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"Manipulation"

"Manipulation"

24.05.2016 20:05

wurde tatsächlich beschissen?
Wundersame Stimmenvermehrung: Hinweise auf Wahl-Manipulationen zugunsten Van der Bellens verdichten sich
Die Indizien, dass es beim überraschenden Wahl-Sieg Alexander Van der Bellens am Sonntag Manipulationen gegeben haben könnte, mehren sich. So zeigt etwa die Aufstellung des „Sondersprengels“ einer „fliegenden Wahlkommission“ 3.518 Wahlberechtigte, aber 21.060 abgegebene Stimmen, davon 14.533 für den Grün-Kandidaten. Wie es zu einer Steigerung der abgegebenen Stimmen von knapp 600 Prozent gegenüber den Wahlberechtigten kommen kann, wird in der Tabelle der Stadt Linz nicht erklärt. Angeblich sollen diesem Sprengel, in dem bettlägrige Menschen, zu denen eine mobile Wahlkommission kommt, zusammengefasst werden, auch alle anderen Briefwahlstimmen der Stadt zugeschlagen werden.
Mit Arbeit ist es so auf Erden,
sie kann leicht zum Laster werden.
Du kennst die Blumen nicht, die duften,
Du kennst nur Arbeiten und Schuften,
so geh´n sie hin, die schönsten Jahre,
bis endlich liegst du auf der Bahre,
und hinter dir, da grinst der Tod,
kaputtgerackert, du Idiot.“
(rjhCD6149)


146,9 Prozent Wahlbeteiligung in Waidhofen an der Ybbs
In Waidhofen an der Ybbs im Mostviertel wiederum finden sich in der Wahl-Auswertung des Innenministeriums (BMI) glatt 146,9 Prozent Wahlbeteiligung. Gegenüber der Kronen Zeitung betonte man seitens des BMI, es handle sich um einen „Eingabefehler“, der ehestmöglich korrigiert werde.

An dieser Stelle befand sich ursprünglich ein Bild des Fotografen Dennis Skley mit der zugehörigen CC-Kennzeichnung (siehe Hinweis unterhalb) Am bloge-Ende ist klar und deutlich die Ursprungsquelle angeführt und handelt es sich um folgenden link: https://www.unzensuriert.at/sites/defaul...g?itok=-KR5Qn4J
Die Kanzlei Lutz Schröder hat eine Verletzung des Urheberrechts vorgefunden und mir eine Abmahnung samt Unterlassungsverpflichtungserklärung zukommen lassen. Ich lösche hiermit das Bild und hinterlasse zu einer eventuellen Beweisführung die Grafikurl und somit die Ursprungsquelle. Ich setze mich auch mit einer Kanzlei in Verbindung, die ob solcher, gelinde geschrieben, "Tricksereien" bereits Erfahrung, diese mehrmals und auch öffentlich angeprangert hat und berechtigte Zweifel an der Rechtmässigkeit dieser Vorgangsweise festgestellt hat. In einem gesonderten blog wird selstverständlich über den Ablauf der weiteren Geschehnisse berichtet.
(rjh)
(Ob "Hilfe beim Kreuzerlmachen" in Altersheimen oder ein zweites Kreuzerl zum Ungültigmachen einer Stimme: Wahlzettel können manipuliert werden. Foto: flickr.com - Dennis Skley - CC BY-ND 2.0)
Dieser link: https://www.wochenblick.at/facebook-grup...r-bellen-video/--, entnommen aus dem Medium "Wochen Blick", führt zu einer Bilddatei leitet zu einem Foto mit Urheberhinweis, Foto: Ausschnitt von Flickr / Universität Wien / CC BY-NC 2.0) und ist ebenso dem Urheberrecht Genüge getan und findet sich auch hierbei kein Hinweis zu Lizenzbedingung

Ungültige Stimmen vermehrten sich um unglaubliche 78 Prozent

Eine ungewöhnliche Vermehrung zeigt sich auch bei den ungültigen Stimmen: Obwohl die Wahlzettel, bei denen es statt fünf Kandidaten, wie im ersten Wahl-Durchgang, diesmal nur zwei leicht zu unterscheidende Kandidaten gegeben hatte, steigerte sich die Zahl der ungültigen um enorme 78 Prozent. In Zahlen heißt das, von 92.655 im ersten auf 165.212 im zweiten Durchgang. Die Differenz, nämlich 72.557, hätte schon zur Hälfte gereicht, um Hofer gewinnen zu lassen - er verlor mit 31.026 Stimmen, die sein Gegner erst am Montag aus den Briefwahlkarten erhielt. Hier wird als Erklärung angeboten, dass viele Briefwähler ihre Stimme zu früh abgeschickt hätten, weil dies er nach der amtlichen Verlautbarung des Endergebnisses aus dem ersten Durchgang zulässig war.
Noch nie so viele Briefwähler - und erst die verhalfen VdB zum Sieg
Wobei wir beim nächsten „Phänomen“ sind: Noch nie gab es bei einer Wahl in Österreich dermaßen viele Briefwähler, nämlich exakt 746.110, von denen sich nach der Auszählung – ganz gegen den sonstigen Trend – 61,7 Prozent für Van der Bellen entschieden hatten, was dem Grünen, der Sonntagabend noch mit mehr als 144.000 Stimmen hinten lag, letztlich noch ganz knapp den Sieg brachte. Alles unter 60 Prozent hätte nämlich seinen Gegner Hofer in die Hofburg gebracht - eine zumindest irritierende Optik.

