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"Übergriffe"

"Übergriffe"

14.03.2016 20:48

Der Umut über Merkel steigt. Verwunderlicherweise scheint die Mehrheit der Merkelkritiker aber nicht ihre Legitimität bzw. die des Systems, in dessen Rahmen sie agiert, in Frage zu stellen. Es handelt sich in der großen Mehrzahl um ruhige und brave Unmutsäußerungen.
Eine Frau setzt quasi im Alleingang (in Wirklichkeit natürlich in Übereinkunft mit allen Spitzenpolitikern zumindest der tonangebenden EU-Länder und auf Befehl der “globalen Elite”) die Flutung unseres Heimatlandes mit Millionen an überwiegend jungen, gesunden, kräftigen, ungebildeten, gewaltbereiten, brünftigen moslemischen Männern durch.
EU=„Europas Untergang“
(rjhCD6149)


Die Behauptung, es handele sich dabei um “Flüchtlinge” (aus einem Konflikt, in dem die “westliche Wertegemeinschaft”, d.h. Israel, Terroristen gegen das legitime Staatsoberhaupt Syriens unterstützt), ist bereits seit Monaten als schlechter Witz entlarvt: Wie selbst die Massenmedien immer wieder berichten, handelt es sich vielmehr um Schmarotzer aus gescheiterten Ländern wie Marokko, Tunesien, Irak, Afghanistan, Pakistan etc., die unter Angabe falscher Identität in unser Land eindringen, um an den Zitzen unseres Sozialstaats zu saugen und Wollust mit ungläubigen Schlampen zu treiben – wozu sie von der Bundesregierung eindeutig aufgefordert werden.

Die Massenmedien berichten täglich über Gewalttaten, Raub, Diebstahl und Sexualdelikte von diesen Eindringlingen. (siehe dazu auch diese interaktive Einzelfall-Karte). Ebenso informieren sie täglich darüber, dass ihre Anwesenheit eine fatale finanzielle Belastung darstellt. Das Beste: Es ist unbestritten, dass die meisten dieser Eindringlinge Illegale sind. Gleichzeitig kann jeder in den Massenmedien lesen, dass Merkel autoritär diesen von ihr gewünschten und beförderten millionenfachen Gesetzesbruch “rechtfertigt” und mit allen Mitteln verteidigt.
Obwohl damit bereits seit Monaten für jeden Konsumenten der Massenmedien absolut klar sein müsste, dass Merkel und alle, die sie unterstützen, tolerieren und ihre Befehle ausführen, eindeutig gegen das deutsche Volk handeln und dabei zynisch Gesetze brechen, besteht das Äußerste der Kritik an dieser “Politik” darin, sie als schädlich und “irrational” zu bezeichnen und Karikaturen anzufertigen.


Merkels Politik ist jedoch nicht irrational, sondern zielgerichtet und wohldurchdacht. Irrational ist allein das Verhalten der Mehrheit der Deutschen, die nach allem, was direkt vor ihren Augen abläuft, noch nicht einmal zu dem Punkt gekommen sind zu erkennen, dass Merkel & Co. Volksveräter sind und sich zu fragen, in welchem Auftrag und mit welchem Endziel sie handeln. (Besonders lächerlich stehen die gutmenschlichen Moralapostel da, die sich darüber echauffieren, dass “damals” niemand “aufgestanden” sei und die beweisen, dass man mit ihnen selbst alles machen kann, ja sogar mit klarer Ansage, wohin die Reise geht.)
Quelle: "Unmut"

Schweden: Sexuelle Übergriffe in Schwimmbädern
Junge, männliche Asylbewerber haben öffentliche Schwimmbäder zu Qualen der Vergewaltigung und sexueller Übergriffe gemacht.
Schwedische Politiker scheinen überzeugt zu sein, dass etwas Bildung zu "Gleichstellung" die Gepflogenheiten von Männern verändern wird, die seit ihrer Kindheit gelehrt wurden, dass es in der Verantwortung der Frauen liegt sie zu erregen - und es daher der Fehler der Frau ist, wenn dem Mann danach ist sie zu vergewaltigen.
Immer mehr Schweden meiden inzwischen öffentliche Bäder ganz.
Mitarbeiter in Malmös Familen-Abenteurbad Hylliebadet wurde strikte Anweisung gegeben gewisse Dinge nicht zu berichten und vor allem niemals die Ethnie oder Religion derer zu erwähnen, die die Probleme im Bad verursachen.
"Was die Afghanen tun, ist in Afghanistan nicht falsch; eure Regeln sind ihnen also völlig fremd. Frauen bleiben in Afghanistan Zuhause und wenn sie rausgehen müssen, dann werden sie immer von einem Mann begleitet. Willst du einen Afghanen davon abhalten schwedische Mädchen zu belästigen, musst du hart zu ihnen sein. Sie zu Unterricht zu Gleichberechtigung zu zwingen und dazu, wie man Frauen behandelt, ist sinnlos. Beim ersten Fehlverhalten sollten sie verwarnt werden und beim zweiten Mal sollte man sie aus Schweden abschieben." - Herr Azizi, Manager eines Hotels im afghanischen Kabul.

