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"Flüchtlingsgast"

"Flüchtlingsgast"

09.03.2016 15:43

Bundeskanzlerin Angela Merkel , bedauerlicherweise noch immer an der Spitze der sogenannten christlich demokratischen Union, muss scharf attackiert werden.
"Die CDU ist, seit Merkel die Führerin wurde, eine Partei, die die Gesellschaft nicht zusammenführt und keine geeigneten Lösungen für die Probleme anbietet, sondern Vorurteile schürt und spaltet".
In letzter Zeit äusserten mehrer Psychologen den begründeten Verdacht, dass die Bundeskanzlerin an einer „latenten Wahrnehmungstörung“ leidet, den ersten Anzeichen einer beginnenden Demenz. Das gestörte Bewegungsprofil der Bundeskanzlerin, keine Pendelbewegung der Arme beim Laufen, das ständige Nicken mit dem Kopf beim Sprechen und unpassende Situationsmimik, wird ebenfalls als Hinweis gewertet, dass sie enorme gesundheitliche Probleme hat.
"Wir hoffen immer und in allen Dingen ist es besser zu hoffen, als verzweifeln.
Wenn wir wieder zu echtem Gottvertrauen zurückkehren, dann wird für Furcht kein Raum mehr in unserer Seele sein"
(Göthe)
"Merkel schürt Vorurteile"
(rjhCD6149)


Bevor die europäischen Staaten ihren Zorn gegen Deutschland zum Ausdruck bringen, bleibt den Deutschen nichts anderes übrig, als zu betonen, dass Frau Merkel NICHT Deutschland ist und die Mehrheit der Bevölkerung sehr froh wäre, wenn Frau Merkel, ihre Freunde und Nutzniesser "abdanken" würden.
Weiterlesen: "Vorurteile"


DAS DEUTSCHE VOLK-DER SOUVERÄN

Der NPD wird als Verbotsgrund das Vertreten eines “ethnischen”, eines “völkischen Volksbegriffes” vorgeworfen. Doch auch und gerade gemäß des Grundgesetzes “für” die BRD ist diese einzig und allein für das ethnische DEUTSCHE VOLK geschaffen, für niemand sonst! Schon gleich gar nicht für eine multiethnische “Bevölkerung”. Die noch dazu über die Köpfe und gegen den Willen des Deutschen Volkes durch Massenüberfremdung zu vollziehende Herbeiführung einer multiethnischen “Bevölkerung” statt eines identitären Deutschen Volkes für die BRD steht dem Auftrag des Grundgesetzes mit der Pflicht zur Wahrung der Identität des DEUTSCHEN VOLKES, des SOUVERÄNS, in drastischer Deutlichkeit entgegen.
Wenn die NPD also eine ethnisch definierte Vorstellung des DEUTSCHEN VOLKES vertritt, so steht sie damit unbedingt und ganz genau auf dem Boden des Grundgesetzes und in der gleichen Position wie das BVerfG, welches bereits 1987 die Pflicht zur Wahrung der Identität des DEUTSCHEN VOLKES feststellte.
Gerade in den entscheidensten Fragen hebt das GG auf die DEUTSCHE VOLKSZUGEHÖRIGKEIT und damit auf den ethnischen Bezug ab.
Im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Artikel 116 Abs.1, heißt es: “Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.” Das am 23. Mai 1949 unter der Fremdbestimmung durch die Kriegsgegner und Todfeinde Deutschlands in Kraft getretene Besatzungsstatut Grundgesetz, welches ganz ausdrücklich keine neue, andere deutsche Staatsangehörigkeit als die bestehende – also die des Deutschen Reiches – begründet, kann sich mit dieser Formulierung deshalb auch nur auf die bereits vorher existente, in den Bestand des Grundgesetzes schon mitgebrachte, allen deutschen Staatsangehörigen gemeinsame deutsche Staatsangehörigkeit beziehen. Und diese ist eben diejenige des mit der Kapitulation lediglich der Wehrmacht im Mai 1945 nicht untergegangenen, sondern völkerrechtlich und rechtsfähig fortbestehenden, derzeit aber mangels staatlicher Organe (noch) handlungsunfähigen Deutschen Reiches. Das Grundgesetz unterstreicht diese Tatsache auch noch dadurch, indem es im Artikel 116 Abs.1 hervorhebt, daß es das Deutsche Reich in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 ist (tatsächlich wären die völkerrechtlichen Grenzen des Deutschen Reiches wohl noch weiter anzusetzen, doch das ist eine andere Diskussion), welches die deutsche Staatsangehörigkeit bildet.
Insbesondere auch wurde zur Begründung der BRD ausdrücklich festgestellt: daß mit dieser kein neuer deutscher Staat geschaffen, sondern lediglich ein Teil Deutschlands (= des Staates Deutsches Reich) neu organisiert wurde. Wenn also kein neuer deutscher Staat geschaffen, sondern lediglich ein Teil des Deutschen Reiches neu organisiert wurde, so wurde klarerweise auch keine neue, andere deutsche Staatsangehörigkeit als die bestehende des Deutschen Reiches geschaffen.