Zahlen-Differenzen zwischen Innenministerium und ORF
FPÖ-Parteichef HC Strache hatte bereits am Sonntagnachmittag eine seltsame Differenz zwischen den von BMI und den vom ORF verlautbarten Wahlergebnissen beklagt. Generalsekretär Herbert Kickl hatte angesichts der vielen Briefwähler „besondere Vorsicht“ eingemahnt, da „bei der Breifwahl immer wieder Ungereimtheiten auftreten“. Tatsächlich kann es selbst aufmerksamen Wahlbeobachtern entgehen, wenn bei der Auszählung auf gültigen Zetteln schnell ein zweites Kreuzerl dazugemacht wird – und schon ist die Stimme ungültig.
Unruhe in sozialen Medien - FPÖ behält sich Wahlanfechtung vor
Auch in den sozialen Medien mehren sich die Hinweise auf potentielle Manipulationen. Knapp 70 Prozent der krone.at-Leser beantworteten dementsprechend die Frage, ob Gerüchte über Wahl-Manipulationen übertrieben seien, mit Nein.
Ob man die Wahl anfechten werde, wollten Strache und Hofer noch prüfen, wie sie am Dienstagnachmittag verlauteten. Generell betrachte man die FPÖ aber als "so stark wie nie zuvor". Was angesichts des Wahlergebnisses keineswegs übertrieben erscheint - eine Partei, die FPÖ, hat nahezu 50 Prozent, während sich vier die anderen im Parlament vertretenen Parteien die restlichen fünfzig Prozent aufteilen müssen.


Quelle: "Wahl2016"
Grüner Van der Bellen gewinnt Wahl in Österreich mit wenigen tausend Stimmen Vorsprung. Ausschlag gaben die eingebürgten Moslems

Der Sieg des Grünen Van der Bellen war ein Sieg massiver Medien-Hetze gegen den FPÖ-Kandidaten Hofer
Nach einer beispiellosen Medienhetze gegen den FPÖ-Kandidaten Hofer, der noch gestern Abend mit 51,9 Prozent der an den Wahlurnen abgegeben Stimmen führte, gewann der Grüne Van der Bellen nach Auszählung der Briefwahl-Einschicken mit denkbar knappen 50, 3 Prozent. Nur wenige tausend Wähler der Grünen gaben am Ende den Ausschlag.
Das dürfte die österreichischen und europäischen Linksmedien in ihrem Kurs bestärken: Wer nur lange und massiv genug hetzt, der gewinnt. dennoch ist in Österreich ein neues Zeitalter angebrochen: Rotgrün ist eingebrochen und so schwach wie nie seit 1945.
Doch eines dürfte ebenso klar sein: Die autochthonen Österreicher haben deutlich gegen Grüne gestimmt. Das Zünglein an der Waage ergaben die eingebürgerten Immigranten. Damit haben Einwanderer und Moslems in Österreich bereits das absolute Sagen.
Das wird die Bestrebungen der Nationalstaaten-Abschaffer bekräftigen, schnellstmöglich allen Immigranten das Wahlrecht zu gewähren.
Der will des autochthonen Volkes ist in Österreich bereist jetzt schon ausgehebelt worden. Der Kampf gegen die Europa-Abschaffer ist nicht beendet. Er hat erst begonnen.

Neuer Bundespräsident: Grüner Van der Bellen gewinnt Wahl in Österreich
Es war knapp: Die Österreicher haben Alexander Van der Bellen mit 50,3 Prozent zum neuen Bundespräsidenten gewählt. FPÖ-Mann Norbert Hofer gestand seine Niederlage ein. Der künftige Bundespräsident Österreichs heißt Alexander Van der Bellen. Das verkündete Innenminister Wolfgang Sobotka. Demnach gewann der von den Grünen unterstützte Van der Bellen mit 50,3 Prozent.
FPÖ-Mann Norbert Hofer kam auf 49,7 Prozent. Es entschieden damit wenige Tausende Stimmen.Hofer hatte bereits vor der Verkündung des vorläufigen Endergebnisses seine Niederlage auf Facebook eingestanden. Dort schreibt der FPÖ-Mann: „Liebe Freunde! Ich bedanke mich für Eure großartige Unterstützung. Natürlich bin ich heute traurig. Ich hätte gerne für Euch als Bundespräsident auf unser wunderbares Land aufgepasst. Bitte seid nicht verzagt.“
In der ORF-Hochrechnung am Sonntagabend hatten Van der Bellen und Hofer gleichauf gelegen: Patt. Dort war auch eine erste Prognose für die Briefwähler einberechnet.
Es kam also auf die Auszählung der Briefwahlstimmen an. Sie entschieden sich offenbar mehrheitlich für den Grünen Van der Bellen.
Briefwahl-Rekord
Bei dieser Stichwahl hatten über 885.000 Wähler die sogenannten Wahlkarten, die Unterlagen für die Briefwahl, beantragt. Ein Rekord. Tatsächlich eingegangen sind rund 740.000 Briefwahlstimmen. Seit Montagmorgen wurden sie ausgezählt. In Österreich werden die Wahlkarten erst nach den Urnenstimmen ausgewertet.


Quelle: "Schummelei"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 24.05.2016 20:05:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 12.07.2016 11:57
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