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"Krake"...

"Krake"...

16.03.2016 20:40

..Markenzeichen, Symbol für böse Regime, faschistische Regierungen, Verschwörer, Imperialisten, Gutmenschen, Grüne, Linke, Rote, Schwarze, Vernaderer..
"Maulkorb-Erlass an Schulleiterin"
In der Gassergasse ist Andrea Walach Direktorin. Der Anteil an Kindern mit nicht deutscher Muttersprache liegt dort bei 98 Prozent. An ihrer Schule, erklärte Walach, würden die Lehrer das Beste geben, doch seien die Defizite einiger Schüler so groß, dass sie auch nach dem Ende der Schulpflicht Deutsch nur in Satzfragmenten sprechen und kaum Lesen, Schreiben und Rechnen können. Für rund ein Drittel der Schüler sei aus ihrer Erfahrung der weitere Lebensweg vorgezeichnet, weil sie "leider nicht vermittelbar" seien: Ende der Schulpflicht, vergebliche Suche nach einem Lehrplatz, AMS-Kurse, Sozialhilfe. "Eine verlorene Generation" nennt das die Direktorin. Hauptgrund seien vor allem die massiv fehlenden Deutschkenntnisse.
Am Dienstag erhielt Direktorin Walach ein Schreiben aus dem Bildungsministerium. "Das Schreiben ging an die Schulinspektoren, die es an mich weiterleiteten", erzählt Walach. "Inhaltlich geht es darum, dass der Schulinspektor mich belehren möge. Und wenn ich so wenig Ahnung hätte, sollte ich mich hüten, in der Öffentlichkeit etwas kund zu tun."
(Kurier-16.03.2016-Bernhard Gaul)

"Rote Schulpolitik ist Gift für Kinder"
(rjhCD6149)


Autobombenanschlag: In Berlin spricht die Mafia arabisch.

Mitten im Berufsverkehr erschütterte gestern um 7.53 Uhr eine gewaltige Explosion die Hauptstadt. Die Detonation war so enorm, dass sie kilometerweit zu hören war und eine Terrorangst in Berlin verursachte. Doch nachdem das Opfer identifiziert war, ein 43-Jähriger polizeibekannter Türke, wurde deutlich, dass die organisierte Kriminalität eine brutale Hinrichtung inszeniert hatte. Damit rückten unweigerlich die kriminellen Araberclans in den Fokus, denn sie beherrschen die Berliner Unterwelt.
Mesut T. (43) ist der Polizei wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, Falschgelddelikten und Glücksspiel bekannt. Offiziell lebte er von Hartz IV und jobbte in einem türkischen Café.
Der von ihm genutzte und jetzt zerbombte VW Passat ist amtlich auf seine Schwester zugelassen ‒ eine Vorgehensweise, die bei Berufskriminellen weit verbreitet ist, die neben den hunderten Euro aus den Sozialleistungen vor allem die kostenlose Krankenversicherung in Anspruch nehmen.
So werden Autos und andere Vermögenswerte aus diesem Grund auf nahe Angehörige übertragen. Zuletzt war Mesut T. in Polen wegen eines Drogenverfahrens festgenommen worden und soll bei der Polizei Aussagen gegen russische und polnische Komplizen gemacht haben. Das war offenbar sein Todesurteil.
Unbekannte hatten einen Sprengsatz unter dem Fahrersitz deponiert und diesen, kurz nachdem sich der Türke ans Steuer gesetzt hat, inmitten des Berliner Berufsverkehrs gezündet. Die Wucht der Explosion war so enorm, dass der Wagen in die Luft geschleudert wurde und sich überschlug. Die Bombe riss Mesut T. beide Beine ab, und er verstarb binnen Sekunden.
Unter dem Fahrzeug zeugt eine riesige Blutlache von der Schwere des Anschlags. Nur glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass auf der achtspurigen Bismarckstraße keine Unbeteiligten zu Schaden kamen.
Mesut T. lebte und starb im Westberliner Charlottenburg, einem Stadtteil, der für seine kriminelle Szene bekannt ist
Der Straßen-Drogenhandel wird von türkischen Gruppen dominiert. Es gibt eine aktive Einbrecherbande aus Bulgarien und Rumänien, vornehmlich mit Sinti- und Roma-Hintergrund, polnische Autoteilediebe, Hehler und ukrainische Autoschieber.

Dazu nutzt die Russenmafia Berlin als einen ihrer wichtigsten europäischen Stützpunkte. Aber alle diese Aktivitäten stellen nur einen Bruchteil dessen dar, wofür arabische Clans in der Hauptstadt verantwortlich sind.
Vom Flüchtling zum Mafiosi
Es sind Flüchtlingsgeschichten, die es nicht in die Talkshows von ARD und ZDF schaffen und doch massenhaft stattfinden. Die Berliner Clanstrukturen entstanden mit der ersten Flüchtlingswelle der 1980er-Jahre, als 20 000 »libanesische Kurden« in die Bundesrepublik einreisten. Darunter Kurden aus der Türkei, dem Libanon und dem Norden Syriens.
Gezielt haben sie ihre wahre Herkunft verschleiert, indem sie unmittelbar nach der Einreise ihre Ausweisdokumente vernichteten. Polizisten fanden damals an den Flughäfen Frankfurt/Main und Berlin Schönefeld zehntausende türkische Pässe, die von dieser Gruppe vorsätzlich weggeworfen wurden.
Araberclans verdienen mit Steuergeldern eine goldene Nase am Flüchtlingsstrom

Über Strohmänner haben die Clans bereits eine große Anzahl von eher heruntergekommenen Immobilien in Berlin gekauft, die auch mit Hilfe rabiater Methoden »entmietet« wurden. So wurden in einer verfallenen 20-Quadratmeter-Wohnung fünf syrische Flüchtlinge einquartiert.
Regulär wäre die Wohnung wohl kaum für mehr als 300 Euro zu vermieten. Der Clan kassierte aber unglaubliche 3700 Euro pro Monat. Bis zu 50 Euro pro Nacht und Flüchtling verteilt der Berliner Senat Steuergelder, egal an wen. Die Behörden schauen lieber mit beiden Augen weg, als neue Unterkünfte finden zu müssen.
Die Missstände sind lange bekannt, selbst bei der SPD sind sie schon angekommen. Doch es ändert sich nichts. Der SPD-Innenexperte im Berliner Abgeordnetenhaus bleibt ein einsamer Rufer, wenn er die Bankrotterklärung des Rechtsstaates anprangert. »Die Verbrecher verdienen sich eine goldene Nase. Der Staat fördert mit Steuergeldern die organisierte Kriminalität "Auch Heinz Buschkowsky meldet sich bei dem Thema zu Wort: Das Geschäft mit den Flüchtlingen ist inzwischen wohl einträglicher als der Handel mit Drogen."


Quelle+weiterlesen: "Araber"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 16.03.2016 20:40:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 16.03.2016 20:40
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