Nun berühren wir das Thema der von der BRD-Regierung per flutlawinenartiker Massenüberfremdungsinvasion forciert vorangetrieben Abschaffung des Deutschen Volkes zugunsten einer multiethnischen, in der Folge mit der “deutschen Staatsangehörigkeit” zu versehenden “Bevölkerung”: Doch die BRD, welche eben über keine eigene deutsche Staatsangehörigkeit verfügt, sie kann VOLKSDEUTSCHEN zwar die deutsche Staatsangehörigkeit (= des Deutschen Reiches) bestätigen, das ist alles, aber sie kann diese deutsche Staatsangehörigkeit nicht an Volksfremde vergeben.
Eine BRD, welche über keine eigene Staatsangehörigkeit verfügt, kann eine solche eben auch nicht vergeben, schon gar nicht an Nichtvolksdeutsche – das ist völlig klar! Die von der BRD an Nichtvolksdeutsche vergebene “deutsche Staatsangehörigkeit” hat deshalb etwas Operettenhaftes an sich und wird in einem vom Deutschen Volk als Souverän wieder handlungsfähig hergestellten Deutschen Reich allenfalls von einem gewissen Sammlerwert fürs Kuriositätenkabinett sein, ansonsten aber Schall und Rauch.
Und auch ein weiterer Sachverhalt macht es sehr deutlich, daß es sich bei der vom Grundgesetz gemeinten deutschen Staatsangehörigkeit für Deutsche Volksangehörige nur um die des Deutschen Reiches handeln kann (im Grundgesetz ist deshalb ja eben ganz bewußt keine eigene deutsche Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland festgelegt): Im Gegensatz zur BRD verfügte die DDR, wie bereits erwähnt, sowohl über eine Verfassung als auch über eine eigene deutsche Staatsangehörigkeit: die der Deutschen Demokratischen Republik. Gleichwohl ging das Grundgesetz immer von der einen, allen Deutschen gemeinsamen deutschen Staatsangehörigkeit (des Deutschen Reiches) aus. Deshalb bekamen die Deutschen der DDR nach der falsch so bezeichneten und auch niemals rechtswirksam vollzogenen Wiedervereinigung 1990 zwar BRD-Ausweise, aber sie brauchten keine neue, andere deutsche Staatsangehörigkeit anzunehmen, hatten sie doch die eine, allen deutschen Staatsangehörigen gemeinsame deutsche Staatsangehörigkeit bereits aus der DDR mitgebracht. Daß es sich dabei nur um die deutsche Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches handeln kann, liegt auf der Hand, denn nur völlige Hornochsen können annehmen, daß diese Deutschen aus der DDR eine Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland mitgebracht hätten.
Wie betont das Grundgesetz den Begriff des Deutschen nicht nur an das Deutsche Reich, sondern insbesondere auch an die deutsche Volkszugehörigkeit bindet, geht aus dessen oben zitiertem Artikel 116 Absatz 1 hervor. Und bemerkenswerterweise heißt es im Bundeswahlgesetz, BWahlG §15 Abs.3: “(Wählbar ist,) 3. wer ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen Deutscher im Sinne des Artikels 116 Abs.1 des Grundgesetzes ist und diese Rechtsstellung durch Ausschlagung der deutschen Staatsangehörigkeit nach dem Gesetz zur Regelung von Fragen der Staatsangehörigkeit vom 22. Februar 1955 (BGBl. 1, S.65) erlangt hat.”
Man lese und staune: Man kann also sogar in Parlamente und in höchste Regierungspositionen wählbarer Deutscher sein, ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen! Daran wird es nochmals deutlicher: Das Entscheidende, was gerade auch auf der Basis des Grundgesetzes einen Deutschen bestimmt, das ist nicht die deutsche Staatsangehörigkeit, sondern die deutsche VOLKSZUGEHÖRIGKEIT! Diese aber bekommt man nicht durch einen Plastik-BRD-Ausweis, sondern man hat sie durch Abstammung aus einer volksdeutschen Ahnenreihe “deutschen Blutes”, oder man hat sie eben nicht.
An dieser Rechtslage, auf die sich das Grundgesetz bezieht, kann die BRD auch überhaupt nichts ändern, da es sich um die deutsche Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches handelt, das völkerrechtlich und rechtsfähig fortbesteht, und in dessen fortgeltender Reichsverfassung, bzw. in den bezugnehmenden Reichsgesetzen, diese bestimmt ist. Das der BRD als Besatzungsstatut fremdbestimmt gegebene Grundgesetz begründet eben keine eigene deutsche Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland, an der diese “herumdoktern” könnte. Da beißt die Maus keinen Faden ab! Woraus folgt, daß alle Änderungen am Staatsangehörigkeitsrecht durch die BRD grober Unsinn und völlig ohne rechtswirksame Bedeutung sind. Um diese Rechtslage aus dem Bewußtsein des Deutschen Volkes zu tilgen, hat man u. a. den Wortlaut von BWahlG §15 Abs.3 im März 2008 einfach aus dem Gesetz verschwinden lassen. Denn aus diesem geht die ganze hanebüchene Unsäglichlichkeit, Nichtvolksdeutschen die deutsche Staatsangehörigkeit verleihen zu wollen (um das Deutsche Volk in einer multiethnischen “Bevölkerung” aufzulösen) in dramatischer Deutlichkeit hervor: “(Wählbar ist,) 3. wer ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen Deutscher im Sinne des Artikels 116 Abs.1 des Grundgesetzes ist…” – Was bliebe denn nach dieser Rechtsauffassung bei einem “eingedeutschten” Türken, Bantu oder Mongolen an Deutschem übrig, wenn man ihm die deutsche Staatsangehörigkeit wieder aberkennt? Wäre dieser dann auch noch Deutscher, ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen? Nein, sondern er wäre dann das, was er naturgegeben sowieso ist und nach seinem Tode sogar noch aus seinen Knochen genetisch festzustellen ist: Türke, Bantu oder Mongole; weil ihm zum Deutschen das auch nach der Auffassung des Grundgesetzes allerwesentlichste fehlt: Die deutsche VOLKSZUGEHÖRIGKEIT!


Quelle: "NPD Verbot"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 09.03.2016 15:43:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 09.03.2016 15:46
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