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"Ostern"

"Ostern"

19.03.2016 23:13

Ostara ist die Frühlingsgöttin der Germanen und steht außerdem für Fruchtbarkeit sowie die Morgenröte. Sie wird auch als Sonnengöttin gedeutet und symbolisiert das Erwachen der Natur nach dem Ende des Winters. Ihre Eltern sind Wotan und Frigg, ihre Symbole der Hase und das Ei.
Die alten Germanen haben im Frühjahr zur Tag- und Nachtgleiche am 21. März ein “Ostara-Fest” gefeiert.
Zum 20.03. hin wurde Ostara, die Göttin der Fruchtbarkeit, mit verschiedenen Opferritualen verehrt. Als Fruchtbarkeitssymbole zu diesem Fest, galten insbesondere Eier und Kaninchen. Die Eier wurden oftmals bemalt und vergraben. Das Wiederauffinden dieser, durch nahestehende Personen, sollte für einen reichen Kindersegen im folgendem Jahr sorgen. Die Kaninchen wurde verbrannt oder verspeist. Im 19. Jahrhundert kam der Brauch zum heutigen Ostern wieder auf.
„ISLAM“ ist Friede oder ISLAMISMUS und Dschihad
(rjhCD6149)


Ostern auf Germanisch – Ostara-Fest

Ostara – Frühlings Tagundnachtgleiche, Sonnenfest und kleiner Hexen-Sabbat (man muss überrascht sein, wie viele Feiertage der Naturreligionen auf der ganzen Welt, die kath. Kirche einfach unbenannt hat. Die alten Feste der Kelten und Germanen wurden für Katholiken zu höchsten Feiertagen und die Erinnerung an die Unsrigen wurde verbannt).
Diese Feste wurden von unterschiedlichen frühen Kulten und Religionen, insbesondere keltischen und germanischen Ursprungs, gefeiert. Bei den Inselkelten waren ursprünglich nur die vier Hochfeste (Samhain, Lugnasad, Imbolc und Beltane) bekannt. Die Feier der Sonnenwenden kam erst durch die germanische Eroberung hinzu.
Unsere naturgläubigen Vorfahren verehrten, wie viele andere vor- und nichtchristliche Religionen auch, die licht-, leben- und wärmespendende Sonne als göttliche Instanz während der alljährlich wiederkehrenden Frühlingsfeste. Die Attribute der Ostara, die Birke und der Marienkäfer, vor allem aber das Ei und der Hase als Fruchtbarkeitssymbole, sind Bestandteil des Osterfestes. Das Feuer steht als Symbol für die Sonne als Grundvoraussetzung irdischen Lebens. Mit den Osterfeuern wurde im Frühjahr die Sonne begrüßt. Sie galten auch als Ritual zur Sicherung der Fruchtbarkeit, des Wachstums und der Ernte.

Quelle: "Ostara"
Trotzdem ist die psychische Verschiebung einer medial wahrgenommenen Nachricht zu einer privaten Erkenntnis ein folgenschwerer Prozess.

Mit dem dümmlichen „ich weiß das!“ möchte ich gleich zu Beginn auf das Hauptproblem hinweisen:


Alles, was wir von der Welt wahrnehmen, bis auf den winzig kleinen Ausschnitt unseres privaten Umfelds, nehmen wir medial wahr.
Wobei „medial“ zunächst einmal jedwedes Medium vom Telefon über Internet bis zum Fernseher beschreibt.
Was wir dabei fast immer vergessen, verdrängen oder einfach nicht bedenken, ist, dass jedwede medial gewonnene Erkenntnis eine Erkenntnis aus „zweiter Hand“ ist.
Fast immer affirmieren wir medial gewonnene Erkenntnisse aus zweiter Hand so, als wären es von uns selbst gemachte Erfahrungen.

Der weit weg lebende Freund erzählt uns am Telefon, dies und jenes sei bei ihm zu Hause passiert
Wir lesen im Internet über bestimmte Ereignisse
Wir schauen uns eine Fernsehsendung an, die über Geschehnisse beliebiger Art berichtet

und wenn wir diese medial gewonnenen Erkenntnisse nun selbst weiter kommunizieren, sagen wir oft nicht „ich hab das in der Tagesschau gesehen“ oder „auf As der Schwerter gelesen“ oder „das hat mir mein Freund erzählt“, sondern „dies und jenes ist passiert.“
Aus „hab ich gehört!“ wird „ich weiß das!“
Nun ist es verständlich, dass Otto Normal nicht rumläuft und bei jeder kleinen Alltagsweisheit, die er von sich gibt, Primär- und Sekundärquellen angibt.

Leider verhält es sich bei diesem Mechanismus ganz genauso wie mit Werbefilmen. Jeder wird die allgemeine Frage „glauben Sie, dass Werbung die Menschen beeinflusst?“ mit einem lauten „ja, natürlich!“ beantworten, die allermeisten werden aber auf die Frage „glauben Sie, dass sie selbst sich von Werbung beeinflussen lassen“ mit Antworten wie „ich bin doch nicht blöd! Ich kauf die Produkte weil Geiz eben geil ist!“ bedenken und sich absolut dagegen verwehren, dass er auf den Bullshit, mit dem wir täglich im Netz, im Fernsehen, auf Plakaten, im Radio (etc.) serviert bekommen, hereinfallen könnte. Er wird sicherlich auch auf Kaufverhalten hinweisen können, das seine Einschätzung über sich selbst scheinbar bestätigt („ich kaufe ja nie die teure Margarine, die sie im Fernsehen anpreisen / ich kaufe generell die „no name“ Produkte, weil die billiger sind / bei uns kommt eh nur Bio auf den Tisch / was soll ich denn als Mann mit Tampons anstellen?“)

Mit dem dümmlichen „ich weiß das!“ möchte ich gleich zu Beginn auf das Hauptproblem hinweisen:

Alles, was wir von der Welt wahrnehmen, bis auf den winzig kleinen Ausschnitt unseres privaten Umfelds, nehmen wir medial wahr.

