechenland oder Mazedonien selbst ab.
EU=„Extreme Unfähigkeit“
(rjhCD6149)


"Schwedens Migrationsindustrie"

(Das größte private Unternehmen, das Asyleinrichtungen betreibt, gehört Bert Karlsson (links). 2015 stellte seine Firma den schwedischen Steuerzahlern umgerechnet 21 Millionen Euro in Rechnung. In seinen Unterkünften müssen die Asylbewerber ihr eigenes Toilettenpapier kaufen, obwohl es offensichtlich eine Übereinkunft mit der Einwanderungsbehörde gibt, wonach seine Firma die Asylbewerber mit Toilettenpapier, Papiertüchern und Windeln ausstatten soll. Wafa Issa (rechts) ist die Leiterin der Einwanderungsbehörde im Großraum Stockholm. Nebenbei betreibt sie ein privates Unternehmen: Kinderheime für unbegleitete Flüchtlingskinder.)
Dass Schweden eine "humanitäre Supermacht" sei, ist ein Mythos, mit dem ein für allemal aufgeräumt werden muss. Die jüngste Migrationswelle nach Schweden hat einige Menschen arm und andere sehr, sehr reich gemacht. Es geht nur ums Geld; dabei gibt es Gewinner und Verlierer.
Wenn ein linksliberaler Journalist außerhalb von Schweden meint, Vergewaltigungen seien humanitär, dann allerdings hätte Schweden tatsächlich eine humanitäre Einwanderungspolitik.
In der Zwischenzeit verschwinden Tausende von "unbegleiteten Flüchtlingskindern" und niemand weiß, wo sie sind.
Nichts an Schwedens Einwanderungspolitik ist "edel" – weit entfernt davon, ein gutes Beispiel dafür zu sein, wie Einwanderungspolitik funktionieren sollte, ist sie eine Katastrophe, und ihr Ergebnis ist nichts anderes als Chaos, Konflikte und Korruption.

Unterhält man sich mit Journalisten aus den USA oder Großbritannien, dann scheinen sie oft zu denken, Schweden sei eine humanitäre Supermacht, die Flüchtlinge aufnehme, weil die schwedische Regierung irgendeiner Ideologie anhänge, die darauf basiert, gute Taten zu tun.

Dass Schweden eine humanitäre Supermacht sei, erpicht darauf, durch das eigene Beispiel zu führen, ist ein Mythos, mit dem ein für allemal aufgeräumt werden muss. Die jüngste Migrationswelle nach Schweden hat einige Menschen arm und andere sehr, sehr reich gemacht.
Jeden Tag liest man in schwedischen Zeitungen über die Gewinner und die Verlierer der Migrationsindustrie. Einer der Gewinner ist die ICA Bank. Im November 2015 stellte sie der schwedischen Einwanderungsbehörde eine Rechnung über umgerechnet 7 Millionen Euro aus – dafür, dass sie die Asylbewerber mit Prepaidkarten versorgt. Für jedes Geldabheben kassiert sie eine Gebühr von knapp zwei Euro, dazu kommen 19 Euro für jede Aktivierung einer Prepaidkarte. Die ICA Bank hat sich dieses Geschäft ohne jede Ausschreibung gesichert; der Vertrag mit der Einwanderungsbehörde läuft bis März 2017.
Viele Asylunterkünfte in Schweden werden von privaten Firmen betrieben und werfen hohe Profite ab. Im Jahr 2015 stellten allein die 30 größten Betreiber von Asyleinrichtungen der schwedischen Einwanderungsbehörde schätzungsweise 100 Millionen Euro in Rechnung. Auf der anderen Seite stehen die Verlierer, die schwedischen Steuerzahler, die dafür aufkommen müssen.
Wie im November 2015 berichtet wurde, hat Schwedens Einwanderungsbehörde während der ersten elf Monate des Jahres insgesamt 150 Millionen Euro an private Betreiber von Asylunterkünften gezahlt.
Viele der Unternehmen, die Asyleinrichtungen betreiben, haben eine Profitmarge von über 50 Prozent. Defakon Renting AB erwirtschaftet eine Rendite von 68 Prozent. Nordic Humanitarian AB hat eine Profitmarge von 58 Prozent. Fastigheterna på Kullen AB kommt auf 50 Prozent Rendite.
Das größte private Unternehmen, das Asyleinrichtungen betreibt, Jokarjo AB, gehört Bert Karlsson, der in Schweden vor allem als Chef eines Plattenlabels bekannt ist. In den frühen Neunzigerjahren war Karlsson Gründer und Anführer einer politischen Partei – der Neuen Demokratie –, die sich für eine Reduzierung der Einwanderung nach Schweden stark machte. Zwischen 1991 und 1994 saß er als Vertreter seiner Partei im schwedischen Parlament. 2015 präsentierte sein Konzern der schwedischen Einwanderungsbehörde eine Rechnung über 21 Millionen Euro. Seine Geschäftsidee für das Betreiben von Asylbewerbereinrichtungen erklärt er in einem Satz: "Meine Idee ist es, es billiger und besser als jeder andere zu machen."
Eine der Methoden, mit denen er sein Unternehmen profitabler macht, besteht darin, dass die Asylbewerber ihr eigenes Toilettenpapier kaufen müssen – und das, obwohl es offensichtlich eine Übereinkunft mit der Einwanderungsbehörde gibt, wonach seine Firma die Asylbewerber mit Toilettenpapier, Papiertüchern und Windeln ausstatten soll. Im Dezember 2015 enthüllten schwedische Medien, dass die Asylbewerber bei ihm all diese Dinge selbst kaufen müssen.
Man kann nur darüber spekulieren, wie die Situation in den Asylunterkünften aussieht, die von kleineren Firmen betrieben werden.
Das ist es, worum es bei der "humanitären Supermacht" Schweden in Wahrheit geht. Es geht nur ums Geld, und dabei gibt es Gewinner und Verlierer.
Die Firmen, die die Asyleinrichtungen betreiben, werden auf Kosten der schwedischen Steuerzahler reich; gleichzeitig werden die Asyleinrichtungen schlecht gemanagt.
Hier sind einige der gewaltsamen Vorfälle, die jeden Tag passieren:
Am 25. Januar 2016 wurde die Polizei zu einer Asyleinrichtung in Annerstad in Südschweden gerufen, nachdem es Meldungen über eine Schlägerei zwischen Syrern und Afghanen gab. Als die Beamten eintrafen, mussten sie laut ihrem Bericht feststellen, dass dort niemand Schwedisch sprach – noch nicht einmal die Leute, die dort angestellt waren.

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 01.03.2016 12:49:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 01.03.2016 12:49
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