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"Fahrlässigkeit".....

"Fahrlässigkeit".....

24.03.2016 12:20

....gröbster Natur:
Der 24-jährige Najim Laachraoui stammt aus dem Stadtteil Schaerbeek, wo am Dienstag ein mutmaßlicher Unterschlupf der Attentäter ausgehoben wurde. Der Dschihadist soll im Februar 2013 nach Syrien gereist sein. Anfang September 2015 geriet er – mit falscher Identität unter dem Namen Soufiane Kayal – zusammen mit Salah Abdeslam und Mohamed Belkaid in eine Kontrolle an der Grenze zwischen Ungarn und Österreich. Abdeslam und Belkaid gelten als mutmaßliche Beteiligte der Pariser Anschläge, bei denen im November 130 Menschen getötet wurden. Laachraouis DNA soll auch auf Sprengstoff gefunden worden sein, der bei den Anschlägen in Paris verwendet wurde. Er war erst vor kurzem identifiziert und zur Fahndung ausgeschrieben worden. Möglicherweise gibt es bei ihm auch eine Verbindung nach Deutschland. Wie Bayerns Landespolizeipräsident Wilhelm Schmidbauer sagte, hat inzwischen gefasste Abdeslam im September in Bayern übernachtet. Er sei damals mit zwei anderen Männern im Landkreis Kitzingen in einem Gasthof gewesen. Geprüft werde, ob einer der beiden Laachraoui gewesen sei.
„ISLAM“ ist Friede oder ISLAMISMUS und Dschihad
(rjhCD6149)


Auch war er gemeinsam mit Laachraouis an der ungarisch-österreichischen Grenze kontrolliert und nicht festgenommen worden. Anschließend reisten sie belgischen Sicherheitsbehörden zufolge durch Österreich.

Quelle: "Brüssel"
„Terror kennt keine Religion“

Nach jedem islamischen Terroranschlag kommt von Aiman Mazyek, dem Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland, die gebetsmühlenartige Floskel, dass dies alles „nichts mit dem Islam“ zu tun habe und das eigentlich korankonforme Morden von Moslems „gegen den Islam“ gerichtet sei. Diese faktenfreien Falschbehauptungen wollen mittlerweile aber nicht einmal mehr die islamwohlwollendsten Journalisten hören, und daher hat nach Brüssel bis auf n-tv auch kein Medium Interesse, sich die abgenutzten Sprüche vom Taqiyya-Meister anzuhören. Im Interview mit dem Nachrichtensender ist er jetzt aber noch einen Schritt weitergegangen: Er drängt auf das Verbot, einen Zusammenhang zwischen Islam und Terror herzustellen.
Eine glatte Falschbehauptung:

„Terror kennt keine Religion, er kennt nur Hass und Zwietracht. Egal, ob in Paris, in Istanbul oder Brüssel – wir sollten alles dafür tun, dass dieser Spaltpilz nicht aufgeht.“
Der Islam kennt Terror, seitdem sein Begründer Mohammed das Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens mit Kriegen, Raubzügen, Überfällen und Massenhinrichtungen eroberte. Seitdem ist das Mutterland des Islams praktisch christen- und judenfrei. Mohammed befahl, den Ungläubigen Schrecken (= Terror) einzujagen. Dies ist im Koran dokumentiert, der auch auf der Internetseite des Zentralrats der Moslems abgespeichert ist:
„Wir werden in die Herzen derjenigen, die ungläubig sind, Schrecken einjagen dafür, daß sie Allah andere Götter beigesellt haben, wozu Er keine Ermächtigung offenbart hat. Ihr Zufluchtsort wird das Höllenfeuer sein – ein schlimmer Aufenthaltsort für die Ungerechten! (Sure 3, Vers 151)

„Ich werde in die Herzen derer, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. So schlagt ihnen auf die Nacken und schlagt von ihnen jeden Finger!“ (Sure 8, Vers 12)

„So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt. Allah aber kennt sie.“ (Sure 8, Vers 60)

„Und Er veranlasste diejenigen vom Volke der Schrift, die ihnen halfen, von ihren Kastellen herabzusteigen, und warf Schrecken in ihre Herzen. Einen Teil erschlugt ihr und einen Teil nahmt ihr gefangen.“ (Sure 33, Vers 26)

„Er ist es, welcher die Ungläubigen vom Volk der Schrift aus ihren Wohnungen zu der ersten Auswanderung trieb. Ihr glaubtet es nicht, dass sie hinausziehen würden, und sie glaubten, dass ihre Burgen sie vor Allah schützen würden. Da aber kam Allah zu ihnen, von wannen sie es nicht vermuteten, und warf Schrecken in ihre Herzen. Sie verwüsteten ihre Häuser mit ihren eigenen Händen und den Händen der Gläubigen. Darum nehmt es zum Exempel, ihr Leute von Einsicht! (Sure 59, Vers 2)

„Der Prophet Allahs sagte: „Ich wurde ausgesandt mit den knappsten Worten welche die weitreichendste Botschaft enthalten und ich wurde siegreich gemacht durch Schrecken die ich in die Herzen der Feinde werfe. Während ich schlief wurden die Schätze der Welt zu mir gebracht und mir in die Hände gelegt.“ (Bukhari V4 B52 N220, berichtet von Abu Huraira)

Mazyek lügt aber nicht nur über den Islam, er fordert jetzt auch noch, den Zusammenhang zwischen Terror und Islam nicht zu dulden. Damit fordert er praktisch eine Zensur für die Presse und die öffentliche Diskussion. Auf die Frage nach der Rolle der Religion beim Terror meint er:
„Ich rate, dass wir diese Konnotation gar nicht erst zulassen. Wir müssen deutlich machen, dass wir als demokratische Gesellschaft zusammenstehen. Deutlich machen, dass wir solche Überschriften wie „Terror im Namen des Islam“ nicht dulden. Im Islam sind solche Taten eine Todsünde und Gotteslästerung, trotzdem wird es immer wieder behauptet.“

„Nicht dulden“, das klingt bereits nach Zensurbehörde. Im Übrigen ist im Islam das Töten von Ungläubigen keinesfalls eine „Todsünde“, sondern wird dutzendfach im Koran gefordert:
„Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! (Sure 2, Vers 191)

„Wenn nun die Schutzmonate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf! (Sure 9, Vers 5)

„Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen der, daß sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden.“ (Sure 5, Vers 33)

Das Gefährlichste dabei ist, dass jedem Moslem beim Töten auch noch das schlechte Gewissen genommen wird, da ihnen weisgemacht wird, dass ihr Gott Allah durch ihre Hände selber tötet:
„Nicht ihr hab
t sie getötet, sondern Allah hat sie getötet.“ (Sure 8, Vers 17)

Mazyek will Druck ausüben, damit der Islam aus der Diskussion um Terror und Morden herausgehalten wird. Eine Vorstufe zur Scharia-Gesellschaft, in der Kritik am Islam unter Strafe gestellt ist:
„Wir müssen vor allem darauf achten, dass wir nicht die Religion in den Mittelpunkt stellen. Es gibt Terroristen unterschiedlicher Couleur. Sie haben vor allem eines im Sinn: Sie wollen Hass in die Gesellschaft bringen. Wenn wir immer wieder die Begründung in der Religion suchen, machen wir letztendlich genau das, was die Terroristen wollen. Sie wollen, dass sich die Menschen, die nach Europa kommen, hier nicht angenommen fühlen. Wir dürften das deshalb nicht vermengen mit dem Thema Flüchtlinge oder Integration.“


Quelle: "Allah"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 24.03.2016 12:20:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 24.03.2016 12:20
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