Wobei „medial“ zunächst einmal jedwedes Medium vom Telefon über Internet bis zum Fernseher beschreibt.

Was wir dabei fast immer vergessen, verdrängen oder einfach nicht bedenken, ist, dass jedwede medial gewonnene Erkenntnis eine Erkenntnis aus „zweiter Hand“ ist.

Fast immer affirmieren wir medial gewonnene Erkenntnisse aus zweiter Hand so, als wären es von uns selbst gemachte Erfahrungen.

Der weit weg lebende Freund erzählt uns am Telefon, dies und jenes sei bei ihm zu Hause passiert
Wir lesen im Internet über bestimmte Ereignisse
Wir schauen uns eine Fernsehsendung an, die über Geschehnisse beliebiger Art berichtet
und wenn wir diese medial gewonnenen Erkenntnisse nun selbst weiter kommunizieren, sagen wir oft nicht „ich hab das in der Tagesschau gesehen“ oder „auf As der Schwerter gelesen“ oder „das hat mir mein Freund erzählt“, sondern „dies und jenes ist passiert.“
Aus „hab ich gehört!“ wird „ich weiß das!“
Nun ist es verständlich, dass Otto Normal nicht rumläuft und bei jeder kleinen Alltagsweisheit, die er von sich gibt, Primär- und Sekundärquellen angibt.
Trotzdem ist die psychische Verschiebung einer medial wahrgenommenen Nachricht zu einer privaten Erkenntnis ein folgenschwerer Prozess.
Der Freund am Telefon kann mich anflunkern (oder jemand steht mit der Pistole neben ihm und zwingt ihn, das zu sagen!), As der Schwerter kann sich irren (wenn auch nur selten – :) – ) und die Nachrichten im Fernsehen… na ja!
Leider verhält es sich bei diesem Mechanismus ganz genauso wie mit Werbefilmen. Jeder wird die allgemeine Frage „glauben Sie, dass Werbung die Menschen beeinflusst?“ mit einem lauten „ja, natürlich!“ beantworten, die allermeisten werden aber auf die Frage „glauben Sie, dass sie selbst sich von Werbung beeinflussen lassen“ mit Antworten wie „ich bin doch nicht blöd! Ich kauf die Produkte weil Geiz eben geil ist!“ bedenken und sich absolut dagegen verwehren, dass er auf den Bullshit, mit dem wir täglich im Netz, im Fernsehen, auf Plakaten, im Radio (etc.) serviert bekommen, hereinfallen könnte. Er wird sicherlich auch auf Kaufverhalten hinweisen können, das seine Einschätzung über sich selbst scheinbar bestätigt („ich kaufe ja nie die teure Margarine, die sie im Fernsehen anpreisen / ich kaufe generell die „no name“ Produkte, weil die billiger sind / bei uns kommt eh nur Bio auf den Tisch / was soll ich denn als Mann mit Tampons anstellen?“)
Es ist leicht einsehbar, dass uns natürlich nicht jede Werbung für jedes Produkt beeinflusst (ich denke da wieder an Homer Simpson: In einer uralten – und urkomischen – Folge, hält er auf der Autobahn an jedem Plakat, nachdem diese neu geklebt wurden und kauft jeden einzelnen Artikel, nur das von Krusty dem Ju… äh, Clown angebotene „Clown- College“ scheint ihn nicht im geringsten zu interessieren. Doch schon beim Abendessen halluziniert er von Clowns und am nächsten Tag schreibt er sich gleich für die Ausbildung zum Aushilfsclown ein), aber bestimmte Werbung für bestimmte Produkte eben doch. Zudem wirkt Werbung großteils unterbewusst, d.h. wir denken vielleicht, wir trinken am liebsten Krombacher- Pilsener, weil es uns am Besten schmeckt und nicht weil es uns als „eine Perle der Natur“ angepriesen wurde (in Wahrheit können viele Biertrinker die Marken überhaupt nicht am Geschmack unterscheiden, wenn man die Etiketten der Flaschen verdeckt. Das gleiche gilt für Zigaretten und viele Nahrungsmittel).
Noch fieser ist es dann, wenn ein Produkt – was ja immer noch vorkommen soll – tatsächlich hält, was die Werbung verspricht und tatsächlich die Wäsche total weiß macht, wirksam gegen Schuppen hilft oder einfach knackig und lecker ist.
Auf jeden Fall „weiß“ der mündige Verbraucher irgendwann, welche Produkte in seinem Einkaufswagen landen und welche nicht.
So wie also jeder – allgemein – die These, dass Werbung manipuliert, mittragen, aber – speziell – sich selbst für immun halten würde, weiß auch jeder um die Existenz von medialer Manipulation – aber manipuliert werden, das ist doch sonnenklar, immer nur die anderen!


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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 19.03.2016 23:13:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 19.03.2016 23:15
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