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"Suizid"

"Suizid"

16.03.2016 21:21

Der an der Universität Kassel Makrosoziologie lehrende Heinz Bude prophezeit nunmehr, dass die Deutschen für den Zusammenbruch Europas die Schuld bekommen werden, was wir vom NJ bereits 1996 geschrieben haben. Etwas spät, Herr Bude, denn heute gehört nicht viel dazu, diesen sichtbar gewordenen Untergang zu “erkennen”. Bude: “Aber heute wissen wir nicht, ob wir im Eifer dieser Großherzigkeit [Flutschleusenöffnung] damals unseren Untergang besiegelten. Es ist ja denkbar, dass Europa in drei Jahren auseinanderbricht – und für diesen Fall sind die Verantwortlichen schon ausgemacht: Wir Deutschen und unsere Bundeskanzlerin. Dann hätte uns das ungewollte Geschenk in den Abgrund geführt. Wir erleben gerade eine kollektive Stimmung der verbauten Zukunft.”

"Die Halunken an der Macht werden alles ausgeben, was sie Bekommen.
Daher ist es immer angebracht die Steuersätze zu senken".
(Milton Friedman-amerikanischer Ökonom-1912-*2006)
EU=„Ehrliche Unberechenbarkeit“
(rjhCD6149)


“Aber nicht nur seelisch geht es den Deutschen ans Eingemachte, sondern auch materiell. Da sich Kohl die ‘Europa-Kaiser-Krönung’ von niemandem und durch nichts mehr nehmen lassen will, muss jeder arbeitende Deutsche, jeder Rentner, jeder Kranke zusätzlich Opfer bringen. Denn die anderen EU-Aspiranten verlangen Bares für die EU-Abenteuerreise. Sie lassen sich, salopp ausgedrückt, für Kohls EU-Fahrt ohne Wiederkehr, nur mit gewaltigen Prämien locken. Und wenn es am Schluss schief geht, womit zu rechnen ist, wird man an den dann wieder neu entstehenden deutschen Nationalstaat gewaltige Wiedergutmachungsforderungen für die EU-Misere stellen. Kohl wird’s dann nicht mehr interessieren.”
weiterlesen: "Heinz Bude"


Parteien-Kartell empört sich nach dem Wahldenkzettel über das deutsche »Stimmvieh«
Was hat das Berliner Parteien-Kartell aus der Wahlwutbombe vom Sonntag gelernt? Nichts! Im ARD-Talk fantasierten sich Thomas Oppermann (SPD) und vor allem Peter Altmaier (CDU) ins Merkel-Delirium: Die Kanzlerin stolpert nicht ins Debakel, sie hat gewonnen! Der Schriftstellerin Juli Zeh fielen dazu drei Worte ein: »Aura der Arroganz«. Eine ehemalige Grünen-Wählerin wollte in der Sendung dem Trotz-Duo erklären, weshalb sie nur noch AfD wählen kann. Moderator Plasberg nannte die Partei, immerhin Gewinnerin des Protests, lieber »Schmierenkasper«.
Kennen Sie Brigitte Büttner? Sie redete sich am Montagabend im Plasberg-Talk der ARD ihr Innerstes von der Seele. Die überzeugte Grünen-Wählerin erklärte vor einem Millionenpublikum, weshalb sie zum ersten Mal bloß noch AfD wählen konnte. Weil das in sich geschlossene Merkel-System auf nichts mehr reagiert – außer einem drastischen Wahldenkzettel. So wie Brigitte Büttner tickt er also, dieser AfD-Protestwähler.
Aber Moment: Haben uns die Leitmedien AfD-Wähler nicht als böse Monster beschrieben? Sie tragen »Glatze und Bomberjacke« (Süddeutsche). Sie sind »rechte Hetzer«, die »rassistische Beschimpfungen« geifern und »Morddrohungen« ausspucken (Spiegel Online). Sie klatschen über Wortbomben des AfD-Personals (»Schusswaffengebrauch«, »Kanzlerin nach Chile«).
»Wir sind doch nicht bloß Stimmvieh!«

Und dann setzt sich eine verboten normale Brigitte Büttner bei Plasberg hin! Die grüne Stammwählerin ist weder rassistisch noch fremdenfeindlich! Sie berichtet lieber von ihrer »inneren Zerrissenheit« und dass sie im Moment keine politische Heimat mehr habe. »Frau Merkel kann nicht vermitteln, wohin die Reise geht. Was hat sie mit uns vor, was wird mit uns passieren?« Das war ehrlich und Millionen im Land sehen es genauso. Anders lässt sich der sensationelle Wahlerfolg der AfD nicht erklären.
Die drei Landtagswahlen vom Sonntag waren ein klares Signal für den wachsenden Protest, der genug hat von der konzeptlosen Flüchtlingspolitik unserer alternativlosen Kanzlerin. Büttner fasste die Wahlhaltung vieler verblüffend einfach zusammen: »Ich habe meine Stimme und auch die Partei [AfD] instrumentalisiert. Das, was mit uns immer gemacht wird, habe ich jetzt auch gemacht.«
Und dann noch dieser Satz: »Es wird Rückgrat gefordert, also mache ich das auch. Wir sind doch nicht bloß Stimmvieh!« Dabei blickten die politischen Brüllaffen in der Runde bloß vielsagend zu Boden. Der AfD-Wähler als denkendes Wesen? Das passt auch den Medienprofis nicht ins Bild. Springers Welt oder Focus Online ignorierten Büttners Appell für mehr Ehrlichkeit komplett. Bild und Stern servierten ihn lieblos ganz am Ende, nach dem Motto: Da war doch noch irgendetwas.

Ist das Trotz oder eine Bunkermentalität? Nein, die Journalisten imitieren das Schwarmverhalten, das ihnen ein Parteien-Kartell in Berlin erfolgreich vorlebt. Dort macht man um jeden Preis weiter wie bisher und klopft sich gegenseitig auf die Schultern. Weil man nicht selbst das Problem ist, sondern dieses »Stimmvieh« (Büttner über sich selbst) dort draußen. Deshalb gilt die AfD weiter als Betriebsunfall, der bloß in die Verlängerung geht. Bis man dem »Stimmvieh« seinen Wahlprotest wieder austreiben kann.
Dahinter verbirgt sich ein fürchterliches Verständnis von Demokratie: Die Willensbildung geht nicht den Weg vom Volk in die Parlamente, sondern umgekehrt. Leitmedien und TV-Arenen sind der Dauerfahrplan dafür, was und wie das Volk zu denken hat. Im Internetzeitalter funktioniert es halt nur etwas schlechter.
Für einen Moment bekam der ARD-Zuschauer das Gefühl, dass sich Moderator Plasberg vom sturen Wiederkäuen verabschiedet. Dass er sich nicht selbstverliebt in die eigene Meinungshoheit verrennt. Er verteidigte seine »Notwählerin der AfD«, die er sich eingeladen hatte. Nicht nur gegen den arrogant-trotzigen Altmaier, der darüber fantasierte, wie viele der Protestwähler bald wieder CDU wählen. Damit erntete das CDU-Schwergewicht bloß noch müdes Gelächter im Studio. Plasberg grätschte sogar SPD-Oppermann ab: »Genießen Sie es doch einfach still.«


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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 16.03.2016 21:21:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 16.03.2016 21:21
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