Männer und Frauen sind in schwedischer Tradition seit über 100 Jahren gemeinsam in öffentlichen Schwimmbädern schwimmen gegangen. Viele Menschen fragen sich heute, ob sie gezwungen sein werden diese Gepflogenheit aufzugeben - weil junge, männliche Asylbewerber öffentliche Schwimmbäder zu Qualen der Vergewaltigung und sexueller Übergriffe gemacht haben.
Gemischtes Baden begann in Schweden in dem kleinen Fischerort Mölle im Süden. Um 1890 wurde die "Sünde von Mölle" allbekannt. Männer und Frauen schwimmen zusammen! Ganz öffentlich und unter schamloser Zurschaustellung ihrer gestreiften Badekleidung. Es war eine Sensation, die in durch ganz Europa hallte und die Menschen kamen von überall her, um an der aufregenden neuen Aktivität teilzuhaben. Dänen strömten hinzu und selbst der deutsche Kaiser Wilhelm II. begab sich 1907 nach Mölle.
Es sollte niemanden überraschen, dass Männer aus dem Nahen Osten und Nordafrika eine recht andere Auffassung von Frauen haben als schwedische Männer. Das einzige Rätsel ist, warum in den Köpfen schwedischer Politiker herumgeistert, dass jeder, der schwedischen Boden betritt, auf der Stelle unsere Werte, unsere Sicht auf Frauen und unsere Traditionen annimmt.
Da ihnen inzwischen endlich zu dämmern beginnt, dass viele afghanische, somalische, irakische und syrische Männer (die heute größten nach Schweden kommenden Immigrantengruppen) glauben, dass knapp bekleidet herumlaufende Frauen Freiwild sind, sind die Politiker wie vor den Kopf geschlagen. Natürlich können sie nicht zugeben, dass diese - für Schweden - völlig fremdartige Sicht auf Frauen nichts mit dem Islam zu tun hat, denn dann würden sie Opfer ihrer eigenen Behauptung, dass jeder, der den Islam kritisiert, "islamophob" ist.
Lange Jahre was es möglich diesen Missbrauch zu vertuschen, nicht zuletzt weil die Mainstream-Medien sich entschieden die Täter als "Jugendbanden" zu bezeichnen und niemals zu erwähnen, dass es sich fast immer Immigranten aus muslimischen Ländern handelte. In Malmö, einer der am stärksten von Immigranten bewohnten Städte in Schweden und wo Schweden seit 2013 sogar in der Minderheit sind, begannen die Probleme vor mindestens 15 Jahren.
2003 waren die "Jugendbanden" anderen Gästen des Erlebnisbad Aq-va-Kul gegenüber derart störend, dass die Einrichtung mehrere Male gezwungen war zu schließen. Obwohl 750.000 Kronen (knapp über €80.000) in größere Eingänge, einen von Glas umschlossenes Eingangsschalter, Überwachungskameras und einen Arabisch sprechenden "Schwimmbad-Gastgeber" investiert wurden, um die Sicherheitsprobleme anzugehen, verschlimmerten diese sich einfach weiter. 2005 sagte das ranghohe Belegschaftsmitglied Bertil Lindberg der Lokalzeitung Sydsvenskan: "Die Dinge sind dieses Jahr eskaliert. Große Banden von 10 bis 20 jungen Leuten bedrohen und provozieren andere Gäste wie auch die Mitarbeiter. Sie kamen nicht zum Schwimmen her; sie suchen nur Ärger."
Eines der Probleme besteht darin, dass junge Muslime es ablehnen vor dem Baden zu duschen sowie ihre Unterwäsche unter den Badehosen anbehalten. Aus offensichtlichen Gründen ist das nicht erlaubt und wenn die Mitarbeiter die Regelverletzer deswegen zur Rede stellen, folgen Ärger und Drohungen. Bei mehreren Gelegenheiten haben Banden Mitarbeitern auf dem Weg von der Arbeit nach Hause aufgelauert und die Firma war gezwungen Wachleute einzustellen um sicherzustellen, dass die Beschäftigten in Frieden nach Hause kommen. Die Ereignisse erreichten 2013 einen Höhepunkt, als Jugendbanden die Innenausstattung zerschlugen, Gegenstände ins Wasser warfen und andere Kunden bedrohten. Aq-va-Kul wurde geschlossen und das Schwimmbecken geleert und von Glasscherben gereinigt. Ein paar Tage später wurde das Bad wieder geöffnet, aber 2015 wurde es dauerhaft für die Öffentlichkeit geschlossen. Heute ist die Anlage renoviert, aber nur für Sportschwimmer und Schwimmvereine geöffnet.


Quelle: "Schweden"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 14.03.2016 20:48:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 14.03.2016 20:48
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